Sehr geehrte Frau Amann, sehr geehrte Frau Nietzard,
mit Erstaunen habe ich die verstörenden Thesen von Frau Nietzard gesehen. Dazu aber mal im Einzelnen:
1. Schutzstatus
Als Vater der am 25.01.2023 in einem Nahverkehrszug in Brokstedt ermordeten- erst 17-jährigen- Ann-Marie möchte ich gern von Ihnen wissen, warum Sie meine Tochter kein Anrecht auf Sicherheit hatte?
Sie und Ihr Freund Danny wurden mit 38 Messerstichen niedergemetzelt...so entstellt, das wir als Eltern nicht einmal mehr das Gesicht unseres Kindes sehen durften!
Der Mörder meiner Tochter war illegal in diesem Land, hatte bereits über 42 schwere Straftaten verübt- unter anderem ein Jahr voher schon einmal jemandem ein Messer in den Hals gerammt!!!!- und war ausreisepflichtig! Dank Menschen wie Ihnen, durfte er sich trotz allem unbehelligt weiter in diesem Land bewegen...
Inzwischen sind wir mit mehr als 1.000 Familien vernetzt, die in den letzten 11 Jahren angehörige durch Ihre Politik betrauern mussten...davon alleine 400 Kinder jeglicher Hautfarbe, Herkunft, Sprache und Religion, die z.B. nur zur Schule gehen wollten und nicht mehr zu Ihren Eltern nach Hause kamen!
Und Sie verlangen von uns verwaisten Eltern, das wir Verständnis für die Mörder unserer Kinder haben? Das wir uns Sorgen sollten, das es den Tätern in ihrem Heimatland nicht gut gehen könnte?
Fragen Sie doch mal uns als Eltern, wie es uns geht...denn unsere Kinder können sie ja nicht mehr fragen...die sind nämlich TOT!!!!
2. gerechte Strafen
Was ist für Sie eine gerechte Strafe, wenn ein Mensch ohne Grund, Vorwarnung und Anlass andere Menschen- zum Teil Kinder!!!- aus dem Leben reißt?
Nur zu Erinnerung, damit Sie verstehen was das bedeutet: Unsere Kinder liegen 2m tief begraben und kommen niemehr wieder! NIEMALS! Ihr Leben wurde von jemand Wildfremden brutalst beendet.
Sie dürfen keinen Schulabschluss mehr machen, sich nicht mehr verlieben, nicht mehr heiraten und uns Eltern zu Großeltern machen...
Bitte definieren Sie mir- und den anderen verwaisten Eltern- was für Sie eine gerechte Strafe ist, wenn Sie schon die Rückführung der Mörder in ihre Heimatländer als "menschenunwürdig" betiteln?
3. Deutschland= reiches Land
Ich fahre seit mehr als 3 Jahren durch dieses Land und versuche verwaisten Eltern zu helfen. Ich komme in Haushalte, wo beide Elternteile einem ehrenwerten Beruf in Vollzeit nachgehen und beide nebenbei noch einen Minijob haben...
...damit sie sich das kleine Reihenhaus noch leisten können...und dennoch haben sie kein Geld, ihre ermordeten Kinder würdevoll und anständig beerdigen zu können...
Stattdessen stehen Poliker vor den Mikrofonen und erzählen diesen Menschen sie wären "reich" und das sie mit 14 Stunden-Tagen bei Politikern als "faul" gelten...
Sehr geehrte Frau Nietzard, ich bin gerne bereit mit Ihnen darüber zu diskutieren- es sei denn, dieses Thema ist Ihnen wieder "zu blöd", wie bei Julia Ruhs Sendung "Klar"
Gern lade ich Sie am 19.09. um 14:00 Uhr nach Frankfurt zur Trauerwache Deutschland ein...haben Sie den Mut und den Anstand mit vielen anwesenden verwaisten Eltern zu sprechen, um vielleicht eine andere Sichtweise zu bekommen...
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kyrath
@MelAmann@jetteniz@juliaruhs
Na sowas, SPD-Hülya hat über 1 Million staatliche Fördergelder in die eigene Tasche abgezockt. Für das Migranten-Projekt „Respekt Café“, das es niemals gegeben hat.
