Findet positive Gedanken, sie sind überall verstreut, wie bunte Glitzertupfen, wenn man sie findet und so betrachten kann...
Aber seid vorsichtig, es sind eure Tupfen, sie existieren nur für euch und ganz besonderen Menschen um euch.
Lasst sie von andere nicht platzen...
@Herztherapeutin Dann biege nicht... doch, weil mein Herz sich danach sehnt, wie die Blume sich zur Sonne dreht... weil es nach Wärme sucht und es sich dort erhofft... mein Herz... es vertraut, streckt sich, gibt sich hin... verliert die Sicherheit... verletzlich... und schreit...
@Constabel2 Weil ich mich verletzt habe, selbst schuld bin, daran, dass ich mit meinem Fuß abgeknickt bin und deswegen alleine in das Haus musste. Das war meine Strafe für mein ungeschicktes Verhalten. Daher durfte mir auch niemand helfen, sonst würde diese Person falsch handeln.
Mit 5 habe ich mir mein Fuß verstaucht. Ich konnte es nur schmerzhaft belasten.
Der Sturz ist auf dem Grundstück passiert, auf dem wir wohnten.
Umringt von der Familie humpelte ich ohne Hilfe zurück ins Haus, alle hielten Abstand.
Sie durften nicht, sonst drohte ihnen Gewalt.
Mit 10 bin ich bin zu Hause abgehauen, nachdem ich meinen Großvater anrief und ihm sagte, ich könnte nicht mehr.
Abhauen, ich bin noch auf einen Baum geklettert, wo mich niemand erreichte. Danach bin ich ziellos durch den Ort gegangen und nach näherte mich abends wieder ->
@Ino_ue_1@MoonshineCH Mir ebenso.
Zerbrochen... wie oft ich das evtl. bin und es ignorierte... Meine Großmutter meinte einmal, wie ich immer wieder aufstehe, egal was man mir antut... und ich denke das passt ganz gut. Ich nehme das Emotionale raus und damit fehlt die Grundlage zur Verzweiflung.
@Ino_ue_1@MoonshineCH Danke, dies muss es aber nicht.
Ich habe mein Leben und selbst wenn ich es manchmal nicht so sehe, ist es lebenswert.
Meine Kindheit ist nur eine Episode, wohl eine prägende, da habe ich viel Pech mitgenommen.
Aber, ich projiziere dies nicht auf mein Leben oder Wert.
Bei allem, was ich aus meiner Kindheit schreibe. Sie liegt weit hinter mir zurück.
Natürlich bricht die ab und an mal hervor und ich frage mich, was wäre wenn, aber ich akzeptiere mich als Mensch, wie ich bin und betrachte mich grundsätzlich losgelöst davon.
@MoonshineCH Danke für die Gedanken und das Angebot, aber da muss ich ablehnen, Berührungen sind nicht so meins, vielleicht auch aufgrund meiner Kindheit.
@s_peakerscorner Nein, es verfolgt mich nicht. Natürlich ist es ein ständiger Teil meiner Vergangenheit, der mich auch geformt hat, aber diesen akzeptiere ist. Ich sehe mich nicht als Opfer, eher als Mensch, der einfach Pech gehabt hat. Ich kann nichts dafür, dass mein Vater so war.
Es war mein letzter Widerstand, danach hab ich alles um mich verschlossen und habe mich nie wieder an wen gewendet.
Gewalt mir gegenüber lernte ich zu ignorieren, niemand merkte etwas. Meine Mauern waren perfekt.
Ich stand einfach nur da, sah meine Verletzungen, spürte nichts.
meinem Zuhause, sah meinen kleinen Bruder, der früher für mich alles war und ging zurück.
Zuhause... saß ich dann irgendwann im Bett, in meinem Zimmer, in dem ich eingeschlossen wurde, ich betrachtete den Handabdruck auf meinem Körper, der rot zu glühen schien.
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