Männergewalt ist ein Ausländerproblem: Eine Studie der Universität Zürich legt eine unbequeme Wahrheit offen ✍️ Von Thomas Baumann 🔗 Hier ganzen Kommentar lesen: https://t.co/CAWlio6EPf
Eine junge französische Journalistin deckt die Verstrickungen zwischen Islamisten und Linksextremen in Frankreich, Belgien und den USA auf. Ihr Buch «Die neuen Antisemiten» ist auch für Deutschsprachige lehrreich. https://t.co/WeEQi0wb5q
Oh would you look at that… Hamas operatives coming out from a tunnel… in Gaza… inside a school… with lots and lots and lots and lots of… weapons.
And then they just casually move through the school and stack the weapons inside cupboards and specially concealed nooks.
And when the IDF come for those weapons that will be used to KILL Israelis, the whole Arab and western world and the UN will cry and shout and scream that Israel “targets schools and… children” while Hamas cry and pretend they are the victims.
It’s all so predictable and boring already. When the kids die, this is why. And all the fake moral outrage and condemnation at Israel for doing what the rest of the world sees but does nothing about is all too pathetic.
If the world intentionally turns a blind eye to schools and kids being used as human shields, then it is the world, NOT ISRAEL, responsible for the consequences.
URGENT:
"I reached out to almost every newspaper inside Iran. No one will touch this story."
Zeinab Mousavi known as "Aban" is dying quietly in Vakilabad Prison, and Iran’s regime wants no one to know.
A barista arrested alongside her brother Hassan on February 24, 2025, Zeinab has been charged with moharebeh, "enmity against God", for protesting. The charge carries the death penalty.
Now, her health is collapsing. For several consecutive nights, she has been suffering seizures in her sleep. Her family and supporters are demanding her immediate emergency transfer for medical treatment outside the prison walls. That demand has been ignored.
The silence around her case is not accidental.
Sepideh Qolian, an Iranian activist who was herself just released from prison, tried to break it. She reached out to most major Iranian newspapers to speak about the deteriorating conditions of the December protesters from Mashhad. Not one was willing to publish it.
"I'm at my most helpless," Qolian wrote. "If I speak to foreign media, I'll be arrested again. The conditions of the December prisoners are very bad."
Iran has built a perfect trap: beat them inside, silence those who witness it, and punish anyone who speaks out.
Zeinab Mousavi may be executed for protesting. She may also die waiting for medical care she is being denied.
Her story is being buried in real time. We refuse to let that happen.
#FreeZeinabMousavi
While the world's cameras are fixed on the five-day state funeral of Khamenei, the Islamic Republic is silently killing this 23-year-old girl with a slow death.
Raheleh Moeini, a biomedical engineering graduate of Amirkabir University, had traveled back to Iran from Italy to visit her family. On January 18th, in Saadatabad, Tehran, she was shot by security forces and at that very moment, bleeding and wounded, she was abducted and transferred to Qarchak Prison. Her family spent weeks not knowing where she was. Whether she was alive or dead.
Now Branch Tehran’s Revolutionary Court, has issued its verdict. One year for being on the street where they shot her. One and a half years for having a Twitter account. Two years banned from leaving the country. This regime first put a bullet in her, then put her on trial.
Be the voice of Raheleh Moeini.
#FreeRahelehMoeini
https://t.co/ieqYAPCqQT
Ein Busfahrer nötigt seine Fahrgäste zu einem außerordentlichen Stop, um ein Gebet zu errichten. Das zeigt, wie viele andere "Einzelfälle", dass die Islamisierung unserer Gesellschaft unaufhörlich voranschreitet.
Befeuert wird sie von Politikern, die sich weigern, klare Richtlinien für das Zusammenleben festzulegen und von Vertretern der Zivilgesellschaft, die "Vielfalt" im Sinne des Nichteinheimischen glorifizieren. Dabei gedeiht besonders der islamische Extremismus, dessen Vertreter unsere Gesellschaft nicht nur verachten, weil sie sich als Muslime überlegen fühlen, sondern auch, weil sie bei uns keine Werte entdecken, die verteidigt werden.