Hülya Iri soll über Jahre hinweg rund 530’000 Euro „Honorar“ vom Konto des gemeinnützigen Vereins direkt auf ihr Privatkonto geschleust haben. Zusätzlich soll ihre ebenfalls im Verein aktive Tochter weitere 155’000 Euro kassiert haben. Wo das restliche Geld geblieben ist, klären nun die Ermittlungen. Der Insolvenzverwalter fand die Vereinskonten nahezu leer vor. Die Staatsanwaltschaft prüft unter anderem, ob das Geld in Immobilien versenkt wurde.
Das Problem mit der überbordenden Bürokratie in der Bundeswehr hat sich also nicht gebessert?
Da erzähle ich Ihnen eine Geschichte: Bei meiner Auskleidung musste ich zwei kleine olivfarbene Frottee-Handtücher zurückbringen. Die hatte ich vor 15 Jahren bekommen. Ich vermute, nach 15 Jahren Handtuchnutzung hat meine Frau die weggeschmissen. Das waren halt nur noch Stofffetzen. Aber bei meiner Auskleidung musste ich vorweisen, dass ich die nicht verloren hatte. Und da ich die nicht mehr auffinden konnte, musste ich einen Sachschadenprozess aufrollen, der durch mehrere Abteilungen ging. Wir haben darüber gestritten, wie viel Wertminderung so ein Frottee-Handtuch nach 15 Jahren haben könnte. Ich habe nur 30 Prozent bekommen, obwohl ich 50 wollte. Am Ende sind 2,22 Euro Schadensersatzpflicht gegenüber dem Bund entstanden, die mir aber behoben wurden, weil der Wert unter sieben Euro lag. So einen absurden Prozess musste die Bundeswehr aufrollen, um zwei Handtücher, die nicht mehr zu nutzen waren, auf Papier noch nachzuvollziehen.
Ausweisdokument, Video-Scan des Gesichts, Email-Adresse und Telefonnummer sind erforderlich, um auf der Plattform W Social unter strenger Beobachtung „deine Meinung“ sagen zu dürfen.
Nichts davon brauchst du, um nach Deutschland zu kommen und Sozialhilfe zu beantragen. Die Erklärung „Habe ich alles weggeworfen, … pardon …, ist mir auf der Flucht durch 23 Länder verlorengegangen“ genügt völlig aus, um Sozialhilfe – auch mehrfach unter falschen Identitäten – zu erhalten.
In anderen Worten: Menschen aus Nicht-EU-Staaten kommen leichter in unser Sozialsystem, als dass Menschen die „schon länger hier sind“ und „Nicht-Migranten“ sind ihre Meinung dazu sagen dürfen.
Um das noch einmal zu betonen:
Keir Starmer hat als Oberstaatsanwalt in 13.000 Vergewaltigungsfällen von britischen Kindern, den Tätern lediglich eine schriftliche Verwarnung ausgestellt.
In 13.000 Fällen.
IN 2009, LUC MONTAGNIER — THE MAN WHO DISCOVERED HIV — PROVED THAT DNA TELEPORTS ITSELF THROUGH WATER USING ELECTROMAGNETIC SIGNALS. HE WON THE NOBEL PRIZE. THEN HE WAS EXILED FROM FRANCE.
Luc Montagnier won the Nobel Prize in Medicine in 2008 for discovering HIV. He was the most decorated virologist in France. He had spent 50 years at the Pasteur Institute. He was untouchable.
Then he touched the wrong subject.
In 2009, Montagnier conducted an experiment that broke the laws of molecular biology as they are currently taught. He took a sealed test tube containing a fragment of bacterial DNA dissolved in water. He placed it next to a second sealed test tube containing nothing but pure, sterilized water. No DNA. No contamination. Nothing.
He exposed both tubes to a weak electromagnetic field at 7 Hz for 18 hours.
Then he performed PCR amplification on the pure water — the tube that never contained DNA. The water produced a DNA sequence. The same sequence that was in the other tube. With 98% accuracy.
The DNA had not physically moved between the tubes. No molecules crossed the barrier. What crossed was an electromagnetic signal. The DNA in tube one emitted a frequency. That frequency was transmitted through the electromagnetic field into tube two. The water in tube two received the signal and organized itself into the corresponding DNA structure.
DNA teleportation. Through frequency. Through water.
Montagnier published the results. He presented them at conferences. He stated publicly that Benveniste — the scientist destroyed for claiming water has memory — was correct all along. He said the future of medicine is electromagnetic, not chemical.
France turned on him overnight.
His colleagues at the Pasteur Institute distanced themselves. The French media called him a pseudoscientist. The man who discovered HIV — who had been celebrated as a national hero for 25 years — was treated as if he had lost his mind.
