@JosefMasin @POLITICOEurope I understand your frustration, because you live in a small, insignificant country, and your leaders are the humble servants of the globalists and the Ukrainian Nazis. You’ve always been nothing but small-time nobodies, the traitorous kind.
@JosefMasin @POLITICOEurope Comrade Pavel is finished and yout lackey country should be included in ukronaziszan. This would be good for the whole Europe.
🚨HUNGRÍA 🇭🇺
ESTO ES ENORME💥
Este es el APOYO de Hungría al Primer Ministro Viktor Orbán
"¡Hungría NO es vuestro estado cliente!"
Este es un mensaje para la Unión Europea.
"Hungría no ACEPTA CHANTAJE de la UE".
COMPARTE por todas partes... 🔥
John McCain pushing for regime change in Kiev in 2013, as NATO was destabilising the country. Imagine how many lives could be saved around the world if it were not obligatory to pretend NATO topples governments and bombs countries to liberate oppressed people
This isn't Beirut or Tehran. This is Macron's France.
Images of the destruction caused by riots from Kurdish immigrants in France are making headlines around the world. This is a reality that the mainstream media isn't reporting on.
Why?
Medien-Experte: „Ungarn hat mehr Meinungsfreiheit als Deutschland!“
Boris Kálnoky, früherer Balkan-Korrespondent von „Welt“- und „Presse“ (Wien), hat die Medienpolitik des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán verteidigt. Zugleich verwies er auf die eher woke Prägung vieler städtischer Redaktionen im Land.
Am 12. April wählt Ungarn. Gegen @PM_ViktorOrban und seine Fidesz-Partei läuft eine ganz offensichtlich aus Brüssel gesteuerte beispiellose Hetzkampagne. Dabei fällt auf, dass vor allem regierungskritische Medien online und in den Sozialen Medien lautstark präsent sind.
Der ungarisch-amerikanische Journalist Boris Kálnoky, der heute am Mathias Corvinius Collegium (MCC) in Budapest Journalismus unterrichtet, sieht darin einen Beweis für die in Ungarn funktionierende Presse- und Meinungsfreiheit. Im Gespräch mit österreichischen Journalisten widersprach der frühere „Welt“-Mitarbeiter entschieden der Unterstellung, in Ungarn würde es kaum unabhängige Medien geben.
Kálnoky betonte, dass es heute mehr regierungskritische Medien im Land gebe als 2010, als Orbáns Fidesz-Partei an die Macht kam. Vor allem Online-Portale seien eher regierungskritisch eingestellt, insbesondere seit YouTube-Kanäle einen immer größeren Teil des Medienmarktes ausmachen.
Im Fernsehen überwiege der deutsche eher regierungskritische Sender RTL, stellte Boris Kálnoky fest. Auch der Impakt der regierungskritischen Medien auf den öffentlichen Diskurs in den Sozialen Medien sei messbar größer als der von regierungsnahen Medien. „Ungarn hat mehr Meinungsfreiheit als Deutschland!“, resümierte der Journalismus-Lehrer.