Das sollte sich schnellstens ändern. Einwanderungsgesellschaften können nicht ohne Wertegerüst existieren.
#Islamismus, #Islam
19 years ago, one of the world's top hurricane forecasters took a stand against climate orthodoxy.
Dr. William Gray, Professor Emeritus at Colorado State, is on record saying, "I am of the opinion this is one of the greatest hoaxes ever perpetrated on the American people."
Gray wasn't fringe. He was respected, prolific, and data-driven. But by 2006, he was cast out. Not for bad science, but for refusing to parrot the CO2 dogma.
He accused alarmists of cherry-picking data, exaggerating models, and silencing dissent.
"They argue not as scientists, but as lawyers," he said.
The establishment responded with smears, defunding, and exclusion. His career, erased.
The climate machine is a trillion-dollar industry powered by fear, models, and ideology. But real-world data keeps defying the script. Gray didn't live to see its full unraveling, but he saw through its machinery. And the collapse is coming.
Am Mittwoch hat das Bundeskabinett in aller Stille ein Dokument abgesegnet, das eigentlich in jeder Nachrichtensendung an erster Stelle hätte stehen müssen. Stattdessen wurde es vom Pressereferat des Finanzministeriums so freundlich verpackt, dass man fast Mitleid mit den Beamten bekommen könnte, die sich diese Formulierungen ausdenken mussten. Der Flüchtlingskostenbericht für 2025 ist da. Und er sagt, in nüchternen Zahlen, das, was Millionen Bürger in diesem Land seit Jahren spüren, während man ihnen erzählt, sie würden sich das nur einbilden.
24,8 Milliarden Euro. Nur der unmittelbare Bundesanteil, wohlgemerkt. Nur das, was der Bund an Länder und Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration von Asylbewerbern durchreicht, in Form von Kopfpauschalen von 7500 Euro pro Erstantrag. Nicht die Kosten, die in den Ländern selbst entstehen. Nicht die Folgekosten für längst anerkannte Migranten, die inzwischen ungefähr die Hälfte aller Bürgergeldempfänger stellen. Nur der Bundesanteil. Und dieser Bundesanteil allein reicht schon aus, um praktisch jeden anderen großen Etat-Posten der Bundesrepublik zu deklassieren.
Man höre und staune: Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bekam 2025 rund 22,4 Milliarden Euro. Also weniger als das, was allein an unmittelbaren Bundeszuschüssen für Asylkosten floss. Das Gesundheitsministerium kam auf etwa 19,3 Milliarden. Das Ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zuständig für die Zukunft der eigenen Kinder in diesem Land, musste sich mit 14,2 Milliarden begnügen. Wäre die Flüchtlingskostenfinanzierung ein eigener Einzeletat, läge sie nach Sozialministerium, Verteidigung, Verkehr, Bundesschuld und Finanzverwaltung bereits auf Platz sechs im gesamten Bundeshaushalt. Vor Forschung. Vor Bildung. Vor Gesundheit. Das ist keine Randnotiz, das ist eine Kampfansage an die eigene Zukunftsfähigkeit dieses Landes.
Und dann, mitten in dieser Zahlenlandschaft des Wahnsinns, taucht der Name auf, der zu diesem Bericht wie die Faust aufs Auge passt: Bärbel Bas. Dieselbe Sozialministerin, die es fertigbrachte, öffentlich zu behaupten, es finde überhaupt keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, während man gleichzeitig auf einen Bericht ihres eigenen Kabinettskollegen im Finanzministerium blickt, der exakt das Gegenteil beweist, mit Milliardenbeträgen, die real fließen, jedes Jahr, ohne Unterbrechung. Dieselbe Bas, die noch im vergangenen Jahr jede Sorge um die dauerhafte Finanzierbarkeit des deutschen Sozialstaats als „Bullshit“ abtat, wortwörtlich, vor johlenden Jusos in Nordrhein-Westfalen, während Millionen Steuer- und Beitragszahler in diesem Land genau spüren, wie ihre Abgabenlast Monat für Monat wächst. Wer so redet und gleichzeitig Ministerin für Arbeit und Soziales ist, hat entweder keine Ahnung von den Zahlen ihres eigenen Ressorts, oder sie weiß es genau und lügt uns bewusst ins Gesicht. Beides ist für dieses Amt eine Bankrotterklärung.
