Ja, ich erkenne den Unterschied. Da stehen Leute, die dem Westen regelrecht die Stiefel sauber lecken, sich bei der Polizei anbiedern und offenbar nichts sehnlicher herbeiwünschen, als den nächsten westlichen Marionettenherrscher im Iran auf den Thron zu hieven. Unterwürfigkeit als Freiheitskampf verkauft.
@niklas348x1 Ich weiß, ich finde es aber tragisch, dass so viele, die sich selbst Sozialisten nennen oder zumindest offen für sozialistische Ideen sind, dies nicht erkennen.
Die Linke ist unheilbar krank und wird von innen heraus zersetzt. Wie andere Linke in diesem Laden auch nur ansatzweise eine revolutionäre Partei sehen können, während dort Leute wie Gysi, Pau und Co. sowie die BAG Shalom ihre politische Heimat finden, ist mir absolut schleierhaft. Und es ist doch wieder typisch für so eine weichgespülte linksliberale Partei, sich Stück für Stück weichkochen zu lassen. Hier soll jemand sein Mandat abgeben, da droht der Parteiausschluss und als nächstes wird dann die Vergesellschaftung geopfert. Und schwupps hat man sich so tief in den Arsch des bürgerlichen Establishments verkrochen, dass man im Mainstream kaum noch auffällt.
Was genau geht es Sie als europäische Professorin eigentlich an, wie die Iraner ihr Land nach einem möglichen Regimewechsel gestalten? Dieser unerträgliche westliche Größenwahn, sich ständig zum Vormund anderer Völker aufzuspielen, ist an Arroganz kaum zu überbieten. Die Zukunft des Iran gehört den Iranern, nicht irgendwelchen selbsternannten Demokratie-TÜV-Prüfern aus Europa. Die Zeiten, in denen der Westen glaubte, über das Schicksal anderer Völker bestimmen zu dürfen, sollten längst vorbei sein.
Un racista británico llamado "el joven Bob" creía que la calle era internet, fue a provocar a un barrio obrero multicultural de Manchester para pedir que deportaran a los inmigrantes y le molieron a palos hasta el carnet de identidad.
El chico aprendió que en la calle el racismo no es un "zasca" y que no puede apagar el ordenador antes de que le calienten el morro.
Reza Pahlavi
- war seit 47 Jahren nicht im Iran
- hat sich nicht von der Unterdrückung und vom Folter der Opposition durch seinen Vater distanziert
- ist kein Demokrat, sondern ein Monarchist
Aber all das ist irrelevant, solange er ein gewisses Land unterstützt.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber Julian Reichelt hat hier völlig recht. Ich wache jeden Morgen mit der Hoffnung auf, irgendwann in einem Land zu leben, in dem Faschos, Rassisten und Anhänger ethnonationalistischer Terrorstaaten keine Zukunft mehr haben, kein Gehör mehr finden und von der Gesellschaft verachtet statt hofiert werden.
@C44666@Hasan425i Irgendein weichspülter liberaler denkt hier, man sollte mit den Klassenfeinden eine Übereinkunft treffen und mit Parteien „zusammenkommen“ die seit Jahrzehnten israelische Kindermörder mit waffen versorgen. Schwächling.
No shit, Sherlock? Die Linke ist echt eine Partei? Die KPCh oder die KPdSU waren dann wohl Turnvereine? Die Linke schreibt sich den Sozialismus auf die Fahne, hat damit aber so wenig zu tun wie ein Hutmacher mit einer Maurerkelle. Du kapierst kein einziges Wort meiner Kritik, klimperst hier aber irgendeinen völlig uninteressanten Mist in die Tasten. Mach dich ab.
