13. Oktober 1983 — ein Datum, das mich nie losgelassen hat.
Heute ist der Jahrestag des Tages, an dem mein Vater in den Kopf geschossen wurde.
Er war erst 39 Jahre alt. Er hatte es immer gehasst, wenn seine Mutter die Todesanzeigen las und sagte, jemand „habe noch nicht das volle Leben gelebt“.
Er ließ uns versprechen, das niemals über ihn zu sagen. Wann immer seine Zeit kommen würde, würde er bis zum letzten Moment voll gelebt haben.
Er war auf Geschäftsreise. Er war abends angekommen, hatte sich spät in der Nacht in einem Hotel eingecheckt für ein Meeting am nächsten Morgen und ein Zimmer in einer Stadt und einem Viertel gebucht, das er nicht kannte.
Er hatte keinerlei Verbindung zu den Tätern. Es wird angenommen, dass er seine kleine Beitasche nicht hergeben wollte — die kleine Tasche für Männer, die man damals in den 80ern üblicherweise zum Aktenkoffer trug und in der sein Ehering und seine Pässe lagen.
Er hat nichts falsch gemacht.
Er war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.
Es war Schicksal.
In dem Moment, als die Nachricht mich erreichte, wusste ich, dass er diese Verletzung nicht überleben würde.
Er hatte immer gesagt, er sei schon dreimal Glück gehabt: eine Herzoperation, ein Flug, den er verpasst hatte und der abgestürzt war, und ein weiterer, der wegen eines Motorschadens umkehren musste.
Beim vierten Mal, so glaubte er, würde das Glück ihn verlassen.
Er starb in der folgenden Nacht an den schweren Verletzungen.
Diese beiden Tage werde ich nie vergessen.
Damals verstand ich, dass hinter den kurzen Zeitungsmeldungen von Menschen, die sterben, ganze Leben und ganze Familien stehen.
Alles, was wir aufgebaut hatten, geriet ins Wanken. Ein halbes Jahr später verließen wir die Vereinigten Staaten und kehrten nach Deutschland zurück.
Meine Mutter wollte ihre Kinder näher bei der Familie aufwachsen lassen, und unsere Visa — die über meinen Vater ausgestellt worden waren — liefen aus.
Wir hatten nie geplant, zurückzugehen. Ich war vier Jahre zuvor mit meinen Eltern und Geschwistern in die USA gezogen, und wir hatten dort ein schönes Leben geführt.
Es war mein Zuhause, bis zu dem Tag, an dem wir gingen. Ich hasse die Vereinigten Staaten nicht.
Ich wünschte, es würde endlich etwas gegen die Waffen getan. Ich weiß genau, wie es sich anfühlt, etwas zu erleben, worüber andere nur in der Zeitung lesen.
Ich bin nicht naiv — Menschen töten Menschen in jedem Land auf jede erdenkliche Weise —, aber ich werde mich immer fragen, ob der Raubüberfall in jener Nacht vielleicht nur einen Krankenhausaufenthalt bedeutet hätte statt einer Beerdigung, wenn die Waffen andere gewesen wären.
Wir werden es nie wissen.
Deshalb werde ich an diesem Tag nicht still sein, wenn es um vernünftige Waffengesetze geht.
Ich will nichts davon hören, dass die Antwort mehr Waffen sind.
Viele der Ängste, die bis heute in mir leben, haben damals angefangen. Ich vermisse ihn immer noch. Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit miteinander gehabt.
Es gibt einen Menschen, ohne den ich die Monate danach nicht überstanden hätte: meine Freundin Nancy, meine Französischlehrerin.
Sie ist Jüdin, ich bin Deutsche.
Das spielte nur insofern eine Rolle, als wir dadurch eine geheime Sprache hatten — sie wechselte ins Jiddische und ich antwortete auf Deutsch, damit niemand sonst uns verstehen konnte.
Viel wichtiger war, dass wir beide Country-Musik liebten und stundenlang darüber reden konnten.
An dem Tag, an dem es passierte, fuhr sie mich nach Hause, damit ich nicht mit dem Schulbus fahren musste.
In den Wochen und Monaten danach ließ sie mich immer zu sich kommen, wenn sie eine Freistunde hatte.
Wir gingen in den Musikraum, sie setzte sich ans Klavier und wir sangen Country-Songs — sie mit einer wunderschönen Stimme, ich hoffnungslos schief.
Nachdem wir nach Deutschland zurückgekehrt waren, habe ich sie viele Male besucht.
Diese Besuche waren voller Wärme, Lachen und derselben unkomplizierten Freundschaft.
Die jüngsten pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin haben erneut bewiesen, dass es den Protestierenden darum geht, Angst auf den Straßen zu schüren. Es gibt keinen Grund, auf den Straßen Deutschlands zu einer Intifada aufzurufen, und wer dies tut, weiß genau, was er tut
🔴 BREAKING: Videos from inside Iran are going viral on Iranian social media, showing teachers reading out their students’ names to show the world that not a single one is Islamic and that Iranians are leaving Islam en masse. The Islamist regime doesn’t want you to see it. Share!
Sinds de uitgave van zijn nieuwe nummer "We Will Dance Again" bellen vrienden niet meer, zijn optredens en samenwerkingen afgezegd en is zelfs een uitnodiging voor de herdenkingsbijeenkomst van een vriend ingetrokken. 1/2
Die CDU muss die Deutungshoheit zurückgewinnen über die Alltagsfragen der Menschen in unserem Land. Der Klausurbeschluss spricht dazu eine klare Sprache: Bürger entlasten beim Tanken und Heizen, Preise senken im Supermarkt für Grundnahrungsmittel, Leistungsgerechtigkeit für die arbeitende Mitte, Stopp-Schild für die Beamtenapparate in Berlin und Brüssel und klare Kante gegen Kriminelle und Gefährder.
