Madame Celeste Amarilla,
Vous êtes une femme méprisable et indigne de sa fonction.
Vous ne représentez pas le Paraguay, ce pays qui a transpiré la passion et l’honneur tout au long de la compétition. Par votre inconscience et votre racisme décomplexé, le monde entier a déjà oublié le parcours et l’effort historique que vos joueurs ont réalisés durant cette coupe du monde pour laisser place à une dame incompétente donnant la pire image possible de son pays.
Je ne laisserai jamais aux gens comme elle, la liberté de laisser propager leur haine et leur racisme à travers le monde.
@RGIII RG3, I respect you, but I think you’re wrong on this one. In every competition, that’s a red card. Which automatically suspends the player for the next game. What happened here is that your president put pressure on FIFA to rescind the red card, which is another offense…
Am Samstagnachmittag wird in Berlin-Prenzlauer Berg ein Paar mit Kind mit antisemitischen Parolen wie »Fuck Jews« und »Fuck Zionism« beschimpft. Eine deutsch-israelische Augenzeugin filmt den Vorfall und erstattet Anzeige. Die Jüdische Allgemeine hat mit ihr gesprochen.
The San Fermin festival in Pamplona, Spain opened with a giant banner saying “Destroy Israel”. Not surprising from a place where all Jews were forcibly converted, expelled or killed. History repeats itself.
Exklusive NZZ-Recherche: Trotz angekündigter Reform bleibt die Steuerbelastung für Facharbeiter auf dem Niveau von Spitzenverdienern. Wie sich der staatliche Zugriff auf die Einkommen tatsächlich entwickelt, lesen Sie in «Der andere Blick mit Daten»:
🔴 Nouveau communiqué de la RBFA concernant l'affaire Balogun :
« Suite à sa précédente déclaration, la RBFA souhaite expliquer publiquement le déroulement des événements de ces dernières heures.
Après avoir appris par voie de presse la décision de la FIFA de lever la suspension automatique du joueur Balogun, la RBFA a adressé un courrier à la FIFA pour en demander une copie ainsi que des explications sur la procédure suivie, tout en exposant sa position au regard de la réglementation applicable.
En guise de seule réponse, la FIFA a informé la RBFA qu'elle considérait ce courrier comme un recours, qu'un juge avait été désigné et que la RBFA ne disposait que de quelques heures pour finaliser ce recours. Aucune information n'a été communiquée par la FIFA.
Pour qu'un recours soit recevable, le règlement de la FIFA stipule que la décision motivée doit préalablement avoir été notifiée au requérant. Alors que la RBFA sollicitait simplement des explications légitimes, la FIFA a elle-même qualifié la démarche de recours tout en veillant immédiatement à ce qu'elle soit déclarée irrecevable.
Tout cela s'est produit alors que, parallèlement, la FIFA refusait de répondre aux demandes légitimes de la RBFA.
Par ailleurs, lors de la réunion de coordination du match, la FIFA a délibérément retiré de sa présentation la section relative à la suspension automatique des joueurs. Ce point avait pourtant été abordé lors de toutes les réunions similaires précédant les quatre rencontres précédentes. La RBFA a interrogé la FIFA, tant oralement que par écrit, sur les raisons de ce changement, sans toutefois obtenir de réponse.
Il convient de préciser qu'à ce jour, la RBFA n'a toujours reçu aucune décision ni aucune explication de la part de la FIFA à ce sujet. Elle n'a donc d'autre choix que de contester l'éligibilité du joueur pour le match à venir.
Indépendamment de l'issue sportive de cette rencontre, la RBFA est vivement préoccupée par le déroulement des événements et continuera de se battre, dans les heures, jours et mois à venir, pour défendre les principes fondamentaux d'éthique et d'équité sportive, ainsi que les intérêts du football dans son ensemble. »
(Officiel)
ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten
Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder.
Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff.
Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen.
Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein.
Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“.
Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht.
Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde.
Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB.
Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann.
Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“.
Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort.
Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen.
Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen.
Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde.
Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten.
Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung.
Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte.
Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin.
Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden.
Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen.
Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht.
Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden.
Es wird wieder Herbst in Deutschland.
@Adalet190@MaGa777@HasnainKazim Naja. In Ihrer komplexen Welt vermag es zu passen. Aber einerseits Deutschland als Zuhause zu bezeichnen und gleichzeitig den Westen dämonisieren. Das beißt sich ein wenig.
Zeigt aber sehr gut auf, warum wir in Deutschland ein kolossales Problem aufgebaut haben.
@Aggaozora@HasnainKazim Aha. Danke für die inhaltliche Einordnung. Die hier angezeigte Doppelmoral hast Du zwar absolut nicht widerlegen oder relativieren können, aber sehr wichtige neue Aspekte reingebracht. Top.
Vor allem nehmen diese Staaten, allen voran Ägypten, so irre viele Palästinenser auf …
(Kleines Rätsel am Rande: Wo leben mehr Palästinenser, in Deutschland oder in Ägypten? Und für die ganz Schlauen: Wie viele Palästinenser leben wohl in Iran?)
https://t.co/YDNY3eJSTl
@AtticusJazz Warum hat Ägypten eine stark befestigte Grenzmauer und ein Sperrsystem zum Gazastreifen (Palästina) dann errichtet und baut diese kontinuierlich aus,
Warum wird das nicht geahndet? Das wurde im Vorfeld der WM verboten und das ist nicht sein erster Verstoß. Hätte irgendein Trainer die israelische Flagge gezeigt, wäre das ein riesen Skandal gewesen.
Vielleicht sollte der gute Herr dafür sorgen, dass sein Land die Grenze zu Gaza öffnet, damit die Menschen fliegen können. Aber das traut er sich dann doch nicht. Gratismus.
Der Coach der Nationalmannschaft Ägyptens, der eine Palästina-Fahne zeigt, nachdem seine Mannschaft gewann & Grenzanlage Ägyptens zum Gazastreifen in Rafah.