Die Chefs der drei weisungsabhängigen Geheimdienste verhalten sich wie RKI und PEI: Ohne stichhaltige Beweise treiben sie uns in den Krieg. Auch die Leipziger Drohne darf nicht fehlen. Die abgelesenen Texte erinnern an Wielers „Das darf niemals hinterfragt werden!”
Hintergrund: Wer dachte, die Mehrheit würde nach den Ereignissen der letzten Jahre zweifeln, ob Putin eine Drohne über dem Leipziger Flughafen kreisen lässt und ein Busfahrer sie per Fußtritt unschädlich macht, hat sich getäuscht.
Der von mir geschnittene Bericht der @tagesschau wiederholt in Endlosschleife, Russland bedrohe uns direkt und umfassend, plane Tötungsoperationen und führe ganz konkrete Angriffe auf Deutschland durch. Wozu eigentlich, bleibt unklar. Russland hätte eine Oreshnik statt einer Spielzeugdrohne schicken können.
Da dieser Nonsens inzwischen fast täglich gesendet wird, sickert er wie Gift in die Köpfe ein und erhöht die Bereitschaft der Menschen, Eigentum, Wohlstand und letztlich auch das Leben der eigenen Kinder zu opfern.
#Nazi-Vergleich-Rede (#AfD💙) von Hape #Kerkeling im Landtag in #Thüringen🇩🇪
"Nicht jeder, der lustig ist, ist klug. Peinlich und beschämend. Er kommt auf Einladung von strukturellen #Judenhasser (Die #Linke⛔️) in ein Parlament."
- Julian Reichelt (NIUS🟠)
@AfD_FraktionNRW Sie spricht mir aus der Seele, Straftäter, Unangetastet, Sozialschmarotzer, alle die unsere Gastfreundschaft ausnutzen müssen raus! Und die Bürger schauen immer mehr dahinter, hinter das System der Altparteien. Danke Enxhi und Siegmund, Chrupalle, Weidel und die vielen Guten AfD
Politisches Schmierentheater im Landtag von Thüringen: Björn Höcke (@AfD_Thueringen | @AfD_ThL) rechnet mit Staatskomödiant Hape Kerkeling ab!
In der absurden Debatte um ein AfD-Verbotsverfahren wartete die Linke mit echter Fachkompetenz auf: Als „Experte“ für die Anhörung im Justizausschuss des Thüringer Landtages, die medienwirksam im Plenarsaal des Parlaments inszeniert wurde, hatten die Kommunisten den Staatskomödianten und Systemclown Hape Kerkeling geladen. Der Thüringer AfD-Partei- und Fraktionschef @BjoernHoecke hat eine „Rezension“ zu diesem grotesken Schauspiel auf Facebook verfasst.
Björn Höcke schreibt, Kerkeling wisse natürlich, „wie man die Gefühle eines Publikums manipuliert. Darüber hinaus empfindet er sich als ‚Experte‘ für verfolgte Minderheiten, denn er flüchtete aus Berlin, weil es dort für Homosexuelle zu ungemütlich geworden ist.“
Der AfD-Politiker vermutet naheliegender Weise: „Das könnte etwas mit der großen Zahl von Zuwanderern zu tun haben, die aus Ländern stammen, in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht.“
Höcke wundert sich: „Wenn eine Partei genau das ändern und damit auch Menschen wie Hape Kerkeling in Deutschland ein friedliches Leben garantieren will, dann möchte er sie verbieten. Das I-Tüpfelchen der Absurdität: Er läßt sich dafür von jener Partei einladen, die in Berlin die Polizei abschaffen und noch mehr von jener Klientel einladen will, die in Homosexualität eine Todsünde sieht.“
Grundlage des Linken-Antrags war übrigens das bizarre Gefälligkeitsgutachten des Verfassungsschutzes für Ex-Innenminister Nancy Faeser (SPD) kurz vor deren Ausscheiden aus dem Amt. Diese fast ausschließlich auf das Internet gestützte „Expertise“ hat das Verwaltungsgericht in Köln bekanntlich einkassiert. „Daran ändert auch das gefühlige und die Realität verweigernde Geschwurbel von Kerkeling nichts“, stellt der Thüringer AfD-Chef fest.
