Zwei Muster kehren so wieder, dass sie sich nicht mehr als Ausrutscher erklären lassen:
Muster 1: Die Politik ignorierte Warnungen der eigenen Fachbehörden.
Muster 2: Die Politik trieb die Fachbehörden vor sich her, und die Regulierung wurde nachträglich passend gemacht.
„Wir glauben nicht, dass die CDU so weitermachen kann. Wir stehen bereit, mit einem 10-prozentigen Vorsprung im Bundesgebiet und als bei weitem stärkste Kraft in Ostdeutschland, um Gespräche zu führen und dieses Land aus der Krise zu führen.“
An alle Frauen !!!
Sie warten nur bis sie in der Mehrheit sind.
Und ab da werdet ihr euch im Mittelalter wiederfinden.
Entweder ihr kapiert was ihr wählen MÜSST, oder kauft euch schon mal eine Burka.
Wenn ein Land zu groß für seine Sender wird…
... und Journalisten den Souverän zurechtweisen.
Es gibt Abende, an denen ein Land größer ist als seine Sender. Der 20. September war ein solcher Abend. In Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin standen die Zeichen auf Republik:
Volle Urnen und eine rekordverdächtige Wahlbeteiligung. Die parlamentarische Demokratie erlebte das, wovon sie zehrt: Bürger, die wählen, und Mandatsträger, die im Vorfeld leidenschaftlich gestritten haben.
Der ÖRR hat diesen Tag erneut kleingetreten, um das eigene Weltbild zu retten. Mit der geballten Hochnäsigkeit seiner Journalisten und Moderatoren. Diesmal wurde weit übers Ziel hinausgeschossen.
Das Erträgliche bekam das mediale Bonbon, das Störende das Urteil. Entwarnung hier, Gefahr dort. Das hatte mit solider Medienpräsenz wenig zu tun. So spricht ein Vormund. Es ist unerträgliche Arroganz, dass der ÖRR permanent fordert, wir müssten
„Demokratie wagen“,
um dann am Wahlabend genau die gelebte Demokratie abzuwerten, weil das Ergebnis nicht in seine Schablonen passt.
Das Missverständnis der Rolle
Moderatoren bei ARD und ZDF vergriffen sich durch die Bank im Ton. Sie fielen Mandatsträgern ins Wort. Sie fällten Urteile, wo bloßes Zuhören und Abbilden geboten gewesen wäre. Man sollte einen Wahlsieger auch nicht dazu nötigen, sich für seinen Erfolg ins Mikrofon zu entschuldigen. Es ist dieses Gehabe, als bräuchten Bürger und Politik die Medien als Dolmetscher.
Das ist unter der Würde einer Demokratie. So, als müssten Wähler und Politik den Sendern gefallen, um eine Daseinsberechtigung im Studio zu haben. Das Bürgervotum im Nachgang pädagogisch einzusammeln und die Wähler in Schutzbefohlene zu verwandeln, führt völlig zu Recht zu anhaltender Medienverdrossenheit. Der Streit darüber gehört ins Parlament, nicht in die mediale Seelsorge bei Miosga und Co.
Der belehrende Tonfall
Es ist eben dieser monströse Monopolanspruch, der die Sender hässlich macht. Die Spaltung der Gesellschaft entsteht nicht auf dem Stimmzettel. Sie entsteht durch den filternden Blick seiner Macher, der Stimmen in erlaubte und erklärungsbedürftige einteilt.
Ob eine Partei Volkspartei ist, haben nicht Moderatoren zu entscheiden; das übernehmen die Bürger selbst. Politische Vertreter vor laufender Kamera vorzuführen, halte ich für wenig geeignet.
Wer richtet, nachdem gewählt wurde, stellt sich über den souveränen Akt. Wer dabei nur um die Privilegien des eigenen Hauses bangt – und um die scheint es dem ÖRR einzig zu gehen – hat seinen Platz verlassen. Die Kontrolle der Mächtigen ist der Auftrag. Die Kontrolle der Stimmung im Land und an den Urnen ist Anmaßung.
Am Sonntag wurden die Rollen erneut verkehrt
Unfähig zur Demut vor dem Votum, flüchteten sich die Sender in die sofortige Politisierung. Sie spalteten weiter, bis aus einem großen Tag des Bürgers wieder ein pathologischer Fall wurde. Genau darin liegt die eigentliche, die bleibende Niederlage dieses Abends.
