@focusonline Ein wenig eitel der gute Merz. Auch nicht wirklich überraschend. Was der zur Wirtschaft zu sagen hat ist sowieso volksfeindlich. Besser wäre es er hielte überhaupt die Klappe und kehrte zu seinem Millioneneinkommen zurück. Als Politiker ungeeignet.
@welt Das übliche halt. Deutschland ist doch schon längst eine moderne Variante des Merkantilismus. Mehr Globalisierung geht ja kaum. Ansonsten halt weniger Steuern, angebliche Bürokratie, etc. pp. Nichts erwähnenswertes, außer der Kritik an der IT-Infrastruktur. Da hat er recht.
@SystemRelay@zeitonline Proben Sie jetzt ernsthaft wegen 50 Menschen den Aufstand? Es ist doch eher eine Frage des Anstands, oder? Diese armen Schweine sind sicher nicht ursächlich für die Unfähigkeit unserer Politiker.
@faznet @AndiScheuer @AndiScheuer... Soll das irgendwie Bürgernähe suggerieren? Nach dem Motto, dem kleinen Andi kann doch keiner böse sein? Ich schau mir dessen Vita an und muss mich fragen weshalb der Bundesminister ist. Ehrlichkeit ist offenbar kein Kriterium.
@LoveGGArt5@FrankStocker@welt Vergessen Sie für eine Minute alles was Sie über Vollbeschäftigung, Arbeitsplatz und Ausbildung in Ihrem Leben gelernt haben und fragen Sie sich eines: Warum muss ich das? Kann das nicht wer anderer machen?
@TimoFrasch@faznet Rückgratlose Opportunisten sind der Tod der Politik. Politik ist nicht Beliebigkeit sondern Ideologie. Hört man heutzutage nicht gern, weil es als verpönt gilt eine Überzeugung zu haben. Lieber aalglatt und auf allen Vieren statt aufrichtig gehend und aneckend.
@faznet@DerSPIEGEL@jkirchick Glaubt @jkirchick zu wissen. Dear Jamie, I give a f**k of your opinion. For me as a European it does not make any difference if there are Russians or Yankees trying to destroy us. You are no different in your tycoon mindset as the Russians are with their oligarchs.
@faznet@ChristinThuene Ziehen Sie halt vor den EGMR, Thuene. Oh, hoppla. Geht ja nicht. Menschenrechte existieren in Ihrer Wahrnehmung ja nicht. Die AfD ist auch nur ein Verein geistloser Opportunisten.
@welt Jetzt pfuscht auch noch der Mullah-Staat in der Weltpolitik mit. Es kann ja wohl nicht angehen, dass wir Europäer nicht in der Lage sind ein vernünftiges Militär aufzubauen und stattdessen solchen 3. Weltländern unsere Einflusssphäre überlassen. Versager
@zeitonline Ein an Lächerlichkeit kaum zu überbietender Berufsstand. Bestenfalls wird deren Nutzlosigkeit noch von Investmentbankern getoppt. Es ist immer wieder erstaunlich, dass sich die hellsten Köpfe eines Landes für den größten Unsinn hergeben.
@OlafGersemann@welt Es ist sehr wohl an uns das zu beurteilen. Wir sind ein europäisches Volk und wenn ein Teil von uns der Manipulation des verräterischen Großkapitals erliegt ist das ein Problem für uns alle, das unsere Einigkeit und Schlagkraft untergräbt.
@welt Irgendeine ungefragte Studie einer windigen Unternehmensberatung, die suggeriert, dass der Traum eines jeden Absolventen die Sklaverei im Großkonzern wäre. Wer ist der Auftraggeber dieses Geschmiers? @EY_Germany
@welt Japan ist also zum Staatskapitalismus gewechselt. Das gefällt JPMorgan. Mal abwarten was die Japaner dazu sagen. Abe ist ja nicht unbedingt als Menschenfreund bekannt.
@florianklenk Nein, könnte man nicht. In einer Welt, in der Lügen zur Norm geworden sind und Meinungen der political correctness von eben jenen geopfert werden, die sich dann selbst als Lügner herausstellen, muss man schon aus Selbstschutz anfangen die schwarzen Schafe auszusieben.
@PMaxwill@SPIEGELONLINE Sie sind einem Irrtum aufgesessen. Es gibt einen Unterschied zwischen Einbürgerung und Bleiberecht. Nur weil die Betreffenden eingebürgert wurden, heißt das nicht, dass andere nicht bleiben dürfen.
@welt Ich kann mir auch ein Bein abschneiden. Ob ich danach besser laufen kann, ist eine andere Frage. Die AfD ist zu dumm zu erkennen, dass es die EU ist auf deren Kosten der Reichtum der deutschen Unternehmer beruht. Das trickled auch nach unten, nur nicht in dem Maße wie es sollte