@BMeinl Der Schellhorn ist also völlig nutzlos. Die Parteieinförderung muss zurückgestutzt werden. In Deutschland beträgt sie 3 Euro pro Kopf, in Österreich über 20!
@ebnerfuzy Sind sie tatsächlcih damit überfordert zu verstehen, dass das Geld aliquot zu den Wählerstimmen berechnet wird und dass die Gesetze die Regierung und nicht die Opposition macht?
Vor wenigen Jahren noch hätte sich sowas kein Kellner in Berlin getraut. Aber heute erntet man in Berlin für Judenhass Applaus statt Ächtung. Weil wir dem Palinazi-Mob nicht entschieden genug entgegengetreten sind. Eine unerträgliche Schande.
https://t.co/375fANd7Ys
Deutschland hat einen afghanischen Asylsimulanten abgelehnt, weil Rumänien für ihn zuständig ist.
Damit wurden seine Leistungen auf das gekürzt, was Höcke bei „ungeskriptet“ vorgeschlagen hat: Bett, Brot und Seife. Kein Taschengeld mehr für Handys, stylische Klamotten oder sonstwas.
Ich finde ja, selbst das ist noch großzügig – wer ausreisen muss, sollte gar nichts mehr bekommen. Außer dem billigsten Flugticket, das für seine Route zu haben ist.
Aber: Der Asylsimulant geht nicht, sondern verklagt den deutschen Staat. Er will wieder mehr Geld. UND: Der EuGH gibt ihm Recht!
Deutschland muss dem Illegalen wieder den vollen Satz auszahlen, weil sonst seine „Menschenrechte“ verletzt würden.
So viel dazu, dass die EU mit ihrer „Rückführungsverordnung“ jetzt eine „Schubumkehr“ hinlegt – das wird nie passieren. Der Apparat ist nicht reformierbar.
Solange der Scheißverein mit seinen Idiotengerichten existiert, wird dieser Unsinn nicht aufhören.
Guten Morgen!
Das miese ORF-Theater nervt nur noch - es ist ohnehin egal, welcher von der Bundesregierung gewünschte Kandidat den Laden übernimmt: Sie wissen, dass wir wissen, dass sie weiter intervenieren, postenschachern, indoktrinieren. Und es ist ihnen völlig egal. Schamlos.
Die unbeliebte Dreierkoalition betoniert jetzt einen ORF, der steuerbar und brav ist.
Deshalb: Weg mit diesem ORF. Es müsste eine Reduzierung auf einen TV- und einen Radio-Kanal geben, dazu eine Website. Punkt.
Für die dann 300 statt 3600 Mitarbeiter und die Technik soll ein vernünftiges Budget erstellt werden, das vom Medienministerium und einem Top-Manager verwaltet wird. Mehr brauchen wir nicht mehr.
Keine aufgeblasenen sauteuren Moderatoren, keine peinlichen Shows, keine Indoktrinierungs-Versuche über die News-Sendungen, keine Luxus-Pensionen, keine Skandale mehr, keine Milliarden-Ausgaben mehr durch Zwangs-Inkasso.
Eine neue Zeit, eine neue Medienlandschaft.
Mit der aktuellen Dreierkoalition geht das natürlich nicht - es muss #Neuwahlen und neue klare Verhältnisse geben, damit dieses Land reformiert, gerettet wird.
Zahl der Geschlechter
540 Mio. v. Chr.: 2
300 Mio. v. Chr.: 2
100 Mio. v. Chr.: 2
1 Mio. v. Chr.: 2
500.000 v. Chr.: 2
100.000 v. Chr.: 2
50.000 v. Chr.: 2
2.000 n. Chr.: immer noch 2
In den letzten 6 Jahren: 73
Wir sind nicht queer und divers, sondern einfach degeneriert.
@berg_ruft Ich hoffe er vergisst nicht auf ein episches Foto. In den Himmel schauend, an einem Torpfosten lehnend mit einer Sportttasche unter den Arm geklemmt, das würde schon passen
@alltagsprolet Vergessen sie aber bei der Erzählung nicht darauf, dass nicht die Superreichen daran schuld sind, sondern linkswoke, leistungsfeindliche, gierige, korrupte, unfähige Politik
@der_ackerl Schreibt der, der aus der Ecke kommt, wo jedes nichtlinke Wort auf die Waagschale gelegt wird und jedes Posting, das vom ultralinken Meinungskorridor als hate speach brandmarkt wird, Spürt‘s ihr euch eigentlich noch?!
