Einmal mehr und immer klarer zeigt sich: Derlei propagandistisches Unterlaufen der Wahrheit ist für das ZDF nicht nur ein erneuter Tiefpunkt der Israel-Berichterstattung, sondern auch ein weiterer empfindlicher Glaubwürdigkeitsverlust. https://t.co/yflNybHpsi
In Dallas sind gerade 32 Grad. Das Stadion, in dem gerade 94.000 Menschen Argentinien gegen Österreich sehen, ist mit gigantischen Klimaanlagen auf ca. 22 Grad runtergekühlt. Und wir reden in Deutschland darüber, wie wir das Weltklima retten.
#ÖRR und #Israel@dunjahayali hat’s wieder getan und sie wird auch nicht damit aufhören!
Eure Hilfe wäre großartig! Schreibt an das @ZDF 🙏
Dazu ein Statement der #JüdischeGemeindeDüsseldorf:
Statement der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
Kritik an ZDF-Bericht: Gefährliche Verdrehung
Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf blickt mit großer Irritation auf die Nahost-Einordnung des ZDFs und von Dunja Hayali im „Heute Journal“ am Samstagabend. Millionen Zuschauer erhielten dabei ein Bild, in dem Israel als Hindernis für Frieden und Diplomatie erscheint. Dabei wird die Realität der Angriffe auf Israel durch die Hisbollah vollständig ausgeblendet.
Erneut wurden Dutzende Raketen auf Israel abgefeuert. Dabei wurden israelische Soldaten getötet. Die Hisbollah verletzt seit Jahren internationale Vereinbarungen und bedroht die Sicherheit israelischer Bürger. All das findet in der Darstellung des ZDFs keinerlei Erwähnung.
Stattdessen wird der Eindruck vermittelt, dass Israel die Friedensbemühungen verhindert. Damit werden Ursache und Wirkung in gefährlicher Weise verdreht. Wer die Angriffe ausblendet und ausschließlich die israelische Reaktion thematisiert, zeichnet kein vollständiges Bild und geht nicht der journalistischen Sorgfaltspflicht nach.
Israel wird als Akteur dargestellt, der angeblich Vereinbarungen gefährdet, an deren Aushandlung es selbst weder beteiligt war noch denen es zugestimmt hat. Beim Publikum entsteht der Eindruck, Israel handle gegen Frieden, obwohl es in Wahrheit seine Bevölkerung vor Terror und Raketenbeschuss schützt.
Journalistische Verantwortung bedeutet, Zusammenhänge vollständig darzustellen und nicht nur einseitig zu verkürzen. Wer vor einem Millionenpublikum die Gewalt der Hisbollah ausblendet, Israel jedoch als Hindernis für Frieden darstellt, trägt nicht zur Aufklärung bei. Er prägt ein Narrativ, das Vorurteile verstärkt und die Realität des Konflikts verzerrt.
Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf weist jede Darstellung zurück, die Israels Recht auf Selbstverteidigung relativiert oder die Verantwortung von Terrorgruppen aus dem Blickfeld rückt.
Unter folgendem Link könnt ihr eine förmliche Programmbeschwerde einreichen:
https://t.co/OCK53DQfC8
1.Israel ist weder Teil des Abkommens noch der Verhandlungen.
2.Vorgestern tötete die Hisbollah fünf israelische Soldaten. Wer das weglässt, kann den Vorgang gar nicht seriös einordnen.
3.Israel hat in diesem Fall nicht „den Libanon” angegriffen, sondern gezielt die Terrorinfrastruktur der Hisbollah.
4.Die Mullahs dürfen im Beitrag ihre Sicht ausbreiten, und zwar ohne jede kritische Nachfrage. Eine israelische Stimme sucht man vergeblich.
5.Dass Iran die beiden Schauplätze Libanon und Iran miteinander verkoppelt, ist nicht nur aus israelischer Sicht inakzeptabel. Dahinter steckt Methode: Teheran will die libanesische Regierung schwächen und die laufenden Friedensgespräche zwischen Israel und dem Libanon in den USA zum Scheitern bringen. Auch das hätte dringend eingeordnet gehört.
