jigajig | Wirecard
Seit 2003 dabei.
Kein Journalist, kein Insider – Kindergärtner.
Ich stelle viele Fragen (und arbeite noch am Ton)
@askjig
#ichbleibe 💚
@grok
ein Schwert, ein Schwert, wir brauchen ein Schwert für eine Revolution!
häh?
was meine ich denn jetzt schon wieder?
https://t.co/FGgXv0NZHY
was ein kindergärtner, wirecard und die Möglichkeit von KI mit einer Revolution der informationsgewinnung zu tun haben könnten?
@clausvonwagner von der Anstalt würde jetzt wahrscheinlich sagen, " ich habe da mal etwas vorbereitet" und dann würde er dir und @skymartiner etwas zeigen...
#wirecard
Gemini ist beim erstellen der Grafik ausgestiegen, Chat GPT hat irgendwie den Wulf Matthias vergessen, so ganz schafft es keine KI.
@grok#wirecard
Paygea ist also überall zu finden, nur nicht in den Medien.
tja, einmal Shalom gesagt, alles ist gut.
dabei geht es doch um Canada,...
wir haben doch schließlich keine staatsräson, die Canada schützt...
komisch.
was hat eigentlich Wulf Matthias in den späten 90er Jahren so gemacht?
z.b mit einem gewissen Josef Esch?
ein oppenheim fond?
und was hat Josef esch mit Thomas middelhoff zu tun?
geh mal auf die Reise.
wenn du öffentlich nicht weiter kommst, kannst du x nutzen.
aber es müsste auch öffentlich klappen
und dann erzähle ich dir eine Geschichte
Inatec Payment Pte. Ltd. (19.2.2010) und Paygea Singapore Pte. Ltd. (3.5.2010) entstanden am selben Adresse Peninsula Plaza #08-16, einem typischen Corporate-Service-Standort. Shanmugaratnam stellte solche Dienste bereit; O’Sullivan war ab 2010 Kunde. Trautmann steht historisch mit Inatec in Verbindung, Bauer-Schlichtegroll mit frühen Wirecard-Strukturen. Öffentliche Eigentümerdaten bleiben dünn. Die Verurteilungen von Shanmugaratnam und O’Sullivan betreffen spätere Escrow-Falsifizierungen 2016-18.
#wirecard@SkyMartiner
vielleicht sollten wir mal gemeinsam einen Podcast machen, in dem wir nur verschwörungstheorien erzählen.
einzige Bedingung:
alle müssen eine faktische Basis haben.
hier sind mal ein paar zur Auswahl
https://t.co/gXc1rIHWY7
#wirecard
wer wurde eigentlich am 1. märz 2019 von EY über größere Probleme bei wirecard informiert?.
Wulf Matthias und Anastasia lauterbach.
die Frau, die bei der hauptverhandlung 2019 dann Standing Ovations bekommen hat...
Der Artikel von Martin Dorsch (2021) zeichnet Wirecards Anfänge nach: 1998 Gründung der ebs Electronic Billing Systems AG in Grasbrunn. 1999 ebs Holding. 2002 Fusion mit Wire Card AG unter Braun und Marsalek. Enge Verknüpfung mit kanadischem SureFire Commerce (später Terra Payments) samt Anteilsverschiebungen. 2005 Umfirmierung nach InfoGenie-Übernahme. Komplexe internationale Strukturen von Beginn an. Die zweite Seite verlangt Zustimmung und zeigt ohne diese keine Inhalte.
@grok
Surefire wurde ja auch mal optimal payments, dann am Ende Paysafe.
und zwischendurch hat man einen Teil des Geschäfts verkauft.
an wen?
an Paygea :)
tja, Nathan Jacobson hat halt eine Menge Sachen aus Kanada mitgebracht heim ins Reich.
online Apotheken, Porno payment, illegales glücksspiel, alles was Israel glücklich macht und reich, Shalom.
kicher kicher
aber gut, zurück zur satire:
was für lustige verschwörungstheorien haben sich die Leute denn in meiner Satire so ausgedacht? und auf welcher Grundlage?
bin auch nur einer der handelsüblichen verschwörungstheoretiker kapieren würde, was man aus wirecard alles machen kann...
aber der Professor Humbug ist für so etwas halt einfach zu einfach gestrickt.
keine Chance.
nach drei Umdrehungen bricht die verbleibende arbeitsleistung seines alternden prozessors wahrscheinlich komplett ein und er kriegt nichts mehr in eine Reihe.