Und weil Zynismus offenbar kein Limit kennt, hat dieselbe Frau vor wenigen Wochen auch noch erklärt, wofür diese Milliarden aus ihrer Sicht eigentlich gut sind. Man müsse sich gegen das „Einheitsgrau“ in Deutschland wehren, so formulierte sie es, manche würden sogar „Einheitsbraun“ sagen. Eine Sozialministerin, die die gewachsene, angestammte Bevölkerung dieses Landes wörtlich mit einer Farbe belegt, deren historische Bedeutung ihr als Politikerin bewusst sein muss, und die genau das als erstrebenswert verwässert sehen will, mit Steuergeldern, deren Ausmaß ihr eigenes Ministerium regelmäßig kleinredet. Das ist keine verunglückte Formulierung, das ist ein Offenbarungseid. Wer sein eigenes Land als Farbe beschreibt, die man loswerden müsse, hat für dieses Land und für die Menschen, die es aufgebaut haben, nur Verachtung übrig. Und diese Verachtung wird mit den Milliarden bezahlt, die aus den Lohnzetteln genau jener Menschen abgezogen werden, über die sie so redet.
Dabei ist selbst diese gigantische Zahl von 24,8 Milliarden Euro noch geschönt. Die Bundesländer, die tatsächlich die operative Last tragen, sagen es unumwunden: Der Bundesanteil deckt nicht annähernd das, was in Ländern und Kommunen real anfällt. Berlin allein musste seine Ausgaben von 2,1 auf 2,2 Milliarden Euro erhöhen, während uns die Bundesregierung parallel erzählt, die Gesamtkosten seien rückläufig. Nordrhein-Westfalen hat seine Ausgaben für unbegleitete minderjährige Ausländer auf 667 Millionen Euro fast verdoppelt. Und Hamburg, wo diese Zeilen entstehen, fordert unverblümt eine „Dynamisierung“ der Bundesbeteiligung, was auf gut Deutsch heißt: Man rechnet fest mit noch mehr Geld, weil man fest mit noch mehr Zulauf rechnet. Über die vergangenen zehn Jahre summieren sich allein diese unmittelbaren Bundeszahlungen auf 242,5 Milliarden Euro. Das ist fast anderthalbmal so viel wie das gesamte Zeitenwende-Sondervermögen für die Bundeswehr. Das ist etwa die Hälfte des gigantischen Schuldenpakets, für das man eigens die Schuldenbremse im Grundgesetz aufgeweicht hat. Für die Landesverteidigung eines Landes, das seit Jahrzehnten kaputtgespart wurde, brauchte es eine historische Verfassungsänderung. Für die Alimentierung von Armutsmigration ins deutsche Sozialsystem braucht es offenbar gar nichts, das läuft einfach durch, Jahr für Jahr, ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarischen Aufschrei, fast unbemerkt zwischen Kabinettssitzung und Wochenendnachrichten.
Und was passiert, wenn unabhängige Ökonomen versuchen, die tatsächlichen Gesamtkosten zu berechnen, jenseits dieser geschönten Bundesanteile? Dann kommen Studien heraus wie die von Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft, die selbst bei optimistischen Annahmen über Qualifikation und künftige Erwerbsbiografien der Zuwanderer zu einer verheerenden fiskalischen Gesamtbilanz kommen, mit einem gewaltigen negativen Barwert, gemessen in Relation zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Das sind keine Zahlen von irgendwelchen Stammtischen. Das ist wissenschaftliche Analyse, die zeigt: Es gibt in keinem realistischen Szenario eine positive fiskalische Bilanz dieser Migration.
