SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf beweist sein sozialdemokratisches Genie, wenn er philosophiert, mit der Vermögensteuer nehme man niemandem etwas weg, sondern dämpfe lediglich das Wachstum von Vermögen. Das hat schon fast Habeck’sche Qualität.
Es muss sich wirklich niemand wundern, dass in einem Land, in dem das Wachstum von einer der mächtigsten Parteien des Landes denunziert statt gefördert wird, die Wirtschaft abschmiert.
Ich wünsche der deutschen Sozialdemokratie aufrichtig, dass sie sich möglichst bald in der Opposition darüber klar werden kann, wie eine soziale Marktwirtschaft funktioniert. WK
Ich warne CDU/CSU dringend davor, im heutigen Koalitionsausschuss Steuererhöhungen zuzustimmen und dem Standort Deutschland weiteren Schaden zuzufügen. Wir brauchen insgesamt eine Absenkung des Belastungsniveaus. In die gesamte Reformdebatte wurde nicht ein einziger ernsthafter Wachstumsimpuls eingebracht. Die Bundesregierung sollte endlich damit anfangen, weniger Geld auszugeben.
Auch wenn der Kanzler das Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Fußball-WM intellektuell und emotional offenbar noch nicht vollständig verarbeitet hat, müssen wir zum Beispiel nicht zwanghaft Weltmeister bei der Entwicklungshilfe sein. WK
Bevor es hier wieder politisch und inhaltlich weitergeht, möchte ich ein paar persönliche Worte teilen.
Die letzten Wochen und Monate waren für mich alles andere als leicht. Insbesondere die extremistischen Bedrohungen – auch gegen meine Familie – haben mich sehr beschäftigt. Gleichzeitig mussten wir erleben, dass nicht nur Menschen, sondern auch Einrichtungen angegriffen werden – wie zuletzt die Landesgeschäftsstelle der DPolG Bayern.
Beim Bundeskongress der DPolG wurde eines aber mehr als deutlich: Wir stehen zusammen. Gemeinsam. Entschlossen im Kampf gegen Extremismus.
Als ich selbst dieses für mich sehr persönliche Thema angesprochen habe, ist etwas passiert, das mich bis heute tief bewegt: Der gesamte Saal ist aufgestanden und hat Solidarität gezeigt. Dieser Moment war überwältigend. Emotional. Kaum in Worte zu fassen.
Wir sind mehr als nur Kolleginnen und Kollegen – wir sind eine Familie.
Von Herzen danke ich allen, die mir Mut zugesprochen haben, die an meiner Seite stehen und standen. Dieser Rückhalt bedeutet mir unglaublich viel.
Danke für alles. 🙏
Jetzt packen wir’s gemeinsam an.
ES WAR EIN AFGHANE❗️
Ca. 30 Minuten wütete gestern der Afghane durch die Gänge eines Supermarktes im thüringischen Altenburg, bevor ihn 2 Männer stoppten.
Im Hintergrund hört man das Weinen verängstigter Kinder.
Ich habe DIESE BEREICHERUNG so satt.
https://t.co/4tgZkj3khL
Sehr geehrter Herr Harald Martenstein,
als ehemaliger politischer Häftling der DDR - der voller Entsetzen mit ansehen muss, wie linke "Genossen" wieder hoffähig gemacht werden - bedanke ich mich ausdrücklich für ihre am 13.02. 2026 in Hamburg gehaltenen Rede, die mit Sicherheit in die Geschichtsbücher zum Thema Demokratiebildung eingehen wird.
Mit meinem allerhöchstem Respekt 🙏👍💞
Matthias Härtel
Harald Martenstein beim "Prozess gegen Deutschland" zum AfD-Parteiverbot. Ich würde gerne etwas hervorhebend zitieren, aber jeder einzelne Satz ist zitierwürdig. Ein Brett von einer Rede. Unbedingt ansehen.
Diese Rede des großartigen langjährigen ZEIT-Kolumnisten Harald Martenstein erklärt das gesamte Dilemma jener Linken, die in ihrem „Kampf gegen Rechts“ gerne die AfD verbieten wollen: Man kann die Demokratie auch im Namen der Demokratierettung abschaffen. Und da haben Linke historisch viel Erfahrung.
Ich war für diesen Schauprozess gegen die AfD als „Zeugin“ (der Anklage?) eingeladen, allerdings war mir nicht ganz klar, was ich in einem Prozess vor einem Publikum voller Oberlehrer hätte „bezeugen“ sollen. Nach Martenstein hätte man diese Nummer aber auch einfach vorzeitig abbrechen können, denn ich denke, wir wissen alle, wie die sicher ausgewogene Jury am Ende entscheiden wird.
Diese Rede des ehemaligen ZEIT und jetzigen BILD-Kolumnisten Harald Martenstein gegen ein #AfD-Verbot ist sensationell. Viele haben sie sicher schon gesehen. Selbst wenn mein Repost nur eine Handvoll Menschen erreicht, die das noch nicht gesehen haben, war er es das wert.
Staatsbürgerschaft entziehen und unwiderruflich ab in die Heimat.
Wir dürfen uns nicht ernsthaft auch noch verarschen lassen.
https://t.co/CCzji9qULH @welt