Les Chinois, sincèrement, qu’est-ce qui vous dérange vraiment dans les déclarations de Mbappé sur Mao Zedong, votre ancien président ? En cours d’histoire, on nous a appris toutes les horreurs commises sous son régime. Pourquoi essayer de tout nier ? Arrêtez de vous voiler la face et acceptez la réalité : Mao était un dictateur
China antes de la revolución de Mao estaba ocupada por Japón, Reino Unido, Francia y hasta por Portugal. Y en menos de 100 años ha pasado de ese estado a ser capaz de someter a cualquier país en aspectos económicos, científicos o militares. El mayor avance de la historia humana.
I'm just glad I don't live in a dictatorship but a free democracy where every few years I can vote for a different banker or lawyer or landlord that represents the vast network of powerful corporate interests that controls every aspect of my life from cradle to grave
L’affaire Mbappé–Mao montre une chose : la puissance économique permet aussi d’imposer un récit.
Mao Zedong était un dictateur. Pourtant, le dire peut aujourd’hui coûter des contrats.
Respecter la mémoire d’un pays ne devrait pas signifier renoncer aux faits historiques.
white people are mad at Mao not because of the “people he killed” (because let’s be fucking real, white people love when masses of Asians die)
but because he started the global anti imperialist movement against them so they couldn’t kill and enslave Asians or other nonwhites
Dein 滤镜 ist zerbrochen, und ich verstehe deinen Ärger. Trotzdem möchte ich dir als Deutscher etwas mitgeben, im Geist von 实事求是.
Das Bild, das zerbrochen ist, war nie ganz wahr. Seeckt und Falkenhausen kamen nicht aus Freundschaft nach China. Das Deutsche Reich brauchte chinesisches Wolfram für seine Rüstung und verkaufte dafür Waffen. Als Japan 1938 nützlicher wurde, zog Hitler die Berater ab und erkannte das Marionettenregime Mandschukuo an. Mitten im Widerstandskrieg ließ Deutschland China fallen. Das war Imperialismus, keine Freundschaft.
Rabe ist die ehrenvolle Ausnahme. Er stellte sich gegen die Politik seiner eigenen Regierung und wurde dafür in Deutschland von der Gestapo verhört. Dass China ihn bis heute ehrt, zeigt: Menschlichkeit wird über Grenzen hinweg erkannt.
Und VW? Seinen Erfolg in China verdankt der Konzern vor allem dem chinesischen Markt und dem Fleiß chinesischer Arbeiter. Das ist eher ein chinesisches Verdienst als eine deutsche Tugend.
Zu Hitler und Chongzhen: Chongzhen war unfähig, aber er wollte sein Land retten. Hitler wollte ganze Völker vernichten und versklaven. Seine Rassenlehre galt auch Chinesen. 1944 verhaftete die Gestapo in Hamburg rund 130 Chinesen, und einige überlebten die Lager nicht. Ihn als tragischen Helden zu sehen, wäre 历史虚无主义. Ich glaube, dein heutiges Ich sieht das längst klarer als dein jugendliches.
Zu den Leuten auf X: Fragen wie „Essen Chinesen Hunde?“ sind respektlos, und als Deutscher schäme ich mich dafür. Aber X ist ein Geschäftsmodell, das Provokation belohnt. Die lautesten Stimmen dort sind nicht die Stimme eines Volkes. Millionen Deutsche lesen solche Fragen und schütteln nur den Kopf.
China selbst hat gezeigt, wie man damit umgeht. Nach allem Leid unterschieden Mao und Zhou Enlai zwischen dem japanischen Volk und der militaristischen Clique. Diese Unterscheidung war klug, und sie gilt auch heute.
Deutschland hat sich übrigens tatsächlich mit Japan verbündet, 1936 und 1940, und gemeinsam brachten beide unermessliches Leid über China. Gerade deshalb sollte man Völkern keine angeborenen Charaktere zuschreiben. Das Denken in Volkseigenschaften war Hitlers Denken, und es hat China nie etwas Gutes gebracht.
Deine Antwort mit den Katzen und Hunden verstehe ich als Spott, den diese Frage verdient hat. Aber die Trolle leben genau davon, dass man sich über sie aufregt. Die stärkste Antwort ist Gelassenheit, die Haltung eines großen Landes: 大国的气度.
Ich hoffe, dein Bild von Deutschland wird nicht durch ein neues, dunkleres ersetzt, sondern durch ein ehrlicheres. 求同存异. 四海之内皆兄弟也.