Und während all das auf dem Tisch liegt, verstecken sich die Verantwortlichen weiter hinter dem Bundesverfassungsgericht, das seit 2012 jede noch so geringfügige Asylberechtigung reflexhaft mit Artikel 1 des Grundgesetzes verknüpft, mit der Würde des Menschen, die man in Deutschland offenbar exklusiv und ausschließlich in Euro und Cent des Steuerzahlers übersetzt. Kein anderes Land der Welt hat sich diese hypermoralische Selbstfesselung auferlegt. Man könnte fast meinen, alle anderen Staaten der Erde würden systematisch die Menschenwürde verletzen, weil sie es wagen, ihre Sozialsysteme nicht bedingungslos für jeden zu öffnen, der es hierher schafft. Diese juristische Hybris, gepaart mit der ideologischen Verblendung von Leuten wie Bärbel Bas, ist der eigentliche Grund, warum sich an diesem System nichts ändert, komme, was wolle.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand, so unbequem sie für manche auch klingen mag. Der deutsche Sozialstaat zieht mit seiner maßlosen Großzügigkeit immer neue Empfänger an und bläht sich dadurch selbst auf, bis er irgendwann implodiert. Wer weniger großzügige Transfers in Aussicht stellt, bekommt auch weniger Zulauf, das zeigen die deutlich niedrigeren Zahlen in fast allen mitteleuropäischen Nachbarländern seit Jahren. Die Reform der sozialen Sicherungssysteme und die Reform der Migrationspolitik sind längst dasselbe Problem, nur dass sich in Berlin niemand traut, das offen auszusprechen, außer um es anschließend als „Bullshit“ oder als Kampf gegen „Einheitsbraun“ zu verklären. Die Bürger dieses Landes zahlen jeden Monat aufs Neue für diese Weigerung, ehrlich mit den eigenen Zahlen umzugehen. Und sie werden es sich, wenn man den aktuellen Umfragen auch nur ansatzweise glauben darf, nicht ewig gefallen lassen.
https://t.co/lTevg9KmSj
Ein Linienbus hält, der Fahrer betet, die Fahrgäste warten. Millionen Muslime beten, ohne dass es jemand merkt: zu Hause, in der Pause, in der Moschee – und das ist selbstverständlich zu akzeptieren. Hier aber geht es um einen Anspruch: die eigene Religiosität über die Verantwortung für andere zu stellen, über die Pflichten des Arbeitsplatzes. Genau hier muss eine liberale Gesellschaft klar sein. Doch die Verunsicherung ist so groß, dass viele keine Worte und keine Argumente mehr finden, um selbst die klarsten Regeln zu kommunizieren. Das passiert, wenn man Vielfalt und Toleranz ausschließlich als Zelebrieren von Unterschieden versteht – und dabei vergisst: Regeln, die für alle gelten, sind das Fundament jeder multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft.
In Rome, this savage named Shahadat Hossain from Bangladesh hacked an entire family to death with an axe inside their own home.
He slaughtered the father, the mother, and their 5-year-old daughter.
The teenage son got beaten within an inch of his life but somehow survived and is clinging to life in the hospital.
This animal had been stalking the mom after she rejected him.
Kept showing up at their house harassing her until he finally snapped and decided to wipe the whole family out.
Now he’s on the run and Italian cops are hunting him down.
In Bangladesh he already had 6 convictions for sexual violence and extortion.
Still, when he came to Italy, he became a member of the Bengali Islamic Nationalist party.
Europe keeps importing this kind of barbarism and then acts shocked when it explodes.
Secure the border. Deport the invaders.
@Almantinka 1. Es ist freiwillig. Man kann widersprechen. 2. Die Organe helfen todkranken Mitmenschen, nicht " dem Staat", der daran gar nichts verdient.