Weil es so absurd ist, dass ich es selbst kaum glauben kann: Wegen dieser Äußerungen in der ZDF-Doku »System Bürgergeld: Leben ohne Leistung?« von Sarah Tacke (die übrigens sehr sehenswert ist: https://t.co/rqRkhkUigT) hat der Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken aus Bremen seinen Job verloren.
In dem Film berichtet Göcken, dass zwischen 30 und 40 Prozent der Bürgergeldempfänger unwahre Angaben in ihren Anträgen machen. Dies sei unter den Mitarbeitern »ein offenes Geheimnis«. Der Mann kritisiert außerdem die Geldausgabepraxis des Jobcenters, das sich durch diese Aussagen, so berichtet es die FAZ, »diffamiert« sieht.
Aus meiner Sicht ist eine die Entlassung ein Skandal. Göcken schildert im Interview (das ist für jeden ersichtlich) aus erster Hand seine Beobachtungen im Berufsalltag; seine Äußerungen sind weder emotional aufgeladen noch hetzerisch, sie schwärzen auch keine Privatpersonen an und sie beruhen auf langjähriger Berufserfahrung, aus der sich eine gewisse Expertise ableitet. Sie stehen auch nicht isoliert da: Jobcenter-Mitarbeiter in ganz Deutschland berichten, oft nur hinter vorgehaltener Hand, von ganz ähnlichen Zuständen in ihren Behörden. Gerade in einer Stadt wie Bremen darf man davon ausgehen, dass Betrug unter Bürgergeldempfängern kein Nischenphänomen ist und sich hier tatsächlich ein System verselbstständigt hat. Dass er in seiner Sprecherposition erstmals subjektiv ist – und nicht für die Behörde spricht –, rechtfertigt doch keinen Rauswurf.
Auch das Argument, Göcken habe das Interview mit seinem Arbeitgeber nicht abgesprochen, überzeugt mich nicht. Wenn staatliche Behörden am Ende zu Gatekeepern werden und darüber entscheiden, ob ihre Mitarbeiter mit freien Journalisten sprechen dürfen, was sie über Missstände erzählen dürfen und was nicht, – dann spricht am Ende niemand mehr offen über Verfehlungen. Und dann verlieren Schilderungen aus erster Hand ihre Überzeugungskraft, weil Journalisten nur noch anonymisierte Whistleblower hinter Schattenwänden mit verfremdeten Stimmen zeigen können, aber keine echten Menschen. Dieses Problem gibt es bereits bei der Polizei, wo Beamte nur über legitimierte Sprecher zu Wort kommen, selbst aber so gut wie nie subjektiv aus ihrem Berufsalltag und ihren Wahrnehmungen berichten dürfen, obwohl sie gerne wollten. In jedem Fall sollten Journalisten kein Interesse haben, dass solche Exempel statuiert werden.
Dass jemand nun seinen Job verliert, weil er Missstände öffentlicht anprangert, zementiert ein Selbstverständnis als Volks- und Beamtenerziehungsapparat im Staat. Auf Dauer wird jene Menschensicht jedoch genau das Gegenteil bewirken, weil es schlicht zu viele Beamte gibt, die Göckens Äußerungen uneingeschränkt teilen. Rein menschlich bleibt aber eine Riesensauerei, einen langjährigen Mitarbeiter wegen dieses (nicht einmal sonderlich kontroversen) Interviews zu entlassen.
UPDATE: Man kann Shitstream-Medien und die Polizeiführung in Hampshire gar nicht genung verachten.
Vickrum Digwa, ein Psychopath, sticht mit einem 21 Zentimeter (Klingenlänge) langen Messer sechs Mal auf Henry Nowak ein.
Der 18jährige hatte das Pech am Abend des 3. Dezember 2025 den Weg von Digwa zu kreutzen.
Schwerverletzt versucht Nowak seinem Mörder zu entkommen.
Der stiehlt sein Telefon und beraubt Nowak der Möglichkeit, Hilfe zu rufen.
Damit nicht zufrieden filmt Digwa sein Opfer, wie es langsam stirbt und macht sich über Nowak lustig.
Nachbarn haben zu diesem Zeitpunkt schon vor mehr als 10 Minuten die Polizei per Notruf alarmiert. Kein Polizist erscheint.
