Man schneidet der Natter den Kopf ab, enthäutet sie, reißt ihr das Herz, die Lunge, die Eingeweide heraus. Einige Tage nach dieser Marter bewegt sie sich noch, windet sich hin und her, bald schneller, bald langsamer.
Unter dem durchsichtigen Häutchen dieser Eier erblickt man das junge Würmchen, das sich krümmt und windet, hin und her bewegt, endlich seine Hülle durchbricht, ausschlüpft und sich im Wasser bewegt, dort weiterlebt und umherschwimmt.