"Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit."
An diesem Tag im Jahr 1969 betrat Neil Armstrong im Rahmen der Apollo 11 Mission als erster Mensch den Mond. Ein enormer Erfolg der #USA gegenüber der Sowjetunion.
#Blog1600Penn#OTD
July 20, 1969. “Contact light, engine stop.” The Apollo 11 lunar module Eagle touched down at Tranquility Base on the Moon.
A few hours later, Neil Armstrong and I stepped foot on the Moon, with Michael Collins orbiting close-by.
An achievement resulting from years of incalculable effort, commitment, and team work.
We all did our part to see President Kennedy’s words become reality: “We choose to go to the Moon in this decade and do the other things, not because they are easy, but because they are hard; because that goal will serve to organize and measure the best of our energies and skills, because that challenge is one that we are willing to accept, one we are unwilling to postpone, and one we intend to win, and the others too.”
I couldn’t be prouder to have completed this mission with the hundreds of thousands of people that helped get us to the moon and back home. God bless the USA and all of humankind.
@pallokat@ulfposh ist es nicht so gewesen, dass die PIS die absolute Mehrheit hatte und deshalb die Richter alleine ernennen konnte? Also irgendwie doch demokratisch, entsprechend dem Wahlergebnis?
Die Welt blickt zurecht in den Nahen Osten. Aber in Polen macht sich grade das bürgerlich-liberale Lager selbst unglaubwürdig, indem bekannte Vertreter immer lauter das Ergebnis der jüngsten Präsidentschaftswahlen anzweifeln, die das liberale Lager verloren hat.
Am 25. Mai 1948 wurde auf Befehl der kommunistischen Behörden das Todesurteil an Witold Pilecki vollstreckt. Nach der Verkündung sagte Pilecki die bekannten Worte:
„Ich bemühte mich so zu leben, dass ich mich im Angesicht des Todes eher freuen als fürchten kann.”
Um seine zeitlose Botschaft des Antitotalitarismus, des Widerstands gegen Unterdrückung und für die Freiheit europaweit zu verankern, erklärte das Europäische Parlament im Jahr 2019 den 25. Mai ��� den Todestag von Witold Pilecki – zum Internationalen Tag der Helden des Kampfes gegen Totalitarismus.
Wie jeden Sonntag ist unsere Ausstellung heute von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Witold Pilecki – Pfadfinder, Offizier der Polnischen Armee und der Heimatarmee, Mitbegründer der Geheimen Polnischen Armee, Warschauer Aufständischer, Mitglied der antikommunistischen Organisation „NIE“ – ließ sich freiwillig nach Auschwitz deportieren, wo er eine Widerstandsbewegung organisierte und Beweise für die nationalsozialistischen Verbrechen sammelte.
Am 8. Mai 1947 wurde er vom kommunistischen Sicherheitsdienst – dem polnischen Pendant zur „Stasi“ – verhaftet. Während der Ermittlungen wurde er brutal verhört und gefoltert.
Ein Jahr später verurteilten ihn die kommunistischen Machthaber in einem Schauprozess zum Tode. Um Gnade baten unter anderem seine Frau Maria. Der damalige Präsident Bolesław Bierut machte von seinem Gnadenrecht keinen Gebrauch.
Trotz eines zwischenzeitlichen Tauwetters und einer vorsichtigen Liberalisierung des kommunistischen Systems in Polen nach 1956 blieb seine Geschichte bis zur Wende 1989 ein Tabu und wurde von der offiziellen Geschichtsschreibung systematisch verschwiegen. Seine Familie wurde bis zum Ende des Kommunismus diskriminiert.
Die Täter dieser Verbrechen wurden nie zur Rechenschaft gezogen, und das Grab von Witold Pilecki wurde nie bekannt gegeben. Ein symbolisches Grab befindet sich auf dem Warschauer Friedhof Powązki.
Ok, ist Elsässer…. Bedenklicher ist eher, dass so ein Denken bei vielen Deutschen im Unterbewusstsein verbreitet ist. Das zeigt sich beim harmlosen „Nachbar Russland“ und hört auf in der kitschigen Verklärung der deutsch-russischen Beziehungen.
R.I.P.
Shiri, Ariel und Kfir Bibas. 💔
Es ist offiziell.
Sie leben nicht mehr.
Ich habe keine Worte mehr. Es tut so weh.
Möge Yarden die Kraft finden, weiterzuleben.
.@bild lügt.
Es sind die 15 Millionen Holz- und Pelletöfen in Deutschland.
Es ist ein hausgemachtes Problem.
Dieser verdammte "Ostwind".
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