@Mojahedineng Their love 4 life and not being able to turn a blind eye to the suffering of their ppl lead them to choose this path. They gave it all, and after giving their lives, they still breath life, struggle & humanity into our hearts and spirits.
On @NewsMax, I underscored that the Iranian regime is weak, vulnerable, and fearful of its own people & organized opposition. That’s why it has escalated executions of MEK members and other political prisoners to deter revolt. Now is the time for accountability—not concessions.
"The six men, all executed for their alleged actions against the regime, were seen standing in a courtyard at the notorious Ghezel Hesar prison as they made their final stand with a song of resistance...All six men were accused of being members of the People’s Mojahedin Organization of Iran (PMOI/MEK), the country’s main opposition movement."
Iran turmoil erupts: Ultra-hardliner who mocked Trump poised to take over nuclear talks.
"Far from signaling transformation, this development reflects accelerating erosion, mounting pressure & deepening fractures, leaving the regime ever weaker & more vulnerable," I told @FoxNewsDigital.
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@iran_policy
Iranian protesters in Place Luxembourg, outside the European Parliament in Brussels, wearing blindfolds in a symbolic act of solidarity with steadfast political prisoners of People's Mojahedin (MEK), who were executed in Iran in recent weeks.
Eilmeldung:
Empörung in Deutschland über Pahlavi-Besuch: 22 Persönlichkeiten und Diaspora-Gruppen warnen vor Legitimierung
Berlin (ots) · Eine Gruppe von 22 deutschen Persönlichkeiten hat sich gemeinsam mit mehr als zwei Dutzend deutsch-iranischen Gemeinschaften im ganzen Land gegen den geplanten Berlin-Besuch von Reza Pahlavi ausgesprochen und gewarnt, dass Treffen mit deutschen Abgeordneten das Risiko bergen, einer umstrittenen und polarisierenden Figur Legitimität zu verleihen.
Offener Brief: Warnung vor politischer Aufwertung
In einem offenen Brief an die Präsidentin des Deutschen Bundestages, Julia Klöckner, sowie an die Vorsitzenden der Fraktionen äußerten die Unterzeichner ihre "ernste Besorgnis über den für kommenden Donnerstag vorgesehenen Besuch von Reza Pahlavi im Deutschen Bundestag". Zu den 21 Unterzeichnern zählen Joachim Rücker, ehemaliger Präsident des UN-Menschenrechtsrats, sowie Horst Teltschik, langjähriger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz und früherer Berater von Bundeskanzler Helmut Kohl.
In dem Schreiben wird betont, dass zwar das Ziel eines freien und demokratischen Iran geteilt werde, die Bereitstellung eines Forums für Pahlavi jedoch die Gefahr berge, "ein autoritäres politisches Modell zu legitimieren und die echten demokratischen Bestrebungen des iranischen Volkes zu untergraben". Kritisiert wird zudem, dass Pahlavi sich nicht von der Bilanz seines Vaters, Mohammad Reza Shah Pahlavi, distanziert habe und noch im April 2026 erklärt habe, er sei "stolz" auf dessen Vermächtnis. Dies fördere ein "revisionistisches Narrativ", das die dokumentierte Repression - darunter Einparteiensystem, systematische Folter, politische Verfolgung und umfassende Überwachung durch die Geheimpolizei SAVAK - ausblende.
Kritik an Positionen und politischen Konzepten
Der Brief äußert ferner Bedenken hinsichtlich Pahlavis Aussagen zu ethnischen Minderheiten. So habe er nach der Bildung eines kurdischen politischen Bündnisses im Februar 2026 entsprechende Bewegungen als "Separatisten" bezeichnet und angedeutet, dass nach einem Regimewechsel das Militär mit deren Unterdrückung beauftragt werden solle. Eine solche Rhetorik, so die Unterzeichner, spiegele die repressive Logik sowohl der früheren Monarchie als auch der gegenwärtigen Theokratie wider und werfe ernsthafte Fragen hinsichtlich seines Bekenntnisses zu Pluralismus und Minderheitenrechten auf.
Zudem verweist das Schreiben auf Berichte der Associated Press, wonach im Ausland lebende Iraner Besorgnis über angeblich einschüchternde Aktivitäten von Pahlavi-Anhängern geäußert hätten, die darauf abzielten, abweichende Stimmen innerhalb der Opposition zum Schweigen zu bringen. Kritisiert werden auch Pahlavis wiederholte Aufrufe zu ausländischem militärischem Eingreifen in Iran, die insbesondere angesichts ziviler Opfer schwerwiegende Fragen hinsichtlich Souveränität, Völkerrecht und politischer Verantwortung aufwerfen.
