Rüdiger sagt: "Wir hätten die Fußball-gegner vorher töten müssen."
Deutschland so:😱
Isra3ls Minister sagen:
"Wir müssen die Palästinenser töten."
Deutschland so: 🫡👍
Über eine halbe Million Menschen haben diese Petition bis zum Ende unterstützt. Ein riesiges Dankeschön an alle, die unterschrieben, geteilt und mitgemacht haben.🙌🏽🙌🏽🙌🏽
Auf die "Fehleranalyse" wäre ich aber gespannt gewesen. Eine politische Debatte über den Sinn und Unsinn der Staatsräson hätte ein Roderich Kiesewetter jedoch haushoch verloren. Und weil er das auch selbst weiß, blockiert er mich schnell, der "große Demokrat"...
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Artikel 2 des Staatsvertrags zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den islamischen Religionsgemeinschaften (SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V., DITIB-Landesverband Hamburg e.V. sowie Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.) legt eine einseitige Verpflichtung der islamischen Vertragsparteien auf die Anerkennung der grundgesetzlichen Werteordnung fest, ohne dass eine vergleichbare reziproke Anerkennung des Staates an die religiösen oder kulturellen Wertvorstellungen der muslimischen Gemeinschaften erkennbar wäre. Entgegen der proklamierten Absicht, ein partnerschaftliches Zusammensein unterschiedlicher Überzeugungsgemeinschaften im Geiste gegenseitiger Anerkennung zu fördern, erweist sich der Vertrag insgesamt als asymmetrisches Instrument: Er verpflichtet die islamischen Religionsgemeinschaften zur umfassenden Affirmation säkularer Wertvorstellungen. Dieser Ansatz offenbart keine genuine Anerkennung des „Anderen“ als Träger eigenständiger, abweichender Wertvorstellungen, sondern vielmehr eine einseitige Assimilationsforderung: Die muslimischen Gemeinschaften werden zur Selbstidentifikation mit den staatlichen Werten genötigt, ohne dass der Vertrag ein echtes Forum für den Ausgleich divergierender Überzeugungen schafft. Der Staatsvertrag dient somit weniger dem friedlichen Zusammenbringen heterogener Gruppen in einem pluralistischen Gemeinwesen als vielmehr der Durchsetzung eines unilateralen Wertekatalogs, der die integrationspolitische Dominanz des Staates zementiert.
Laut einer Studie des Forschungsinstituts "Infratest Dimap" aus Juni 2025 lehnen 74% der Deutschen die bedingungslose Unterstützung "Israels" ab. Diese Stimmen möchte ich mit meiner Petition #NieWiederStaatsräson bündeln und sichtbar machen. Als ein gemeinsames Zeichen aus der Bevölkerung gegen die bisherige deutsche Nahostpolitik. Link zur Petition: https://t.co/OX1nBPz4DT
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Ich fordere alle beteiligten Politiker und Journalisten sowie sogenannte Experten dazu auf, an Eides statt zu erklären, dass hier ein Systemumsturz geplant wurde, um in Deutschland ein Kalifat zu installieren.
Nach nur zwei weiteren Tagen, nachdem das Sammelziel erreicht worden war, wurden trotz der versuchten Repressalien weitere 10.000 Stimmen gesammelt. Das Richtige lässt sich nicht zum Schweigen bringen!
#NieWiederStaatsräson
🔗 https://t.co/RvZrmTtYHi
Das Sammelziel wurde nach nicht einmal zwei Wochen erreicht!!!
Doch damit ist noch nicht Schluss:
Je mehr wir dieser Petition unsere Stimme verleihen durch weitere Unterschriften, desto stärker und präsenter wird sie in Deutschland thematisiert.
#NieWiederStaatsräson
Unglaublich - Bereits 26.500 Unterschriften! Zum Quorum in Deutschland fehlt nicht mehr viel – ein klares Zeichen für die Unzufriedenheit mit der aktuellen Staatsräson.
🔗(https://t.co/RvZrmTtqRK)
#NieWiederStaatsräson
Das Tempo ist beeindruckend:
Bereits nach weniger als einer Woche wurden über 20.000 Unterschriften für die Petition (https://t.co/RvZrmTtqRK) gesammelt.
Diese Dynamik zeigt, wie viel Engagement und Überzeugung in dieser Aktion steckt.
#NieWiederStaatsräson
Die Petition (https://t.co/RvZrmTtqRK) hat inzwischen schon 16.000 Unterschriften – trotz des massiven Hates aus einer ganz bestimmten Bubble 😉 Die Leute merken eben, was richtig und wichtig ist!
#NieWiederStaatsräson