Ein leitender Chefbeamter als Unterstützer einer Abstimmungskampagne einer Lobbyorganisation? Kein Problem, findet man beim UVEK. #abstimmung#autobahn#lobby https://t.co/F17fFlNX39
Für 20'000 Franken kann man sich in der #NZZ einen 1-seitigen «Gastbeitrag» kaufen. Dabei handelt es sich um einen Beitrag, der wie ein journalistischer Artikel aussieht – aber Werbung ist. Nur wer das Kleingedruckte liest, erkennt das.
Abo
https://t.co/TFaoC53Las
Hier der Link zum "NZZ"-Interview auf der Website des Eidgenössischen Finanzdepartements. Möchte das @efd_dff die Quelle ev. korrekt angeben? Vorschlag: "bezahlter Beitrag des Luzerner Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (IWP) in der NZZ"
https://t.co/urj2bbGjEw
Grad entdeckt: @efd_dff postet bezahlten Beitrag als "Interview mit der NZZ". Nachdem KKS IWP-Schaltegger in ihre Expertengruppe berief, liess sie sich vom IWP interviewen und das Departement vermarktet es in irreführender Weise @adfichter
Grad entdeckt: @efd_dff postet bezahlten Beitrag als "Interview mit der NZZ". Nachdem KKS IWP-Schaltegger in ihre Expertengruppe berief, liess sie sich vom IWP interviewen und das Departement vermarktet es in irreführender Weise @adfichter
«Das Narrativ, dass der Staat kaputtgespart werde, zielt an der Realität vorbei. Dennoch hält sich diese Erzählung hartnäckig.» Bundesrätin Keller-Sutter im Interview mit der @NZZ zu Schulden, Chancengleichheit und Staatswachstum. https://t.co/Yt9NlOwiTT
@bkryen@ktipp_redaktion Das ist weder "kolportiert" noch "ideologisch". Sie können das anhand der Quellenangaben im Artikel problemlos nachrechnen. Der Bund budgetiert mit völlig veralteten Zahlen. Dass viele Bauprojekte auch aus anderen Gründen viel teurer werden, scheint mir zudem unbestritten.
Bundesrat und Parlament @SwissGov wollen die Autobahnen an sechs Abschnitten ausbauen. Laut Abstimmungsbüchlein soll das Projekt 4,9 Milliarden Franken kosten. Neue Berechnungen gehen aber von einer Kostensteigerung von 45% aus.
Arikel Abo
https://t.co/QRPvtiqS22
:-)
@coop_ch vermarktet Jamadu-Säfte mit einem lustigen Äffchen als gesunde Ernährung. Doch sie enthalten mehr #Zucker als Cola. Detailhändler bewerben auch Flöckli extra für Kinder. Zuckeranteil: rund ein Viertel, viel mehr als andere Produkte. @ktipp
https://t.co/uKJn2ImAl9
Der @sbv betont , die Landwirte würden viel für die #Biodiversität tun. Studien zeigen : Drei Viertel der Biodiversitätsflächen sind ökologisch kaum wertvoller als normale Wiesen. Bauern verbessern eher ihre Einnahmen als die Umwelt. @ktipp_redaktion
https://t.co/H4mHpgyiiH
Der Bauernverband schreibt auf seiner Website, die «Bauernfamilien» würden mit 3,5% ihrer Ackerfläche die Biodiversität fördern. Der @sbv hat offenbar vergessen, dass das Parlament diese Massnahme kürzlich auch auf seinen Wunsch rückgängig machte.
Quelle:
https://t.co/brPMW6OCts
Das Geschäft mit dem «Regionalen»:
@coop_ch und @migros machen auf sympathische Nachbarschaftshilfe mit ihren Regioprodukten. Und verlangen dafür oft mehr als für vergleichbare Schweizer Produkte. Den Bauern bezahlen sie aber keinen Rappen zusätzlich.
https://t.co/Nb4X0fAnQj
@BFEenergeia stoppt Ausschreibung zu fossilen #Reservekraftwerken ab 2026, weil die eingegangenen Offerten zu hoch sind. Da sage noch einer, die Energiefirmen würden sich nicht an den – auch sonst diskutablen – Winter-Stromreserven bereichern. 👇
https://t.co/AGR9PG8XVg
"Biodiversitätsförderflächen auf dem Acker sind wertvoll für die Ökologie. Zudem sind sie aufgrund der Entschädigungszahlungen eine wirtschaftlich lohnenswerte Alternative zu anderen Ackerkulturen."
Quelle: UFA Revue der @fenaco 😉
https://t.co/hCca7ZgZsZ
Laut @sbv war 1 Grund zur Ablehnung der BFF, dass «immer mehr unentschädigte Auflagen» für Unzufriedenheit und Proteste der Bauern sorgten. Unentschädigt? Laut @CHblw wäre Entschädigung für BFF höher als Ertrag für die meisten Kulturen. Bauern hätten finanziell von BFF profitiert
Heute ist der Ständerat dem Nationalrat gefolgt und hat die Verpflichtung von 3,5% #Biodiversitätsförderflächen auf offenem Ackerland zurückgenommen. Der SBV begrüsst diesen Entscheid zugunsten der #Ernährungssicherheit 👉 https://t.co/kHDhOzhDiZ
@RuediStricker@CHblw Zitat BLW: "Die Entwicklung eines IT-Systems, das diese Bedingungen berücksichtigt, erfordert Zeit. Zudem wurden für die Mitteilungspflicht vom Parlament keine zusätzlichen finanziellen Mittel beschlossen. Das BLW finanziert daher das gesamte Projekt aus bestehendem Budget."
Laut Gesetz müssen die Bauern dem Bund seit Anfang Jahr melden, welche #Pestizide sie in welchen Mengen wo einsetzen. Doch nun hat das@CHblw die Pestizid-Meldepflicht auf 2027 verschoben. Dies ohne jegliche rechtliche Grundlage. @ktipp_redaktion
https://t.co/KL8V1ykCrp
Jeder dritte Lastwagen hält die Vorschriften nicht ein.
Jeder 20. wird sogar stillgelegt. Das ist das Ergebnis der Schwerverkehrskontrollen 2023. Die Polizei beanstandete prozentual mehr Schweizer Fahrzeuge als ausländische. @ktipp_redaktion
https://t.co/KccsCezCM9
Wusstest du, dass du kein Billet für den ÖV-Transport deines Velos kaufen musst, wenn du es in einer Velotransporttasche verstaust?👀
Ob mit oder ohne Transporttasche: Es hat zu wenig Platz für das Velo in SBB-Zügen. Trotz Versprechen zur Besserung.
Abo:
https://t.co/27s2asfSw1
#Pestizidrisiken laut #WBF bereits um 50% reduziert! Und das in so kurzer Zeit? Hoffen wir, dahinter steht eine wissenschaftliche, nicht etwa eine politische Beurteilung. @RepublikMagazin
https://t.co/LvNDKY25Mo