Un hombre afgano compra a una niña de 10 años como su tercera esposa, tras asesinar a sus dos primeras esposas menores de edad por "deshonrar" a su familia musulmana al desobedecer y no complacer a su dueño.
Como su tercera esposa, la niña sufrió años de tortura, violación y abusos inimaginables hasta que finalmente logró escapar.
Esta espeluznante historia se presenta en el documental "Valía por 50 ovejas", que narra la valiente historia de Sabere y su lucha por la supervivencia en Afganistán antes de la llegada de los talibanes al poder.
La vida de las mujeres y las niñas ya era brutal bajo las normas islámicas. Desde la toma del poder por los talibanes y la imposición total de la estricta ley islámica, la situación ha empeorado infinitamente:
• Las niñas tienen prohibido el acceso a escuelas y universidades.
• Las mujeres son obligadas a cubrirse completamente y permanecen encerradas en sus casas.
• Los matrimonios infantiles, las palizas y los crímenes de honor se han disparado.
Esto no son "diferencias culturales".
Esto es opresión islámica sancionada por el Estado.
Sin embargo, el mundo permanece en gran medida en silencio.
Reconocer este horror implicaría admitir la verdad sobre el islam político: trata a las mujeres y niñas como propiedad, no como seres humanos.
Occidente sigue importando esta ideología mientras pretende que todas las culturas son iguales.
No lo son.
Compartan esta verdad.
El abuso sistemático de niñas bajo el islam debe ser denunciado, no ocultado tras la corrección política.
Man hat es den Deutschen praktisch zur Unmöglichkeit gemacht, Wohneigentum zu erwerben, und wundert sich nun, dass praktisch niemand mehr mit einem normalen Einkommen wirtschaftlich auf die Beine kommt.
Selbst in Großbritannien bekommt jeder, der nicht bei drei auf dem Baum ist, ein eigenes Haus.
Die Deutschen hingegen bleiben ihr Leben lang Mieter. Und da die Mieten aufgrund der Massenmigration noch weiter steigen werden, wird das in Zukunft kein Vergnügen sein.
Es ist schon eine besondere Form der Chuzpe, sich am Sonntagabend gemütlich ins ARD-Sommerinterview zu setzen und der Nation zu erklären, man habe da jetzt einen "verfassungsgemäßen" Haushalt hingelegt, während man am Montag früh 203,7 Milliarden Euro neue Schulden im Kabinett durchwinkt. Lars Klingbeil hat für das Jahr 2027 einen Etat vorgelegt, der in der Geschichte der Bundesrepublik seinesgleichen sucht, und er verkauft ihn uns als solides Regierungshandwerk. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: 118,7 Milliarden Euro neue Kredite allein im Kernhaushalt, dazu 54,9 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur und noch einmal 30 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr. In Summe knapp 204 Milliarden Euro, der zweithöchste Wert, den dieses Land je verzeichnet hat. Und das soll solide sein?
Man fragt sich, wie oft man dieses Wort noch verbiegen darf, bevor es seine Bedeutung endgültig verliert. Verfassungsgemäß ist der Haushalt nur deshalb, weil die Regierung sich selbst eine Ausnahme von der Schuldenbremse für "Sicherheitsausgaben" gebastelt hat, über die sich mittlerweile ein Großteil der Neuverschuldung finanzieren lässt. Von den gut 33 Milliarden Euro regulärem Kreditspielraum ist da schon lange keine Rede mehr, stattdessen laufen allein über die Bereichsausnahme für 2027 schon 85,4 Milliarden Euro, und bis 2030 soll dieser Wert auf 151,8 Milliarden anwachsen. Das ist keine Ausnahme mehr. Das ist die Regel, in ein Feigenblatt gepackt.
