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Eintrittspreis:
Heteros, Schwle, Lsben: 14 Euro
Bisex.elle: zweimal die Hälfte
Die laut Zensus 2022 bundesweit 969 Nichtbinären teilen den Eintrittspreis durch 1 und dann heimlich durch 0
@Katedetectiv@Blues_Hermine@Dr_GG_HZ@PP_Stuttgart Vielen Dank. Ich befürchte, der Zug ist abgefahren. Dieser Zirkus ist tatsächlich nur möglich in einer Gesellschaft mit saturierter Maslowscher Bedürfnispyramide.
@ronalyze@EverydayisWedn3 Man könnte heulen, weil man nur noch ohnmächtig mit anschauen kann, wie Jahrzehnte so mühsam aufgebaute Toleranz durch @CDU, @CDUBerlin_AGH@cduberlin und @kaiwegner offensichtlich mit voller Absicht zerstört wird. Und sich die Akteure dabei auf dem Partywagen auch noch feiern.
Das ist analytisch bedeutsam, weil:
- Orientierung ist deskriptiv, sie beschreibt, wen jemand begehrt.
- Identität ist deklarativ; sie beschreibt, wie jemand sich nennt.
Wenn man Identität über Orientierung stellt, verliert der Begriff seinen empirischen Kern. Ein Mann, der sich als lesbisch identifiziert, begehrt typischerweise Frauen; er ist damit per klassischer Definition heterosexuell. Die Umetikettierung ändert nichts an der Realität, aber alles am Label.
Die Gegenposition der Queer-Theorie würde sagen: „lesbisch” bezeichnet eine Identität, nicht eine sexuelle Orientierung, womit der Widerspruch aufgelöst wird. Das ist eine Neudefinition des Substantiv, was die Kritik an Begriffsinflation geradezu illustriert.
Die Lesbenbewegung entstand als Schutzraum für Frauen, die Frauen begehren. Die Queer-Theorie öffnet diesen Raum für Männer, die Frauen begehren, solange sie die richtige Identitätserklärung abgeben.
@LGBAlliance_DE
@awogfli@sabineirl@PP_Stuttgart@senfumahans@ronnieagabajr Alles richtig. Aber so erscheint es mir, als würdest du deine wertvolle Energie hier mit einem Typen verbrennen, während deine Beiträge eine Reichweite unter 20 haben.
Wo ich gute Erfahrung gemacht habe: eine bissige Replik und Repost dieser.
Oder eigenständige Beiträge:
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Früher wurden Menschen in die Klassen Adel, Klerus und Bauern eingeteilt. Heute sortiert man sie nach Hautfarbe, Geschlecht, Orientierung und Körpermerkmalen. Die Logik dahinter ist dieselbe: Nicht das Individuum steht im Mittelpunkt, sondern kollektivistische Gruppen, denen es zugerechnet wird.
Das dargestellte „Rad der Macht und der Privilegien“ kann als Schablone für diese Rückkehr zur ständischen Denkweise verstanden werden. Es ordnet Menschen primär nach Merkmalen, die sie größtenteils nicht selbst gewählt haben, und mischt darunter teilweise veränderbare Faktoren wie Bildung oder Einkommen. Das Ergebnis ist ein deterministisches Raster: Wer in die vorgeblich richtigen Kategorien fällt, gilt pauschal als privilegiert; wer in die falschen fällt, als marginalisiert. Individuelle Leistung, Charakter, Intelligenz, Anstrengung oder Schicksalsschläge treten gegenüber diesen bürokratischen Zuschreibungen in den Hintergrund.
Diese Arbeitsgrundlage reduziert komplexe Lebenswege auf eine simplistische Opferolympiade.
Wer dem Argumente entgegensetzt, gilt nicht als Kritiker mit abweichender Erfahrung, sondern als Beweis für die eigene Privilegienblindheit. Das System immunisiert sich damit selbst: Jeder sachliche Einwand wird dogmatisch zum Symptom des Problems erklärt.
Solche Konzepte dienen nicht der Erkenntnis, sondern der Etablierung von Macht. Gerade Diversity- und Gleichstellungsapparate haben ein vitales Interesse daran, Unterschiede nicht abzubauen, sondern sie dauerhaft zu dokumentieren, zu verwalten und zu dramatisieren. Zwar lautet das erklärte Ziel Gleichbehandlung, tatsächlich jedoch werden Menschen jetzt wieder nach Identitätsmerkmalen tribalisiert, was im Gegenzug mit gut dotierten Posten und Fördermitteln belohnt wird.
Die gesellschaftliche Wirklichkeit widerspricht diesem Drama längst. Alternative Orientierungen werden bei weit über 85 Prozent der Bevölkerung längst akzeptiert. Die rechtliche Gleichstellung ist in westlichen Ländern weitgehend erreicht.
Gerade deshalb wirkt das Rad wie aus der Zeit gefallen. Es konserviert und betont genau jene Unterschiede, die in einer freien Gesellschaft an Bedeutung verlieren sollten.
Anstatt Merkmale für die Bewertung eines Menschen irrelevant werden zu lassen, werden sie hervorgehoben, paternalistisch bewirtschaftet und regenbogenbeflaggt.
Die Aufklärung wollte die Menschen von den Kategorien ihrer Geburt befreien. Sie forderte, dass Charakter, Leistung, Verantwortung und individuelle Freiheit entscheidend sein sollten. Das Rad kehrt diese Errungenschaft um. Es etabliert eine neue ständische Ordnung, diesmal mit umgekehrten Vorzeichen und vermeintlich wissenschaftlichem Anstrich.
