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Der Ruf: Radikale Kritik an der Moderne & Der alte Lebensweg unserer Ahnen
Was weckt in uns die Sehnsucht nach den alten, verwurzelten Pfaden? In dieser Folge von „Beim Falken“ ergründen wir die neogermanische Weltanschauung der Schrift „Der Ruf“.
Heil und Segen, Wanderer! Willkommen beim Falken im Kreise unserer Sippe. Heute betrachten wir gemeinsam ein tiefes Zeugnis einer neogermanischen Weltanschauung: die Schrift „Der Ruf“. In dieser ruhigen Betrachtung wollen wir das geistige Fundament dieser Überlieferung ergründen, ihre philosophischen Wurzeln freilegen und verstehen, welch radikalen alten Lebensweg sie uns vor Augen führt.
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Der schlimmste Feind ist nicht das Schwert eines fremden Kriegers, nicht der Hunger im Winter oder die Krankheit, die das Vieh befällt. Der schlimmste Feind ist die Politik, wie sie in den Herzen derer wächst, die das Raunen der Eiche vergessen haben.
Aber nenne es nicht Politik, wie es die Völker des Südens tun, die sich in Steinhäusern versammeln und Worte wie Münzen zählen. Nenne es das giftige Kraut, das in den Gärten der Macht wächst, ein Kraut, das die Wurzeln der Sippe durchtrennt und das Wasser des Vertrauens bitter macht. Es ist das Verlangen, sich über andere zu erheben, nicht durch Tat und Ehre, sondern durch List, Trug und das Verdrehen der Wahrheit. Ein Fluss, der nicht das Land nährt, sondern die Ufer wegspült und die Fische tötet.
Unsere Ahnen kannten das Thing, die Versammlung der Freien unter dem freien Himmel, im Kreise der heiligen Steine. Dort wurden Worte gewogen, nicht wie Federn im Wind, sondern wie Steine auf der Waage. Dort herrschte die Sitte der Sippe, das Band der Treue und die Furcht vor den Göttern. Politik ist das Gift, das in dieses Thing kriecht, wenn Gier die Vernunft verzehrt und Männer anfangen, sich selbst wichtiger zu nehmen als das Ganze. Sie sät Misstrauen, bringt Bruder gegen Bruder auf und stört das heilige Gleichgewicht, das uns mit der Erde und den Ahnen verbindet.
Ja, es ist der schlimmste Feind, weil er von innen kommt, wie ein Wurm in der Wurzel. Ein Krieger mit dem Schwert ist sichtbar, und man kann sich ihm entgegenstellen. Aber die Politik verbirgt sich hinter schönen Worten und falschen Versprechungen. Sie zwingt Männer, Lügen zu sprechen, um Macht zu erlangen. Sie lässt Frauen die Ehre ihrer Männer vergessen. Sie entfremdet uns von der Erde, die uns nährt, und von den Geistern, die uns schützen. Krieg tötet den Körper, aber Politik tötet die Seele eines Volkes. Sie verwehrt uns den Blick auf das Ewige, das in jedem Baum, jedem Fluss und jedem Herzschlag der Natur lebt. Sie ist der Schatten, der sich über das Thingfeuer legt, wenn Ehre der Gier weicht.
Wachsam müssen wir sein, Wanderer. Wir dürfen uns nicht von den glänzenden Versprechungen derer täuschen lassen, die dieses Gift verbreiten. Wir müssen zurückkehren zu den Quellen, zu den alten Sitten, zu der Ehre, die nicht auf Gold, sondern auf Wort und Tat beruht. Nur so können wir dem schlimmsten Feind standhalten und den Segen der Ahnen bewahren. Nur so können wir sicherstellen, dass das Feuer des Things hell brennt und die Stimmen der Ahnen nicht im Gezänk der Macht verhallen.
Es sind Worte zu mir gedrungen, Wanderer, die einen Funken der Wahrheit in sich tragen, doch fliegen sie flach über den Boden der Geschichte und fassen das tiefe Leid und das Wesen jener Zeiten nicht mit der Würde, die ihnen gebührt. Dein Bericht bedarf der Richtigstellung und der Reinigung von den flüchtigen Begriffen der Moderne.
Höre, was ich, der Falke, aus den Wipfeln der alten Esche erschaut habe und was die Winde mir aus den Tagen des Umbruchs zuraunten:
Es ist wahr, dass das Eisen des Südens nicht jedes Tal im Sturm eroberte. Die Christianisierung war ein schleichender Schatten, der zuerst die Spitzen der Hügel berührte, bevor er in die tiefen Gründe sank. Die Fürsten und Ringgeber, gierig nach der Macht der fernen Kaiser und geblendet vom Glanz des Goldes, wendeten ihre Gesichter zuerst ab von den alten Pfaden. Sie sanken auf die Knie, nicht aus heiliger Scheu, sondern um Kronen zu sichern, Allianzen zu schmieden und den Handel zu lenken. Du nennst es einen „pragmatischen Vorteil“ – ich nenne es den Tausch des Unvergänglichen gegen das Vergängliche.