Und wofür das alles? Größter Einzelposten bleibt, wie jedes Jahr, der Sozialetat. 201,5 Milliarden Euro fließen 2027 ins Arbeitsministerium, erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik über die 200-Milliarden-Marke, und bis 2030 soll dieser Posten noch weiter auf 233,1 Milliarden Euro steigen. Man kann diesen Betrag drehen und wenden, wie man will, er bleibt absurd. Ein Sozialstaat, der jedes Jahr mehr Geld verschlingt, ohne dass irgendjemand ernsthaft behaupten würde, es gehe den Menschen in diesem Land dadurch spürbar besser. Die Infrastruktur bröckelt weiter, die Bahn fährt weiter unpünktlich, die Verwaltung bleibt weiter im Papierzeitalter stecken, aber der Sozialapparat wächst und wächst, als gäbe es kein Morgen. Vielleicht, weil in diesem Ministerium tatsächlich niemand mehr an ein Morgen denkt, sondern nur noch daran, wie man die Gegenwart irgendwie über die nächste Wahl rettet.
Parallel dazu wird aufgerüstet, und auch das mit einer Wucht, die einem den Atem nimmt. Der Verteidigungsetat wächst im Kernhaushalt von 109,7 Milliarden Euro im kommenden Jahr auf 183,7 Milliarden Euro im Jahr 2030, die NATO-Quote soll bis 2029 auf 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung klettern. Gegen die reine Zahl ist grundsätzlich wenig einzuwenden, eine funktionsfähige Bundeswehr ist überfällig, nach Jahrzehnten des Kaputtsparens. Nur ersetzt eine Verdopplung des Budgets keine Reform der Beschaffungswege, keine schlankere Bürokratie in der Truppe, keine Struktur, die dieses Geld auch tatsächlich in Panzer, Munition und einsatzfähige Soldaten verwandelt statt in Beraterverträge und Rüstungskonzerne, die sich die eigene Ineffizienz vergolden lassen. Klingbeil verweist zur Begründung gebetsmühlenartig auf Putin, man könne sich gegenüber Russland keine schwarze Null leisten, so seine Formel im Sommerinterview. Das mag stimmen. Aber Putin ist auch die bequemste Ausrede der Welt, wenn man gleichzeitig den Sozialetat auf Rekordniveau hievt, das Bürgergeld weiterlaufen lässt wie gehabt und keinen einzigen der strukturellen Ausgabenblöcke wirklich anfasst, die dieses Land seit Jahren lähmen.
Am Ende zahlt für all das nicht die Regierung. Am Ende zahlen wir. Und zwar auf eine Art, die besonders perfide ist, weil sie sich erst in den kommenden Jahren voll entfaltet. Die Zinsausgaben des Bundes klettern von 41,9 Milliarden Euro im Jahr 2027 auf 80,7 Milliarden Euro im Jahr 2030, sie verdoppeln sich also fast innerhalb von drei Jahren. Schon heute ist jeder achte Euro im Kernhaushalt kreditfinanziert. Das ist kein abstrakter Buchhaltungsposten. Das ist Geld, das keine Schule saniert, keine Brücke baut, keinen Soldaten ausrüstet und keinen Bürger entlastet. Es verschwindet einfach, Jahr für Jahr in wachsender Menge, in den Taschen derer, die dem Staat Geld geliehen haben. Eine Regierung, die diesen Trend als Randnotiz behandelt, hat entweder die Dimension nicht verstanden oder sie interessiert sich schlicht nicht dafür, weil sie ohnehin nicht mehr im Amt sein wird, wenn die Rechnung in voller Höhe fällig wird.
Und damit sind wir bei dem Teil der Geschichte, den Klingbeil im Sommerinterview naturgemäß nicht erwähnt hat. Die Finanzierungslücke für 2027, ursprünglich mit 34 Milliarden Euro beziffert, ist zwar formal geschlossen, aber nur, weil man 6,8 Milliarden Euro aus der Rücklage entnimmt, ein Polster, das damit auf noch knapp 3,9 Milliarden Euro zusammenschmilzt. Die Tilgung der Corona-Schulden und der Kredite aus dem Bundeswehr-Sondervermögen wird kurzerhand in die ferne Zukunft verschoben, ab 2033, wenn heute politisch Verantwortliche längst im Ruhestand oder im nächsten gut dotierten Aufsichtsrat sitzen. Und für die Folgejahre türmt sich das Problem weiter auf: 2028 klafft bereits eine Lücke von über 20 Milliarden Euro, 2029 sind es rund 39 Milliarden, 2030 schon 47 Milliarden. Man schließt also ein Loch, indem man drei neue, größere gräbt, und verkauft das als Konsolidierungskurs.
