Menschen sind auf Grund erlebter Ereignisse enttäuscht und wütend.
Irgendwann kommt dann der Punkt an dem es reicht.
Linksgrün hingegen ist gefangen in ihrer Regenbogenwelt von Liebe und Toleranz für alle.
Außer natürlich für diejenigen die anderer Meinung sind.
Warum demonstrieren Linke gegen die Abschiebung von verurteilten Mördern und Vergewaltigern?
Wer oder was hat diesen Leuten so dermassen ins Hirn geschissen?
Credit: @steffan_nethe
Debanking: Sparkasse Berlin spricht erneute Kündigung bezüglich meines Privatkontos aus, obwohl die konkrete Kontonutzung vorab genehmigt wurde.
Nunmehr war die Bank schlau genug, die Kündigung durch die Prokuristen Michaela Harm und Hartmut Röttgers auszusprechen. Die Bank meint, ich würde mein Privatkonto vertragswidrig geschäftlich nutzen, was nicht der Fall ist.
Über das Konto werden lediglich die üblichen Erstattungen eines Unternehmens an einen Mitarbeiter abgewickelt, der ich als Geschäftsführer meiner Kanzlei nun mal auch bin (Fahrtkosten, Auslagen etc.). Zudem wird ein Gesellschafterdarlehen abgewickelt, also ein Kreditvertrag. Weiter erfolgen gelegentliche Auszahlungen meiner zweiten Gesellschaft, HAINTZmedia, also quasi Gehaltszahlungen.
Natürlich ist das zulässig, was mir Frau O******* vom Business Center der Sparkasse Berlin auch am 26. Mai 2026 in einem Telefonat von 16:52 bis 16:59 Uhr bestätigt hat. Natürlich liegt eine Aktennotiz hierzu vor, was die Bank auch weiß.
Die Sparkasse Berlin hat genau der konkreten Kontonutzung zugestimmt, mit der sie nunmehr versucht, einen vermeintlichen "sachgerechten Grund" für eine Kontokündigung zu konstruieren.
Die Kreditlinie, welche die Bank vermeintlich löschen möchte, gibt es nicht. Weder habe ich einen Dispo, noch brauche ich einen. Die Meldung an die SCHUFA dient natürlich dazu, meinen Score zu reduzieren. Auch diesbezüglich werden umgehend geeignete Schritte eingeleitet.
Wird interessant, mögen die Spiele beginnen.
Nur in Deutschland darf sich ein verurteilter Frauenmörder beim Freigang (!) auf sein eigenes Motorrad (!!) setzten und dem JVA-Beamten einfach davonbrausen (!!!). Wir leben in einem Irrenhaus:
"Ein Häftling nutzte einen begleiteten Freigang zur Flucht: Benjamin Fricke (42) entkam Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr in Peine-Vöhrum seinem JVA-Begleiter – auf seinem eigenen Motorrad. Fricke verbüßt eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mordes und versuchter schwerer Vergewaltigung. Das Landgericht Hildesheim stellte die besondere Schwere der Schuld fest. Der Mann mit deutscher Staatsbürgerschaft ist laut Justizministerium seit Oktober 2010 in Haft. Der Flüchtige startete seine auf ihn zugelassene schwarz-orangefarbene KTM Duke 200 (Kennzeichen: BS-XY 46) und brauste davon. Seitdem fehlt von ihm jede Spur."
Erst der Hund, dann der Mann: Was in Bonn passiert ist, zeigt den Zerfall des öffentlichen Raums
Es beginnt wieder einmal mit einer Szene, die jeder normale Mensch sofort versteht: Ein 60-jähriger Mann geht mit seinem Hund durch die Bonner Innenstadt. Sternstraße, helllichter Tag, Fußgängerzone, mitten im öffentlichen Raum. Kein dunkler Hinterhof, keine abgelegene Ecke, kein nächtliches Milieu. Einfach Alltag.
Und dann trifft dieser Alltag auf jene Sorte junger Männer, die offenbar gelernt hat, dass Rücksicht nur etwas für Schwache ist.
Nach bisherigen Angaben sollen vier Jugendliche den Hund des Mannes fortlaufend provoziert haben. Nicht aus Versehen. Nicht einmal kurz. Sondern fortlaufend. Also bewusst. Absichtlich. Aus Spaß an der Erniedrigung. Aus Lust am Austesten. Aus diesem widerlichen Drang heraus, einem fremden Menschen zu zeigen: Wir machen hier, was wir wollen.
Der Mann tut dann das, was jeder anständige Mensch tun würde. Er weist sie zurecht. Er verteidigt seinen Hund. Er verteidigt sein Recht, unbehelligt durch die Stadt zu gehen. Er verteidigt ein Mindestmaß an Normalität.
