Berlin will Olympia!🏅 Die Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner unterstützt weiterhin die Bewerbung unserer Hauptstadt um die Olympischen und Paralympischen Spiele. 56 Prozent sprechen sich für die Austragung der Spiele in Berlin aus.
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Heute wurde im Roten Rathaus die „Bürgercharta für Olympia“ übergeben – von Berlinerinnen und Berlinern an den Regierenden Bürgermeister @kaiwegner , Innensenatorin Iris Spranger und Olympiabeauftragten Kaweh Niroomand. 👉 Die Charta bündelt die in Dialogformaten entwickelten Perspektiven der Stadtgesellschaft: erarbeitet durch ein ausgelostes Bürgerforum, ergänzt durch rund 1.300 Rückmeldungen aus Kiez-Touren und Online-Beteiligungen. Ihr Ziel ist klar: Olympische und Paralympische Spiele in Berlin müssen nachhaltig, sozial ausgewogen und im Sinne der Menschen dieser Stadt gestaltet werden. 💬Senatorin für Inneres und Sport Iris Spranger: „Ich bin tief beeindruckt von dem außerordentlichen Engagement der Berlinerinnen und Berliner, die viel Zeit investiert haben, um dieses Projekt voranzubringen. Die breite Beteiligung hat deutlich gemacht, dass die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele nicht hinter verschlossenen Türen entsteht, sondern im Dialog mit den Menschen. Die Ideen aus der Bürgercharta und unsere Planungen liegen sehr nah beieinander – für inklusive und nachhaltige Spiele, die einen langfristigen Nutzen für ganz Berlin und unsere Sporthauptstadt bringen.“ #berlin #olympia #bürgerbeteiligung #gemeinsamgestalten #nachhaltigkeit
🏀 Berlin blickt auf die Welt des Basketballs @DBB_Basketball
Mit der offiziellen Auslosung im Kraftwerk Berlin startet die finale Phase auf dem Weg zum FIBA Women’s Basketball World Cup 2026 – und damit zu einem der größten internationalen Sportereignisse für die Hauptstadt.
Zum zweiten Mal nach 1998 wird das Land Berlin Gastgeber dieses Turniers sein. Das ist ein starkes Signal für die Sportmetropole und den Frauenleistungssport auf höchstem Niveau. Mit der Auslosung nimmt das Turnier sichtbar Gestalt an: Teams, Fans und die internationale Basketballfamilie schauen gespannt auf die Gruppenkonstellationen.
Auch das deutsche Team geht mit großen Ambitionen ins Heimturnier getragen von herausragenden Spielerinnen wie Satou Sabally (@satou_sabally), Nyara Sabally (@nyarasabally), Leonie Fiebich (@_leoniefiebich_) und Luisa Geiselsöder (@luisageiselsoder).
Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist die Aufnahme der beiden internationaler Basketball-Legenden Dirk Nowitzki (@swish41) und Sue Bird (@sbird10) in die „FIBA Hall of Fame“.
💬 Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger:
„Der Women’s Basketball World Cup 2026 ist eine große Chance für Berlin – sportlich, gesellschaftlich und international. Die Auslosung zeigt: Dieses Turnier bringt die Welt nach Berlin und macht zugleich die Stärke des Frauen-Basketballs sichtbar. Wir wollen begeistern, Vorbilder schaffen und insbesondere junge Menschen für Sport und Bewegung gewinnen.“
Berlin ist bereit für Weltklasse-Basketball und internationale Begegnungen auf höchstem sportlichem Niveau.
#Basketball #FIBA #WomensBasketball #WorldCup2026
Dieser Vorfall hätte schlimm enden können! Am Dienstagnachmittag wurde SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach (46) in der Schloßstraße von einem Mann attackiert!
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Berlin sagt Ja zu Olympia! Eine klare Mehrheit der Berlinerinnen & Berliner unterstützt Olympische & Paralympische Spiele in unserer Stadt: 60 % sind dafür. Berlin hat Lust auf internationale Sportereignisse & auf eine gemeinsame Vision für die Zukunft.
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Heute fand auf dem städtischen Friedhof an der Gärtnerstraße in Berlin-Hohenschönhausen die jährliche Gedenkfeier für die Opfer des sowjetischen Speziallagers Nr. 3 statt.