In Thüringen präsentieren die Linken den Komiker Kerkeling als "Experten" (!) für ein AfD-Verbotsverfahren, während ihre Genossen in Berlin mit einer Bande von Antisemiten, Clan-Freunden und Terroristen-Sympathisanten nach der Macht greifen. - Wir leben in einem Irrenhaus!
Hape Kerkeling plädiert im Landtag von Thüringen für ein Verbot unserer AfD!
Das muss man sich einmal vorstellen: Wir gewinnen eine demokratische Wahl in Sachsen-Anhalt mit 44%, stehen in Thüringen bei 40% und irgendein Witze-Erzähler, der vor Jahren mal in war, will Millionen Deutschen jetzt einfach ihre Meinung verbieten?
Täglich mehr Deutsche wählen angesichts so einer Arroganz jetzt erst recht AfD!
WAHNSINN!
Hape Kerkeling stellt die AfD in Sachsen-Anhalt und damit Ulrich Siegmund in einen Zusammenhang mit Buchenwald. Er behauptet, wenn eine Partei den Slogan „Alles ist möglich“ nutzt, wäre auch Buchenwald möglich.
Wer politische Gegner mit „Buchenwald“ in Verbindung bringt, überschreitet eine Grenze, bei der man sich schon fragen darf, ob aus (angeblicher) politischer Kritik nicht längst eine geschmacklose Diffamierung geworden ist.
Einfach nur noch unglaublich!
An: Staatsanwaltschaft Erfurt
Rudolfstraße 46
99092 Erfurt
Strafanzeige gegen Hans-Peter „Hape“ Kerkeling wegen des Verdachts der Volksverhetzung, insbesondere gemäß § 130 Abs. 3 StGB, sowie wegen aller weiteren in Betracht kommenden Straftatbestände
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Hans-Peter „Hape“ Kerkeling wegen seiner öffentlichen Äußerungen am 30. September 2026 im Thüringer Landtag.
Kerkeling nahm dort als Anzuhörender an der 23. Sitzung des Ausschusses für Justiz, Migration und Verbraucherschutz teil. Gegenstand der Anhörung war die Forderung nach Einleitung eines Parteiverbotsverfahrens gegen die Alternative für Deutschland.
In diesem Rahmen zog Kerkeling einen unmittelbaren Vergleich zwischen der heutigen AfD und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Unter Bezugnahme auf den Wahlkampfslogan „Alles ist möglich“ erklärte er über die AfD:
„Aber bei einer politischen Partei, bei der alles möglich ist und die das zu ihrem Wahlslogan macht, ist unter Umständen auch Buchenwald möglich.“
Damit wird nicht lediglich eine gegenwärtige Partei scharf kritisiert. Kerkeling konstruiert einen Zusammenhang zwischen dem politischen Handeln der AfD und den Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur und verdichtet diesen Vergleich ausdrücklich auf Buchenwald.
Buchenwald ist kein beliebiges Synonym für politische Ausgrenzung. Das Konzentrationslager steht für die systematische Entrechtung, Verschleppung, Zwangsarbeit, Folter und Tötung von Menschen durch die nationalsozialistische Gewaltherrschaft.
Wer behauptet, angesichts des heutigen politischen Programms einer zugelassenen Partei sei „unter Umständen auch Buchenwald möglich“, zieht damit die Möglichkeit einer Entwicklung bis hin zu nationalsozialistischer Lagerverfolgung in die gegenwärtige parteipolitische Auseinandersetzung hinein.
Besonders schwer wiegt dabei die argumentative Instrumentalisierung heutiger gesellschaftlicher Gruppen. Kerkeling führt „queere“ Menschen und Menschen "muslimischen Glaubens" als vermeintlich k��nftig Verfolgte an und zeichnet ihnen gegenüber das Bild einer AfD, von der eine Entwicklung bis hin zu nationalsozialistischer Lagerverfolgung ausgehen könne. Auf diese Weise wird diesen Gruppen nicht lediglich politische Kritik an der AfD nahegelegt, sondern ein existenzielles Bedrohungsszenario vor Augen gestellt: Die AfD erscheint in Kerkelings Darstellung als politische Kraft, unter deren Herrschaft ihnen letztlich ein Schicksal drohen könne, für das er ausgerechnet das Konzentrationslager Buchenwald als Chiffre wählt.