Die Familie von Digwa erscheint. Vater, Mutter, Bruder. Keiner kommt auf die Idee, einen Notarzt zu rufen. Die Mutter entfernt die Tatwaffe um ihren Sohn zu schützen. Der Vater versucht, Nowak aufzurichten, um eine Lügengeschichte, die man wohl verabredet hat, zu unterfüttern. Der Bruder alarmiert die Polizei mit einem Notruf, in dem er lügt, er und sein Bruder seien "rassistisch angegriffen" worden.
Mittlerweile sind rund 30 Minuten vergangen. Die Hants Police erscheint in Gestalt von wohl drei Beamten, der Notruf von Digwas Bruder, das darin enthaltene Wort "racist", hat sie in Bewegung gesetzt und mit dem entsprechenden Vorurteil dahingehend, was sie vor Ort vorfinden, ausgestattet.
Vor Ort finden Sie Vater "Digwa", der seine missglückten Versuche, Nowak aufzurichten, damit begründet, dass Nowak "Blut im Mund" habe.
Nowak selbst kann zu diesem Zeitpunkt noch mit relativ vernehmlicher, wenngleich offenkundig durch Flüssigkeit im Mund erstickter Stimme angeben, dass er nicht atmen könne und durch Messerstiche verletzt worden sei. "Ich glaube nicht, dass Du verletzt bist", ist der lakonische Kommentar eines menschenverachtenden Beamten.
Anstatt sich um Nowak zu kümmern, WAHRZUNEHMEN, dass der Junge blutet und eine Blutspur hinterlassen hat, anstatt ihn auf die von ihm behaupteten Messerstiche hin zu untersuchen, eine eher einfache Tätigkeit, deren Ausführung man auch vom größten Idioten in Uniform erwarten können sollte, anstatt seine panische Aussage, er könne nicht atmen, ERNST zu nehmen, nehmen die "Beamten" Nowak fest.
Sie zerren ihn über einen Weg voller Kieselsteine und drehen ihn auf den Bauch, um ihm Handschellen anzulegen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hat Nowak 4 Mal darauf hingewiesen, durch Messerstiche verletzt zu sein und rund 9 Mal darauf, dass er nicht atmen könne. Eine Folge des Stiches, der seine Lunge penetriert hat und diese nun mit Blut füllt. All das alarmiert diese Humanattrappen in Uniform nicht. Im Gegenteil: Sie erklären Nowak, dass er das Recht habe, zu schweigen und alles, was er nun sage, als Beweis gegen ihn verwendet werden könne.
Aber Nowak hat keine Absicht noch etwas zu sagen. Er ist zu diesem Zeitpunkt mindestens bewusstlos und vermutlich tot: Seine Pupillen reagieren nicht, stellt eine "Beamtin" fest und lässt weitere Minuten verstreichen, ehe sich in den in welcher Form auch immer vorhandenen Windungen ihres von woker Indoktrination verstümmelten Hirns die Idee einstellt, man könne einen Notarzt verständigen.
Die Idee, wird dann formuliert und tatsächlich umgesetzt. Der Notarzt, der mit einem Hubschrauber vor Ort erscheint, kann nur noch den Tod von Nowak feststellen.
All die Zeit befindet sich ein Notfallzentrum des NHS in 10 Minuten Fussmarsch-Entfernung. Ob Henry Nowak noch leben könnte, wenn er nicht das Pech gehabt hätte, an Polizeibeamte zu geraten, deren Empathie- und Wahrnehmungsfähigkeit in einer Weise verstümmelt ist, die die Frage, ob man es bei ihnen noch mit voll funktionsfähigen Menschen zu tun hat, aufdrängt, ist ungewiss. Allein, dass die Möglichkeit besteht, macht fassungslos und wütend.
UPDATE:
Wie die Sunday Times heute berichtet, hat Hants Police, der Haufen, zu dem die Versager in Uniform gehören, die Henry Nowak zunächst und vermutlich, so lange er lebte, JEDE Hilfe versagt haben, drei Tage nach dem Vorfall, am 6. Dezember 2025 die Veröffentlichung eines Vorfallberichts beabsichtigt, in dem Henry Nowak als AGGRESSOR, als derjenige, von dem alles Übel ausgegangen ist, dargestellt werden sollte.
Obwohl Hants Police wusste, dass Nowak, Opfer, nicht Täter ist, obwohl man dort wusste, dass Vickrum Digwa und seine Familie vor Ort gelogen und versucht haben, sich als "Opfer" zu inszenieren, wurde versucht, der Öffentlichkeit eine Lüge zu unterbreiten.
Einer massiven Intervention von Henrys Familie ist es zu verdanken, dass es dazu nicht kam.