Die Bürger haben ihr Votum abgegeben. Die Politik wird das akzeptieren müssen. Wer Politik gegen die Mehrheit durchsetzen will, wird abgewählt. So ist das nun einmal in einer Demokratie.
Was ist daran verwerflich?!
Ich denke, dass geht in Ordnung. Die meisten Bürger dürften das ähnlich sehen. Wollen wir wetten?!
Zwischen Hochrechnung und Moralpredigt lag an diesem Wahlabend jedenfalls kein Satz Pause; und gerade dazu waren sich weder ARD und ZDF zu schade.
Die GEZ Gebühren zahlen wir für Information, nicht für eine Nachhilfestunde in erwünschter Gesinnung. Diese Gebühr finanziert Technik, Frequenzen und Gehälter – nicht das Recht, den Wähler zu erziehen. Ein Sender, der nach jeder Wahl zuerst die eigene Kränkung thematisiert, berichtet nicht über das Land – er berichtet über sich, und dafür sollte niemand zahlen müssen, …
… nicht im digitalen Zeitalter, mit einem guten Angebot an alternativen Medienformaten.
#SteppatRiehle
Ich habe ja immer gesagt: man soll nicht über @MartinSellner_ reden, sondern mit ihm – das bringt doch viel mehr. Wie wir in Potsdam eben. Und Thilo Sarrazin macht das jetzt auch. Sehr gut!
@Critical__Cat Womit sich eine folgende Frage ergibt, die hier bereits thematisiert wird. Sie werden schäumen vor Wut, wenn sie deren Vertreter nicht länger verweigern können.
https://t.co/e6f1NGbTFP
In Deutschland wurden jetzt Akten freigeklagt, die belegen, was die Querdenker von Anfang an gesagt haben. Die PCR Testerei war ein einziger, großer Betrug und diente nur zum Herbeitesten einer "Inzidenz", die als Begründung für Lockdowns, "Maßnahmen" und Zwangsspritze diente.
Dass ihre Tests nicht aussagekräftig sind, wussten übrigens auch die Hersteller. Das meistgelieferte PCR‑Testkit trug den Vermerk, es sei nicht für diagnostische Verfahren getestet (!).
Wann werden die Verantwortlichen endlich vor Gericht gestellt? https://t.co/74qY6GXrpU
Guten Morgen zusammen,
also der Linke hält eine Rede im Bundestag, wo er Clankriminalität verharmlost. Dann bittet er vor den Wahlen Firas Remmo, ein Mitglied des Remmo-Clans diese Rede zu teilen. Zielgruppenorientiertes Marketing nennt sich das wohl.
Dann taucht der Clan-Boss Issa Remmo auf der Wahlparty auf und lässt sich mit Koçak fotografieren, während Firas Remmo öffentlich den Chatverlauf mit Koçak verbreitet.
Scheint, als hätte der Remmo Clan den Linken Bundestagsabgeordneten "an den Eiern", sprich, das klingt nach mafiösen Strukturen, in die möglicherweise ein Bundestagsabgeordneter (wie auch immer das geschehen konnte) involviert ist.
„Niemand sollte die Wehrbereitschaft der deutschen Bevölkerung unterschätzen“. Rücken wir das gerade. Niemand sollte die Kriegstreiberei und die Kriegsgeilheit im deutschen Journalismus unterschätzen.
https://t.co/hrnVv52Szq
Die Schilderungen des 21-jährigen Studenten Filip Dimov haben mich, selbst nach so langer Zeit, so stark berührt, dass ich mit den Tränen zu kämpfen hatte, weil ich wieder an das Leid meiner Enkel erinnert wurde, das sie in dieser Zeit durchlitten haben.
Solche menschenverachtenden Maßnahmen dürfen nie wieder von einer demokratischen Regierung erlassen werden.
100:0 Kriegsbefürworter werden ununterbrochen durch die Öffentlich-Rechtlichen Medien belegt befeuert. Diejenigen, die jedwede Eskalation ablehnen werden entweder nicht gehört oder im Setting untergebuttert. So die Auswertung der KI Claude für die letzten 4 Jahre.
Vier Jahre Krieg, vier Jahre Talkshow: Wer durfte über den Frieden reden?