Und genau da eskaliert es.
Einer soll ihm unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Dann sollen auch die anderen mitgemacht haben. Schläge. Tritte. Vier gegen einen. Ein 60-jähriger Mann gegen eine Gruppe Jugendlicher. Danach Flucht Richtung Marktplatz. Der Mann musste ins Krankenhaus. Laut Bericht erlitt er mehrere Knochenbrüche, unter anderem am Nasenbein.
Das ist kein „Streit“. Das ist kein „Konflikt“. Das ist keine „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“, wie man solche Dinge gern weichspült, bis sie klingen wie ein missglücktes Pausengespräch.
Das ist rohe Gewalt. Gruppenjagd. Feigheit im Rudel.
Und wieder sieht man dieses Muster, das inzwischen jeder kennt, aber über das möglichst keiner sprechen soll: Eine Gruppe tritt auf, provoziert, eskaliert, schlägt zu, verschwindet. Das Opfer bleibt zurück. Der Rechtsstaat kommt später. Manchmal sehr viel später. In diesem Fall so spät, dass nun erst Monate nach der Tat öffentlich mit Foto gefahndet wird, weil die bisherigen Ermittlungen offenbar nicht zur Identifizierung geführt haben.
Da darf man schon fragen: Was ist eigentlich los in diesem Land?
Wie kann es sein, dass ein Mann in einer deutschen Innenstadt mit seinem Hund unterwegs ist und damit rechnen muss, von einer Gruppe Jugendlicher erst provoziert und dann krankenhausreif geprügelt zu werden? Wie kann es sein, dass solche Taten inzwischen so vertraut wirken, dass man beim Lesen kaum noch überrascht ist? Wie kann es sein, dass der öffentliche Raum Stück für Stück denen überlassen wird, die keinerlei Respekt vor Alter, Eigentum, Tieren, Polizei, Anstand oder Grenzen haben?
Und ja: Man muss auch über das Täterbild reden. Nicht über unbelegte Details, nicht über Spekulationen, nicht über das, was offiziell nicht feststeht. Aber sehr wohl über das sichtbare gesellschaftliche Muster: junge Männergruppen, meist Moslems, demonstrative Verachtung, Provokation als Machtspiel, Gewalt als Antwort auf Widerspruch, Flucht statt Verantwortung. Genau dieses Muster begegnet uns ständig. In Bahnhöfen. In Innenstädten. In Parks. In Freibädern. In Fußgängerzonen. Auf Schulhöfen. In Bussen und Bahnen.
Wer das nicht sehen will, betreibt keine Vorsicht. Er betreibt Realitätsverweigerung.
Und diese Realitätsverweigerung ist ein Teil des Problems.
Denn immer dann, wenn Bürger laut werden, wenn sie sagen „So geht es nicht weiter“, wenn sie fragen, warum solche Gruppen sich offenbar immer sicherer fühlen, kommt reflexartig die politische Betäubungsspritze. Man solle nicht pauschalisieren. Man solle nicht emotionalisieren. Man solle abwarten. Man solle differenzieren. Man solle die Ursachen betrachten.
Natürlich soll man nicht pauschalisieren. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Natürlich muss ein Gericht am Ende entscheiden.
Aber diese Standards gelten nicht nur für Täter. Sie gelten auch für Opfer. Und die Opfer haben ebenfalls ein Recht darauf, dass man ihre Realität ernst nimmt.
Der 60-jährige Mann hat kein Seminar über Sozialpädagogik gebraucht. Er brauchte Schutz. Sein Hund brauchte Ruhe. Die Innenstadt brauchte Ordnung. Und die Täter brauchen, wenn sich der Vorwurf bestätigt, eine Konsequenz, die weh tut.
Nicht irgendein erzieherisches Schulterklopfen. Nicht das nächste Gespräch mit einem Sozialarbeiter, nach dem alle wieder auseinandergehen und das Opfer mit seinem gebrochenen Gesicht allein bleibt. Nicht diese lächerliche Milde, die in Wahrheit nur den Tätern signalisiert: Macht ruhig weiter, der Staat hat sowieso mehr Verständnis für euch als für die Leute, die ihr zusammenschlagt.
Der Staat muss endlich wieder begreifen, dass öffentliche Sicherheit nicht verhandelbar ist. Wer in der Innenstadt fremde Menschen attackiert, wer in einer Gruppe auf einen älteren Mann eintritt, wer ein Tier provoziert und dann den Besitzer zusammenschlägt, der hat jedes Recht auf Nachsicht verspielt.
Und nein, das ist nicht „hart“. Das ist normal.
