Eine Ode an den ÖRR!
Mal ehrlich: Der ÖRR ist einfach supergut. Ohne ihn würden schon längst die Nazis, Putin oder der Verrückte aus Nordkorea hier regieren. Die Temperaturen wären deutlich höher. Und wir hätten keine Ahnung, wie gut es uns eigentlich geht.
Denn er ordnet jede Situation richtig für uns ein:
Hohe Preise im Supermarkt und an der Tankstelle erscheinen plötzlich gar nicht mehr so schlimm. Wir verstehen endlich, dass unsere Regierung einen genialen Job macht. Leere Regale, explodierende Energiepreise und kaputte Infrastruktur? Nur Herausforderungen, die uns stärker machen. Bei tödlichen 40 Grad im Schatten sind wir dankbar – ohne die Expert*innen aus dem Studio wären es schon 50. Und schuld sind natürlich wir, weil wir mal Auto gefahren sind.
Dank dem ÖRR wissen wir jetzt auch, was „Meinungsvielfalt“ wirklich bedeutet: Sieben Redakteure sagen hintereinander denselben Satz und der Achte nickt zustimmend. Kritische Fragen stellt man besser gar nicht erst. Man wartet, bis der Moderator sie selbst beantwortet - und zwar richtig. Wer das anders sieht, ist entweder Bot, Putin-Troll oder einfach zu dumm für die Nuancen.
Er schützt uns vor gefährlichem Wissen. Vor Zahlen. Vor Kontext. Vor dem Gedanken, dass vielleicht nicht immer die anderen schuld sind.
Und das alles für lächerliche 18,36 Euro im Monat. Praktisch geschenkt.
Hoch lebe der ÖRR. Ohne ihn wären wir längst verloren.
@reisburgerin Könnte man einen Zirkelbezug nennen, liebe Reisbürgerin-san.
So viele Deutsche halten diese Verschwörung noch immer für eine unhaltbare Theorie, und beharren auf ihrem Schulwissen, das sich mehr und mehr als Indoktrination und Schönfärberei erweist.
Harald Martenstein, wie immer direkt auf den Punkt.
Eigene Zusammenfassung:
Harald Martenstein erinnert an Jean Raspails „Das Heerlager der Heiligen“ - die Geschichte einer Armada armer Menschen, die Europa überrennt, während die Einheimischen beten, diskutieren und schließlich fliehen. Heute wirkt das weniger wie Fiktion als wie ein Protokoll.
In Ceuta stürmten Zehntausende junge Männer die spanische Exklave. Keine Blumen, keine Willkommenskultur. Stattdessen versteckte sich die Bevölkerung. Unter den Ankömmlingen sollen Dschihadisten und Kriminelle gewesen sein. Migration als Waffe - offenbar eingesetzt von Marokko.
Die Geschichte der Menschheit ist eine Abfolge von Eroberungen. Die Naiven, die Fremde mit offenen Armen empfingen, bereuten es meist. Andere Kulturen wissen das. Japan, die Golfstaaten, China lassen sich nicht überrennen. Europa dagegen diskutiert Höflichkeit, während die Regeln der Ankömmlinge langsam die eigenen ersetzen.
Viele dieser jungen Männer wollen nicht Europäer werden. Sie wollen Vorteile. Und sobald ihre Zahl es erlaubt, bestimmen sie die Spielregeln. Das ist aus ihrer Sicht legitim. Aus europäischer Sicht war es dumm.
Es wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade.
https://t.co/LZsOc5h8SQ
@Shinsho_ni Kinderschuhe. Wird schon.
Auch Windows 98 ist bei der Präsentation abgestützt und zeigte dem Publikum einen BSOD – und, hatte damals Apple LISA das Publikum mit einer Audiowiedergabe begrüßt, wie von Steve Jobs vorgesehen?
@GFreiNews Ähnelt diese Drohne nicht sehr jener Amaga-10 Kamikaze-Drohne, welche die Ukraine im Frühjahr 2025 einführte? 🤨
Wäre es nicht "naheliegend" wenn die Drohne aus einer der vier Antonow An-124 "gestürzt" ist? 🤔
https://t.co/p5yP3Aba82
Growing waves of wind turbine and solar panel retirements starting in the 2030s will expose the massive physical nightmare of continuous renewal and replacement.
Cumulative waste is projected to reach 78 million tonnes for solar panels and up to 200 million tonnes for wind turbines by mid-century.
Because wind and solar have low capacity factors and finite lifespans (15–25 years), generating firm power requires significant overbuilding, backed by battery storage, transmission and costly backup energy.
Replacing this fleet on a continuous cycle guarantees an endless demand for raw materials, mining, and manufacturing.