Das ist CDU pur und benennt die relevanten Themen in unserem Land. Jetzt geht es darum, das auch umzusetzen. Nicht zu viel versprechen, aber alles halten - damit gewinnen wir Vertrauen zurück für die CDU.
.@NobelPrize There is a growing consensus that this was a terrible mistake. You should cancel the award to Pillay. Instead, give it to Ukrainian President Volodymyr Zelensky. He rallied his nation, inspired the free world, and stood against an evil empire bent on conquest.
Germany already wrote the diagnosis. Brandenburg's 2025 constitutional protection report, released in June, opens a special chapter on the Muslim Brotherhood and names the method: a Doppelstrategie, dialogue, education and volunteer work on the surface, the real project in secret across generations.
Interior Minister Jan Redmann put it plainly: the Brotherhood does not attack with open violence, it sneaks through the back door, uses the freedoms of the rule of law to abolish those freedoms, and aims to pocket public money for an agenda that rejects the constitution. Brandenburg now counts 60 in that democracy undermining spectrum, mostly Brotherhood supporters, up ten in a year.
The report is public. The excuses are not.
BTW, the Muslim Brotherhood is banned in the UAE.
#Islamismus: Am 8. Oktober stimmte das EU-Parlament mehrheitlich für die „Bekämpfung islamistischer Infiltration“ – zum Glück. Doch die deutschen Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken stimmten geschlossen gegen den Antrag zur Abwehr der Faschisten. Warum nur?
https://t.co/YizhAHEWZ1
V Česku roste nový a dost zajímavý investor do evropských claudů a kyberbezpečnosti. Je mu teprve 26 let, ale už teď se pohybuje v poměrně vysokých českých kruzích na pomezí podnikatelů v IT, AI a politiky. Jmenuje se Ilja Meškov.
Meškov odjel z Ruska ve svých 18 letech a studoval VŠE. Za studia si dal ještě prestižní a drahou školu v Texasu. Poté během dvou let pak raketově vyrostl v české firmě, která připravuje miliardové investice do datových center pro provoz umělé inteligence po celé Evropě. Teď je v ní partnerem odpovědným za rizikový kapitál. Po šesti letech v Česku také získal občanství.
Byl to příběh obrovského úspěchu mladého člověka, který odjel z Ruska a teď roste raketovou rychlostí. Jediná šmouha na tom celém je, že otec Ilji je ruský vojenský plukovník, který vede katedru na ruské Baumance - elitní univerzitě, které se občas přezdívá škola špiónů.
V armádě s přístupem k tajným informacím a následně na stejné škole pracovala donedávna i Iljova matka. Ta už sice nepracuje a je v důchodu, ale místo toho má od letoška české vízum a jezdí za Iljou jako manželka aktivního ruského plukovníka a kariérní vojačka do Prahy. Mimochodem, české vízum je pro běžné Rusy po roce 2022 prakticky nereálné získat.
Celý tenhle příběh od @veinbender vyvolává obrovské množství otázek. Mimo jiné o tom, jak je možné, že i v pátém roce války sice nedostane víza z Ruska prakticky nikdo kromě vojačky a ženy plukovníka? Ale taky jak moc bychom měli dohlížet na to, kdo vidí v téhle době do klíčové datové infrastruktury zemí v EU?
Případně jak moc máme řešit soukromí úspěšných mladých Rusů v Evropě, když pochází z armádních rodin, které jsou blízké tajným službám? A když se od jejich činnosti nikdy reálně nedistancovali.
Když si článek přečtete, budu rád za vaše názory a myšlenky, které u něj budete mít. Je v dalším postu👇
While the Yandex servers are down, this is the time to post more about Ukraine and get the truth out without being flooded by russian bots.
Don't waste it.
Informe del principal periódico alemán 🇩🇪 @BILD:
- El cuerpo de Shani Louk (ciudadana alemana) fue encontrado en un túnel dentro de un edificio de @UNRWA 🇺🇳
- El edificio fue financiado por el banco estatal alemán @KfW
El dinero de los contribuyentes alemanes financió el asesinato de una ciudadana alemana por terroristas de Hamas.
NUNCA LO OLVIDES
Russians attacked a group of Ukrainian children in Nikopol with an FPV drone. They killed an 11-year-old boy and injured two other children.
Russians are the most vile terrorists the world has ever seen.
Weiß nicht, ob ihr das mitbekommen habt. Hab vergangenen Freitag hat es in einer Schule in Frankfurt gebrannt. Im betroffenen Gebäudeteil waren Hilfgüter für die Ukraine gelagert. Die Kriminalpolizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus. 1/2
Natalia und ihre Tochter Polina (15) sind zwei von 23 von Russland in einem Wohnhaus ermordeten Zivilisten, die Opfer eines gezielten russischen Angriffs auf Saporischschja mit einer gelenkten Gleitbombe wurden.
➡️Sie hielten sich bis zuletzt an den Händen, gerettet hat es sie nicht.
➡️AfD, BSW und Linke wollen der ukrainischen Armee die Mittel nehmen, sich gegen solche Kriegsverbrechen zu verteidigen.
➡️Moralisch sind diese Parteien am Ende. Sicherheitspolitisch übrigens auch.