Ein Datenleck der Hackerin Maia Arson Crimew hat Peter Thiels Geheimbund
„Dialog" enttarnt.
Die Liste für ein Treffen nahe Dublin nennt 222 Prominente, darunter US-Finanzminister Scott Bessent, NATO-General Grynkewich, Palantir-Mitgründer Joe Lonsdale und den CDU-Politiker Jens #Spahn.
Das Programm des 16.000 Dollar teuren Events umfasst bizarre Themen wie Weltkriegsszenarien, Sektenbildung und Privates. Brisant dabei:
#Thiel|s eigene Sicherheitsfirma #Palantir konnte das Datenleck nicht verhindern.
Um die Teilnahme zu verschleiern und der öffentlichen Auskunftspflicht zu entgehen, nutzten alle Beteiligten - inklusive Jens Spahn - für die Registrierung ausschließlich private E-Mail-Adressen.(Hypermagazin/Instagram)
Wann ist das Maß voll, Herr @Bundeskanzler #Merz?
#Spahnuntersuchungsaussschuss
Bitte teilt und schaut hin. Der gesamte Clip ist mit deutschen und englischen Untertiteln verfügbar. #dontlookaway#JKvsP7#JKLive https://t.co/rtmiZxEPhg
.@TackeSarah sagt bei Markus Lanz, sie habe viel „Hass von links“, aber auch viel Zuspruch von Jobcenter-Mitarbeitern bekommen. Die Doku sei angeblich „total ausgewogen“.
Ja gut, was sollen genau die Leute sagen, deren Perspektive fast ausschließlich vorkommt?
Das Problem ist doch:
Die Doku benennt eben NICHT die eigentlichen strukturellen Probleme des Systems.
Wo ist die ernsthafte Auseinandersetzung mit:
dem Niedriglohnsektor?
Menschen, die arbeiten und trotzdem Bürgergeld brauchen?
explodierenden Mieten?
Altersarmut?
psychischen Erkrankungen?
dem Druck und der Entwürdigung im System?
der Tatsache, dass selbst das Bundesverfassungsgericht bei bei Existenzminimum eingreifen musste?
Stattdessen wieder dieselbe Erzählung:
„Das System wird ausgenutzt.“
Und genau dieses Framing zieht sich durch die gesamte Debatte seit Jahren.
Wenn man ständig über angebliche „Totalverweigerer“ spricht, aber kaum über Armut, prekäre Arbeit und soziale Ungleichheit, dann verschiebt man gesellschaftlich die Perspektive: weg von den Ursachen, hin zur Schuldfrage bei den Ärmsten.
Und genau das passiert hier. Sie möchte es nicht verstehen.
#Nius behauptet, das ZDF habe eine britische Demonstrantin zur Ausländerhasserin gemacht, indem es ihren Satz „I hate it“ mit „Ich hasse sie“ übersetzt hat, wodurch es klinge, als hasse sie Migranten. Das stimmt nicht. Nius hat den wahren Kontext weggeschnitten. ... (1/3)
“I see nothing “wrong” in believing in a God. I don’t think there is a God, but belief in him does no harm. If it helps you in any way, then that’s fine with me. It’s when belief starts infringing on other people’s rights when it worries me.”
Es ist schon absurd, dass die Ampel die Bürger stärker entlastet hat als CDU und SPD, obwohl ihr rund 500 Milliarden weniger Sondervermögen zur Verfügung standen.
„Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Überlebende,
wenn ich heute durch das Tor von Buchenwald gehe, dann tue ich das nicht als öffentliche Person, sondern als Enkel eines Überlebenden. Ich gehe den Weg, den mein Großvater, Hermann Kerkeling, ab dem 2. Juli 1942 gehen musste. Er war kein Mann der großen Worte, aber ein Mann der Tat. Ein Zimmermann aus Recklinghausen, der zupacken konnte, der Strukturen schuf, der mit seinen Händen arbeitete. Er war ein Mensch, der schlichtweg nicht bereit war, wegzusehen, als die Dunkelheit über Deutschland hereinbrach.
Doch am 2. Juli 1942 wurde er zur Nummer 6177. Ein sogenannter „politischer Häftling“. In den Augen des faschistischen Apparats war er ein „Hochverräter“. Hier wurde er gefoltert, gedemütigt und wurde Zeuge unzähliger Morde. Dass er diesen Wahnsinn überlebt hat, ist ein Wunder.
Für mich steht sein „Hochverrat“ heute als das höchste Zeugnis von Treue zur Menschlichkeit.
