Von Lavendel bis Johanniskraut: Die Kraft der Sommerpflanzen
In dieser neuen Runde aus der kleinen „Hexenküche“ dreht sich alles um Heilpflanzen, Hydrolate, traditionelle Hausmittel und das fast vergessene Wissen der Naturheilkunde. Gemeinsam mit den Gästen aus der Heilpflanzenschule im Rosengarten Rhöner Kräuterwerk entsteht eine faszinierende Reise durch die Welt der Kräuter, Düfte und natürlichen Heilmethoden.
Mit dabei sind Barbara – Fachhebamme, Heilpflanzenpädagogin und zweifache Thüringer Olitätenmajestät –, Claudia als Physiotherapeutin und Osteopathin sowie Michaela als Aromatherapeutin und Gewürzsommelier. Gemeinsam sprechen sie über Rosenwasser, Weißdorn, Holunder, Brennnessel, Thymian, Engelwurz, Mädesüß, Birke, Kapuzinerkresse, Meerrettich und viele weitere Pflanzen, die seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde verwendet werden.
Mehr Infos: https://t.co/H0D1OCg10R
Themen dieser Sendung:
Herstellung von Rosenwasser und Hydrolaten
Heilpflanzen für Erkältung, Stimme und Immunsystem
Oximel, Kräuterhonig und natürliche Hustensäfte
Weißdorn für Herz und Schlaf
Aromatherapie und ätherische Öle
Brennnessel, Holunder & Birke als klassische Hausmittel
Naturheilwissen aus Thüringen und der Rhön
Tipps für Garten, Permakultur und natürliche Schädlingsabwehr
Heilpflanzen für Küche, Haut, Augen und Wohlbefinden
Die Sendung verbindet altes Erfahrungswissen mit praktischen Anwendungen für den Alltag – verständlich erklärt und direkt umsetzbar.
#Heilpflanzen #Naturheilkunde #Kräuterwissen #Rosenwasser #Hydrolate #Aromatherapie #Hausmittel #NuoViso #Heilkräuter #Gesundheit
Heute vor fünf Jahren erfuhr die Öffentlichkeit von einer Gewalttat in einer Obdachlosenunterkunft im bayerischen Regen, die an Grausamkeit kaum zu ertragen ist. Der nach eigenen Angaben damals 20-jährige Somalier Mursal N. griff seinen Mitbewohner Alexander K. mit einem Messer an und stach über 100 Mal auf ihn ein. Anschließend enthauptete er sein Opfer. Um genau zu sein, riss und drehte er ihm den Kopf ab.
Mursal N. kam über ein Bundesaufnahmeprogramm nach Deutschland, 2018 wurde er eingeflogen. Im Prozess wurde er wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht. Der Fall zeigt gut auf, was im Maßregelvollzug falsch läuft. Nur rund zwei Jahre später war man der Ansicht, dass es eine gute Idee sei, Mursal N. im Rahmen von Lockerungen zusammen mit anderen psychisch kranken Straftätern am Nachmittag im Kino einen Kinderfilm ansehen zu lassen, was Mursal N. zur Flucht nutzte. Stunden später fand man ihn auf einem Supermarktparkplatz.
Rund vier Jahre nach der Tat brachte man Mursal N. dann wieder zurück nach Somalia, wo er jetzt als freier Mann bei seiner Familie lebt. Ab Juli 2035 darf er wieder einreisen. Ich habe lange zu dem Fall recherchiert. Hier mein Text:
https://t.co/ZH61yAivj5
Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte, da die Kosten leider weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun:
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Ihr stimmt jetzt alle sofort für die lustigen Vögelchen auf den Euro-Scheinen ab. Ich will Sätze sagen können wie "Du schuldest mir noch zwei Schwalben" oder "Das kostet dich ne Möwe".
Die verlorene Bedeutung deutscher Wörter - Frank Köstler
Ist Sprache nur ein Werkzeug zur Kommunikation – oder steckt in ihr ein tieferes Wissen über Kultur, Geschichte und Identität?
In seinem Vortrag „Entsiegeltes #Deutsch 1.1“ begibt sich Frank #Köstler auf eine ungewöhnliche #Spurensuche durch die deutsche Sprache. Anhand alter #Redewendungen, Wortherkünfte und historischer Entwicklungen untersucht er die Frage, ob Sprache weit mehr ist als die bloße Übermittlung von Informationen.
Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie:
• Die ursprüngliche Bedeutung deutscher Begriffe
• Sprache als Träger von Kultur und Identität
• Sprachwandel und Sprachmanipulation
• Die Geschichte von Redewendungen und Alltagsbegriffen
• Deutscher Idealismus und modernes Weltbild
• Sprachverwirrung, Narrativbildung und Deutungshoheit
• Der Einfluss von Politik, Medien und Zeitgeist auf Sprache
• Die Rolle von Worten für Denken, Wahrnehmung und Bewusstsein
Der Vortrag verbindet #Sprachgeschichte, Philosophie, Kulturkritik und persönliche Betrachtungen zu einer ungewöhnlichen Reise durch die Tiefenschichten der deutschen Sprache.
Verstehe ich das richtig: Dem Kanzler fällt Donnerstagabend ein, dass er ja den Verkehrsminister feuert & Ersatz braucht. Dann lässt er seinen Favoriten vom Campingplatz ankarren, der ablehnt, während der neue Gesundheitsminister über sich selbst sagt, dass er es nicht kann?!
Ich neige nicht dazu, in jedem politischen Skandal gleich den Untergang der Republik zu sehen. Aber der gezielte Ausschluss von AfD-Kandidaten bei den Wahlen in Niedersachsen muss jeden mit größter Sorge erfüllen, der die Demokratie bewahren möchte, über Parteigrenzen hinweg.
Was ist mit Carsten Linnemann los? Ich verstehe das nicht. Er hatte gute Gründe, der Wortbruch-Regierung nicht als Wirtschafts- und Arbeitsminister beizutreten, sondern sich "unbeschmutzt" im Hintergrund als potentieller Nachfolger des Bundeskanzlers bereitzuhalten. (🤣Wenn auf die letzte Patrone die allerletzte Patrone folgt: Linnemann hätte dann einen Wahlkampf machen können: "Wir machen jetzt doch alles, was Merz damals versprochen hat!").
Gesundheitsminister ist der undankbarste Posten im Parlament! Man hat absolut keine Chance, irgendwen glücklich oder sich irgendwo beliebt zu machen. In einer stark überalterten Gesellschaft, die sich zügig deindustrialisiert, kann es in der GKV nur noch Streichkonzerte geben, was denn sonst? Normalerweise setzt der Bundeskanzler Leute als Gesundheitsminister ein, denen er schaden möchte. Aber warum macht Linnemann das mit?🤔
Ich hatte letztes Jahr prognostiziert, dass die vielen Industrie-Angestellten, die gerade mit Abfindung gehen, spätestens 2026 zu massiven Problemen in der Arbeitslosenversicherung führen werden.
Meldung der Welt von heute:
> Besonders stark stiegen laut dem Bericht die Leistungen der Arbeitslosenversicherung
> Sie lagen fast 16 Prozent über dem Vorjahreswert
> Als Gründe nennt die Zeitung die wachsende Zahl der Arbeitslosen und den höheren Anteil von Menschen, die zuvor in gut bezahlten Berufen beschäftigt waren und entsprechend mehr Arbeitslosengeld beziehen
Das Problem wird uns weiter begleiten und sich in den nächsten Jahren noch stärker verschärfen. Einzahler werden zu Leistungsbeziehern.
Die Seilschaften der Justiz – Wenn Recht politisch wird – Julia Neigel im Gespräch
Julia Szarvasy spricht mit Julia #Neigel über ihren langen Kampf gegen die #Corona-Maßnahmen, über 2G, #Lockdown-Verordnungen, Menschenrechte, Künstlerrechte und die Frage, wie unabhängig die Justiz in Deutschland tatsächlich noch ist. Im Zentrum steht Neigels Klage gegen den Freistaat #Sachsen – und ein Verfahren, das aus ihrer Sicht tiefe Einblicke in politische Einflussnahme, gerichtliche Abläufe und problematische Seilschaften gibt.
Außerdem geht es um ihre Kindheitserfahrungen, ihren Weg zur Künstlerin und Menschenrechtsaktivistin, die Lage freischaffender #Künstler während der Corona-Zeit, existenzielle Härten in der Kulturszene und die Frage, warum sie bis heute nicht aufgibt. Ein intensives Gespräch über Widerstand, Recht, Verantwortung und den Mut, sich auch dann nicht einschüchtern zu lassen, wenn der Weg durch die Instanzen lang und unbequem wird.
#nuoviso #nuoflix #aufarbeitung #prozess
Guten Tag, mein Name ist Alexander Pröll, Staatssekretär für Digitalisierung.