Seit Februar 2022 streitet Deutschland über den Krieg in der Ukraine. Nirgends ist dieser Streit so sichtbar wie in den Talkshows von ARD und ZDF. Die Zahlen zeigen, wem diese Bühne gehörte.
Zwei Lager, nur eines darf in den Köpfen durchdringen und nur ein Lager wird befeuert - nämlich das der Kriegsteiber.
Auch die Kriegstreiber erklären "Frieden" zu wollen - aber über den Umweg Russland zu besiegen.
Das Lager „Frieden durch Endsieg“ setzt auf Waffenlieferungen und Milliardenhilfen an die Ukraine. Ein militärischer Erfolg der Ukraine gegen Russland ist für dieses Lager die Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden, so deren Rüstungslobbytalk.
Das Lager „Frieden durch Verhandlung“ will eine Waffenruhe, keine weiteren Waffen ins Kriegsgebiet und einen Friedensvertrag. Es nimmt dafür auch schmerzhafte Kompromisse in Kauf, bis hin zu Fragen der Grenzziehung.
Beide Positionen werden von Millionen Menschen in diesem Land geteilt. Beide gehören in eine ausgewogene Debatte - möchte man meinen - wäre da nicht das Grundgesetz, das den Deutschen ein Friedensgebot vor allem gegenüber allen Rechtsnachfolgern von Ex - Alliierten auferlegen würde.
Die im ÖR geladenen Stammgäste
Im ersten Kriegsjahr zählte eine wissenschaftliche Auswertung 242 Talkshows mit Ukraine-Bezug bei ARD, ZDF und Phoenix mit 1.105 Gästeeinladungen. Am häufigsten eingeladen waren Norbert Röttgen, Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Roderich Kiesewetter. Die drei Spitzenplätze gingen damit an Politiker, die für eine harte Linie gegenüber Russland stehen. Strack-Zimmermann und Kiesewetter forderten im September 2022 öffentlich die sofortige Lieferung von Marder- und Leopard-Panzern. Sie gehen heute viel weiter, indem sie die Zerstörung von Ministerien Russlands fordern und den Angriff auf das russische Hinterland. Dazu sollen Taurus, Drohnen und alle möglichen neuen westlichen Waffensysteme, die an die Ukraine geliefert werden, diese Land ertüchtigen und von Wiesbaden aus wird der Krieg mit koordiniert.
Das blieb kein Strohfeuer. Von 2022 bis 2025 kamen allein diese drei Politiker zusammen auf 140 Auftritte in den fünf großen Polit-Talkshows: Röttgen auf 55, Strack-Zimmermann auf 43, Kiesewetter auf 42. Zugleich betont der Autor der Auswertung, dass auch Kritiker einer militärischen Unterstützung eingeladen wurden Erich Vad, Johannes Varwick und Sahra Wagenknecht. Die Stimmen gab es also. Sie wurden aber gerne in einem 4:1 Setting + Moderatorvorgabe einfach niedergemacht, so dass die Bevölkerung direkt erfuhr, was mit jenen geschieht, die sich auf die scheinbar "falsche" Seite stellen.
Frieden, kein eigenes Thema
Im ersten Kriegsjahr ging es in 46 von 105 Ausgaben von Anne Will, hart aber fair und Maybrit Illner um den Ukraine-Krieg. Ein eigener Themenkomplex „Frieden, Verhandlungen, Diplomatie“ taucht in den Jahresbilanzen dieser Sendungen bis 2025 nicht auf.
Die Rüstung dagegen hat eigene Rubriken: 2023 zählt die Bilanz fünf Sendungen zu
„Bundeswehr/Rüstungspolitik“, 2025 fünf zu „Verteidigungspolitik/Wehrpflicht“.
Der Frieden kam vor, aber als Frage am Rand und nicht, wie es Pacifisten lösen würden. Im Dezember 2022 fragte Maybrit Illner, ob die Zeit reif sei für Verhandlungen.
Es gab damit in 4 Jahren Talkshows keine einzige Sendung, die allein dem Weg zu Waffenruhe und Friedensvertrag gewidmet war und nur von Protagonisten besetzt war, die hierfür einstehen, um Lösungen in diesem Sektor statt Krieg aufzuzeigen.