Montagnier left France. He moved to China, where Jiao Tong University gave him a laboratory and funding to continue his research. He said in an interview: "I cannot do this work in France. There is a kind of intellectual terror from people who do not understand."
A Nobel Prize winner. Exiled from his own country. For proving that DNA communicates through electromagnetic frequency and that water is the medium.
Think about what his experiment means. If DNA emits a signal that can be captured by water and reconstructed into a physical genetic sequence, then your body is not just a collection of molecules. It is a broadcasting system. Every cell in your body is transmitting its genetic information electromagnetically into the water that surrounds it. And that water is receiving, storing, and retransmitting the signal to every other cell.
Your body is a self-organizing electromagnetic network that uses water as its communication medium. Disease is not a random breakdown. It is a corrupted signal propagating through a water-based network. Fix the signal. The network corrects itself.
Montagnier knew this. He proved it. He had the Nobel Prize to protect him. And it was not enough.
He died in 2022. The obituaries mentioned HIV. Almost none mentioned the experiment that defined his final decade. The experiment that proved biology is electromagnetic. The experiment that terrified an industry built on the assumption that it is not.
The signal is real. The water remembers. And now, so do you.
🔔 A Nobel Prize was not enough to protect the truth. But millions of people sharing it is. Share this now.
🎩QuantumMedicineNews
Und wie es der Zufall so will, ist die Studie von Glaxo-Smith-Kline bezahlt worden. Und wie es ein weiterer Zufall so will, wird Shingrix, der Impfstoff gegen Gürtelrose, von GlaxoSmithKline hergestellt.
Zufälle gibt es...
"Funding for this investigator-initiated study was provided by GSK [18600/222911]. GSK was provided with the opportunity to review a preliminary version of this manuscript for factual accuracy, but the authors are solely responsible for the final content and interpretation."
Was Lauterbach unterschlägt: Die Studie vergleicht nicht „Geimpfte“ mit „Ungeimpften“, sondern Geimpfte mit Geimpften!
In der „No-COVID-Vaccine“-Gruppe waren 88,7 % bereits gegen COVID-19 geimpft. Nach statistischer Gewichtung sogar genauso viele wie in der COVID-Vaccine-Gruppe.
Verglichen wurden Menschen mit dem aktuellen Booster vs. Menschen, die sich nicht mehr boostern lassen wollten.
Habe ich das richtig verstanden, eine B-Prominente behauptet "digital vergewaltigt" worden zu sein und die Republik brennt, 250.000 minderjährige Mädchen werden von Migranten betäubt, erpresst, missbraucht - und einfach keinen interessiert's?
Erinnern wir uns kurz an gestern, wo zahlreiche Medien sich schwer darüber aufgeregt haben, dass ein Spieler Christ ist und christliche Zeichen trägt. Hat sich über diese Szene auch schon jemand aufgeregt. oder ist nur die christliche Religion zur Verspottung freigegeben?
Selbsterklärte Feministen, die zur Veröffentlichung von Rupert Lowes Rape Gang Inquiry Report und der Vergewaltigung von 250.000 britischen Mädchen schweigen:
Luisa Neubauer
Katrin Göring-Eckardt
Ricarda Lang
Claudia Roth
Jette Nietzard
Anja Reschke
Claudia Roth
Carolin Kebekus
Heidi Reichinnek
Franziska Brantner
Saskia Esken
Bärbel Bas
Jutta Dithfurt
Dunja Hayali
u.v.m.
Es handelt sich eben nicht um „digitale Vergewaltigungen“.
Und wieder ein Skandal des ukrainischen Militärs - eine Drohne trifft einen Bus mit einer Kinderfußballmannschaft aus Belarus.
Eine Frau wurde getötet, vier kleine Jungen schwer verletzt.
Die Jungen einer belarussischen Fußballmannschaft waren fröhlich und voller Vorfreude auf dem Weg von Gomel in den verdienten Sommerurlaub nach Gelendzhik ans Schwarze Meer.
In der Region Brjansk hat die ukrainische Drohne den Bus gezielt in die Explosion gejagt.
Und der Wertewesten schweigt natürlich wie immer - genau wie die NAFO-Trottel und Ukraine-Fans, weil es natürlich nicht in deren Weltbild passt.
Lance Bass and his partner, Michael Turchin, used IVF and surrogacy to obtain a little boy and a little girl.