Darüber hinaus äußern die Unterzeichner Zweifel an von Pahlavi vorgeschlagenen Übergangsmodellen, da diese eine Konzentration von Exekutive, Legislative und Judikative durch Ernennungen unter seiner Autorität vorsähen, anstatt auf demokratischen Wahlen und institutionellem Pluralismus zu beruhen. Auch seine erklärte Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Teilen des Sicherheitsapparats des bestehenden Regimes, einschließlich der Revolutionsgarden (IRGC), wird kritisch bewertet.
Breite Kritik aus der deutsch-iranischen Diaspora
Parallel dazu äußerten deutsch-iranische Gemeinschaften im ganzen Land ähnliche Bedenken. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten mehr als zwei Dutzend Organisationen den geplanten Besuch "scharf" und warnten, dass jede Form der Begegnung deutscher Abgeordneter mit ihm "das Risiko birgt, einer zutiefst spaltenden Persönlichkeit Legitimität zu verleihen, die nicht die Bestrebungen des iranischen Volkes repräsentiert".
Die Gemeinschaften, die ein breites Spektrum der iranischen Diaspora in Deutschland repräsentieren, erklärten, dass Pahlavis Positionen im Widerspruch zu den Zielen stehen, "in Iran Demokratie und Menschenrechte zu verwirklichen sowie die Verständigung zwischen den ethnischen Gruppen zu fördern". Insbesondere Vertreter ethnischer Minderheiten - darunter kurdische Organisationen - verwiesen auf historische Erfahrungen und "bittere Erinnerungen" an repressive Maßnahmen unter der Herrschaft seines Vaters und Großvaters.
"Tatsache ist, dass sich Reza Pahlavi nicht von den gut dokumentierten Verbrechen seines Vaters distanziert hat", erklärte Hossein Yaghoubi, Vorsitzender der Gesellschaft von Deutsch-Iranern (GDI). Er fügte hinzu: "Selbst die Stadt Berlin hat unmittelbare Erfahrungen mit der Repression seines Vaters gemacht" und verwies auf den Angriff von SAVAK-Agenten am 2. Juni 1967 auf iranische Studentenproteste in Berlin.
Auch Sania Kohansal, Sprecherin des Vereins Junge Stimmen, übte scharfe Kritik. "Reza Pahlavi repräsentiert weder innerhalb noch außerhalb Irans irgendetwas", erklärte sie. Zudem habe er wiederholt öffentlich über Kontakte zu Kommandeuren der Revolutionsgarden gesprochen, und "seine Politik und seine Parolen haben zur Spaltung und Zersplitterung innerhalb der Opposition beigetragen". Viele junge Deutsch-Iraner sähen daher "keinen Sinn darin, dass Mitglieder des Bundestages sich mit einer solchen Person treffen".
Die Gemeinschaften äußerten außerdem Empörung darüber, dass Pahlavi wiederholt zu militärischen Angriffen westlicher Staaten gegen Iran aufgerufen habe. Auch seine Berater hätten Angriffe auf die Infrastruktur des Landes befürwortet.
Die Kritik erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen innerhalb der iranischen Diaspora. Vertreter der Gemeinschaften verwiesen auf landesweite Proteste in Iran, darunter die Ereignisse im Januar 2026, bei denen Demonstranten die Parole riefen: "Nieder mit dem Unterdrücker, ob Schah oder Oberster Führer" - ein Ausdruck der Ablehnung sowohl der Monarchie als auch des gegenwärtigen Systems und der Forderung nach einer demokratischen Republik.
Auch Pahlavis jüngste Besuche in Schweden und Italien seien von iranischen Gemeinschaften sowie zahlreichen Politikern und Gewerkschaften kritisch aufgenommen worden, die betonten, dass seine Einbindung keinen Beitrag zur Förderung von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten in Iran leiste.
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#No2PahlaviInBerlin #Iran
#No2ShahNo2Mullahs #No2Pahlavi
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@tazgezwitscher@fr@faznet@ntvde@ndcommune@ZDFheute@ZDF@tagesschau@tagesthemen@Tagesspiegel@ippenmedia@merkur_de@morgenpost@berlinerzeitung@derfreitag@sueddeutsche_de@StZ_NEWS@ntv_politik@welt@dpa@fnp_zeitung@abendblatt@ZeitungHaz@KSTA@rheinpfalz
⭕️در حالیکه رضا پهلوی را به پارلمان اروپا راه ندادند خانم مریم رجوی را پذیرا شدند.