It creates a replacement loop that will multiply mining throughput for steel, copper, aluminum, silicon, silver, rare earths and composite blade materials. Expanding to multi-terawatt scales will exacerbate existing critical mineral shortages.
Closed-loop recycling at this scale remains largely aspirational as blade composites are notoriously difficult to recycle, with large volumes historically sent to landfills. Decommissioning, and recycling infrastructure lag far behind deployment, most likely leaving behind significant unfunded liabilities.
Ultimately, these challenges will become physical, logistical and economic, reflecting the massive reality behind the ambition of the buildout.
🌲 BROMBEERKOPF, 26. JULI 2026 — DIE BILDER, DIE KEINER ZEIGT
Ich war gestern oben. Auf dem Berg, den das Landratsamt gegen das Nein der eigenen Naturschutzbehörde, gegen das zweifache Nein des Gemeinderats Stegen und gegen die massiven Bedenken des Bodenschutzes zur Windrad-Baustelle gemacht hat.
Was ich fotografiert habe, ist keine Holzernte. Es ist die Beseitigung eines Waldbodens:
⛏️ Wurzelstöcke mitsamt Wurzelwerk aus dem Hang gerissen — zu Bergen aufgetürmt. Die Struktur, die den Hang hält und das Wasser speichert, existiert nicht mehr.
🪨 Blanker Hangschutt, wo Humus war. Durch dieses Material läuft das Sickerwasser jetzt ungefiltert Richtung Quellfassungen — deren Schutz die Genehmigung selbst zur Bedingung gemacht hat: „Eine Beeinträchtigung muss unterbleiben."
🚛 Eine Schottertrasse in Schwertransporter-Breite, bis zu 35 % steil — fast das Doppelte dessen, was forstliche Richtwerte im Ausnahmefall erlauben. Jeder Quadratmeter: dauerhaft verdichtet, für die Grundwasserneubildung verloren.
🌪 Und an den Rändern: freigestellte Fichten, aufgewachsen im geschlossenen Bestand, nie windexponiert. Die Rodung von heute ist der Windwurf von morgen.
Die Gemeinde Stegen hatte „minimale Waldinanspruchnahme" gefordert. Die Bilder zeigen, was daraus wurde.
Und das ist erst der Anfang — vor den Kranstellflächen, vor den Fundamenten, in die mehrere hundert Kubikmeter Stahlbeton kommen. Der größte Teil bleibt nach gesetzlicher Lage für immer im Berg.
Seit 35 Jahren läuft 344 Meter weiter ein EU-Waldmonitoring im Bannwald Conventwald. Dessen Messreihen belegen: Jede Kronendach-Unterbrechung mobilisiert Nitrat — direkte Gefahr fürs Trinkwasser. Hier wurde das Kronendach nicht unterbrochen. Es wurde entfernt.
📸 Alle Bilder im Fotobeitrag:
👉 https://t.co/OfdJYiDCD1
Die Natur hat keine Stimme. Aber sie hat Zeugen.
Weiterleiten ausdrücklich erwünscht. 🌲
@gro40330@PauleAluhut Das vertriebene Wild übernachtet einstweilen bei dir im Garten, bis "woanders" die Bäume wieder hoch gewachsen sind und sich dichtes Unterholz entwickelt hat?
🟢🤡🌍
Der Rhein kocht! "Team Wissenschaft" hat es für euch gemessen. Zwei Sekunden. Am Rand. Im stehenden Wasser,. Bei 3cm Tiefe.
Leute, wir brauchen keine Satire-Shows mehr! ❗️
@GlobalPatriots
In 41 Minuten wurden 1.196 Bitcoin Wallets leergeräumt. Niemand hat ein Gerät angefasst, niemand hat auf einen Phishing Link geklickt, niemand hat seine 24 Wörter verraten. Der Fehler passierte fünf Jahre vorher, in der Sekunde, in der das Gerät diese Wörter erzeugt hat.
Betroffen ist die Coldcard des kanadischen Herstellers Coinkite, eine der meistgenutzten Hardware Wallets der Welt. Galaxy Research dokumentierte am 30. Juli den ersten Abfluss, seitdem sind es vier Wellen und rund 1.816 Bitcoin, beim aktuellen Kurs etwa 115 Millionen Dollar. Die Zuordnung läuft über Muster in den Transaktionen, ohne Beweis für jede einzelne Adresse. Der Angriff läuft weiter, während du das hier liest.
So ein Gerät ist im Grunde ein Tresor, der nie ans Internet kommt. Das Zahlenschloss sind 24 Wörter. Wer sie hat, hat das Geld, egal wo auf der Welt er sitzt. Deshalb hat das Gerät eine einzige wirklich wichtige Aufgabe, und es erledigt sie beim allerersten Einschalten: die Kombination auswürfeln. Dafür sitzt darin ein Bauteil, das echten Zufall aus physikalischem Rauschen zieht. Die ganze Sicherheit hängt an diesen paar Sekunden, und sie sind das Einzige, was der Nutzer selbst nie nachprüfen kann.