Weil ich mich selbst auf Instagram nicht im Griff habe, brauchen andere ein Verbot.
Das Digitalverständnis der ÖVP in einem Satz.
Dass Zeugen oder Beschuldigte plötzlich tot sind, ist ein weltweites Phänomen.
https://t.co/TxjMmXkW4h
Im Fall Epstein starben:
- Jeffrey Epstein in seiner New Yorker Gefängniszelle. Offiziell war es Suizid.
- Steven Hoffenberg, Geschäftspartner von Epstein, wurde tot in seiner Wohnung in den USA aufgefunden. Todesursache unbekannt.
- Efrain Reyes, Zellengenosse von Epstein, starb kurz nachdem er mit US-Bundesermittlern gesprochen hatte. Offiziell war es Covid-19.
- Virginia Giuffre, Hauptklägerin und Zeugin, starb in ihrem Haus in Australien. Offiziell was es Suizid, ihr Vater glaubt dies nicht.
- Modelagent Jean-Luc Brunel, der Epstein Frauen besorgt haben soll, starb in seiner Gefängniszelle in Frankreich. Offiziell war es Suizid.
- Modelagent Daniel Siad, der Epstein Frauen besorgt haben soll, starb überraschend und plötzlich in seinem Haus in Frankreich. Die Todesumstände sind noch nicht geklärt.
Honi soit qui mal y pense.
Du wirst von einem kommunalen Gremium - besetzt vom politischen Gegner - von der Wahl ausgeschlossen. Es gibt natürlich vor der Wahl keine Rechtsmittel dagegen.
Nach der Wahl kannst Du dann bei einem kommunalen Gremium - besetzt vom politischen Gegner - Einspruch einlegen. Oder vor's Verwaltungsgericht gehen, dessen Richter vom (momentan SPD-geführten) Justizministerium -also vom politischen Gegner - ernannt sind.
"Eine Theorie der Ermittler: G. hatte Kontakte ins kriminelle Milieu der Großfamilien und war für die Geldwäsche zuständig. Die Ermittler rätseln, warum G. im April 2023 ein Führungszeugnis über die deutsche Botschaft in Marokko beantragte. Die Fahnder vermuten, dass er das Dokument im Zusammenhang mit einer größeren gewerblichen Finanztransaktion benötigte, für die ein Führungszeugnis als Nachweis erforderlich gewesen sein soll." https://t.co/YxWjfx5QOg
⚠️A few hours ago, at 20:57z and 22:24z on July 21, 🇺🇸US Strategic Command sent two very rare 28-character EAMs on HF Global Communications System.
This is the 28-character message sent at 20:57z
Received in 🇮🇹Milan with Plessey PR2250 receiver radio and MLA30+ antenna.
Als Arzt mit jahrelanger Erfahrung in einer JVA habe ich Fragen zu dem Suizid, über den aktuell berichtet wird. Wenn man sich anschaut, was da in Bremervörde gelaufen sein soll, platzt jedem, der auch nur ansatzweise Ahnung von Vollzugsmedizin hat, der Kragen.
Sollten sich meine Befürchtungen bewahrheiten, wäre das ein Desaster mit Ansage – entstanden aus einer haarsträubenden Mischung aus administrativer und medizinischer Ahnungslosigkeit, organisatorischer Faulheit und naiver Gläubigkeit.
Wer nach gerade einmal 22 Tagen U-Haft und einem mutmaßlichen Sechsfachmord auf das schlichte Wort eines Insassen vertraut haben sollte, der angab, nicht mehr suizidal zu sein, hätte fahrlässig gehandelt. Anders wäre es ja nicht zu erklären, dass der Verstorbene sich in einer Einzelzelle suizidieren konnte.
Jeder Arzt, der auch nur ein paar Wochen Dienst in einer Haftanstalt geschoben hat, kennt dieses Phänomen: Wenn die initiale Gefühlslage nach der Tat langsam in die harte Realität übergeht und dem Täter klar wird, dass vor ihm nur noch lebenslange Haft und die Sicherungsverwahrung liegen könnten, schnellt das Suizidrisiko steil nach oben.
In genau dieser Phase geben sich viele Insassen plötzlich vollkommen angepasst, ruhig und kooperativ. Sie sagen genau das, was das Personal hören will, um aus den Verschärfungen herauszukommen.
