Mit #Fernassistenz können blinde und stark sehbehinderte Menschen übrigens selbstständig Covid-Schnelltests und medizintechnische Geräte barrierefrei nutzen, so wie das in den USA und Großbritannien schon heute möglich ist. @BMG_Bund@Karl_Lauterbach@DBSV https://t.co/7FY2IRol6A
Und hier sind die innovativen Vorschläge des #Fernassistenz-Projekts für @BMG_Bund und @Karl_Lauterbach: https://t.co/7FY2IRol6A
Unsere zweijährige Modellprojektphase startet im Februar 2024 und wird dankenswerterweise von der @Aktion_Mensch Stiftung mit 600.000 € gefördert.
#Fernassistenz-Kräfte sehen den Videostream der Nutzer und deren Standort auf einer Karte. Sie geben Navigationshinweise, beschreiben, recherchieren, erklären, lesen vor oder bedienen Geräte der Kunden digital aus der Ferne. Zuverlässige menschliche Intelligenz statt KI.
@DBSV@DMP_innovativ Das #Fernassistenz-Projekt hatte es übrigens auch auf die Longlist beim Deutschen Mobilitätspreis geschafft. 2 Zitate aus meiner Bewerbung:
"Die Mobilität der Zukunft sollte barrierefreier sein als die Mobilität von heute."
"Nothing about us without us".☺ https://t.co/dWl61HvCcp
Ich möchte unsere Software und das gesammelte Wissen später übrigens gerne kostenfrei an geeignete non-profit Organisationen in anderen Ländern weitergeben, so dass diese ihre eigenen gemeinnützigen Fernassistenzdienste entwickeln können. Für mehr Selbstbestimmung für alle!
Es gab über 200 Bewerbungen. Das von der @Aktion_Mensch Stiftung geförderte gemeinnützige Kasseler #Fernassistenz-Projekt wurde für die Kategorie "New Mobility" nominiert. Juhu! Barrieren überwinden, Ziele erreichen. https://t.co/xsjv26500C
🥁Die Longlist des Deutschen Mobilitätspreises 2023 steht fest! Aus vielen Einreichungen wurden die besten 36 Projekte, Produkte und Anwendungen für eine zukunftsfähige Mobilität ausgewählt. Hier geht's zu den Steckbriefen👉https://t.co/0DSnRaPWvi
#dmp23
Es gibt sehr viele potentielle Nutzer eines Fernassistenz-Service (blinde, sehbehinderte, ältere und kognitiv eingeschränkte Menschen). Ich hoffe, dass außer mir bald auch noch andere über das Prinzip #Fernassistenz nachdenken, reden und schreiben. https://t.co/dWl61HvCcp
@conesible Vielleicht interessiert dich in diesem Zusammenhang das Thema #Fernassistenz. Hilft zwar nicht bei allen Mobilitätsproblemen, aber bei einigen. Barrierefreie Mobilität weiter denken... https://t.co/xsjv26500C
@mattilohr Und auf dem Waldgrundstück im Quellgebiet des Geilebachs gibts 3 Feuerstellen. Dort wird in Neumondnächten von einer Gruppe Esoteriker regelmäßig ein großes Feuer entfacht. Egal, wie trocken der Wald gerade ist. Kritik wird weggeschwafelt. Bis es dann mal zu spät ist. :-(
Nächste Woche bin ich wegen dieses speziellen Einsatzbereiches von #Fernassistenz bei einem @emmettmobility-Ideensprint des Think Tanks @iRightslab in Berlin, der von den @Sozialhelden unterstützt wird. Es geht auch um das #mFUND-Förderprogramm des @bmdv. https://t.co/sK1RK2PCzS
Barrierefreie Mobilität weiter denken:
Das Recht auf Mobilität, Mobilitätsbarrieren, die aktuelle rechtliche Situation, barrierefreier Zugang zu Informationen/Daten, visuelles Dolmetschen, Erklärungen in einfacher Sprache, ein völlig neuer Lösungsansatz. https://t.co/bj9Iq7umcv
“Accessibility is a sandcastle we have to keep constantly rebuilding, or the ocean wipes it away.” Mit diesem Sandburg-Vergleich habe ich auch meinen Text zur Überwindung digitaler Barrieren mittels Fernassistenz und Fernzugriff/Screensharing eingeleitet. https://t.co/WuaILbo1vw
Barrierefreiheit ist wie eine Sandburg. Man muss ständig an ihr arbeiten, sonst wird sie vom Meer weggespült.
2022 hatte ich an einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey teilgenommen. Mein obenstehender Vergleich wurde nun auf deren Website zitiert:
https://t.co/txcngTy9bO
Hoffentlich kriegen die Entwickler das hin.😟 Thunderbird will "die Barrierefreiheit verbessern, insbesondere bei der Eingabe und für Screenreader. In Version 102 ist die Unterstützung sehr spärlich, wodurch sich Thunderbird mit solchen Hilfsmitteln nur schwer verwenden lässt."
Wer das liest und sich nicht für das Thema interessiert, kann eigentlich nicht blind oder ein Nerd sein oder sich ernsthaft für digitale Barrierefreiheit engagieren.
Zugegeben, das ist etwas zugespitzt formuliert.🙊 Ich glaube aber trotzdem dran!☺ Macht was draus. Oder nicht.
@Saphira3111@HeikoKunert Ja, das stimmt. Nach jahrzehntelanger Aufklärungsarbeit bei Entwicklern und Entscheidungsträgern ist die Realität aber doch leider sehr ernüchternd. Mein Fazit: Je mehr Werkzeuge man im Werkzeugkasten hat, um digitale Probleme zu lösen, umso besser.