Mein Opa Hermann hatte unmittelbar nach der Machtergreifung im Jahre 1933 Flugblätter gegen Hitler verteilt. Er hat nicht geschossen, er hat nicht sabotiert – er hat lediglich die Wahrheit geschrieben, gedruckt und verteilt. Das kostete ihn zwölf Jahre seines Lebens. Zwölf Jahre! Denken Sie kurz darüber nach: Was haben Sie in den letzten zwölf Jahren getan? Sie haben Kinder großgezogen, Karrieren verfolgt, geliebt, gelebt. Hermann saß in Haft, zunächst in der sogenannten „Hölle von Recklinghausen“, in diversen Zuchthäusern und schließlich hier, auf dem Ettersberg.
Mein Großvater musste hier in der Effektenkammer seine Zwangsarbeit verrichten. Im Maschinenraum der Entmenschlichung. Er musste den Raub an seinen Mitmenschen verwalten. Uhr, Ehering, Brille, Brosche, Gebiss – alles wurde registriert, als handele es sich um bloße Lagerware.
Hier liegt eine der bittersten historischen Lehren: Die Barbarei beginnt nicht mit dem ersten Schuss; sie beginnt dort, wo Menschen nur noch Nummern in einer Statistik sind, wo das Mitgefühl der Buchhaltung weicht und das Gewissen der sinnentleerten Gehorsamspflicht.
Als mein Großvater hier heute vor 81 Jahren, 1945, befreit wurde, war er 44 Jahre alt. Körperlich ein gebrochener Mann, geplagt von Krankheiten, die ihn nie wieder verlassen sollten; von einer tiefen Müdigkeit, die keine Nachtruhe der Welt heilen konnte. Eine echte Wiedergutmachung hat er nie erhalten; man hat ihn nach dem Krieg mit ein paar Mark abgespeist. Und das Bitterste: Die Aufhebung seines Unrechtsurteils wegen „Hochverrats“ hat es zu seinen Lebzeiten nie gegeben. In den Augen der Bürokratie blieb der Verfolgte ein Vorbestrafter.
Aber das Schwerste für uns als Familie war sein bleiernes Schweigen. Dieses dröhnende Schweigen war wie eine Mauer aus Glas, die seine Seele umgab. Wir – seine Familie – konnten ihn sehen, aber wir konnten ihn nur selten erreichen. Vielleicht wollte er uns schützen? Er wollte nicht, dass die grausame Kälte und der blinde Hass dieses Ortes in unsere warme Wohnstube in Recklinghausen kriecht.
Viele der Überlebenden der Nazi-Diktatur haben für sich den Weg des Schweigens gewählt. Das mag uns Erben eine Ahnung vom Horror des Durchlebten geben. Es war und ist unbeschreiblich und unsagbar.
Wir, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, tragen keine Schuld an den Taten von damals. Aber wir tragen die Verantwortung für die Konsequenzen dieser Taten im Hier und Jetzt.
So etwas wie eine „Gnade der späten Geburt“ gibt es nicht, es gibt nur die Pflicht der späten Erkenntnis. Wer heute behauptet, die Geschichte des Faschismus in Deutschland sei ein abgeschlossenes Kapitel, der hat nicht verstanden, dass die bösen Geister von damals nicht in den Ruinen von Buchenwald geblieben sind. Sie warten darauf, in verunglimpfender Sprache, bösartiger Hetze, im dumpfen Ressentiment und in der alltäglichen Gleichgültigkeit wieder geweckt zu werden. Wer….👇
Dass ihr heute fast nix über den Großeinsatz im ICE Airport Frankfurt - Köln gehört habt:
Der Täter mit Messer, der Feuerwerkskörper durch den Zug geworfen hat, war ein polizeibekannter deutscher Rechtsextremer.
Da hat die rechte, rassistische Drecksbande hier Maulsperre.
Das ist das Fiese am Patriarchat: Es kommt eigentlich aus der Mottenkiste der Geschichte, schlüpft aber stets geschmeidig ins aktuelle Gewand. Sobald es eine neue Möglichkeit gibt, Frauen zu erniedrigen und auszubeuten, schlägt es zu.
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Selten wurde ein Mord auf offener Strasse so deutlich dokumentiert.
Die #ICE Truppen sind vorbestrafte Mörder, Gestapo Nazi Truppen, die schon das Kapitol gestürmt haben & vom Nazi Trump begnadigt wurden. Jetzt morden sie weiter.
Wann wehr sich die USA?
Es dürfte DER Schlüsselmoment in der US-Geschichte sein – der, der alles offenbart: die Unschuld des Opfers, die Aggression der Mörderbande, die Schande der US-Demokraten.
Mittlerweile gibt das Regime das Motiv zu: Sie ziehen ab, wenn Minnesota DIE WÄHLERLISTEN rausrückt!
Bill Murray with Buttercup, a rescue puppy. "I'm suspicious of people who don't like dogs, but I trust a dog when it doesn't like a person," said Murray.