Die Bühne und das Land
Eine Inhaltsanalyse von rund 107.000 Texten aus den Leitmedien, darunter Tagesschau und ZDF heute, ergab ein deutliches Bild. Unter den zitierten Experten zu schweren Waffen entfielen 60 % der Erwähnungen auf Befürworter und nur 34 % auf Skeptiker.
Auf Twitter war es umgekehrt. In den Leitmedien wurde die Debatte über Verhandlungen und Waffenstillstand zugleich immer seltener geführt. Eine weitere Studie stellte fest, dass die Tagesschau in den ersten drei Kriegsmonaten diplomatische Maßnahmen überwiegend als nicht sinnvoll darstellte.
Das Land dagegen war gespalten. Im Januar 2023 standen sich bei der Frage nach Kampfpanzern im ARD-Deutschlandtrend 46 zu 43 Prozent gegenüber, bei RTL/ntv 44 zu 45 Prozent. Nur das ZDF-Politbarometer fand mit 54 zu 38 eine klare Mehrheit. Das Land war gespalten. Die Bühne war und blieb bis heute jene der Kriegsbefürworter.
Mitschuld? Und was sagt das Grundgesetz?
Ob eine Talkshow einen Krieg verlängert, kann niemand messen. Kriege werden werden zunächst bei den Stakholdern der Rüstungsindustrie ausgeheckt, die die Profiteure jedes Krieges sind. Ihnen ist es egal an wen sie die Waffen liefern, wen sie finanzieren, weil sie an den Waffen, der Zerstörung und dem Wiederaufbau verdienen, und zwar alles aus einer Hand. Je mehr Zerstörung, desto größer das Vorhaben des Wiederaufbaus.
Die Marionetten in Moskau, Washington und Brüssel sind dann mit der Umsetzung der Pläne beauftragt, für das Zündeln auch vermutlich Friedrich Merz.
Den Medien ist vorzuwerfen, dass sie die Profitketten nicht transparent machen und wer konkret von welcher kriegerischen Maßnahem wie konkret profitiert, wohin die Steuergelder fließen und in wessen Hände die Rüstungskonzerne sind, die sowohl den Krieg als auch später den Wiederaufbau finanzieren.
Eine publizistische Verantwortung tragen die öffentlich rechtlichen Medien und auch die großen Talk Shows sehr wohl. Denn wird von der Bevölkerung 1 Billion EUR Schulden im Kern zur Kriegsführung gegen Russland nicht von der Deutschen Bevölkerung mitgetragen, dann machen sie die Rechnung ohne den Wirt. Dort wo Friedrich Merz die Deutschen in den Krieg zerren will, macht kein Deutscher mit. Dieses Risiko wollen sie nicht eingehen, weshalb den Öffentlich - Rechtlichen Sendern die Propaganda - Aufgabe zuteil wurde den Krieg mit Russland als alternativlos darzustellen, um wenigsten Einige davon zu überzeugen, dass die Zerstörung von allem, was Generationen aufgebaut haben es Wert sei. (Was für Narren).
Das Friedensgebot des Grundgesetzes richtet sich an den Staat. Es verbietet Handlungen, die den Frieden zwischen den Völkern stören sollen. Wenn der Staat genau diesen Frieden stört, indem er Lügengeschichten über russische Waffenlage bei Berlin oder eine Drohne in Leipzig erfindet und daran diplomatische Konsequenzen knüpft ohne den Deutschen für ihre Behauptung Beweis zu liefern und wenn gleichzeitig das Interesse angesichts der Wahlen hoch ist, einen Spannungsfall zu konstruieren, um den Kanzler bis zum St. Nimmerleinstag ohne weitere Wahlen an der Macht zu halten, dann ist es Aufgabe der Medien, ganz ordentlich und saftig dazwischen zu funken und das STOP Zeichen zu setzen, dass hier die Grenze der gangbaren Propagande weit überschritten wird, wenn es um die Abschaffung der freiheitlich demokratische Grundordnung geht, wenn sich der große gemeinsame Ausschuss zur Dauerregierung etabliert.
Doch für ARD und ZDF gibt es einen genaueren Maßstab. Der Medienstaatsvertrag verlangt von ihnen, die Meinungsvielfalt ausgewogen darzustellen und die internationale Verständigung zu fördern. Wer ausschließlich Settings wählte, indem immer die Kriegspropaganda - Seite zu gewinnen hatte - der berichtet nicht ausgewogen, sondern hat sich auf die Seite der Kriegstreiber geschlagen und das ganz unverhohlen.
