Niemand hätte Goretzka einen Vorwurf gemacht, wenn er den Elfmeter verschossen hätte. So wie man Havertz und Woltemade auch keinen Vorwurf macht.
Aber er WUSSTE verdammt nochmal, dass Tah kein Elfmeter-Experte ist, denn die zwei spielen in derselben Vereinsmannschaft!!!
Und er hat ihn trotzdem zum Punkt gehen lassen. Den unerfahrenen 11m-Kollegen ins Feuer geschickt. Hat ihm nachgeschaut und einfach nur gebetet, dass das gut ausgeht. Ist es aber nicht.
Und das fällt nun völlig zurecht auf ihn zurück.
Gratismutige Botschaften in Welt zu schicken ist nicht mutig, Leon. Sich den Ball zu schnappen und mit breiter Brust zum Punkt zu laufen - DAS wäre mutig gewesen.
Wenn auf Sylt Besoffene grölen, empört sich die komplette deutsche Leidmedienlandschaft und die ganz große Politik.
Bei sowas herrscht Schweigen im Walde. Unterwerfung.
Wer Klimaanlagen im Sommer ächtet, aber Wärmepumpen im Winter fordert, ist – um es freundlich auszudrücken – nicht ganz dicht.
Technisch besteht zwischen beiden Geräten kein Unterschied: Sie nutzen denselben Kompressionskältekreislauf. Die Wärmepumpe entzieht der Außenwelt Wärme und transportiert sie nach drinnen; die Klimaanlage entzieht dem Innenraum Wärme und leitet sie nach draußen. Es handelt sich um dieselbe Technik, lediglich ein Ventil kehrt die Fließrichtung des Kältemittels um.
Dieselbe Technik einerseits als Klimakiller zu verteufeln und andererseits als Klimaretter zu subventionieren, ist einfach nur irre.
er ist und bleibt eine klemmschwester voller ressentiment und rassismus
solange sowas in der AfD geduldet wird, steht sie zu recht am rand.
was für ein ekliger trottel
Die Höchsttemperatur in Houston liegt heute bei 33 Grad.
Kein Problem für die Fußball-Weltmeisterschaft. Das komplette Stadion ist auf 20 Grad heruntergekühlt.
Standard in den Staaten. Ähnlich läuft es mit Millionen von Gebäuden auf der ganzen Welt.
In Palm Springs werden sogar die Außenbereiche von Cafés gekühlt.
Währenddessen zahlen Deutsche CO2-Steuer um Energie einzusparen und das Weltklima zu retten.
Und glauben daran. Tagesschau im Endstadium.
BREAKING NIUS: Hier ist das Video, das die CDU-AfD-Szene von gestern auflöst. Was es BEWEIST:
1. Die CDU hat in bester Merz-Tradition gelogen. Natürlich war es scherzende Kumpelei (was auch vollkommen normal sein sollte).
2. Siegmund und Heuer wirken so, als würden sie sich schon länger bestens verstehen.
3. Heuer macht sogar den Scherz, dass das kaputte Mikro das "Altparteienmikrofon" sei.
4. Was hier implodiert, ist die infame Merz-Behauptung, die AfD stehe "in der Tradition" des Holocaust. Seine eigene Partei glaubt es nicht. So würde man ja nicht mit den neuen Nazis umgehen.
Beschafft hat das Video Kolja Barghoorn.
Was die meisten schon wieder vergessen haben:
2021 hat Elon Musk den Vereinten Nationen angeboten, für die Beendigung des Welthungers mit dem Verkauf eines Teils seiner Tesla-Aktien zu zahlen.
Die einzige Bedingung: Die Vereinten Nationen legen transparent offen, wie genau dieser Betrag den Welthunger beenden würde und wie die Mittel eingesetzt werden.
Natürlich haben die Vereinten Nationen das Angebot nicht angenommen. Sie hätten nämlich erklären müssen, wie es sein kann, dass seit den 1950er Jahren 2 BILLIONEN DOLLAR an „Entwicklungshilfen“ nach Afrika geflossen sind, sich aber in all den Jahren nichts zum Besseren entwickelt hat.