Weil selbst im Finanzministerium offenbar angekommen ist, dass sich das nicht ewig so weiterspielen lässt, hat Klingbeil bereits die nächste Runde angekündigt. Zusätzlich zu der Einsparvorgabe von einem Prozent, die er den Ressorts für 2027 verordnet hat und die gerade einmal vier Milliarden Euro gebracht hat, sollen die Minister für 2028 noch einmal zwei Prozent obendrauf legen. Klingt nach entschlossenem Sparwillen, ist aber vor allem eines: ein Offenbarungseid. Wenn man drei Prozent Kürzung in der Verwaltung braucht, um überhaupt in die Nähe eines tragfähigen Haushalts zu kommen, dann hat man vorher offensichtlich jahrelang mit vollen Händen ausgegeben, ohne auf irgendetwas zu achten. Und ausgerechnet beim Klima- und Transformationsfonds, wo ohnehin schon lange nicht mehr alles Geld sinnvoll verplant war, wird jetzt nach dem Rasenmäherprinzip gekürzt, während die großen strukturellen Ausgabenblöcke, Sozialtransfers allen voran, weitgehend unangetastet bleiben. Wer hier den Rotstift wirklich konsequent ansetzen wollte, würde nicht bei Förderprogrammen für Heizungen anfangen.
Um die Lücke trotzdem irgendwie zu stopfen, greift die Regierung zusätzlich zu Steuererhöhungen bei Alkohol und Tabak, jeweils um 20 Prozent, und plant offenbar bereits eine Zuckersteuer für die Zeit nach 2028. Man muss sich die Chuzpe eines solchen Vorgehens noch einmal vor Augen führen: Der Staat verschuldet sich in einer Dimension, die selbst gestandene Finanzpolitiker sprachlos macht, und finanziert die Zinsen auf diese Schulden dann teilweise über höhere Abgaben auf Zigaretten und Schnaps, während die eigentlichen Ausgabenblöcke unangetastet bleiben. Das ist keine Haushaltskonsolidierung. Das ist eine Umverteilung der Verantwortung von denen, die politisch entscheiden, zu denen, die am Kiosk ihre Zigaretten kaufen.
Am Ende bleibt ein Haushalt, der über eine Billion Euro neue Schulden zwischen 2026 und 2030 vorsieht, der jedes Jahr neue Rekorde bei der Neuverschuldung aufstellt und der gleichzeitig behauptet, solide und zukunftsfest zu sein. Wer diesen Widerspruch nicht sieht, will ihn nicht sehen. Die Rechnung für diese Politik wird nicht von Klingbeil bezahlt und auch nicht von den heutigen Kabinettsmitgliedern. Sie wird von denjenigen bezahlt, die in zehn oder zwanzig Jahren die Zinslast tragen, während die heute Regierenden längst über ihre eigene Weitsicht referieren, in Talkshows, auf Podien, in Erinnerungsbüchern. Man kann sich gegenüber Putin tatsächlich keine schwarze Null leisten, das mag sogar stimmen. Aber man kann sich gegenüber der eigenen Bevölkerung offenbar auch keine ehrliche Haushaltspolitik mehr leisten. Und das ist am Ende die eigentliche Bankrotterklärung dieser Regierung.
https://t.co/9d2cvmvysB
Top Palestinian Islamic leader at the Al-Aqsa Mosque — one of Islam’s holiest sites — has openly vowed to genocide all gays “from the river to the sea.”