Nach meiner Rechtsauffassung ist deshalb insbesondere § 130 Abs. 3 StGB zu untersuchen. Die Vorschrift erfasst unter den dort genannten weiteren Voraussetzungen auch das öffentliche Verharmlosen der unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangenen Handlungen im Sinne des § 6 Abs. 1 VStGB.
Die Singularität und das tatsächliche Ausmaß der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik dürfen nicht dadurch relativiert werden, dass „Buchenwald“ zum rhetorischen Endpunkt einer gegenwärtigen politischen Warnung gemacht wird.
Die Äußerung erfolgte zudem nicht in einem privaten Gespräch, sondern öffentlich in einem Landesparlament, im Rahmen einer Anhörung, deren ausdrücklicher Gegenstand das mögliche Verbot einer konkurrierenden politischen Partei war und die live übertragen wurde.
Ich bitte daher um strafrechtliche Würdigung des vollständigen Wortlauts und Gesamtzusammenhangs, insbesondere unter § 130 Abs. 3 StGB sowie unter allen weiteren einschlägigen Strafvorschriften.
mit freundlichen Grüße,
... oder?
Weil die AfD nach dem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt vor einer Regierungsübernahme steht, hebeln die Innenminister ihr Einstimmigkeitsprinzip aus. Wer Spielregeln ändert, sobald er Wahlen verliert, tritt den Wählerwillen mit Füßen. Wir stehen für echte Demokratie.
Habeck als Retter der Ampel darzustellen, ist dreist. Merz hat seine Wähler verraten – nicht nur bei Schulden und Klima. CDU-Wähler wollten keine Fortsetzung der grünen Ideologie, keine Massenmigration und keine Schuldenorgien. Stattdessen bekommen sie eine Regierung, die sich nicht von Rot-Grün unterscheidet. Wer Souveränität und Haushaltsdisziplin wollte, wurde betrogen. Die AfD bleibt die einzige Partei, die das klar benennt.
Habeck kommt als Erklärbär vom Nordpol und verkündet bei Miosga, die Wähler sollen sich nicht über Merz aufregen, sie hätten ihn ja gewählt. Oh Nein, diese schwarz-rote Politik haben die Bürger nicht gewählt. Wer sein Kreuz bei der CDU gemacht hat, wollte keine Abschaffung der Schuldenbremse zusammen mit SPD und Grünen, keine Billion Euro zusätzlicher Schulden, keine Fortsetzung der Klimapolitik, keine Massen-Einbürgerung und keine Verdreifachung der Verteidigungsausgaben. „Links ist vorbei!“ Merz hat eben nicht geliefert, was er versprochen hat.
Auf zum nächsten Schritt. Die Vision2026 lebt weiter!
Auch wenn viele die historische Zeit dieses Sommers vermissen: Es ist noch lange nicht vorbei – es fängt jetzt erst richtig an.
Wir bleiben, wie wir sind: Aus dem Volk, für das Volk.
Auch im kommenden Jahr werden wir genau den Weg weitergehen, der die Vision2026 möglich gemacht hat.
Wir wollen gestalten und die Zukunft unseres Landes zum Positiven verändern. Genau diese neue Epoche beginnt jetzt.
Also freut euch auf den frischen Wind, den wir brauchen. Wir sehen uns – ich freue mich drauf!
Achtung im Raum Leipzig. Wieder mal ist ein vermeintlich psychisch kranker Straftäter aus dem Maßregelvollzug abgehauen.
Dieses Mal handelt es sich um einen 22-jährigen Afghanen, der bereits gestern abhauen konnte.
Die Gelegenheit ergab sich beim begleiteten Spazierengehen auf dem Gelände. Genau auf diese Weise entkam auch der somalische Mörder von Lisa in Wiesloch.
Die Polizei warnt. Aufgrund der begangenen Straftaten könnte der Mann eine Gefahr für Dritte darstellen. Laut der BILD hat der 22-Jährige im vergangenen Jahr in Leipzig einem Mann das Handy gestohlen, als dieser sich wehrte, stach er mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Allahu Akbar soll er auch gebrüllt haben. Das natürlich nur weil er - man ahnt es - unter einer paranoiden Schizophrenie leiden soll.
Bleibt zu hoffen, dass man ihn schnell findet und er bis dahin niemanden tötet, so wie es im Fall Wiesloch der Fall war.
Hier alle Infos und die Beschreibung des Gesuchten:
https://t.co/rNiWoDmLNM