ThE fOur YeAr cyCle iS dEAd
https://t.co/GMiUq4kFWH
If you've enjoyed this Bitcoin Journey over the past 8 years, appreciate a Retweet and sharing on other forums. Thanks,.
Der IGH hat nicht festgestellt, dass Israel in Gaza einen Völkermord begangen hat.
Er hat auch nicht entschieden, dass es einen „plausiblen Völkermord“ gebe, wie es online ständig behauptet wird.
Was das Gericht tatsächlich gesagt hat, war deutlich enger gefasst: Die Palästinenser in Gaza haben ein plausibles Recht darauf, unter der Völkermordkonvention geschützt zu werden, und Südafrika durfte diesen Anspruch vor dem Gericht geltend machen.
Glaub nicht einfach. Hör dir an, was die frühere Präsidentin des IGH selbst dazu gesagt hat. Sie hat klargestellt, dass das Gericht nicht entschieden hat, dass der Völkermordvorwurf plausibel sei.
Aus einer juristisch engen Entscheidung wurde online eine politische Kampfparole gemacht. Der IGH hat keinen Völkermord festgestellt, auch keinen „plausiblen“. Genau dieser Unterschied wird bewusst verwischt.
https://t.co/gR3pQQlW2T
Wichtiger und dringender Aufruf!
In der Hoffnung, dass die zuständigen Stellen in Hamburg diesen Aufruf ernst nehmen.
Wir – die Hamburger Juden – sind darüber zutiefst besorgt.
Ab dem 9. Mai soll in Hamburg ein Protestcamp radikaler islamistischer und linksextremer Gruppen stattfinden – organisiert von Akteuren, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, nur wenige hundert Meter vom Zentrum jüdischen Lebens entfernt.
Wer zum „Töten von Kolonialisten“ aufruft, Hamas-Terror verherrlicht und den „Widerstand mit allen Mitteln“ propagiert, verteidigt keine Menschenrechte. Das ist keine Friedensbewegung. Das ist extremistischer Hass.
Gerade in Deutschland darf man nicht warten, bis aus Worten Gewalt wird. Jüdinnen und Juden müssen sich überall frei und sicher bewegen können – auch in Hamburg.
Wir rufen die Verantwortlichen in Hamburg dazu auf, die Genehmigung für dieses Hass-Camp zurückzuziehen. Demokratie darf sich nicht mit ihren Feinden arrangieren.
Breaking | Exclusive:
After the Iranian delegation returned from Pakistan empty-handed - President Pezeshkian erupted, shouting at members of the delegation.
In an exclusive quote obtained by us, he told associates:
“We are weeks away from collapse. They are cutting off our main source of income - I don’t know how we will pay salaries.”
According to my sources, Pezeshkian is on the verge of a nervous breakdown and is demanding a deal - at any cost.
Entschuldigung, ich habe mich da wohl etwas unklar ausgedrückt.
▶️ Ich finde Gewalt nicht schön.
Tatsächlich verstehe ich mich als Pazifisten, nur dass ich die Notwendigkeit von Notwehr vertrete.
Ich erlaube mir lediglich darauf hinzuweisen, dass Gewalt ein normaler, integraler, rudimentärer Bestandteil des Menschseins ist, keine perverse Ausnahme.
▶️ Ich lehne das Völkerrecht in seiner Umsetzung ab.
Denn ein Gesetz, das nicht durchgesetzt werden kann, ist kein Gesetz, sondern ein Vorschlag.
Wenn Staaten Dinge aus dem Völkerrecht in ihre Gesetzgebung übernehmen, habe ich absolut nichts dagegen.
▶️ Ich stehe zu unseren „westlichen“ Werten.
Ich erdreiste mich nur die Frage in den Raum zu stellen, warum wir unsere Werte auch auf jene anwenden sollen, welche diesen Werten nicht nur widersprechen, sondern sie sogar völlig unverhohlen abschaffen wollen.
▶️ Ich bin nicht für das Recht des Stärkeren.
Ich akzeptiere lediglich, dass das Recht des Stärkeren eine Konstante in der Menschheit und im Tierreich ist, die weder abgeschafft wurde, noch ohne weiteres überwunden werden kann. Ich habe nichts dagegen, es weiterhin zu versuchen.
▶️ Ich bin nicht für Krieg und erst recht kein Kriegstreiber.
Ich akzeptiere die Tatsache, dass es in den vergangenen 2000 Jahren keinen einzigen Tag weltweiten Frieden gegeben hat. Und Krieg damit empirisch ein Normalzustand ist. Wenn wir nach 80 Jahren Frieden in Mitteleuropa es anders sehen, liegt das vielleicht daran, dass unsere Wahrnehmung verzerrt ist. Weil wir vergessen haben, was in den letzten tausend Jahren und vor allem im letzten Jahrhundert passiert ist, um diesen Zustand zu erreichen. Und nicht sehen, dass das in weiten Teilen dieses Planeten nicht so ist.
