@KMuelle51091361@MissUnicorn1975 Nach 3 Wochen ist das alles ein Gewerbematsch. Die haben kein Interesse daran etwas heraus zu finden.
Die Agenda lautet: war krank, geschwächt, hätte "in Frieden " über Wochen verrecken sollen, Rettung war Quälerei (was wohl so ist, aber nur wegen einer Hand voll Deppen)
Seit #hope#timmy da vor der Küste rumliegt vermeide ich es mir die Bilder anzuschauen! Dass seine Obduktion jetzt fast nix mehr bringt, und er trotzdem zerstückelt abtransportiert wird, statt für immer dem Meer zu gehören, ist so unwürdig! Tut mir echt leid großer Freund 🐳✨️
@bckaemper@WettmannNicole Madsen forderte das Umweltministerium solle ein Foto des Senders veröffentlichen und die Daten rasch publik machen, damit bekannt wird, wie schnell das Tier nach dem Aussetzen verendet ist.
Aber warum er verendet ist, will er offenbar nicht rausfinden 🤢
Die Frage, ob der Wal am Samstagmorgen (2. Mai) durch den Stress auf der Barge oder durch das brutale Ziehen der Kapitäne gestorben ist, ist für das dänische Untersuchungsprotokoll überhaupt nicht relevant.
@sowi74484@bordeauxro70914 Hier ein paar Screenshots der Nacht vom 01. Auf den 02. Mai .
Leider natürlich keine von wo die Robin Hood direkt am Heck hängt 🙄
Fazit: Die Obduktion wird zeigen, dass der Wal krank war (Netzreste, Plastikmüll im Magen oder sowas) und der
Tracker wird beweisen, dass das Tier durch den Transport durch das abgesenkte Wasser ab 01. Mai und die rohe Gewalt beim Rauswurf aktiv getötet wurde
#Buckelwal #Hope #Timmy #SaveTimmy
Nach diesem Interview ist für mich klar, es benötigt
-eine neue Generation junger Forscher, Behördenmitarbeiter, Minister, NGO'ler, die sich ergebnisoffen mit so einem jungen, schützenswerten, verirrten Buckelwal auseinandersetzen und keine Toterklärungen nur aufgrund von Annahmen für ein im Schlick nur halbgestrandetes junges Tier (siehe Presseerklärungen 2.4.26, 7.4.26, "bestelltes"Gutachten 7.4.26&10.4.26, Erklärungen dänischer und deutscher Experten: so einem jungen, schützenswerten Wildtier helfen wir nicht, egal warum)
-Forschungsprojekte, die an lebenden Walen interessiert sind und nicht nur an toten Organen / Tieren, um für die Zukunft zu lernen
-Obduktionen SOFORT, wie in anderen Ländern, um verwertbare, wichtige Befunde zu erhalten, statt wochenlang einen Kadaver verfaulen zu lassen, um möglicherweise Behörden zu schützen (z.B. Gewebeschäden durch wochenlanges Nichtstun)
-klare Behörden-Strukturen für Rettungsversuche junge Wale, bundesland-und länderübergreifend, z. mit in Großtierrettungen erfahrene Einsatzleitungen Feuerwehr-und THW.
Dann benötigt es auch keine privaten Retter mehr, die u.a. aufgrund ständiger Behördenverweigerung
Wichtige Fragen, die offen bleiben:
-warum keine Obduktion sofort?
-wer veranlasste, dass der Wal nicht rückwärts eingeladen werden werden durfte?
-wer gab den Befehl an den Bundeshelikopter, News5live abzudrängen? -
-wer gab dem Kapitän Robin Hood Befehl zur raschen Freisetzung?
@KMuelle51091361@MissUnicorn1975 Das kann man glaube ich nicht mehr unterscheiden nach so langer Zeit, ob frische oder alte Brüche, und das wäre wichtig, weil die Dänen ihn auch am Schwanz gezogen.
Die Fluke ist bestimmt gebrochen, aber seit wann?