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Das Lager bestand bis 1946 in Berlin-Hohenschönhausen. Nur wenige Wochen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann die sowjetische Geheimpolizei dort, Parteigänger des NS-Regimes ebenso wie tatsächliche oder vermeintliche Gegner der Besatzungsmacht zu internieren. Etwa 1.000 der insgesamt rund 16.000 Inhaftierten überlebten die Haftbedingungen nicht.
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In den 1990er Jahren wurden die sterblichen Überreste von mehr als 250 Opfern geborgen; 127 von ihnen wurden 1995 feierlich auf dem Friedhof an der Gärtnerstraße beigesetzt. Der dortige DenkOrt erinnert bis heute an die Toten des Lagers.
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Unsere Kollegin Lena Ens nahm für die Bundesstiftung Aufarbeitung an der Gedenkveranstaltung teil.
Der Seuchenvogel im Weißen Haus, hatte ja sofort "Linksextremisten" im Verdacht. Wie im wahren Leben auch, der Seuchvogel produziert halt geistigen Durchfall.
Berlin bewirbt sich um die Austragung der Olympischen Spiele! Im Roten Rathaus kamen maßgebliche Akteure zusammen, um über die Bewerbung der Hauptstadt als Austragungsort der Olympischen Spiele zu sprechen.
„NS-Gegner zeigten, dass es ein anderes Deutschland gab“: Wegner sieht Erinnerung an Widerstand gegen Hitler als bleibende Aufgabe
Für Berlins Regierenden Bürgermeister war der 20. Juli 1944 einer der bedeutendsten Tage in der Geschichte Deutschlands.
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Heute treten neue Regelungen bei der Rehabilitierung und Entschädigung von SED-Unrecht in Kraft. Mit dem neuen Gesetz werden u. a. die Opferrente erhöht und Betroffene von Zwangsaussiedlung mit einer Einmalzahlung von 7.500 Euro entschädigt.
Mehr Infos: https://t.co/BTrvVKrAzL
Fake-Schleuder Nius mal wieder bei der Arbeit. Da wird ein Streit unter Flüchtlingen in einer ganz anderen Stadt einfach nach Sigmaringen verlegt - und unterschlagen, dass genau dies das Thema unseres Films war: Dass die meisten Gewalttaten innerhalb der Unterkünfte stattfinden.
Tolle Stimmung, zahlreiche Rekorde &Bestleistungen. So die Bilanz der 39. Int. Deutschen Meisterschaften im Para-Schwimmen mit ca. 300 Athlet*innen aus 17 Nationen.
„Die #IDM2025 war ein voller Erfolg. Wir sagen Dankeschön und blicken jetzt auf 2026“ so BSB-Präsident @OezcanMutlu
Mit dem neuen bundesweiten Programm „Nachgefragt: DDR“ bietet die Bundesstiftung Aufarbeitung das fertige Veranstaltungspaket „35 Jahre deutsche Einheit – erinnern, erzählen, gestalten“ für lokale Podiumsgespräche zur DDR-Geschichte, deutschen Teilung und Einheit an. Das Angebot richtet sich gezielt an Kultur- und Bildungseinrichtungen, Initiativen und Gruppen, die über begrenzte Ressourcen verfügen – aber mit ihrem Engagement den Dialog über die deutsche Teilung und Einheit auch außerhalb großer Städte stärken wollen.
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Interessierte Träger können ein komplett vorbereitetes Gesprächsformat buchen. Die Stiftung stellt dazu alles Notwendige bereit: ein inhaltlich kuratiertes Diskussionsthema, die Vermittlung von Referentinnen und Referenten, begleitende Werbematerialien sowie einen finanziellen Zuschuss.
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Der erste Themenbaustein zur deutschen Teilung und Einheit will den Blick auf das Heute und Morgen richten. Diskutiert werden persönliche Erfahrungen mit dem Vereinigungsprozess ebenso wie gesellschaftliche Entwicklungen und politische Herausforderungen im vereinten Deutschland.
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Unser Referentenpool besteht aus über 40 Referentinnen und Referenten mit vielfältigen und spannenden Hintergründen, die wir in den kommenden Wochen auf unseren Social-Media-Kanälen vorstellen.
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Die Zahl der geförderten Veranstaltungen ist begrenzt.
Weitere Informationen und Buchung unter:🔗 https://t.co/uyxyt6Mflj
In Berlin sind die oppositionellen @GrueneFraktionB gegen Olympia. Wo sie allerdings mit an der Regierung sind, sind sie dafür. @Dennis_Buchner nervt diese Kleingeistigkeit. Er sagt: Olympia und Paralympics sind eine riesige Chance für die Sportmetropole Berlin!