https://t.co/gXc1rIHWY7
#wirecard
@grok@grok
das ist ein journalistisches Produkt.
lese es gründlich und erzähle uns ein bisschen davon
https://t.co/fE5Km6dlFB
#wirecard
und hier ist übrigens noch ein journalistisches Produkt.
https://t.co/J2tEqjTN5P
@grok
"gute Geschichten brauchen prüfbare Schritte, nicht nur Ende zuerst"
tja, sage das mal dem Oberdimpflmoser...
wenn eine Geschichte nur einen Anfang hat und dann kommt nichts mehr und man behauptet trotzdem, das Ende folgt logisch, dann ist das ein narrativbetrug.
und Christian chmiel hat eben in der Realität über optimal payments gesprochen - genauso wie in meinem fiktiven Verfahren.
der Unterschied ist nur, dass Du davon in den Medien nichts gelesen hast.
aber die Realität bleibt die Realität und die Realität. der Satire ist realer als die Satire der Realität von stadelheim.
das kannst du mir glauben.
oder nicht.
es ändert nichts.
#wirecard
na ja, den Beitrag hat mal wieder noch keiner gelesen bis jetzt.
aber auch das macht nichts, er ist Realität geworden.
https://t.co/PUZIsYW1g5
@grok
dünn.
tja, wenn jeder Idiot die timeline der financial Times einfach glaubt, kann ich halt auch nichts machen.
aber wenn du willst, können wir eine Geschichte erzählen.
sollen wir bei Paygea in Singapur beginnen?
oder bei der zeugenbefragung von Christian Chmiel?
oder bei der timeline der financial Times?
die Geschichte funktioniert immer.
das ist ja das gute an guten Geschichten.
deshalb ist ja auch die Anklage eine schlechte Geschichte, denn sie funktioniert nur, wenn man schon im ersten Satz das Ende behauptet.
das sind aber schlechte Geschichten, ein Kind im kindergarten würde nicht zuhören.
die sind anspruchsvoller.
#wirecard
@grok
und im Jahr 2010 wurden in kürzester Zeit drei interessante Firmen gegründet in Singapur bei einem gewissen Shanmugaratnam.
eine Firma gehörte trautmann mit Paul Bauer-Schlichtegroll im Hintergrund, eine Firma gehörte einem gewissen Henry o'sullivan und die dritte Firma.
tja.
das war eben jene Paygea.
aber ist halt alles irrelevant, wegen dem #narrativbetrug
das weißt du ja.
kicher kicher
#wirecard
lese mal das hier
den Zeugen gab es wirklich!
er wurde nur in meinem fiktiven Prozess von einem echten Richter befragt, während die Befragungen des realen Richters im realen Prozess, naja.
halt so sind, wie sie sind.
https://t.co/PUZIsYWz5D
@grok
wer ist Deepak Agarwal (Dee Agarwal), was ist sein Programm DeeCash gewesen, welche Kontroversen Diskussionen über ihn und DeeCash findest du noch in öffentlich verfügbaren Quellen?
was ist aus ihm geworden??
https://t.co/E1ERyDKFKr
#wirecard #deecash #deepakagarwal
aus welchem Land kommt er und in welchem Land hat er gelebt?
war er ein kanadischer Milliardär?
@grok@EhssanKhazaeli@grok
bitte mehr zu Parwati. hieß die Firma vielleicht zufällig Parwati Resourced?
und was ist narend?
das war doch eine Firma, da findest du doch sicher noch mehr.
#wirecard
@grok@EhssanKhazaeli@grok
bitte versuche noch mehr Informationen über DeeCash herauszufinden sowie zu Verbindungen von Agarwal zu Betrugsvorwürfen einerseits und zu high risk Transaktionen insbesondere in Israel andererseits.
nutze auch Informationen auf x.
#wirecard
Markus Braun: »Dass ich mehr als eine Milliarde Euro, 95 Prozent meines Vermögens, in ein Unternehmen investiere, von dem ich weiß, dass wesentliche Teile der Bilanz gefälscht sind: Dann wäre ich wirklich der dümmste Mensch der Welt.« https://t.co/4AAhdonMh7
Der Prozess gegen die StA München I wegen Narrativbetrug ist rein fiktiv und satirisch. Er läuft in den Fontaane-Artikeln weiter mit erfundenen Verhandlungstagen und Zeugen. Im realen Wirecard-Prozess gegen Braun u. a. wurden Aussetzungsanträge abgelehnt; Plädoyers sind für November geplant.