Wer dieses Denken übernimmt, kann Diskriminierung als Anti-Diskriminierung verkaufen, sei es durch Quoten, Sprach-„Empfehlungen“ oder Diversity-Trainings zur „Sensibilisierung“.
Eine freie Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Unterschiede eines Individuums irrelevant macht.
Das Versprechen der Aufklärung war nicht die permanente Kategorisierung von Besonderheiten, sondern ihre Überwindung.
Wenn Satire von Realität nicht mehr zu unterscheiden ist.
Ich habe nur einen Wunsch und nur diesen einen: dass eine liberale Gesellschaft differenziert, dass dieser Irrsinn von vielen nicht gewollt ist und jahrzehntelang mühsam aufgebaute Toleranz mit Anlauf gegen die Wand fährt.
Die Regenbogenflagge steht schon lange nicht mehr als Zeichen für Toleranz. Nicht nur ich würde mit dieser nicht mal mehr mein Bad wischen.
Ich empfehle nicht zu schweigen, sondern nicht zu reagieren. Das ist etwas anderes. Also die eigene Position stark machen, ohne den anderen seine Bühne zu geben.
Gegen diesen Mann kannst du hier nicht gewinnen. Wer diesem im Kommentarthread antwortet, kämpft auf seinem Terrain, nach seinen Regeln, vor seinem Publikum.
Die richtige Unterscheidung: Ignorieren ≠ Kapitulieren. Man ignoriert die Person aber man bespielt das Thema anderswo, eigenständig, ohne dem Gegner seinen narzisstischen Referenzpunkt zu geben.
@awogfli@sabineirl@PP_Stuttgart@senfumahans@ronnieagabajr@nyke_slawik Ich bin doch vollkommen auf Ihrer Seite.
Wenn Sie diesen Männern permanent Kontra geben, verschaffen Sie diesen die Plattform, die sie benötigen. Nichtbeachtung dieser Ursupisten ist für diese die größte Strafe, weil sie ihren Fetisch nicht bestätigt bekommen.
Die dringend Empfehlung: bitte nicht mit diesen Aktivisten diskutieren. Diese brauchen die permanente Bestätigung als Existenzgrundlage für ihre permanente Lüge. Je weniger Beachtung man diesen Männern schenkt - auch wenn es schwer fällt - desto mehr rufen diese zuletzt nur noch in einem leeren Raum.
Das Problem: Beiträge wie meine erhalten, nicht die gleiche Plattform und mediale Reichweite wie die von Aktivisten im Regenbogenmarketing.
Dort benötigt und verwaltet man die Unterschiede, die man erst selbst schafft. Homosexuelle wie ich, die sich weigern, in Opferolympiaden gepresst zu werden, gelten dort als Störung.
Und die politisch Verantwortlichen ducken sich lieber weg, weil eine Positionierung für diese mit Kosten verbunden wäre - @HagelManuel
Da ist es risikoärmer, sich vom Bürger weiter sein Gehalt erwirtschaften zu lassen und untätig zu bleiben.
Wenn die Aktivisten später alles in Schutt und Asche „geflaggt“ haben, dürften genau diese Typen von Politikern dann schulterzuckend „ups“ sagen…
Ein Verein, der Frauen erzählen will, dass Typen mit Penis Lesben sind, ist eine Beleidigung für Lesben.
Es ist ein Kotau vor dem Patriarchat. Es ist derartig unterwürfig, dass es eine Schande ist für alle die großartigen Frauen vor uns, die für unsere Akzeptanz und Freiheit gekämpft haben.
Dieser Verein ist ein Konversionsverein, der Lesben erklärt, sie müssten auch mit Männern Sex haben, wenn diese behaupten ihr Penis wäre weiblich.
Ganz ernsthaft, wer Männer als Lesben bezeichnet, dem hat man in's Hirn geschissen.
🚨 New York Democrats just voted to erase "Mother" and "Father”.
Governor Kathy Hochul will be replacing "mother" with "gestating parent" and "father" with "non-gestating parent."
This isn't inclusion, it's insanity.
While New Yorkers battle sky-high taxes, crime, and failing schools, The state is obsessed with rewriting biology and the English language. Real parents don't need woke bureaucrats redefining them.
Reject this nonsense.
Herzlichen Dank. Glauben Sie mir bitte: nicht nur ihnen geht es auf die Nerven.
Und ich mache die Aktivisten auch bei der @PP_Stuttgart mit @HagelManuel genau für dieses Gefühl verantwortlich, was sie jetzt beschreiben. Toleranz war bereits vorhanden. Jahrzehntelang mühsam aufgebaut. Dann kamen die Regenbogenbeflaggten…
@GordonSchnieder - wie lange möchten Sie das Treiben auch „Ihrer“ Beamten zusehen?
Hier wird eine engagierte Frauenrechtlerin, welche im Sinne von vielen von uns Homosexuellen (w/m) handelt, massiven Repressionen ausgesetzt.
Bitten Sie bitte Ihren Parteifreund @jensspahn um eine Drittmeinung.
Die tatsächlichen rechtlichen und gesellschaftlichen Meilensteine der Gleichberechtigung wurden von Menschen erkämpft, die sich gegen massive staatliche Repression, gesellschaftliche Ächtung und existenzielle Bedrohungen durchgesetzt haben. Eine Bewegung, die diese Herausforderungen überstanden hat, besitzt eine genuine Resilienz.
Sie wird deshalb auch Ihre neopaternalistische Bevormundung und moralischen Erziehungsversuche überstehen.
Oder kurz: wir hatten schon anspruchsvolle Gegner als Sie. Selbstgerechte wie Sie, die feige aus der Anonymität auf uns spucken, weil die Betroffenen nicht so tanzen, wie es der (heterosexuelle) Master sich wünscht, langweilen uns eher.
🥱 & Block.