Das Problem ist nicht Elon Musk.
Das Problem sind korrupte Politiker, die dir sagen, dass Elon Musk das Problem wäre.
Meine Partei Die Grünen organisiert Busse zur Verhinderung des AfD-Parteitags. Ich schäme mich.
Es gibt Momente, in denen man als Parteimitglied der @Die_Gruenen innehält und denkt: Meinen die das ernst?
Mein Kölner Kreisverband meint es ernst. Per Rundmail werden Mitglieder aufgerufen, in Bussen nach Erfurt zu fahren – nicht zum Protestieren, sondern um den Bundesparteitag der #AfD zu verhindern. Tickets werden bereitgestellt. Busse werden organisiert. Die Grünen als Reiseveranstalter für den Angriff auf demokratische Grundrechte.
Der Text lautet wie folgt: "Gemeinsam nach Erfurt: AfD-Bundesparteitag verhindern
Aus Köln fahren mehrere Busse zum AfD-Bundesparteitag am 4. und 5. Juli, um ein Zeichen zu setzen: AfD-Bundesparteitag verhindern..."
Man muss das sacken lassen.
Eine Partei, die sich Hüterin der Demokratie nennt, ruft dazu auf, einer anderen Partei ihren Bundesparteitag unmöglich zu machen. Nicht verboten. Nicht vom Bundesverfassungsgericht untersagt. Legal. Verfassungsrechtlich geschützt. Einfach unerwünscht – und das reicht offenbar.
Das ist keine Grauzone. Art. 21 Grundgesetz schützt die Freiheit politischer Parteien. Art. 8 schützt die Versammlungsfreiheit. Auch die der AfD-Delegierten. Wer einen Parteitag aktiv verhindert, riskiert Strafbarkeit wegen Nötigung. Und wer als Parteiorganisation dafür Busse bucht, macht sich zum Organisator dieses Rechtsbruchs.
Aber das Rechtliche ist vielleicht noch das Kleinere. Das Eigentliche ist die Denkweise dahinter.
Sie lautet: Wir wissen, was demokratisch ist – und deshalb dürfen wir demokratische Regeln brechen. Wir verteidigen den Rechtsstaat – und deshalb nehmen wir das Recht selbst in die Hand. Wir sind die Guten – und das legitimiert alles.
Diese Logik hat einen Namen: Der Zweck heiligt die Mittel. Sie ist nicht neu. Und sie ist nicht links.
Wer heute den Parteitag des politischen Gegners verhindert, hat das Argument verloren. Er hat nicht die AfD besiegt – er hat ihr das stärkste Opfernarrativ des Jahres geliefert. Frei Haus. Mit Busservice.
Ich bin Grüner und ich bleibe es. Aber ich weigere mich, so zu tun, als wäre das hier normal.
Es ist nicht normal. Es ist beschämend.
Angesichts der Bilder aus Belfast möchte ich auf eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 hinweisen als auch hier Asylbewerberheime brannten . Und ich frage mich einmal mehr, was aus der CDU von damals geworden ist.
Schäuble, 18. Oktober 1991:
"Jedenfalls ist der Befund eindeutig, daß eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verläßt.
(...)
Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu.
Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am unser Land dennoch nicht verlassen? (...)
..niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.
Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, (..) erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten.
Das ist doch die Wahrheit.
Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.
Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik."
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Wahre Worte.
Was ist daraus geworden?
Und wie werden Union und andere im Bundestag argumentieren, wenn die Wut auch hier in Deutschland wieder in Gewalt umschlägt? Auf welche Seite stellen sie sich? Für wen zeigen sie Verständnis? Wie werden die Lösungen sein?
Übrigens empfehle ich dringend, das Protokoll zu lesen - allein schon wegen der Zwischenrufe der SPD. Die war schon damals das Problem.
Quelle: https://t.co/8g18SQv5QJ