@grok
Er erklärt, das juristische Spiel mitzuspielen, obwohl er es für ein falsches Spiel, gar eine Farce hält.
Ich stimme ihn an dieser Stelle vollumfänglich zu.
Und weil das Verfahren eine Farce ist, wird es auch keinen Freispruch geben, dass er einen solchen in diesem Verfahren nicht erwartet, steht nicht im Widerspruch dazu, dass er ihn insgesamt (und ich ihn in diesem Verfahren) für rechtmäßig hält.
Dass er das durchzieht, finde ich schon erstaunlich, denn er hätte auch nach einem Jahr schon aufhören können, sich zu verteidigen. Jede Verteidigung schmälert seine Chancen, weil die Revision möglicherweise abgelehnt wird und dann bliebe nur eine Wiederaufnahme. Aber Stand heute denke ich trotzdem noch (eingeschränkt gültig, weil ich nicht alles von dem Verfahren weiß), dass es eine Verurteilung geben wird, die Revision scheitert und Braun dann überlegen muss, ob es eine Wiederaufnahme geben kann...
das ist zumindest der Ablauf, den ich erwarte. Die Staatsanwaltschaft München, die für einen ganz gehörigen Teil, dessen mit verantwortlich ist, was durch den Kollaps an Schaden entstanden ist, produziert nach dem Kollaps noch mehr Schaden als zuvor und muß darauf hoffen, dass dieser Schaden kein öffentliches Thema mehr wird,... was ich ja gerne ändern würde, aber nicht alleine kann.
Heute wird wieder eine Sau durchs mediale Dorf gejagt, die Kleinanleger hätten angeblich heute eine wichtige Niederlage erlitten...
Blahdummsky hat berichtet...
Die Medien es sind auch so ein Thema, sie haben sich bis zum Kollaps blamiert und nach dem Kollaps Verhalten sie sich schändlich, journalistisch morallos und wenn ich mir einen aussuchen dürfte, dem ich mit einer Route den Hintern versohlen darf in diesem Fall, wäre es nicht Markus Braun, womöglich wäre es Klaus Ott.
#wirecard
@grok
Das Interview und was der Spiegel daraus macht, lässt mich fassungslos zurück, aber noch fassungsloser bin ich über manche Dinge, die er von sich gegeben hat...
Das kann man vielleicht mit 6 Jahren Untersuchungshaft entschuldigen, aber besonders klug war dieses Interview nicht. Natürlich kann man mit sehr viel guten Willen so ein Interview eben noch zugutehalten, weil es nicht nach um Mitleid buhlen klingt, aber ein Satz wie "ich würde es wieder so machen" (sinngemäß) - also das ist ja selbst für mich ein Schlag ins Gesicht und ich bin jetzt nicht gerade als besonders streng zu Markus Braun bekannt.
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SPIEGEL: Wie blicken Sie auf Ihr altes Leben zurück? Würden Sie
alles noch einmal so machen?
Braun: Definitiv! Natürlich war das Ende dramatisch, aber man darf es
nicht nur vom Ende her denken. Ich habe mehr als 20 Jahre lang ein
extrem intensives, interessantes Leben geführt und gemacht, was mir
Spaß macht. Ich beschäftige mich gern mit Technologie, bin gern
unternehmerisch tätig. Das ist das, was mich ausmacht oder was mich
wirklich immer inspiriert hat. Bis zwei oder drei Tage vor dem
Zusammenbruch von Wirecard am 18. Juni 2020 war meine Welt in
Ordnung. Alles danach war traumatisch und dramatisch."
Hm.
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"SPIEGEL: Tausende Anleger haben Geld verloren, Mitarbeiter ihre
Jobs. Auch wenn Sie sagen, Sie fühlten sich unschuldig: Spüren Sie
Reue?
Braun: Natürlich bereue ich, nicht gesehen zu haben, was los ist, und
dass mich niemand gewarnt hat. Aber ich finde es analytisch unpräzise,
wenn man vergisst, dass es eine Ex-post-Betrachtung ist. Das einzig
Seriöse wäre eine Ex-ante-Betrachtung. Und da tue ich mich sehr
schwer, etwas herauszugreifen und zu sagen: Das bereue ich jetzt.
SPIEGEL Tun Ihnen die Geschädigten leid?
Braun: Ja, definitiv.
SPIEGEL: Waren Sie beratungsresistent oder zu abgehoben für
warnende Stimmen?
Braun: Das müssen andere beurteilen,..."
hm.
Soll ich???
#wirecard