But their own words reveal something disturbing about the fertility industry.
The women hired as surrogates and the children created are treated as disposable objects—not human beings with inherent worth and dignity.
Here are just a few shocking statements from Lance and Michael on the process of hiring egg donors, surrogates, and creating children…
1. “We got all the way down the path of about to retrieve their eggs… Some just wouldn’t produce enough eggs, some weren’t good genetic matches.” — Michael Turchin
2. “Not only did we need to get a new egg donor now because we found out she had early lupus, but on top of that, when we did our egg retrieval, we only had two healthy embryos... once she miscarried, we had to start all over from scratch again.” — Michael Turchin
3. “[W]e found a new donor and we love the donor, so we have our embryos ready to go right now. Unfortunately, we just lost our surrogate that we’ve had for over two years. And so now begins the process of finding a replacement surrogate...” — Lance Bass
Notice the language: new donor, replacement surrogate, healthy embryos, genetic matches.
This is what happens when human reproduction becomes a commercial process. Women are treated like breeders, selected and replaced according to whether they meet the desired specifications.
Children are treated as products of a system that screens, selects, and manufactures them according to their parent’s wishes and not just embraced for who they are.
The women involved deserve better than to be treated as means to an end. The children involved deserve better than to be treated as products designed to fulfill adult desires.
Every child has inherent dignity. Every woman has inherent dignity.
IVF and surrogacy undermine that dignity by turning human reproduction into a marketplace where adult preferences come first and children's rights are ignored.
We should reject these practices and work toward ending them.
Berichte über den von Rupert Lowe veröffentlichten Rape Gang Inquiry Report, der die Vergewaltigung von über 250.000 britischen Mädchen offenlegt:
ARD: 0
ZDF: 0
NDR: 0
RBB: 0
HR: 0
BR: 0
WDR: 0
SR: 0
SWR: 0
MDR: 0
Der Bericht ist tausendmal schlimmer als Gesänge auf Sylt.
Tausendmal schlimmer als ein Kaffeekränzchen in Potsdam.
Tausendmal schlimmer als der Fall George Floyd.
Und tausendmal schlimmer als die Beziehungsprobleme von D-Promis.
Unser objektiver Qualitätsjournalismus.
Nein, Herr Lauterbach, Sie haben hier gar nichts zu verlangen!!!
In einem freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat gehört die Entscheidung über den eigenen Körper zu den grundlegendsten Selbstbestimmungsrechten überhaupt.
Wer keine Organe spenden möchte, muss das nicht rechtfertigen und sollte auch nicht gezwungen sein, aktiv Widerspruch einzulegen, um dieses Recht auszuüben.
Die Widerspruchslösung kehrt den bisherigen Grundsatz um: Aus einer freiwilligen Zustimmung wird eine automatische Zustimmung, sofern der Bürger nicht widerspricht. Genau daran entzündet sich die Kritik vieler Menschen.
Organspende ist ein zutiefst persönliches und ethisches Thema. Der Staat kann informieren, aufklären und werben. Er kann aber nicht erwarten, dass Bürger ihre körperliche Selbstbestimmung erst durch einen Eintrag in ein Register verteidigen müssen.
In einer freien Gesellschaft und in einer echten Demokratie gilt nicht die Pflicht zur Organspende. Es gilt die Freiheit zur Entscheidung!
Aber was verstehen Sie schon davon?
Die ARD warnt vor Christen. Mittlerweile wurde der Reel wieder gelöscht. Vermutlich ist der Zeitpunkt mit dem altuellen ZDF-Musk-Skandal gerade etwas unpassend.
Was hier mit Gebührengeldern passiert, ist schlicht schockierend.
Göttingen: Der Rechtsstaat liegt auf der Intensivstation
Ein Polizist liegt schwer verletzt auf der Intensivstation. Ein 16-Jähriger wird wegen versuchten Totschlags europaweit gesucht. Zwei rivalisierende, polizeibekannte Großfamilien sollen mitten in Göttingen aneinandergeraten sein. Schüsse fallen auf offener Straße. Tausende Menschen feiern in der Nähe die „Nacht der Kultur“. Und wieder soll das Land so tun, als sei das alles nur ein schrecklicher Einzelfall.
Nein. Das ist kein Einzelfall mehr. Das ist ein Symptom.