In a speech translated by MEMRI, he declared:
“The Palestinian People Will Not Allow a Single Homosexual on Our Land — Such Perversion Brings the Wrath of Allah on Us All.”
This is not a fringe preacher in some remote village. This is the voice of Palestinian Islamic leadership, preached from the heart of their holiest site in Jerusalem.
The same slogan the Western left screams at every campus, every city square, every pride parade — “from the river to the sea” — now has its true meaning spelled out: a land completely cleansed of Jews, completely cleansed of homosexuals, completely cleansed of anyone who refuses to submit to Islam’s supremacist death cult.
This is not a Hamas summer camp and this is not Gaza.
It is a children's camp in Nablus, in the West Bank.
It is organized by the "moderate" Fatah.
Palestinians will have a state when they love their own children more than they hate Jews.
Die OECD warnt: Ohne Kernkraft wird die Energiewende finanziell untragbar. Eine Einsicht, die inzwischen in vielen Ländern angekommen ist, ausser in Deutschland.
https://t.co/84wn4pA4JI
Vandaag gebeurde iets wat een paar jaar geleden nog ondenkbaar leek.
Voor het eerst schakelde een netbeheerder zélf de stroom uit bij duizenden huishoudens. Niet omdat er een kabel kapot was of een transformator ontplofte, maar omdat het elektriciteitsnet te zwaar werd belast.
Jarenlang is ons verteld dat we massaal van het gas af moeten, elektrisch moeten rijden, een warmtepomp moeten nemen en elektrisch moeten koken. De afhankelijkheid van elektriciteit wordt steeds groter, terwijl het netwerk op steeds meer plekken de grenzen van zijn capaciteit bereikt.
En toch gaat de politiek onverminderd verder met dezelfde koers.
https://t.co/kBcpkOarVJ
Die Frauen, die im Luxus der Freiheit geboren und aufgewachsen sind, die studieren, Karriere machen und alle Vorteile einer offenen Gesellschaft in vollen Zügen genießen – und dennoch ihre Schwestern verraten. Nicht nur die Mädchen in Afghanistan und Iran, sondern auch ihre Schwestern in den muslimischen Communities Englands und USA.
https://t.co/FunhnXhpnT
https://t.co/ktGbDKdBHD
Es sind Frauen, die die harten Errungenschaften des Feminismus und des jahrhundertelangen Kampfes für Frauenrechte angstfrei nutzen, diese Errungenschaften aber gleichzeitig mit Füßen treten.
Es sind jene Frauen, die im Islam selbst nirgendwo ernst genommen werden – außer als willige Propaganda-Puppen. Wie professionelle Werbeträgerinnen vermarkten sie sich für ein politisches Produkt: mit kalt kalkulierter Inszenierung, die vor allem Aufmerksamkeit erregen und Konflikte gezielt vertiefen soll.
Es sind Frauen, die bereitwillig ein System akzeptieren, das sie selbst systematisch entrechtet: kein Recht auf Scheidung, kein Sorgerecht für ihre Kinder – nicht einmal, wenn das Kind nach einem Unfall oder einer lebensbedrohlichen Krankheit dringend ärztliche Behandlung benötigt, ohne die Erlaubnis des Mannes. Sie erben nur die Hälfte ihrer Brüder und gehen im Todesfall ihres Ehemannes oft völlig leer aus. Ihre Männer hingegen dürfen bis zu vier Frauen heiraten und im schiitischen Islam sogar unbefristete Zeitehen (Mut'a) eingehen. Verweigern diese Frauen den Beischlaf, dürfen sie geschlagen werden; beim Vorwurf des Ehebruchs drohen Steinigung oder Mord.
Kurz: Sie sind die perfekten „nützlichen Idioten“.
Niño pequeño en Suecia: "Oye, papá, ¿podemos jugar en el parque?"
Papá: "Lo siento, hijo, los musulmanes radicales son dueños de los parques en Suecia. Tenemos que quedarnos en casa. No es seguro para nosotros."
Suecia se ha suicidado.