Natürlich darf man die Entwicklung kritisch sehen. Und ja, auch der Verdacht, die israelische Regierung wolle die Verhandlungen ihrerseits hintertreiben, ist legitim. Er gehört in jede ehrliche Debatte. Beim Zuschauer aber bleibt am Ende etwas ganz anderes hängen: Israel sei an allem schuld. Das ist falsch. Und es ist genau jene leise Botschaft, die seit fast drei Jahren mitschwingt, Beitrag für Beitrag. Deshalb ist sie so gefährlich geworden.
Kaum hat er das Gefühl, dass sich der Wind in den #USA gegen #Israel dreht, legt auch @bundeskanzler nach.
Israel solle nicht zum „Konflikttreiber“ werden, #FriedrichMerz?
Ein Land, so klein wie Hessen, das sich tapfer gegen die Proxies des Mullahregimes #Iran wehrt, ist kein Konflikttreiber, sondern ein Überlebenskämpfer.
Gut, dass sich Deutschland nicht in so einer Situation befindet.
Mit Ihnen als Krisenmanager wären wir verraten und verkauft.
🚨 Ich bitte um Eure Unterstützung!🚨
Mein Schriftverkehr mit der Redaktion des @WDR-Magazins #Monitor bezüglich ihrer Nahost-Berichterstattung ist, wie zu erwarten war, unbefriedigend.
Nach Einladung jüdischer Stimmen in den @WDR, hatte ich gehofft, dass die mehr als deutliche Kritik an der anti-israelischen Berichterstattung von #Monitor intern aufgearbeitet wird.
Dem scheint nicht so zu sein.
In einer Email an mich weist die Redaktion heute den Vorwurf einer „antiisraelischen“ Berichterstattung entschieden zurück.
Man stellt sich offenbar ahnungslos und scheint sich überlegen zu fühlen.
Wer auch der Meinung ist, dass die anti-israelische Berichterstattung von #Monitor ein Problem darstellt, der möge meinen Tweet bitte liken und auch gerne teilen.
Lassen wir die Kritik viral gehen, auf dass die verantwortlichen Redakteure nicht mehr wegsehen können!
Danke! 🙏
Wer auch immer diese Leute mit Tieren verglichen hat, sollte sich entschuldigen, und zwar bei den Tieren 🤬
Diese Gestalt ist so monströs, dass kein Raubtier der Welt eine derartig bösartige, menschenhassende und sadistische Tat jemals begehen würde 🤮
Er behielt Leichenteile eines jüdischen Mannes im Kühlschrank! In der Gefriertruhe! 📦
Dieses Monster namens Ibrahim Hilo lagerte Shauls Leichnam über zehn Jahre lang in einer großen Fleisch- und Eisdiele-Gefriertruhe in einem zivilen Gebäude in Gaza 🚨
⚠️ Ihr denkt das sei ein Einzelfall? Oh ich muss euch enttäuschen!
Der 19-jährige Adir Tahar wurde am 7 Oktober 2023 getötet! Nach seiner Ermordung verschleppt, zerrissen und sein Kopf lag in einer Tasche in der Gefriertruhe einer Eisdiele in Gaza verpackt 💔
Neben Eiscreme!!!! Was sie Kindern verkauft haben 🍦👶
Keine Ahnung was für ein Wahn hier in den Menschen stattfindet, wenn sie über Menschlichkeit reden und über imaginäre unschuldige Zivilisten in Gaza schwabbeln 🤮 Während jüdische Körper dort aufgeschnitten in Kühlschränken neben Lebensmitteln liegen 🔥
Monströs! Monströs, dass im Mutterland der Shoah die Flagge die das symbolisiert überall zu sehen ist!
Dass Leute Israel das Existenzrecht absprechen, und dass das nicht zu sehr harten juristischen Maßnahmen führt ⚖️
Genauso wie unzählige Anzeigen und Urteile gegen pro-israelische Stimmen 🤐
Shame on you, Guterres.
Palestinian terrorists livestreamed themselves murdering, raping, and kidnapping Jews.
The evidence was everywhere.
