Pleased to introduce the own-wage elasticity repository for minimum wage studies: quantifies the employment effect in an economically interpretable way. Most studies suggest small effect on jobs.
Will be regularly updated. Joint with @benzipperer
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https://t.co/KSymrOBNQb
Wer in der Schweiz eine Lehre abgeschlossen hat, soll mindestens 5000 Franken verdienen. Die @GewerkschaftSGB wollen das mit besseren Gesamtarbeitsverträgen erreichen. Mehr dazu: https://t.co/4aLG0Gf8Gn 5/5
Mit 5000 Franken kann man bloss mit grossen Einschränkungen leben. Selbst Alleinstehenden bleibt nach KK-Prämien, Mieten und Deckung des Grundbedarfs nur wenig übrig. Für Familien ist ein angemessenes Leben mit den kleinen Freiheiten und ohne finanzielle Sorgen nicht möglich. 2/5
Ohne die Arbeit der Gelernten wäre unser Alltag undenkbar. Die arbeitsteilige Wirtschaft ist darauf angewiesen, dass jemand unsere Haare schneidet, Brot bäckt oder Kranke pflegt. Die Berufsleute haben für den Beitrag, den sie tagtäglich leisten, mehr Wertschätzung verdient. 4/5
Den Jungen in der Schweiz wird versprochen, dass sie mit der Lehre später eine Arbeit mit sicherem Einkommen finden. Das Versprechen klingt für viele Gelernte hohl. In der Schweiz verdient nämlich 1/3 aller Gelernter weniger als 5000 Franken (x13, auf 100%). 1/5
Die Gründe für das unschlagbare Preisleistungsverhältnis: In der AHV zahlen auch die Arbeitgeber ihren Beitrag, die Topverdiener zahlen mehr ein, als sie als Rente ausbezahlt bekommen & Banken sowie Versicherungen machen in der AHV keine Gewinne auf Kosten der Versicherten. 6/6
Ich stimme für die @AHVx13, weil sie die Kaufkraft unserer Renten verteidigt und die sinkenden Renten in der zweiten Säule ausgleicht. Sie passt auch die AHV-Renten wieder dem Lohnniveau an. Davon profitieren nicht nur die heutigen, sondern auch wir künftigen Rentner:innen. 1/6
So, endlich auch online. Kritischer Journalismus geht anders: Schlüssel fragen beantworten: z.B. an wen "die es nicht nötig haben" verteilen wir den Geld mit der Giesskanne? Spoiler: Nicht an die Pensionierten, sondern... https://t.co/6xqcK8O1ia
Es tobt ein hässlich geführter Abstimmungskampf um die 13.AHV-Rente. Es werden sehr grundsätzliche Fragen verhandelt. Aber warum sollen bessere Rentenleistungen zulasten der Jüngeren gehen, die ihrerseits einmal davon profitieren werden?
@RepublikMagazin
https://t.co/s7I0ySJDo9
Here are some areas in which I've seen a shift in the discourse within labor economics over the past decade:
* Labor markets are often monopsonistic
* Full employment is an important objective
* Minimum wages are a good tool to use
* Unions can play an important positive role
« Quand le fait de payer des pubs partout en Suisse pour des millions a-t-il pris le pas sur les investissements nécessaires dans la prévention ou la réduction des primes? » @SWICA_SWICA
Die Löhne müssen deshalb in der Breite steigen. Dafür braucht es den Druck der Gewerkschaften. Die jüngere Geschichte zeigt, dass er wirkt. Mehr dazu in der Studie von @AndreasRiegerZH und mir: https://t.co/ei5d9zChGB 8/8
Vor 25 Jahren starteten die Gewerkschaften ( @GewerkschaftSGB@UniaSchweiz) die erste Mindestlohn-Kampagne. Die Kampagne war erfolgreich: In grossen Tieflohnbranchen wie im Detailhandel oder im Gastgewerbe konnten höhere Löhne erkämpft werden, der Tieflohnsektor schrumpfte. 1/8
Noch sind Tief- und leider auch Armutslöhne nicht Geschichte. 6 Prozent aller Beschäftigten in der Schweiz verdienen weniger als 4000 Franken. Bei den Frauen sind es sogar 9 Prozent. Und Arbeitnehmende mit tiefen und mittleren Löhnen verdienen heute so viel wie 2016. 7/8