Hart ist, was dem Opfer passiert ist. Hart ist, wenn ein Mann mit 60 Jahren wegen einer Gruppe Jugendlicher im Krankenhaus landet. Hart ist, wenn Menschen sich fragen müssen, ob sie noch eingreifen sollen, wenn sie Unrecht sehen. Hart ist, wenn Bürger im eigenen Land lernen, lieber wegzuschauen, weil ein einfaches „Lass das“ heute schon reichen kann, um im Krankenhaus aufzuwachen.
Das ist die eigentliche Bankrotterklärung.
Eine Gesellschaft, in der der Anständige den Mund hält, weil er Angst vor dem Gewalttäter hat, ist keine freie Gesellschaft mehr. Sie ist eine Gesellschaft im Rückzug.
Und genau dieser Rückzug findet seit Jahren statt. Erst meidet man bestimmte Plätze. Dann bestimmte Bahnhöfe. Dann bestimmte Uhrzeiten. Dann bestimmte Situationen. Irgendwann sagt man den eigenen Kindern: Geh da lieber nicht lang. Fahr lieber nicht allein. Sag lieber nichts. Misch dich lieber nicht ein.
Das ist kein Leben in Sicherheit. Das ist organisierte Feigheit unter staatlicher Aufsicht.
Die Politik redet gern von Respekt. Sie plakatiert Respekt. Sie hält Reden über Respekt. Sie verteilt Fördergelder für Respekt. Aber Respekt entsteht nicht durch Kampagnen. Respekt entsteht durch Grenzen.
Wer Grenzen überschreitet, muss Folgen spüren. Sofort. Sichtbar. Konsequent.
Bei Jugendlichen heißt das nicht, dass man sie abschreibt. Aber es heißt, dass man sie ernst nimmt. Und wer alt genug ist, um einen 60-jährigen Mann zusammenzutreten, ist auch alt genug, um die ganze Härte eines funktionierenden Rechtsstaates kennenzulernen.
Die Botschaft muss einfach sein: Unsere Innenstädte gehören nicht den Lautesten, den Rücksichtslosesten und den Brutalsten. Sie gehören den Bürgern. Den Familien. Den Alten. Den Kindern. Den Menschen mit ihren Hunden. Denjenigen, die morgens zur Arbeit gehen, nachmittags einkaufen, abends nach Hause fahren und einfach nur in Frieden leben wollen.
Das ist kein Luxus. Das ist der Kern eines Staates.
Und wer diesen Kern nicht verteidigt, braucht sich über das Misstrauen der Bürger nicht zu wundern.
Der Fall Bonn ist deshalb mehr als eine lokale Polizeimeldung. Er ist ein weiteres Warnsignal. Wieder ein Mann im Krankenhaus. Wieder eine Gruppe. Wieder Gewalt aus einer Nichtigkeit heraus. Wieder Fahndung. Wieder die Frage, ob unser Rechtsstaat noch schnell, hart und klar genug reagiert.
Man kann diesen Fall kleinreden. Man kann ihn in den täglichen Nachrichtenstrom einsortieren und morgen vergessen. Man kann so tun, als sei das alles bedauerlich, aber eben ein Einzelfall.
Oder man sagt endlich, was Sache ist: Der öffentliche Raum verwildert dort, wo der Staat zu lange weggeschaut hat. Und jede einzelne Tat dieser Art ist ein Angriff auf das Sicherheitsgefühl aller Bürger.
Der Mann aus Bonn wollte nur mit seinem Hund spazieren gehen.
Dass selbst das inzwischen zur Gefahr werden kann, ist eine Schande.
https://t.co/YQ1ot4HbmG
Richtig erinnern und die Verbrechen der Sowjets niemals vergessen
Am 17.Juni 1953 platzte den DDR Arbeitern der Kragen und sie gingen auf die Straße.
Und übrigens nicht nur in Berlin, sonder es knallte im ganzen Land gewaltig, die Arbeiter waren überall auf der Straße.
Sie hätten damals innerhalb weniger Stunden den sozialistischen Alptraum beendet, wenn nicht sowjetische Besatzungstruppen im Land gewesen wären.
Da die SED den Arbeitern hilflos gegenüber stand, übernahmen die Sowjets kurzerhand die Macht im Land und verhinderten somit eine vorzeitige Wende und den Anschluss an die Bundesrepublik.
Sprich, wir wären ohne die Besatzer nach 1953 alle in einem wiedervereinigten Deutschland geboren worden.
Das sollte man immer vor Augen haben.