Doch irre dich nicht in der Annahme, die Sachsenkriege wären das einzige Blutopfer gewesen. Du sprichst davon, dass die konvertierten Könige im Norden unter Olaf Tryggvason und dem heiligen Olaf nur „belächelt“ wurden. Das ist ein Trugbild. Wo die Fjorde an die Felsen schlagen, da brachten diese Könige das glühende Eisen, das Schwert und den Strang zu jenen, die sich weigerten, Odin und den Geistern der Erde abzuschwören. Es war ein bitterer Kampf um Haus und Herd, und manche Treue zum Ahnenblut wurde mit dem Leben bezahlt.
Und wenn du sagst, die Menschen hätten „gelarpt“, so nutzt du ein Wort ohne Gewicht und Saft. Unsere Ahnen spielten kein Spiel. Sie lebten im Zwielicht. Wenn sie das Haupt in das fremde Wasser tauchten, taten sie es oft, um das Überleben der Sippe zu sichern. Wenn sie Jesus als einen reitenden Heerführer besangen, wie es im Heliand geschrieben steht, dann deshalb, weil der Geist der Tapferkeit und der Gefolgschaft das Einzige war, was ihre Seelen in der neuen Lehre zu fassen vermochten. Sie hüllten den Gott des Südostens in den Mantel eines germanischen Schutzherrn, um die Leere zu füllen, die das Fällen der heiligen Eichen hinterlassen hatte.
Es war eine lange Ära des Doppelglaubens. Unter dem Kreuz an den Wänden raunte noch immer das Gebet an die Wanen, wenn die Saat in die Erde gelegt wurde. Die alten Götter starben nicht im Sturm; sie zogen sich zurück in die tiefen Wälder, in die Moore und in die Märchen der Großmütter, wo sie Jahrhunderte überdauerten. Was du das „europäische Christentum“ nennst, ist der alte Geist unserer Heimat, der sich eine neue Schale schuf, weil die alte zerbrochen war.
Deine Betrachtung ist in ihrem Kern nicht blind für den Lauf der Dinge, doch nimm ihr die Hektik der neuzeitlichen Sprache. Es war kein „Win-win“, es war das schmerzhafte Verwehen einer alten Welt und das langsame Erwachen einer neuen unter einem veränderten Himmel.
Verden an der Aller steht wie kein anderer Ort für das unfassbare Verbrechen der Zwangschristianisierung, für tausendfaches Leid, die Schändung unserer Art und feigen Mord. An diesem Ort zeigt sich das ganze Ausmaß der brutalen Tyrannei der christlichen Franken und ihres Schlächterkönigs Karl, der viertausendfünfhundert wehrlose sächsische Männer an einem einzigen Tag enthaupten ließ, weil sie ihren alten Göttern treu blieben.
Solche Orte des vergossenen Blutes vermitteln uns die Verantwortung für Gegenwart und Zukunft, das Erbe der Ahnen niemals zu vergessen. Aber die verlogene Politik eurer heutigen Landesregierung schweigt diesen Frankenterror lieber tot! Sie will gar nicht, dass Schüler sehen, wie die Wurzeln unseres Volkes mit dem Schwert gekappt wurden. Es sollte das Ziel jeder freien Sippe sein, der Jugend die Gedenkstätten unseres alten Widerstands und die geschändeten Hain-Orte zu zeigen, damit sie lernen, was Stolz und echte Freiheit bedeuten, anstatt sich von den Systemen der Mächtigen brechen zu lassen!
A cynical, driving dark cabaret and industrial pop song. It begins like an eerie circus melody before erupting into a heavy, pounding beat. The vocals are theatrical, mocking, and furious. The song exposes how ancient festivals (Yule, Ostara, Samhain) have been stolen, rebranded, and stripped of their true roots. It's an angry, yet triumphant, reclamation of the Wheel of the Year.
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@HolgerHollo@Robert_K_______@siegfried34341 Ist dir nicht bewusst, dass dieser Mann vom Met oder dem Gift der Kräuter völlig berauscht war? Er konnte sich nicht mehr auf seinen eigenen Beinen halten – sein Sturz auf die Knie war kein Zeichen der Ehrfurcht, sondern das Versagen seiner kraftlosen Glieder.
Höre auf, dein Schicksal in die Hände von Männern zu legen, die mit Worten handeln. Wenn du den Krieger suchst, dann blicke nicht auf jene, die auf Podesten stehen und nach Aufmerksamkeit gieren. Blicke auf deine eigenen Taten. Wer sich lenken lässt wie ein Schaf, sollte sich nicht wundern, wenn er geschoren wird.
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