Bei Coldcard war dieser Würfel fünf Jahre lang gezinkt. Eine Codeänderung vom März 2021 ersetzte das Zufallsbauteil durch ein Rechenverfahren, das nur zufällig aussieht. In Wahrheit startete es aus der Gerätenummer und dem Stand einer internen Uhr. Aus unvorstellbar vielen möglichen Kombinationen wurden so rund 1,1 Billionen. Ein handelsüblicher Rechner geht diese Liste an einem Wochenende durch.
Der Angreifer musste kein Gerät stehlen und niemanden täuschen. Er rechnete die Liste durch, bildete die dazugehörigen Adressen und schaute, auf welchen davon Bitcoin liegt.
Coinkite hat korrigierte Firmware veröffentlicht, doch das Update repariert keine bestehende Wallet. Die Wörter sind einmal gezogen worden und bleiben schwach, egal auf welches Gerät man sie später überträgt. Betroffene müssen eine neue Wallet erzeugen und ihr Guthaben rüberschicken.
Bleibt die Frage, die seit Tagen durch jede Krypto Timeline läuft. Kann das bei Ledger oder BitBox auch passieren?
Ledger erklärt, die eigenen Geräte seien nicht betroffen. Der Zufall komme dort aus einem zertifizierten Spezialchip, geprüft nach einer Methodik des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Der Preis dafür ist Offenheit, denn genau dieser Teil der Software ist von außen nicht einsehbar.
BitBox aus Zürich geht den umgekehrten Weg und ist ebenfalls nicht betroffen. Die Schweizer würfeln eine neue Wallet aus fünf voneinander unabhängigen Quellen. Mischt man guten Zufall mit schlechtem, bleibt das Ergebnis gut. Solange eine dieser fünf Quellen unvorhersehbar ist, bleibt die ganze Wallet unvorhersehbar.
Coldcard war ebenfalls Open Source, der fehlerhafte Code stand fünf Jahre lang öffentlich im Netz, gefunden hat ihn trotzdem zuerst der Angreifer, laut Coinkite vermutlich mit Hilfe einer KI. Offener Code hilft nur, wenn ihn jemand tatsächlich liest. Geschützt hat hier am Ende die Redundanz.
Jede dieser Überweisungen war regelkonform, weil der Angreifer den passenden Schlüssel besaß. Das Bitcoin Netzwerk hat exakt getan, wofür es gebaut wurde. Versagt hat die Firmware einer einzigen Firma.
1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus.
Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis.
Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921.
Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar.
Warum wird dieser historische Kontext so selten erwähnt?
Satire nichts ist ernst gemeint.
https://t.co/wRNIVaiNMs https://t.co/altqgYh08b https://t.co/n24kPzRVEP
@reisburgerin Ein altes Frachtschiff lässt sich mit 20-Fuß-Containern leicht zum Gefängnisschiff ausbauen. Die Versorgung der Insassen kann weitergehend automatisiert werden. Das Schiff kann die meiste Zeit am Rande der 3-Meilen-Zone vor Anker liegen.
There is a hint of delicious irony to all this.
China currently manufactures 80% of the world’s solar panels, 75–80% of all batteries, 60–65% of wind turbine parts and 55% of global crude steel.
This staggering modern-day success story represents the largest, quietest transfer of industrial might and power in human history.
China's manufacturing grunt is more than the next 15 countries combined—larger than the US, EU and Japan together. To power this industrial onslaught, China commissions around six state-of-the-art coal plants a month (50–80 GW a year).
It operates over 1,200 coal plants totaling 1,271 GW—more than half the world’s total capacity. Its coal mining fleet is four times larger than second-place India.
As a result, China’s share of global manufacturing grew from 6% to 30% since 2000. Meanwhile, America’s plunged like a lead balloon from 25% to around 12%, and Europe’s collapsed from 25% to around 14%.
How? China uses abundant, reliable coal power, refuses to bind itself to net-zero, and has leadership that treats factories and steel mills as critical assets—unlike the West.
In geopolitical terms, this should be a lightning rod across the decaying West. But the job on the West is just about done, and the Western green transition is now almost entirely dependent on hardware manufactured by China.
This rise to dizzy heights was only made possible by using the same demonised dense fossil fuel energy that has already sent the Western world spiralling into a brackish, foul-tasting, latter-day mediaeval backwater.
It should be the biggest, loudest, and most outrageous news story in the Western world—but it hardly rates a mention.
@MartinaKlar „Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null – und das nennen sie ihren Standpunkt.“
— Dem Mathematiker David Hilbert zugeschrieben