Was haben Elon Musks Fans ihn dafür gefeiert, wie er Trump wegen Epstein angriff. Nun:
One scheduling note from December 5, 2014 says: “Reminder: Elon Musk to island Dec. 6 (is this still happening?)”
https://t.co/2LsR4vCR5F
👏Ein 👏 Vergleich👏ist👏nicht👏das👏selbe👏wie👏Gleichsetzung👏
👏Vergleiche👏dienen👏zur👏Feststellung👏von👏Gemeinsamkeiten👏und👏Unterschieden👏
👏“Das kann man nicht vergleichen“👏ist👏demnach👏Unsinn👏
Ich halte es übrigens nicht per se für verwerflich, wenn Journalist*innen in die politische Kommunikation und zurück wechseln. Rein beruflich betrachtet kann das eine reizende Entwicklung sein. Nur muss natürlich allen klar sein, dass danach ein gewisses Label bleibt.
Der NDR gibt also kurz nach massiver Kritik insbesondere von Unionspolitikern, eine politisch motivierte Personalentscheidung getroffen zu haben, eine neue Personalie bekannt, die nichts weniger als einen Kanzlerwahlkampf für die Union aufgezogen hat. Genau mein Humor 😇
»(...) Sich die Zukunft aus dem hochzurechnen, was jetzt gerade zu sein scheint, hat nichts damit zu tun, was wirklich geschehen wird«, sagt @janboehm im @derspiegel-Gespräch.
Also lasse ich nächste Woche Samstag einfach mal auf mich zukommen.
https://t.co/PmsNQqBdjt
Insofern finde ich es schräg, wenn in ÖRR-Debatten gleichzeitig Neutralität UND verstärkter Einsatz konservativen Personals eingefordert wird. Oder, wenn politische Protagonisten mal die journalistische Unabhängigkeit anzweifeln und mal selbst Druck auf Journalisten ausüben (5/5)
Keine Journalistin, kein Journalist ist streng genommen neutral. Wer sich intensiv mit Politik und Gesellschaft, Missständen und Herausforderungen beschäftigt, entwickelt automatisch eine Einstellung dazu. Die professionelle Kunst ist es, … (1/5)
… dass Konservative besser über bestimmte Themen berichten als Progressive, oder umgekehrt. Mir persönlich ist es suspekt, wenn sich Journalist*innen primär über ihre politisch-ideologische Zugehörigkeit definieren und erst dann über das Handwerk. (4/5)