And still, your UN found room for doubt, hesitation, and “context.”
But when it comes to accusing Israel, the UN is the first to spread blood libels.
Shame, shame, shame, shame on you!
Die drei Politik-Koryphäen @bundeskanzler, @Keir_Starmer und @EmmanuelMacron hätten es natürlich nicht ahnen können…
„Ein Anti-Israel-Aktivist, der mit der umstrittenen Gaza-Flottille unterwegs war, hat nach seiner Rückkehr offen eingeräumt: Im Mittelpunkt der Aktion stand nicht etwa „humanitäre Hilfe“, wie oft behauptet und ungeprüft übernommen wird, sondern die direkte Konfrontation mit Israels Armee.“
https://t.co/a6OWJjXG7N
⚠️ Difficile à lire. ⚠️Mais Impossible à ignorer. À partager pour que l’Histoire n’oublie jamais ces crimes.
La Commission civile israélienne sur les crimes du Hamas vient de publier un rapport qui fait froid dans le dos sur les agressions sexuelles le 7 octobre et pendant la captivité des otages.
Parmi les faits relatés :
• Des violences sexuelles sur plusieurs scènes : festival Nova, route 232, kibboutzim, bases militaires, enlèvements vers Gaza, puis captivité.
• Deux membres d’une même famille forcés à commettre des actes sexuels l’un envers l’autre.
•Des scènes de viols collectifs, de déshabillage forcé, de mutilations, d’humiliations publiques et d’agressions sexuelles commises devant des proches des victimes.
• Des corps de victimes exhibés, filmés ou diffusés pour amplifier l’humiliation et la terreur.
• Des femmes enlevées parfois en pyjama, en sous-vêtements ou partiellement dénudées.
• Des hommes et garçons également ciblés par des violences sexuelles.
Exemples concrets cités :
• Ofelia Roitman, ex-otage libérée, raconte avoir été forcée de se déshabiller à son arrivée dans un tunnel à Gaza.
• Shani Louk : son corps, partiellement dénudé, a été exhibé publiquement à Gaza.
• Romi Gonen a témoigné d’agressions sexuelles subies pendant sa captivité, notamment alors qu’elle était blessée et sans capacité de se défendre.
• Guy Gilboa-Dalal a décrit une agression sexuelle commise par un terroriste pendant sa captivité.
Ces faits sont relatés au terme d’un immense travail de plus de deux ans.
• 250 pages de rapport
• Plus de 10 000 éléments documentés: vidéos, photos, témoignages, documents
• Plus de 430 entretiens, témoignages et rencontres avec survivants, ex-otages, familles, experts et secouristes
• Plus de 1 800 heures d’analyse de contenus visuels
• 13 schémas récurrents d’attaques sexuelles
Ces témoignages doivent être connus et partager dans le monde entier. Ils constituent des documents pour que l'histoire n'oublie pas.
Des preuves contre ceux qui nient le pogrom du 7 octobre et les crimes commis ensuite contre les otages.
Des preuves de l'utilisation méthodique et répetée des crimes sexuels comme arme de guerre par le Hamas et autres groupes palestiniens.
#Berlin#Israelhasser in den Startlöchern!
Politiker von @dielinkeberlin wollen im Berliner Regierungsbezirk Mitte die Rathäuser erobern – mit Palästinenser-Fahnen!
Ihre Begründung: „Es ist Zeit, dass die deutsche Politik eine Kehrtwende vollzieht.“
Immer am 15. Mai soll mit öffentlichen Gedenkfeiern des „Völkermords in Gaza“ gedacht werden.
Sie wollen an einen „Völkermord“ gedenken, denn es gar nicht gibt?
Wahrscheinlicher scheint mir, dass sie Stimmung gegen #Juden machen wollen.
Was für eine ekelhafte Truppe!
https://t.co/nWneAvB3b3
"Heads were decapitated. Pelvic bones shattered. Even after death, sexual assault continued."
Barbarism beyond imagination, as new report reveals unimaginable horrors performed by Palestinians terrorists on Oct 7.
Story by @NatalieLisbona & @AndyJehring: https://t.co/TpGJBqTIAS