Der Vorfall ereignete sich am Samstagabend im Bereich Weender Tor / Weender Landstraße. Nach bisherigen Angaben wurde der Beamte gegen 22.15 Uhr schwer verletzt. Er befindet sich auf der Intensivstation, Lebensgefahr soll nicht bestehen. Der mutmaßliche Schütze ist 16 Jahre alt, flüchtig, die Staatsanwaltschaft sucht ihn mit europäischem Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Bei Durchsuchungen in Göttingen und Gieboldehausen wurden 40 Handys sichergestellt. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. Die Hintergründe des Streits sind noch unklar.
Man muss sich diese Lage einmal nüchtern vorstellen: Ein Jugendlicher, der in Deutschland eigentlich noch schulpflichtig sein könnte, soll auf einen Polizisten geschossen haben. Nicht irgendwo im Niemandsland, nicht nachts auf einem verlassenen Feldweg, sondern mitten in einer Stadt, während in der Nähe Tausende Menschen feiern. Das ist nicht nur eine Straftat. Das ist eine Kampfansage an die öffentliche Ordnung.
Und genau hier beginnt das politische Versagen.
Seit Jahren wird in diesem Land jede Debatte über Gewaltmilieus, Clanstrukturen, polizeibekannte Großfamilien, Jugendgewalt und Kontrollverlust mit Watte erstickt. Kaum ist so ein Fall öffentlich, stehen die üblichen Beschwichtiger bereit und warnen vor „voreiligen Schlüssen“. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Natürlich müssen Polizei und Staatsanwaltschaft sauber ermitteln. Aber diese Floskel darf nicht länger als Nebelmaschine dienen, um offensichtliche Entwicklungen politisch unsichtbar zu machen.
Denn was ist denn die bittere Wahrheit? Der Staat weiß oft sehr genau, wo die Probleme sitzen. Er kennt die Brennpunkte. Er kennt die Namen. Er kennt die Familienverbände. Er kennt die Milieus. Er kennt die Eskalationsspiralen. Und trotzdem erleben Bürger immer wieder dasselbe Ritual: Erst passiert etwas Brutales. Dann kommt Betroffenheit. Dann werden mehr Polizeistreifen angekündigt. Dann wird von „Sicherheitsgefühl“ gesprochen. Dann versandet alles. Bis zum nächsten Einsatz, beim nächsten Streit, mit der nächsten Waffe.
In Göttingen gibt es seit Februar sogar in Teilen der nördlichen Innenstadt eine Waffenverbotszone. Abends, nachts und am Wochenende sollen dort Messer und gefährliche Gegenstände verboten sein. Die Polizei soll dadurch zusätzliche Kontrollmöglichkeiten bekommen. Klingt gut. Klingt entschlossen. Klingt nach Handlungsfähigkeit. Und dann steht man wenige Monate später vor der Meldung, dass bei einer Auseinandersetzung zwischen polizeibekannten Großfamilien ein Beamter angeschossen wurde.
Das Problem ist nicht das Schild „Waffen verboten“. Das Problem ist ein Staat, der glaubt, mit Schildern, Pressemitteilungen und Symbolpolitik eine brutalisierte Realität in den Griff zu bekommen. Wer Waffenverbotszonen ausruft, aber nicht mit brutaler Konsequenz kontrolliert, sanktioniert, abschiebt, einsperrt und kriminelle Strukturen zerschlägt, betreibt politische Dekoration. Dann klebt man Etiketten auf Kontrollverlust.
Besonders widerlich ist dabei die Lage der Polizei. Dieselben Politiker, die sich bei jedem Angriff betroffen vor Kameras stellen, lassen die Beamten im Alltag viel zu oft allein. Die Polizei soll deeskalieren, beruhigen, vermitteln, erklären, aushalten, einstecken. Und wenn es eskaliert, wird erst einmal geprüft, ob die Einsatzkräfte auch wirklich sensibel genug gehandelt haben. Die Täter kennen diese Schwäche längst. Sie spüren, wenn ein Staat Hemmungen hat, seine eigenen Regeln durchzusetzen.
Das Ergebnis sieht man dann auf der Straße: Respektlosigkeit wird zu Widerstand. Widerstand wird zu Gewalt. Gewalt wird zu Schüssen.
Wer auf Polizisten schießt, greift nicht nur einen Menschen in Uniform an. Er greift die Grenze zwischen Ordnung und Chaos an. Er greift jeden Bürger an, der darauf angewiesen ist, dass nachts jemand kommt, wenn er die 110 wählt. Er greift den Restbestand des Rechtsstaates an.
