… auch wenn dafür stets professionelle Sicherheitsvorkehrungen erforderlich sind. Aber wir erwarten von jedem europäischen Staat, in dem so etwas passiert, dass er seine Arbeit macht. 5/5
https://t.co/9ZvDPcbtSl
Im bulgarischen Bansko tauchten mehrere Männer in Shirts mit NS-Symbolik vor einem Hotel auf, in dem 200 jüdische Kinder und Jugendliche eines internationalen Sommercamps untergebracht waren – darunter zwölf 15- bis 18-Jährige aus Wien. Die Neonazis brüllten … 1/5
Wir sind mit den jüdischen Gemeinden in Sofia und Rom sowie mit Behördenvertretern in Kontakt, um Aufklärung zu erwirken. Unsere Kinder werden weiter auf Sommercamps fahren. Sie werden spielen, sporteln, beten und alles tun, was jedes Kind im Sommer tun kann – … 4/5
Unfassbar geehrt, gestern in Wien die Marietta-und-Friedrich-Torberg-Medaille der Israelitischen Kultusgemeinde Wien entgegennehmen zu dürfen – die höchste Auszeichnung der jüdischen Gemeinde.
Diese Auszeichnung in diesen Zeiten zu bekommen, ist für mich mit einer Verpflichtung verbunden: niemals Antisemitismus zu akzeptieren, niemals zu schweigen, wenn Juden eingeschüchtert und angegriffen werden!
Ein besonderer Dank an Bundesministerin Claudia Bauer für ihre großartige Laudatio – und an Oskar Deutsch. Tief berührt. 🙏
Mit ihrem herausragenden Engagement im Kampf gegen Antisemitismus und Extremismus, für Erinnerungskultur, Demokratie und ein respektvolles Miteinander leisten @AhmadMansour__, Rektor Markus Müller und Cornelius Obonya einen bedeutenden Beitrag für unsere Gesellschaft! Sie sind hochverdiente Preisträger der Torberg-Medaille der #IKG. Herzliche Gratulation und vor allem: Danke für Ihr Engagement! Danke fürs Menschsein! !https://t.co/QFb91ffgVS
Herzliche Gratulation an Rabbiner Yaron Nisenholz, der heute Abend vom Kultusvorstand der #IKG Wien zum neuen Oberrabbiner bestellt wurde – Ergebnis einer internationalen Ausschreibung, sieben hochqualifizierten Bewerbungen und mehreren Hearings. Mazal tov und viel Erfolg! https://t.co/c0kj0dZ9GR
Danke an das gesamte Team der #IKG.Kultur, alle Standbetreiber und Künstler - Das Jüdische Straßenfest am Sonntag war ein voller Erfolg! Es hat mich gefreut, so viele interessierte Gäste getroffen und spannende Gespräche geführt zu haben! https://t.co/EjzPNSbQzy: IKG/Rose
Minister Ben-Gvir ist inakzeptabel. Ein Minister der israelischen Regierung, der mit einer Fahne wedelt und Aktivisten – auch wenn sie Verbindungen zu Terrorgruppen haben – verhöhnt? Das ist nicht Israel! Es ist das Gegenteil von dem, wofür Israel als jüdisch geprägte liberale Demokratie steht. Ben-Gvir sollte daher noch heute die Regierung verlassen. Weil er Israel schadet, indem er jüdische Werte verrät.
Weil er mit jeder Provokation den Einsatz der Sicherheitskräfte, der Soldaten und Soldatinnen gefährdet und die mühsame Arbeit von Diplomaten und Diplomatinnen und der pluralistischen Gesellschaft insgesamt schadet.
Wie sein eigener Außenminister @gidonsaar unmissverständlich klargestellt hat: „Du hast dem Staat mit diesem schändlichen Schauspiel absichtlich geschadet – und nicht zum ersten Mal." Saars Worte sind mutig, richtig und notwendig. Premierminister @netanyahu hat sich zwar bereits von Ben-Gvirs Aktion distanziert, aber das reicht nicht. Jetzt braucht es Haltung und Handlung.
Gleichzeitig sind die in vielen Medien als „Hilfsflotte" bezeichneten Aktivisten keine Unschuldslämmer: Mehr als 50 Schiffe verließen den türkischen Hafen Marmaris – nicht um einem einzigen Menschen in Gaza zu helfen. Humanitäre Hilfe in enormen Mengen gelangt stets über offizielle Kanäle in den Gazastreifen. Diese Flotilla war eine politische Inszenierung, organisiert von Personen und Gruppen, die der Hamas und nicht der Zivilbevölkerung Gazas dienen. Die USA haben die Organisatoren bereits sanktioniert – zu Recht.
Und Ben-Gvir hat genau das erreicht, was diese Aktivisten erhofft hatten. Er hat sie zu Opfern gemacht. Er hat den Fokus von ihren Verbindungen zur Hamas auf sein demütigendes Video verschoben. Er hat Israel zur Zielscheibe gemacht.
#Israel ist eine liberale Demokratie. Eine jüdisch geprägte Demokratie, zu der wir uneingeschränkt stehen. Wir stehen hinter dem israelischen Volk, hinter der Bevölkerung, die aus Juden, Muslimen, Christen, Drusen und vielen anderen besteht. Aber wir stehen nicht hinter einem Minister, der Israel Tag für Tag ins Abseits führt.
Heute hat die @AMeldestelle den Bericht für das Jahr 2025 präsentiert. Was viele Gemeindemitglieder nahezu täglich spüren, ist nun objektiv bestätigt: Die antisemitische Überflutung nach dem 7. Oktober blieb auch im Vorjahr mit täglich mehr als 4 antisemitischen Vorfällen erhalten – das ist ein untragbarer Höchststand. https://t.co/wnM8UAOsIr
Antisemitische Vorfälle im Jahr 2025 – Bericht der Antisemitismus-Meldestelle der IKG Wien präsentiert.
Insgesamt wurden 1.532 antisemitische Vorfälle registriert, knapp 1% mehr als 2024.
Weitere Statistiken, Erklärungen und Kommentare finden Sie unter: https://t.co/PeeUgJqNEW
Halbzeit der Restaurierung des Wiener Stadttempels: Die Arbeiten laufen nach Plan, im September soll das spirituelle Zentrum der jüdischen Gemeinde und Ort des Erlebens jüdischer Kultur für alle Wienerinnern und Wiener und weit darüber hinaus wiedereröffnet werden. Gestern gewährten die Architekten Einblicke in die Arbeiten in der 200 Jahre alten und wahrscheinlich schönsten Synagoge der Welt. https://t.co/X4WWNeUf0u
Die KommAustria hat festgestellt, dass das ORF-Weltjournal am 4.9.2024 mit einer Gaza-Doku gegen das Objektivitätsgebot verstoßen hat. Es gab falsche Übersetzungen und Protagonisten, die Hamas-Propaganda verbreiteten. Das Publikum wurde in die Irre geführt, antisemitische Haltungen in Österreich befeuert. Doch anstatt Verantwortung zu übernehmen, Fehler einzugestehen und zu korrigieren, hat sich der ORF im Umgang mit den Fehlern massiv geschadet. Der Bescheid ist nicht rechtskräftig. Es geht in die nächste Instanz. https://t.co/QmwkglPyZ7