👑خوشامدگویی به خانم مریم رجوی در پارلمان اروپا به زبان فارسی
🔹پانوشت؛ خانم مریم رجوی را دعوت میکنند به دلایل گوناگون از جمله ساختار منسجم سازمان مجاهدین خلق، کهنسال بودن این سازمان و فعال بودن اعضای آن در شبکه های لابیگری مرتبط به اتحادیه اروپا.
رضا پهلوی نه شبکه لابی و روابط سیاسی گسترده با اتحادیه اروپا دارد و نه نماد مقاومت است و نه دارای یک ساختار سازمانی منسجم است ، او به عنوان یک چهره مستقل یا نمادین مطرح است که مخالفین بسیار دارد لذا دعوت از او نیاز به اجماع یا حمایت مشخص یک گروه سیاسی اروپایی دارد. هیچ گروه سیاسی اروپایی تاکنون ایشان را گردن نگرفته 🥴🥴
✍️ویکتوریا آزاد
@Maryam_Rajavi_P@PahlaviReza@simayazaditv@IranIntl@bbcpersian
Nima Shahi, 38 year old and Hamed Validi 45 year old engineer are in imminent danger! They are death row political prisoners in Iran. They are proud members of the MEK who would like to overthrow the evil regime. Sunday afternoon, April 19, 2026 they were removed out of Karaj prison to an unknown location. Six other MEK members and seven other political prisoners were executed over the past three weeks all charged with armed rebellion to overthrow the regime. @newsmax #IranRevolution2026
Dignity Journal is pleased to announce that it has published the texts and videos from the panel "Eyes Wide Shut: Sex Trafficking of Black Women and Girls"
https://t.co/oPhITReDUm
Iranians yearn for a secular democratic republic, don't legitimize a dictatorship by hosting the son of the deposed Shah of Iran.
The people of Iran revolted in 1979 to put an end to hereditary rule
The crimes of the Shah and SAVAK have not been forgotten
In 1946, Italians voted to abolish the monarchy because hereditary power had no place in a modern democracy
Stand by the people of Iran as they try to put all forms of dictatorship and totalitarian rule behind them
#No2ShahNo2Mullahs
@Fontana3Lorenzo@Ignazio_LaRussa
The People of Iran are NOT the Iranian regime. The Iranian Resistance is a group OPPOSING the Iranian regime. The Iranian Resistance is pro-democracy, pro-freedom, pro-equality, pro-rule of law.
The six MEK members executed this week for seeking freedom are seen days earlier, at Ghezel Hessar Prison, singing "Now rise up like the thunder, let your arms be shown...I am the storm, the storm! O trembling willow, fear my name...I am the storm, I am revolt, the surge, the cry, the flame, I am a hail of fire for you--O executioner."
The six fallen for freedom are:
· Vahid Bani-Amerian
· Abolhassan Montazer
· Mohammad Taghavi
· Akbar Daneshvargar
· Babak Alipour
· Pouya Ghobadi
"At least four members from the anti-regime organization, the People’s Mojahedin Organization of Iran, were executed in the last 48 hours, according to The National Council of Resistance of Iran." #SAVE_VAHID#SAVE_ABOLHASSAN
1-The headline of this discussion is fundamentally misleading. Using the term “Iranians” to describe support for this position is inaccurate. In reality, only a small group of pro-monarchy supporters backs such intervention, not the Iranian people as a whole. You can clearly see this in Homeira Hesami's talks.
@HomeiraHesami
2- There is a clear contradiction in the narrative of his supporters. They openly refer to him as “King Reza Pahlavi,” while simultaneously claiming that he is meant to lead a democratic transition. If the goal is democracy and the will of the people, then why call him “King”?
Is this contradiction not understood—or is it a deliberate attempt to divert the Iranian people’s demands?
Because the people of Iran have already made their position clear in their slogans: “Down with the oppressor—whether Shah or Supreme Leader.”
The Iranian people have already rejected dictatorship—once in 1979, and they will not accept it again in any form. Neither monarchy nor the rule of the mullahs has a place in Iran’s future.
Reza Pahlavi, as the son of a deposed dictator, represents a past the people have firmly moved beyond.
Iran’s future belongs to its people—and to a democratic alternative. The National Council of Resistance of Iran (#NCRI) has stepped forward with a clear vision, including the formation of a provisional government.
With leadership from Maryam Rajavi, the NCRI stands as a viable democratic path forward.
#FreeIran
#NCRIAlternative
#WeSupportMaryamRajavi
Thanks to @HomeiraHesami for sharing her perspective with me regarding the situation in Iran.
Learn more about her group the Iranian-American Community of North Texas. https://t.co/6JflMgR0V1