Und ja: Wenn ein 16-Jähriger mutmaßlich so weit ist, dass er bei einer Auseinandersetzung zur Schusswaffe greift, dann ist vorher sehr viel schiefgelaufen. In Familie, Schule, Umfeld, Justiz, Jugendamt, Politik. Ein Jugendlicher wird nicht über Nacht zu jemandem, nach dem wegen versuchten Totschlags europaweit gefahndet wird. Da wachsen Parallelwelten. Da wachsen Loyalitäten, die stärker sind als Recht und Gesetz. Da wachsen Milieus, in denen die Polizei nicht als Schutzmacht gesehen wird, sondern als Gegner.
Das muss man aussprechen dürfen, ohne sofort in die Ecke gestellt zu werden.
Deutschland braucht keine weiteren Sonntagsreden über Respekt vor Einsatzkräften. Deutschland braucht einen Staat, der wieder Zähne zeigt. Wer mit Schusswaffen durch Innenstädte zieht, muss den Rechtsstaat nicht als Pädagogen kennenlernen, sondern als Macht. Wer in kriminellen Großfamilien Schutz, Deckung oder Fluchtwege organisiert, muss merken, dass der Staat nicht nur einzelne Täter jagt, sondern ganze Unterstützerstrukturen austrocknet. Wer als Minderjähriger schwerste Gewalt begeht, darf nicht durch ein System rutschen, das am Ende mehr Mitleid mit dem Täter als mit dem Opfer hat.
Der angeschossene Polizist hat nicht „Pech gehabt“. Er ist Opfer einer Entwicklung, die zu lange schöngeredet wurde.
Und genau deshalb reicht es nicht, jetzt Kerzen der Betroffenheit anzuzünden und ein paar wohltemperierte Sätze über Gewalt gegen Einsatzkräfte abzusondern. Wer solche Taten wirklich verhindern will, muss an die Ursache ran: illegale Waffen, kriminelle Familiennetzwerke, Jugendgewalt, falsche Milde, überforderte Behörden, politisches Wegsehen und eine Justiz, die viel zu oft erst dann aufwacht, wenn Blut auf dem Asphalt liegt.
Göttingen ist ein Warnsignal. Wieder einmal.
Der Rechtsstaat darf nicht erst dann energisch werden, wenn einer seiner Beamten auf der Intensivstation landet. Er muss vorher da sein. Sichtbar. Kontrollierend. Strafend. Abschreckend. Ohne ideologische Scheuklappen. Ohne Angst vor den eigenen Debatten. Ohne diese feige politische Dauerflucht in Beschwichtigung.
Ein Land, in dem ein Polizist bei einer Auseinandersetzung polizeibekannter Großfamilien angeschossen wird und ein 16-Jähriger europaweit gesucht werden muss, hat kein Kommunikationsproblem. Es hat ein Sicherheitsproblem.
Und wer das immer noch nicht begreift, sollte den Angehörigen des verletzten Beamten erklären, warum wieder einmal alle gewarnt haben, aber niemand rechtzeitig hart genug gehandelt hat.
https://t.co/b5C8TRO8Ou
Als ehemaliger ZDF-Mitarbeiter schäme ich mich für die Entwicklung des Senders.
Das ZDF:
- verbreitete Lügen über Kirk („Homosexuelle müssten gesteinigt werden“),
- verbreitete Lügen (Böhmermann) über Schönbohm, die dessen Job kosteten,
- manipulierte mit KI Bildern einen Bericht über die US-Behörde ICE,
- verfälschte einen Beitrag über ICE mit alten Bildern aus der Biden-Ära
- hetzte in den Kindernachrichten gegen christliche Kirchen
- verbreitete Lügen über Elon Musk.
Alle Fälle wurden nach Aufdeckung in Social Media, heftigen Protesten und kritischer Berichterstattung anderer Medien zögerlich vom ZDF bestätigt, wenngleich teilweise nur halbherzig bedauert.
Fehler passieren, aber die Anhäufung bewusster Manipulation in Kombination mit unzureichender Fehlerkultur und Demut - gerade für ein öffentlich finanziertes Medium, für das besondere Ansprüche gelten, sind eine schwere Bürde für den Ruf des ZDF und des ÖRR insgesamt. Dieses Führungsversagen ist auch beschämend und belastend für die vielen ZDF-Mitarbeiter, die den Programmauftrag ernst nehmen, und deren gute Arbeit dadurch mit diskreditiert wird.