Nach dem ZDF-Staatsvertrag sollen die Angebote der Verständigung unter den Völkern dienen. Daran müssen sich die Sender messen lassen, und zwar mit messbaren Zahlen statt mit Beteuerungen. An der Ausgewogenheit in Bezug auf die ausschließliche Führung der Debatte durch die Kriegsbefürworter lässt auch das ZDF zu wünschen übrig.
Was jetzt geschehen muss
Die Sender wissen, wen sie eingeladen haben und mit welcher Haltung. Sie sollten offenlegen, wie oft in vier Jahren die Stimmen für Verhandlung und das Ruhen der Waffen in einer Runde in der Mehrheit präsentiert waren und wie oft sie ganz fehlten. Der neue Medienrat, der die Auftragserfüllung von ARD und ZDF bewerten soll, hat dafür das Mandat. Die Rundfunkräte haben es auch.
Frieden durch den Endsieg gegen Russland oder Frieden durch Verhandlung: Diese Frage muss die Gesellschaft beantworten, nicht die Gästeliste einer Redaktion.
Rechtliche Einordnung
Das Friedensgebot des Grundgesetzes ergibt sich aus der Präambel sowie aus Art. 1 Abs. 2, Art. 24 Abs. 2, Art. 25 und Art. 26 GG. Es bindet in erster Linie die staatliche Gewalt.
Art. 26 Abs. 1 GG erfasst zwar auch Private. Er setzt aber Handlungen voraus, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören. Strafrechtlich umgesetzt ist das in § 13 VStGB und § 80a StGB.
Die öffentliche Debatte über die Unterstützung eines angegriffenen Staates bei seiner Selbstverteidigung nach Art. 51 UN-Charta erfüllt diese Voraussetzungen nicht selbst wenn sie propagandistisch über die Stränge schlägt.
Die Auswahl der Gäste gehört zur Programmfreiheit der Sender nach Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG, so die ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Nicht entschieden ist, wenn über vier Jahre eine einheitliche stets mehrheitliche Kriegspropaganda vorherrschte und eine gänzliche Unausgewogenheit in der Überzeugung aller entstand.
Rundfunkrecht als Maßstab:
§ 26 Abs. 2 Satz 2 MStV verlangt Objektivität, Unparteilichkeit und eine ausgewogene Darstellung der Meinungsvielfalt.
§ 26 Abs. 1 Satz 3 MStV verpflichtet die Sender, die internationale Verständigung zu fördern.
§ 5 Abs. 3 Satz 2 ZDF-StV verlangt, dass die Angebote der Verständigung unter den Völkern dienen.
Durchsetzen lässt sich das über eine Programmbeschwerde an den zuständigen Rundfunkrat bzw. den ZDF-Fernsehrat sowie über den Medienrat nach § 26b MStV, der einen Bericht zur Auftragserfüllung erstellt. Einen einklagbaren Anspruch Einzelner auf eine bestimmte Gästebesetzung gibt es nicht.
Der Beweis lässt sich aber allein nur in diesem Programmpunkt wissenschaftlich und ohne wenn und aber führen, dass in allen obigen drei Punkten alle öffentlich - rechtlichen Sender jeweils gegen den Medienstaatsvertrag verstießen.
„Mitschuld“: Eine rechtliche Verantwortung mag bei der derzeitigen rechtsprechenden Gewalt ausscheiden, weil sich ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Gästeauswahl, Möglichkeit die Deutschen mit Billionen Schulden zu überrumpeln ohne Volksaufstand und Kriegsverlauf mit den Juristen heute nicht nachweisen lässt. Als Werturteil ist der Vorwurf aber schon heute zulässig, solange er auf zutreffenden Tatsachen aufbaut.
Gegenpositionen
Mit folgenden Gegenargumenten ist zu rechnen:
Welsch hält es für richtig, dass die Redaktionen nach 2022 zunehmend nach Kompetenz und Relevanz einluden statt nach Parteienproporz, was die Einladung von Kiesewetter, Strack-Zimmermann und Röttgen daher immer Kraft ihrer Position rechtfertige.
