Meet / Drink / Talk mit dem #TeamNetstream! 🍻
Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie unser Team, während Sie einen kühlen Drink an unserer hauseigenen Bar geniessen. Jetzt für unsere erste #NetstreamHappyHour anmelden!
https://t.co/gV2HyVcZnc
Cheers! 🥳
https://t.co/q3sRAPfYhX
Schreiberlinge. Man muss sie einfach lieben. Zitieren aus dem Bericht nur die Stücke, die zu ihrer Story passen. Dass der User Andy84 klar T4 und UIAA I ausweist, wurde wohl überlesen .... Danke @20min
@NicErzer@minlimarti@nickglaettli Oh. Falsch gelesen. Geldtechnisch ist 4% zu wenig für breite Unterstützung. Guter Inhalt wird bereits heute gekauft, nachdem bewiesen ist, dass es guter Inhalt ist. Bedeutet das viele Ideen gar nicht erst finanziert werden -> status quo.
@NicErzer@minlimarti@nickglaettli Kein Problem und aus meiner Sicht begrüssenswert. Nur zu glauben, dass die aktuelle Vorlage etwas daran ändert finde ich blauäugig. Hatte im Leben einszwei Berührungspunkte mit der Branche. Wenn Kulturförderung, dann richtig. Aktuell ists eher unnütze Regulierung ➡️🇨🇭-Quote!!
@NicErzer @furkan_s_oguz @nickglaettli Hing aber nicht an der Quote sondern an unsinnigen domestizierten Urheberrechten. Letztendlich seh ichs so. Die 4% werden quantitativ nicht zwingend zu Verbesserung beitragen. Die 30% sorgt heute bereits dafür, dass global gesehen mein Konsum eingeschränkt wird. #keinNutzenKeinJa
@minlimarti@nickglaettli Laut Netflix Chef kaufen sie lieber die Rechte an erfolgreichen fertigen Filmen. Machen sie bereits heute. Davon auszugehen, dass die 4% Investitionspflicht viel ändert ist mutig. Einzig sinnvoll wäre eine CH-Quote. So wie aktuell ist es für mich eine unnütze Überregulierung.
@minlimarti@nickglaettli Bedeutet auch, dass die Marktzutrittschancen für 🇨🇭-Kulturschaffende identisch bleibt. Ausser mehr Geld für eine am Konsumenten-vorbei-produzierende Gilde zu beschaffen ist demnach #LexNetflix nicht. Ökonomischer Unsinn.
@nickglaettli @furkan_s_oguz Mutige Aussage. Wenn Kosten/Nutzen nicht gegeben ist, ist eine Reduktion des Gesamtkataloges wahrscheinlicher um die Quote zu erreichen.
@nickglaettli Ich verstehe die Regulierung nicht. Entweder schreiben wir xy% 🇨🇭-Inhalt vor oder lassen es ganz bleiben. Weil die 30% Quote verbessert die Zugangschance nicht, da für ganz 🇪🇺. Und die 18Mio on top of >100Mio verbessern die Inhalte nicht. #LexNetflix ist keine Verbesserung.
In der Häufigkeit wie @watson_news Kommentare mit Analysen verwechselt versteh ich langsam warum sie in ihren Statistiken immer noch der Meinung sind relative Daten ohne Basis hätten eine Daseinsberechtigung. Es geht denen nicht um Fakten sondern reine Meinungsmache. #allesklar
Heute ist wohl Facepalm-Thursday. Bin immer davon ausgegangen, dass 🇺🇸-Netflix mehr „brauchbaren“ Content hat weil USA. Dank #LexNetflix weiss ich jetzt, dass dieser Umstand eine europäische Erfindung ist. #DankeNeinDanke 🤦♂️
@buddli@filmgesetzja@filmgesetznein@WeckLaura Ich komm einfach nicht über den Fact hinaus, was ~18Mio mehr auf >100Mio ausmachen sollen. Wenn es jetzt schon kein Content gibt (Aussage Laura), reicht der Fünftel mehr niemals -> es liegt an etwas anderem als dem Geld. Produzieren unsere Kulturschaffende am Konsument vorbei?
Als schweizer Softwareschaffender fordere ich, dass Filmproduzenten 4% ihres Umsatzes in der Schweiz in Software schweizer Hersteller investieren. Zudem fordere ich 30% deutliches Productplacement in den Produktionen.
Klingt absurd? Finde ich auch.
#Filmgesetz
@salegen@janrothen Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir aneinander vorbei sprechen. Warum soll eine 3+ oder ein Tele Züri abgabepflichtig sein, wenn sie relativ mehr Kultur produzieren als SRF2? Aber um beim Kern zu bleiben. Auf die ~150Mio Kulturförderung, warum genau braucht es da 18Mio mehr?
@salegen@janrothen Ein weiterer Grund für die Ablehnung ist die unfaire Behandlung der Privatsender. Ist deren Kulturschaffen minderwertig? Oder warum werden sie im Gegenteil zur SRG benachteiligt? Oder ist das weil die SRG bereits die Kulturschaffenden fördert? Auch wenn mit weniger als 4%?
@salegen@janrothen Die Statistik macht kein Sinn weil sie News und Unterhaltung vermischt und CH Content mit CH Content vergleicht. Eine sinnvolle wäre Kosten/Views pro Produktionsstandort. Übrigens, Klassenbester in einer schlechten Klasse macht einen noch nicht gut….
@salegen@janrothen BAK ist ja nicht die einzige Filmförderung. Mit Success Cinema, Media Desk Suisse und dem Teleproduktionsfond gibt es ja weitere. Und da sind die kantonalen Förderungen nicht drin. -> >100Mio ist realistisch