Wer nun denkt, bei Hants Police bestückten Personen die Führung, die über ein Mindestmaß an Anstand und Empathie verfügen, der sieht sich getäuscht, denn, wie ebenfalls bekannt wurde, wollten die "Hüter von Recht und Ordnung", mit einer Pressemeldung IN DAS LAUFENDE Verfahren gegen Digwa eingreifen, um angebliche "Online-Desinformation" zu bekämpfen.
Der ÖFFENTLICHE ANKLÄGER (DPP) musste Hants Police darauf hinweisen, dass ein solches Vorgehen einen Rechtsbruch darstellt.
Verantwortlich für den täglichen Betrieb bei Hants Police ist Chief Constable Alexis Boon, ein Mann, der schon in London als Angehöriger der MET Police eine nicht schmale Schleimspur hinterlassen hat als er den Angehörigen eines von der Polizei erschossenen Verbrechers, der die Beamten, die ihm zuvorkamen, töten wollte, sein tiefes Mitgefühl ausgesprochen hat.
Für die strategische Ausrichtung und somit die woke Verwahrlosung von Hants Police ist Police and Crime Commissioner (PCC) Donna Jones verantwortlich.
Beide sollten sich nach Anstand umsehen, und ihn vielleicht sogar finden und zurücktreten.
Und all die Weil gibt es in dem Shitstream-Medien Leute, die von "Rechtsextremisten" faseln, weil sie nichts anderes können und der Ansicht sind, man müsse morgens zu einem Podcast mit Nigel Farage aufwachen, um über die beschriebenen Zustände in Rage zu geraten.
Wie hohl diese Leute sein müssen, wie bar jeder Form von menschlicher Empfindung ...
The Netherlands also has its Henry Nowak cases.
In July 2020, 14-year-old Tamar from Marken was hit by a car on a dark dike road and left to die. Her body was later found in the berm.
What happened next is deeply disturbing.
The police initially told her mother that the driver was German. Days later the truth came out: it was four Iraqis in the car. The mother was told they withheld the real background because they didn’t want to create a "Wilders-effect" — they didn’t want to give Geert Wilders political ammunition.
Even worse: evidence strongly suggests Tamar’s body was moved after the accident. The driver didn’t just flee, they dragged her off the road and left her there like an animal.
The driver received only a €1,500 fine for looking at his phone while driving. He then disappeared completely. The fine was returned “undeliverable” and for years he was untraceable.
Only after years of fighting by the family (including going to court to force prosecution), a breakthrough came in March 2026: the now 33-year old Jamal is finally being prosecuted for causing the fatal accident and leaving the scene.
Just like Henry Nowak in Southampton — an innocent young person dies, authorities seem more focused on protecting a narrative and avoiding “political incorrectness” than on delivering swift justice.
A 14-year-old girl dies on a Dutch dike. The system lies about the identity of the driver, gives him a slap on the wrist, loses him for years, and only after massive pressure does real prosecution begin.
This is not just a traffic accident. This is a story about truth, accountability, and what happens when institutions put ideology before grieving families.
Her name was Tamar.
She was 14.
She deserved better.
♡
na boom, Österreich leistet sich eine der höchsten Parteiförderungen weltweit. Jährlich fließen rund 300 Millionen Euro in Parteien und parteinahe Strukturen. Zum Vergleich: Deutschland gibt etwa 200 Millionen Euro aus bei einer rund zehnmal größeren Bevölkerung.
Während überall von Einsparungen gesprochen wird, wurde bei der Parteienförderung bis heute kein Cent ernsthaft eingespart. Stattdessen werden mit Steuergeld Parteiapparate, Vorfeldorganisationen und gut bezahlte Posten für Freunde und Funktionäre finanziert. JETZT fordern diese Ausbeuter auch noch eine Erhöhung, @neos_eu gibt es euch noch?
Wenn der Staat wirklich sparen will, dann sollte er zuerst dort anfangen, wo sich die Politik selbst bedient. Eine Bodenlose Frechheit!
WAHRE WORTE❗️
JD VANCE zum Tod von Henry Nowak.
„Henry Nowak starb auf dieselbe Weise, wie eine Zivilisation stirbt: verlassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauten noch ihn kümmerten und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hat.
Sein Mord ist ebenso tragisch wie erregend.
Er sollte heute noch am Leben sein und er wäre es, wenn die letzten Generationen europäischer Eliten gegen die Politik des Selbsthasses und die Masseneinwanderung von Migranten standgehalten hätten, von denen viele den Westen und die Menschen, die ihn lieben, verachten.“