Mehrheitsmeinung: Die Mainzer Studie verweist darauf, dass ab April 2022 eine Mehrheit von 56 % die Lieferung schwerer Waffen befürwortete, deren Meinung die Medien erst durch ihre Berichterstattung erschufen, um sie dann für sich zu verwenden. Die Medien seien zudem nicht regierungsnah gewesen, sondern hätten die Regierung für ihr Zögern schwere Waffen zu liefern kritisiert.
Völkerrecht und Sicherheit: Das Lager „Frieden durch Endsieg“ wendet ein, Gebietsabtretungen unter militärischem Druck belohnten einen Angriffskrieg. Eine Waffenruhe ohne Sicherheitsgarantien könne nach den Erfahrungen mit den Minsker Abkommen den nächsten Angriff vorbereiten, weshalb nur der eigene Sieg gegen Russland Abhilfe schaffe. Die Deutschen sollten sich also wieder zeitnah auf einen Einsatz an der Ostfront als Kanonenfutter einstellen. "Frieden gibt es nur auf dem Friedhof" (Zitat Friedrich Merz).
Achtung! Bitte teilen!
Auf der Trauerwache in Frankfurt am Samstag waren zwei Antifa-Fotografen vor Ort, die aus nächster Nähe Teilnehmer der Gedenkveranstaltung fotografiert haben. Die Fotos der Teilnehmer sind mittlerweile online abrufbar. Die Trauerveranstaltung wurde dort als „rassistische Demo“ bezeichnet.
Die Fotografen solcher linken „Redaktionsnetzwerke“ wollen damit nur eines erreichen: die soziale Verächtlichmachung der Teilnehmer dieser Gedenkveranstaltung.
Bei der Trauerwache Deutschland, organisiert von Michael Kyrath, dem Vater der 2021 ermordeten Ann-Marie (17 ✝), waren zahlreiche Angehörige von Opfern vor Ort. Unter anderem die Eltern von Marius Dick (22 ✝), der auf dem Nachhauseweg von einem Afghanen mit einem Küchenmesser getötet wurde, sowie Angehörige von Lena (24 ✝), die von einem Türken in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade erschossen wurde.
Und diese trauernden Menschen müssen nun allen Ernstes mit ihrem Gesicht im Internet als „Rassisten“ gekennzeichnet werden?
Das können wir uns nicht länger gefallen lassen.
Teilt diesen Beitrag! Jeder soll sehen, welche zwei „Fotografen“ das Leid anderer für ihre politischen Zwecke missbrauchen.
@trauerwache_deu Ich habe hier darüber geschrieben.
Die Opfer werden mit ihrem Leid in die Aussätzigkeit verbannt.
Ein Leid, das im Reich des Virtue Signalings keine Empathie, keine Anteilnahme und nicht einmal Aufmerksamkeit erfahren darf.
https://t.co/QUDSN65X2p
Wir stehen geschlossen und uneingeschränkt an der Seite jedes Opfers und jeder betroffenen Familie. Dass linke Aktivisten versuchen, diesen geschützten Raum des Gedenkens zu zerstören, ist alarmierend und wirft ein erschütterndes Licht auf den Zustand unserer demokratischen Kultur. Wer friedliches Gedenken angreift, Trauernde mit Hass und Hetze überzieht und die Erinnerung bekämpft, verletzt Menschlichkeit, Würde und demokratische Grundwerte.
Wie können Journalisten und Politiker,
a) die das Gedenken an hunderte Opfer von (Messer-)Gewalt ignorieren,
b) und nun auch noch bei der linksextremen Verunglimpfung dieser Familien wegsehen, denen unvergleichliches Leid widerfahren ist, denn überhaupt noch in den Spiegel schauen?
Dr. med. Masyar Rahmanzadeh, Chirurg im Gelenkzentrum Berlin, spricht Klartext zum Wahlsieg der Linken in Berlin. https://t.co/e1Rqw7e2I9…
Sein Vater Rahim Rahmanzadeh ist ein weltbekannter Chirurg, der für seine Verdienste bei der Entwicklung der modernen Osteosynthese und Endoprothetik 1988 vom Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet wurde.
Link Masyar R. https://t.co/fK5q3aQLzN…
Link Rahim R. https://t.co/EEHEbggz3R…