▶️ Ich verherrliche Krieg nicht.
Ich akzeptiere die Tatsache, dass das primäre Ziel jedes Krieges das Töten und Zerstören ist. Wer das nicht akzeptiert, wird dem unterliegen, der töten und zerstören will. Also wäre man gut beraten, das Geschäft anständig zu erledigen. Und als Gesellschaft alles Mögliche zu tun, um diejenigen zu unterstützen, die bereit sind unsere Gesellschaft und Werte zu verteidigen.
▶️ Mein Gerechtigkeitsempfinden hat etwas gegen Doppelstandards.
Weder ist es gerecht, von Israel oder „dem Westen“ etwas einzufordern, was man bei allen anderen unkommentiert lässt, noch Palästinensern, Arabern, Muslimen, Russen oder anderen etwas durchgehen zu lassen, was man nach eigenen Werten eigentlich ablehnen müsste.
▶️ Niemand hat das Recht, unsere Werte anzugreifen oder abschaffen zu wollen.
Selbst, wenn einige von uns in einer Perversion unserer Werte glauben, das sei akzeptabel. Das Problem des Toleranz-Paradoxons ist, dass man manchmal Toleranz mit Gewalt durchsetzen muss. Weil die Toleranz sonst endet.
▶️ Empathie ist kein Teil meiner Jobbeschreibung.
Ich berichte Fakten und erkläre. Ich bin kein Aktivist. Wenn andere sich die Köpfe einschlagen, ist mir das zumeist völlig gleichgültig. Was ich privat mache und empfinde ist privat.
Meine Psyche ist recht stabil. Meine Mutter hat mich testen lassen.
Es gibt eine Ausnahme: Ich stehe dazu, keinerlei Empathie mehr für Palästinenser und Radikale zu empfinden.
Denn wenn jemand 100 Jahre lang Juden massakriert und Israel seit der Nacht seiner Unabhängigkeit existenziell bedroht und dann die Unverschämt hat, sich als Opfer darzustellen und durch Lügen, Verzerrungen und massive Propaganda Empathie einzufordern, sträubt sich alles in mir, ihm diese zu geben.
Es tut mir leid, wenn ich mich da irgendwie missverständlich ausgedrückt habe.
Ich werde mich bemühen, das nicht mehr vorkommen zu lassen.
„Im Libanon greift die israelische Armee weiter an, nach ihrer Aussage Stellungen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz (....) Auch die vom Iran unterstützte Hisbollah greift Ziele in Israel an.“
Liebe @tagesschau, das spiegelt nicht die Realität wider, die in diesem Krieg sehr einfach ist und von christlichen bzw. nicht-islamistischen Medien im Libanon auch korrekt dargestellt wird:
Die Hisbollah hat im Auftrag des Iran Israel angegriffen. Danach begann die israelische Offensive gegen die Hisbollah.
The anti-science guys will tell you they are anti-science as they tweet from their iPhone in a jet flying over the Atlantic Ocean, using internet provided to them from satellites orbiting the Earth.
Katharina Willinger, die bekopftucht aus Teheran "berichtet", wenn sie sich ausnahmsweise mal dort aufhält.
Die unbekopftuchte Lehrerin aus Teheran, die das Haus nur verlässt, um ihren Hund Gassi zu gehen, was ebenfalls verboten ist. Reportage von: Katharina Willinger, die sich in Istanbul aufhält und bestens darüber Bescheid weiss, wie sich die Iranerinnen und Iraner fühlen.
Earthset.
The Artemis II crew captured this view of an Earthset on April 6, 2026, as they flew around the Moon. The image is reminiscent of the iconic Earthrise image taken by astronaut Bill Anders 58 years earlier as the Apollo 8 crew flew around the Moon.
Querfront für #Islamismus und Terror statt Frieden: Der #Ostermarsch am #b0404 in #Berlin wurde maßgeblich von linksislamistischen Gruppen und Anhängern des iranischen Regimes geprägt.
Neben verschwörungsideologischen Akteuren („Freedom Parade“), extremistischen Splittergruppen und Teilen der radikalen Linken waren auch Organisationen wie DKP, MLPD und einzelne Vertreter der Linkspartei präsent. Selbst vereinzelte AfD-nahe Teilnehmer und „Die Basis“-Anhänger reihten sich ein.
