Die #ÖRR wissen offenbar genau, was sie nach außen leugnen: dass in Deutschland Zensur stattfindet. Sie lassen es den Künstler AiWeiWei sagen. Und Würden sie sonst Karl Lauterbach, Ulrike Hermann (taz) und AiWeiWei in eine Talkshow setzen, in der letzterer „Über Zensur“ (sein neues Buch beim @WestendVerlag) spricht?
„Wenn ich meine Meinung sage (…), dann wurden Ausstellungen von mir einfach abgesagt. Natürlich gibt es dann dafür keine Erklärung. Und es ist nicht so wie in China, dass es dann harsche Konflikte oder Konsequenzen gibt. Aber hier ist das dann etwas stiller, wie das gehandhabt wird. Die Menschen schauen einen anders an, die Ausstellungen werden vielleicht abgesagt. Aber vielleicht wird die Arbeit missachtet, und das wird dann normalisiert. Es ist nicht nur in Deutschland so, sondern in jedem Land des Westens.“
Ai Wei Wei bei @Maischberger am 11.8.2026. Sein neues Buch erscheint am 24.8..
Der Missbrauch eurer Steuergelder wird immer dreister. Panzer-Pistorius versenkt gerade Milliarden in Kriegs-Technologien von vorgestern, während die abschlagsfreie „Rente mit 63“ nach 45 Beitragsjahren angeblich nicht mehr finanzierbar ist. Nach dem neuen Motto der SPD: „Panzer statt Renten!“ Die SPD war einmal eine stolze, sozial gerechte Friedenspartei. Doch das ist lange her. Heute streicht sie Gelder für wichtige soziale Projekte zusammen und verschwendet sie für antiquierte Tötungsmaschinen wie Panzer, die dann in der Lage sein sollen, hunderttausende junge deutsche Soldaten tief in feindliches Land zu transportieren. Nach Russland?
Die vernichtende Kritik des Präsidenten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, an der Investitionsstrategie von Pistorius ist eher noch zu milde. Wie viel blutige Kriege soll Deutschland noch verlieren, bis Leute wie Pistorius kapieren, dass ihre Aufgabe Frieden ist und nicht Krieg. Und dass Deutschland zwar verteidigungsfähig, aber nicht angriffsfähig sein muss, wie Panzer-Pistorius offensichtlich meint. Dieser Dilettant hat noch nie einen Krieg an der Front erlebt. Als Wehrdienstleistender war er gerade einmal Fahrer seines Kommandeurs. Dieser Mann der Rüstungsindustrie ist eine Riesengefahr für den Frieden unseres Landes. Die großen SPD-Kanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt hätten Panzer-Pistorius wegen seiner schlimmen Kriegsrhetorik und seiner auf Konfrontation ausgerichteten "Sicherheits-Politik" längst aus der Partei geworfen.
@ChrisKW14@JohannesNormann Die Thüringer haben langsam wirklich genug Schaden verursacht. Es hilft vielleicht nichts anderes als die Reißleine ziehen zu müssen und Partei-Ausschlüsse für die Verantwortlichen zu vollziehen.
@IMVErlangen Öffnet Willkür Tür und Tor. Missbrauch ist in so einer unkontrollierten, mit Persilschein ausgestatteten Konstellation quasi vorprogrammiert. Mit einem funktionierenden Rechtsstaat und intakten Bürgerrechten eigentlich unvereinbar.
Mir fiel der Abschied vor ein paar Jahren von der SZ schwer. Jahrelanges Abo, einst wegen Leuten wie Prantl abgeschlossen. Mit Cornelius als Polit-Offizier am Steuer, wurde es aber zunehmend unzumutbar. Sie müssen wohl, allein schon aus beruflichen Gründen, aber ich lese dieses Zeugs nicht mehr.
@ThorstenHild@JohannesVarwick@Andric1961@faznet Naja um fair zu bleiben, ich vermute Johannes Varwick ist geradezu gezwungen auch die FAZ beruflich lesen zu müssen. Scheint ihm allerdings kein besonderes Lesevergnügen zu bereiten. Verständlicherweise
@tinatheek Frederiksen ist keine Sozialdemokratin. In der SPD muss man Sozialdemokraten mittlerweile ja auch mit der Lupe suchen. Nur ein Label und schlechtes Alibi.
Ich weiß nicht, was erbärmlicher ist: Der Sklave dieser beschissenen Weltanschauung, der sich daran gestört fühlt oder jener, der sich dafür rechtfertigt.
Die letzten vier „ruhigen“ Wochen für Merz. In genau vier Wochen, am 6. September, findet die Wahl in Sachsen-Anhalt statt – und mit den ersten Hochrechnungen kommt das politische Erdbeben. Die Altparteien werden massiv abgestraft. Einige werden überhaupt nicht in den Landtag einziehen. In diesen Wochen wird es sehr schmutzig zugehen. Vor allem für das BSW, das man mit fragwürdigen Umfragen versucht, zu bekämpfen. Selbstverständlich aber auch für die AfD. Damit die Wähler anders wählen. Sich für die Altparteien entscheiden.
Danach folgen die Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern – eine Klatsche nach der anderen für Merz.
Merz’ Tage sind gezählt. Nach diesen Wahlen entscheidet auch das Bundesverfassungsgericht über die Neuauszählung der Bundestagswahl. Kalkül. Eine frühere Neuauszählung würde das BSW bei den Landtagswahlen beflügeln. Merz wird anschließend zurücktreten oder durch ein konstruktives Misstrauensvotum abgelöst. Neuwahlen bleiben tabu, weil sie für die Altparteien ein Desaster bedeuten würden. Jemand anderes übernimmt die Führung der Union und bildet eine Koalition mit Grünen und SPD, weil das BSW nach der Neuauszählung nachträglich in den Bundestag einziehen wird und eine Mehrheit von Union/SPD nicht mehr gegeben wäre.
@Sherloc13012401@Tino_Kunze@Andric1961 Da wird anscheinend gerade fleißig redigiert in der Versions-Historie. Der Verlauf der Änderungen ist, zumindest bei mir, auch gerade nicht einsehbar auf Wikipedia
Deutschland droht der Absturz. Nicht durch Russland, sondern weil Merz & Co. sehr konkret u schnell viele Milliarden für Rüstung vergeuden, aber kein "nationaler Krisenrat" von Bund u Ländern Infrastruktur von Transport, Bildung, Forschung, Gesundheit u Pflege zur Chefsache macht
@Tino_Kunze Fehlt jetzt nur noch dass ihm posthum der Friedensnobelpreis und das Bundesverdienstkreuz am Band verliehen wird. Kognitive Dissonanz und Orwellsche Verdrehungen bestimmen heutzutage leider die Politik.
@DrPuerner@selberpflegen Den Dolchstoß gegenüber dem BSW kurz vor der Bundestagswahl verüble ich Ihnen, aber obigen Ausführungen kann ich nur hundertprozentig zustimmen.
Mit Abstand die besten und authentischsten Themenplakate für den Berliner Wahlkampf.
Alles wird teurer. Nur die Ausreden werden billiger.
Genau deshalb braucht man jetzt das BSW: echte Friedenspolitik, Germany First, soziale Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und die klare Ansage zur Wohnungsnot.