Sollte die JVA-Führung mithilfe des ärztlichen bzw. psychologischen Dienstes voreilig Entwarnung gegeben haben, wäre das eine fatale Fehlentscheidung gewesen. Das ließe sich im Nachhinein natürlich schwer widerlegen, schützte den Verantwortlichen juristisch den Rücken und entlarvte gleichzeitig eine völlige Überforderung mit den Grundlagen der Vollzugsmedizin bzw. Vollzugspsychologie.
Dass man diesen Mann nicht monatelang im besonders gesicherten Haftraum ohne Hängepunkte und in reißfester Kleidung hätte unterbringen können, ist vollzugsrechtlich nachvollziehbar.
Aber sollte man den Schritt von der Krisenintervention direkt in die einfache Einzelzelle gemacht haben, hätte man von den Abläufen hinter den Gittern offenbar wenig verstanden.
Eine Einzelzelle ist für einen Inhaftierten mit vorherigen Suizidabsichten in dieser Phase keine Schutzmaßnahme, sondern eine Einladung. Man gäbe ihm stundenlange, ungestörte Zeitfenster, um in aller Ruhe Pläne zu schmieden und sie umzusetzen.
Die simpelste, effektivste und fachlich einzig logische Lösung wäre ein Raum mit einer 24-Stunden-Videoüberwachung gewesen. Ist so ein Raum nicht verfügbar, dann wäre eine Mehrpersonen- oder Doppelbelegung geboten gewesen.
Eine Gemeinschaftszelle hätte den Vorteil einer dauerhaften sozialen Kontrolle, weil kaum ein Mitinhaftierter tatenlos zusähe, wie sich jemand im Raum ein Laken verknotet oder nachts verdächtig hantiert. Wenn diese Option verworfen wurde, weil eine Doppelbelegung in der U-Haft Aufwand bedeutet und die Belegungsplanung Arbeit macht, hätte man sich schlicht für den bequemsten Weg entschieden: Einzelzelle, Tür zu, fertig.
Wenn man sich dann noch anschaut, dass der Notarzt morgens um kurz nach sechs Uhr nur noch den Tod feststellen konnte und die Leiche bereits ausgekühlt gewesen sein soll, muss man sich ernsthaft fragen, was in dieser Nachtschicht tatsächlich kontrolliert wurde.
Ja, Strangulationsvorgänge können, wenn sie gut geplant sind, auch schnell gehen. Wer nachts vorschriftsmäßig die sogenannte Lebendkontrolle durchführt, dem könnte jedoch das Zurechtlegen nutzbarer Utensilien auffallen. Dem könnte eine Vorbereitung zu einem Suizid auffallen.
Sollten da stattdessen nur Alibi-Kontrollen gelaufen sein, bei denen das Häkchen im Buch schneller gesetzt wurde, als der Schritt zur Zellentür gemacht wurde, passte das nahtlos ins Gesamtbild.
Es stimmt, zwischen jeder Kontrolle – auch wenn sie engmaschig ist – gibt es eine nutzbare Lücke. Wenn der Leichnam aber schon wie berichtet abgekühlt ist, im Sommer bei Zimmertemperatur, dann spricht vieles dafür, dass es beispielsweise keine Kontrollen im 15-Minuten-Takt gab. Wenn dem so war, weshalb war das nicht leistbar? Zu wenig Personal? Das wäre wohl die naheliegende Erklärung, sollte das so zutreffen.
Das Justizministerium lenkt jetzt brav ab und verweist auf laufende Ermittlungen, aber der politische und rechtliche Schaden ist bereits da. Sollte der Staat hier versagt haben, hätte er erst die Opfer vor der Tat nicht geschützt und danach den mutmaßlichen Täter nicht vor sich selbst, um ihn wenigstens vor Gericht zu stellen.
Den Angehörigen der sechs Opfer würde durch eine solche Schlamperei die einzige Chance genommen, im Rahmen eines öffentlichen Prozesses jemals zu erfahren, warum ihre Familien zerstört wurden. Und genau deshalb ist dieses mutmaßliche Behördenversagen der perfekte Nährboden für Spekulationen.
Wenn der Staat bei der Sicherung des wichtigsten U-Häftlings des Landes derart versagen sollte, braucht sich niemand zu wundern, wenn die Öffentlichkeit Vertuschung wittert und das Vertrauen in die Justiz komplett verliert.
Äm, also zwei Personen werden beschuldigt, an einem Verbrechen beteiligt gewesen zu sein. Aber dann stirbt der eine, also braucht man sich um den anderen auch nicht mehr zu kümmern?