Inhaltlich dominierend: ein obsessiver Fokus auf Israel, Iran und „Palästina“. Zwar wurde auf der Bühne formal Terrorismus abgelehnt – doch nur kurze Zeit später forderten Teilnehmer offen eine neue Intifada. Zum Ende schrumpfte der Aufmarsch deutlich. Übrig blieb ein harter Kern, der islamistische Parolen skandierte – darunter auch „Izz ad-Din“, in Anlehnung an die Hamas.
Passengers on a commercial flight captured the launch of Artemis II on camera
The plane happened to pass near the launch trajectory at the exact moment of liftoff, giving passengers a rare view of the rocket launch right from their windows.
Israel hat seit seiner Staatsgründung exakt ein Mal die Todesstrafe vollstreckt; die Person, die gehängt wurde, dürfte allgemein bekannt sein. Der Iran hat anno 2024 mindestens 900 Todesurteile vollstreckt, für 2025 liegen die Schätzungen zwischen 1000 und 1500 Hinrichtungen. In diesem Jahr dürften es noch mehr werden. Das Netz schweigt.
Das neue israelische Gesetz sieht die Todesstrafe für tödliche Anschläge mit terroristischem Motiv vor, besonders wenn die Tat darauf abzielt, Israel zu schaden. Das Netz schäumt.
Neue Handreichung: Die Erben Stalins. Wie Young Struggle und Rote Jugend Deutschland autoritäre Ideologien, militante Aktionsformen und antisemitische Agitation verbinden. PDF auf https://t.co/GLHgRNqsHp
Meine Gedanken zur Gesetzesinitiative zur Todesstrafe in der Knesset.
Das Gesetz wird letztendlich vom Obersten Gerichtshof gekippt werden. Viele Länder im Nahen Osten haben die Todesstrafe, wir müssen nicht eines von ihnen sein.
Der Hintergrund der ganzen Diskussion ist die vielfache Erfahrung der Erpressbarkeit des Staates Israel, solange die Gefängnisse voll mit verurteilten Terroristen sind, die Terroranschläge verübt und Menschen getötet haben. In mehreren sehr schmerzlichen "Deals" wurden Tausende Terroristen freigelassen. Die meisten kehren sofort zu ihren terroristischen Aktivitäten zurück und ermorden weitere Unschuldige.
Die Idee, per Todesstrafe diesen Kreislauf zu beenden, wurde schon mehrmals in Umlauf gebracht, hätte aber vor dem 7.10.23 keine Mehrheit gefunden. Es ist aber nur eine Scheinlösung, und eine Todesstrafe auf Terrorismus würde potenzielle Märtyrer vermutlich eher anlocken. Dieses Gesetz wäre mit dem in der Unabhängigkeitserklärung verankerten Gleichheitsgrundsatz nur zu vereinbaren, wenn es auch auf jüdische Terroristen angewandt würde.
Ich halte es für einen populistischen Vorstoß eines populistischen Politikers, der Israel dadurch mehr Schaden zufügt. Eine rechtsstaatliche Demokratie muss ihre Probleme ohne Todesstrafe lösen. Die Todesstrafe und ihre willkürliche, ungebremste Umsetzung sind charakteristisch für Unrechtsregimes der übelsten Sorte, von denen wir nichts übernehmen sollten.
Ich persönlich möchte nicht in einem Land leben, in dem "Henker" eine Berufsmöglichkeit ist. Das widerspricht dem Ethos, auf dem Israel aufgebaut ist, und das Leben höher hält als den Tod. K
Ja, Terroristen in israelischen Gefängnissen sind gefährlich, sie vernetzen sich dort und sind ein Ansporn für Geiselnahmen, wie wir oft genug gesehen haben. Wir müssen eine Lösung dafür finden, und wenn die Regierungen, die Israel jetzt einhellig scharf kritisieren, uns dabei helfen möchten, haben sie ohne Weiteres die Möglichkeit dazu. Sie könnten z.B. aufhören, das Pay-for-Slay-Programm der PA finanziell zu unterstützen, das verurteilten Terroristen Gelder zahlt - je mehr Todesopfer sie zu verantworten haben, desto mehr Geld bekommen sie.
Das ermutigt Terrorismus, und wenn die internationale Gemeinschaft mal ausnahmsweise Druck auf die PA statt auf Israel ausüben würde, um diese barbarische Praxis zu unterbinden, wäre das ein wichtiger Schritt.
Aber natürlich ist es einfacher, die Gelder an Terroristen weiterfließen zu lassen und Israel mit dem Problem allein zu lassen.
Eure Ideen, wie wir den Teufelskreis "mörderischer Terror - Terroristen im Gefängnis - Geiselnahme - Freipressung der Terroristen - mörderischer Terror" durchbrechen können, könnt ihr gern in den Kommentaren hinterlassen.