Rechte interessieren sich nie für die Opfer. Sie interessieren sich nur für die Täter. Wenn dein erster Gedanke nach einem Terroranschlag nicht den Toten und ihren Angehörigen gilt, sondern der Frage, wie du ihre Leichen möglichst gewinnbringend für deine politische Hetze ausschlachten kannst, dann bist du ein moralisch verwahrloster, menschenverachtender Widerling. Ihr trauert nicht um die Opfer, ihr braucht ihre Leichen nur als Munition für eure widerliche Propaganda. Ihr seid an Heuchelei und Verkommenheit kaum zu überbieten. Ihr widert mich einfach nur an.
Was heißt „Einzeltäter“ auf Polnisch? Schreckliche Meldungen aus Krakau: Terror, Amok, whatever mit der grausameb Bilanz von
5 Toten und zahlreichen Verletzten auf dem Krakauer Rynek, mitten im Samstagsbummel, einer schießt aus dem Auto in die Menge.
Das Motiv ist noch offen, die Beschwichtigungen - zumindest in deutschen Medien - vermutlich schon formuliert. Wie sicher sind unsere Marktplätze, unsere Straßen in Europa noch?
Die Linke ist das Paradebeispiel einer weichgekochten, westlich liberalen Partei, die sich ein rotes Mäntelchen umhängt und Revolution spielt. Dabei war sie nie eine revolutionäre Arbeiterpartei, sondern von Anfang an ein parlamentarischer Reformverein.
An der Spitze sitzen weichgespülte Berufspolitiker, die mehr Angst vor schlechter Presse haben als davor, ihre eigenen Grundsätze zu verraten.
Was zum Teufel interessiert es dich, was deine Feinde von dir halten? Wenn ausgerechnet diejenigen dir Beifall klatschen, deren Macht du angeblich bekämpfst, solltest du dich verdammt noch mal fragen, ob du überhaupt auf der richtigen Seite stehst!
Hier wird eine Forderung aufgeweicht, dort jemand geopfert und anderswo eine Position begraben. Hauptsache, man bleibt salonfähig und darf weiter am Tisch der Herrschenden sitzen.
Wir brauchen endlich eine einheitliche, revolutionäre Arbeiterpartei mit klaren Grundsätzen, demokratischem Zentralismus und geschlossenen Reihen nach außen. Eine Partei, die sich nicht bei jeder Schlagzeile in die Hose kackt.
Die Arbeiterklasse braucht keine weitere Partei, die den Kapitalismus ein bisschen freundlicher verwaltet. Sie braucht eine Partei, die seine Macht und Eigentumsverhältnisse grundsätzlich infrage stellt.
Wer seine Überzeugungen für den Applaus seiner Klassenfeinde verkauft, betreibt keine revolutionäre Politik. Er hat längst kapituliert!
Kompromisse mit dem Feind sind kein Zeichen von Demokratie, sondern Verrat an den eigenen Idealen!
Lieber Clemens-Klemens, jeder hat doch das Recht, auf seine eigene Art mit Trauer und Frust umzugehen, oder? Du zum Beispiel schiebst dein persönliches Versagen auf Ausländer, obwohl die nun wirklich nichts dafür können, dass du ein abgehängter, ungebildeter und von Hass zerfressener Versager bist. Also lass Herrn Hotz gefälligst fressen, was er will, und kümmer dich lieber um dein eigenes Elend.
Die Linke ist unheilbar krank und wird von innen heraus zersetzt. Wie andere Linke in diesem Laden auch nur ansatzweise eine revolutionäre Partei sehen können, während dort Leute wie Gysi, Pau und Co. sowie die BAG Shalom ihre politische Heimat finden, ist mir absolut schleierhaft. Und es ist doch wieder typisch für so eine weichgespülte linksliberale Partei, sich Stück für Stück weichkochen zu lassen. Hier soll jemand sein Mandat abgeben, da droht der Parteiausschluss und als nächstes wird dann die Vergesellschaftung geopfert. Und schwupps hat man sich so tief in den Arsch des bürgerlichen Establishments verkrochen, dass man im Mainstream kaum noch auffällt.