Für mich das Sahnehäubchen auf der Erstausgabe der @OstdeutscheAZ : Die Verpflichtung auf das, was Journalismus eigentlich selbstverständlich leisten sollte.
Anständig, @dorianbaganz !
@christianbangel Die Probleme im Osten werden bereits von allen bis zum Umfallen analysiert. Diese Perdpektiven in die erste Ausgabe zu bringen wäre Verschwendung von Papier.
@christianbangel So ein Quatsch! Einfach mal die publizistischen Leitlinien der OAZ lesen. Ich bin einfach fassungslos, welch schlechte journalistische Leistung die Zeit bringt. Gut, dass sie den Artikel hinter ihrer Paywall-Brandmauer verstecken.
@Bastian_Laduga@RAin_Meusel Meinst du früher, als die BLZ millionenverluste machte, lief alles gut?
Ich vermute, dass du einer der guten Journalisten gewesen bist und du von selbst gegangen bist obwohl alle wollten, dass du bleibst?
Und welche Heuschrecken? Familie F. , die Gewinne in der Firma lässt?
@RAin_Meusel Wie bescheuert muss man sein, wenn man die Frage, ob der gesamtdeutsche Diskurs auch ostdeutsche Perspektiven braucht, mit Nein beantwortet? Aber klar, sie lebt seit Jahren davon, Bücher über Ossischicksale zu verkaufen.
@Le_loup_hurle@manaf12hassan@OstdeutscheAZ Das sollte nicht sein. Die OAZ sollte heute an weit über 7000 Stellen in ganz Ostdeutschland und vorerst nur an einigen Stellen im Westen erhältlich sein.
@DdayohneZiffern@OstdeutscheAZ Im Bahnhofsbuchhandel bestimmt. Aber zuerst ist der Vertrieb im Westen eher punktuell. Besser Web oder epaper oder Abo. Dann liegt sie im Briefkasten
Morgen ist ein besonderer Tag. Ein Tag, an dem aus Ideen Realität wird. Ein Tag, an dem aus Konzepten ein echtes Medienprodukt wird. Und ein Tag, an dem aus „bald“ endlich „jetzt“ wird.
@FWarweg@OstdeutscheAZ Meisner behauptet, der Osten sei demokratiefeindlich, weil die Menschen sich beschweren, dass 25-40% der Wähler ignoriert werden. Kein Wunder, dass der nur ein arbeitsloser Effekthascher ist. man, man, man