Die Opfer des Aufstandes => Festnahmen (bis 1955):
etwa 15.000 Menschen
Tote Aufständische: mindestens 35 Menschen
In der Haft verstorbene: 8 Menschen
Tote Funktionäre und Polizisten: mindestens 5 Menschen
Standrechtliche Hinrichtungen durch Sowjetische Militärtribunale (SMT): mindestens 5 Menschen
Hinrichtungen durch DDR-Gerichte: 2 Menschen
Urteile von DDR-Gerichten: etwa 1.800 Menschen
SMT-Urteile: etwa 500-700 Menschen
Tú religión te prohíbe comer cerdo y beber alcohol pero te permite abusar sexualmente de niñas de 12 años.
Pues lo digo claramente: tu religión es una MIERDA.
Laut EU Gesetz darf kein Land aufgenommen werden das im Krieg ist,sollte die Ukraine aufgenommen werden sind wir im Krieg mit Russland das heißt wir werden unsere Kinder in die Ukraine schicken . Das ist euch allen schon klar oder?
Immer langsam Versuchen auch im Hintergrund damit es keiner merkt.
Aber viele Sehen gerade jetzt genau hin 😜😁😜
Und Ohne solsche mit ihrem Namen und bekantheits Status wirst Du die Mehrheit nie erreichen.
Vielen Dank dafür ❤️
#MoniGruber
Boykottieren die Bude.
Langsam reicht es doch wirklich mal.
🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪Unsere Fahne
Unser Land
Unsere Werte
Unsere Kultur ist nicht erwünscht
Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen afghanischen und einen syrischen Schüler, die beide zur Tatzeit 13 Jahre alt waren. Damit natürlich noch strafunmündig. Diese zugewanderte "Gewaltkultur", siehe Artikel, ist in der Tat besorgniserregend.
Klatsche für den Kanzler der Ukraine!
85% der Deutschen geben in der neuen Forsa-Umfrage an, unzufrieden mit Friedrich Merz zu sein. Wer konsequent Politik für ein fremdes Land macht und deutsches Geld an die Ukraine verschenkt, der wird in Deutschland eben auch nicht mehr gewählt.
Ich verspreche euch: Wenn wir als AfD den Kanzler stellen, wird dieser wieder zuerst an Deutschland denken!
Collien Fernandes wird schweigen
Kevin Kühnert wird schweigen
Palina Rojinski wird schweigen
Katja Krasavice wird schweigen
Anja Reschke wird schweigen
Jessy Wellmer wird schweigen
Ricarda Lang wird schweigen
Heidi Reichinnek wird schweigen
Stefanie Hubig wird schweigen
Katharina Dröge wird schweigen
Britta Hasselmann wird schweigen
Dunja Hayali wird schweigen
Caren Miosga wird schweigen
Maybrit Illner wird schweigen
Sandra Maischberger wird schweigen
Carolin Kebekus wird schweigen
Bettina Böttinger wird schweigen
Pinar Atalay wird schweigen
Marietta Slomka wird schweigen
...
Ein 12-jähriger Bub aus Bayern wird auf der Klassenfahrt von afghanischen und syrischen ‚Mitbürgern‘ wochenlang gequält, mit dem Gürtel geschlagen und sexuell gedemütigt. Videos landen im Netz. Das ist kein Einzelfall – das ist der brutale Alltag an unseren Schulen!
Unsere Bildungseinrichtungen sind zu Kriegsschauplätzen geworden, wo Nachwuchs-Islamisten und kulturfremde Gewalttäter auf unsere Kinder losgehen. Während die Gutmenschen von Grünen und Sozialisten und Scheinkonservative weiter ‚Vielfalt‘ predigen, zerbricht unsere Heimat. Genug ist genug!
Wir dürfen das nicht mehr hinnehmen. Verteidigen wir unsere Kinder, unsere Kultur, unsere Identität. Ab nach Hause!
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Ein junges Mädchen namens Fiona wird vermisst. Ihre Mutter ruft bei der Polizei an und erwähnt, dass ihre Tochter schon häufig von „asiatischen Männern“ missbraucht wurde. Doch von den Beamten bekommt sie zu hören, dass sie die Männer so nicht beschreiben dürfe – das sei „rassistisch“. Sie solle froh sein, dass ihr Kind „eine andere Kultur kennenlernt“. Einmal bringt ein Polizist Fiona zu dem Haus zurück, in dem der Missbrauch stattfindet, und sagt den Männern: „Habt Spaß mit ihr.“
Was klingt wie die Handlung aus einem Horrorfilm, ist wirklich passiert. In Großbritannien. Und es war kein Einzelfall. Mindestens 250.000 Opfer sogenannter „Grooming-Gangs“ soll es seit den 1950er-Jahren in Großbritannien gegeben haben. Zwischen 87 und 95 Prozent der Täter waren muslimische Männer, meist Pakistaner.
https://t.co/kLXr1pOpJ1