Endlich ist es soweit! Unsere erste Ausgabe des Schuhschnabels ist geschlüpft!
Alle Texte findet ihr direkt auf der Webseite oder dort auch als PDF zum Download. Wir wünschen schnabelhafte Unterhaltung!
https://t.co/2M1i6zKpnG
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Mitherausgeber und Hobby-Kuckuck Felix (@bananentupper) hat noch heimlich ein 13. Ei ins Nest gelegt. In »Das blaue Ei des Sullivan McNullivan« wird zwar nicht gelacht, dafür aber umso mehr geflucht.
Am heutigen Geburtstagssonntag (Glückwünsche ins Hans-Dietrich-Genscher-Haus lieber Chrissi😘) beobachten wir des Deutschen liebste Samstagsaktivität: Autoputzen. Dass manche sich da mehr Mühe geben als andere, zeigt Carl Danowsky (@CDanowsky) in »Der Autoerotiker«.
Noch ein paar Tage. Dann bekommt ihr in unserer ersten Ausgabe mit Barbara Siwiks Text »Der Schreiberling« eine Anleitung zum Schreiben eines perfekten Gedichts.
Nicht nur Schlaf ist oft schwierig zu finden. Auch die Suche nach einer Wohnung in Berlin kann sehr chaotische Ausmaße annehmen wie ihr bald in Michael Kolja Köllings Geschichte »Zimmer frei in Kreuzberg« lesen könnt.
Während Ritter im Alter nach verlorenen Schwertern suchen, suchen alte alleinstehende Männer heutzutage nach Verabredungen. Online.
Nicht ganz problemlos, wie wir in Marc Du Buissons Kurzgeschichte "Online-Dating ist nichts für alte Männer" erfahren.
Das Leben im Mittalter war hart. Besonders ohne Rentenkasse.
Um sich weiterhin einen ritterlichen Lebensstil finanzieren zu können, braucht unser Roderich sein Schwert.
Ob er es findet, erfahrt ihr bald in Bettina Börners Gedicht »Der raue Ritter Roderich«
Wir starten gesund ins neue Jahr (dieses Jahr klappt's ganz bestimmt).
Falls ihr das auch machen wollt, dann liefert euch Georg K. Berres in seiner Ballade »Gemüsekönig« die passenden Vitamine
Dass es für jedes noch so ausgefallene Problem eine Lösung gibt, zeigt Marianne K. Ertl in »Biolösung GmbH«. Wenn nur nicht jede Lösung neue Probleme mit sich bringen würde ...
Nicht nur der Kleingarten ist von Umweltproblemen betroffen. Immerhin gibt es jetzt leckere Sardellen mit Erdölsoße! Mit viel Spott serviert Henning Mertens sie euch in seinem Gedicht »Was ich mir lobe«. Guten Appetit.
Wir bleiben im Garten.
Marcello Buzzanca (@acnazzub) nimmt uns in seiner Geschichte »Gartenbräune ist nicht gleich Strandbräune« mit in eine sehr deutsche Welt. Den Kleingarten.
In Matthias Riels Gedicht "Nachbars Garten" treffen wir ebenfalls auf eigenartige Nachbarn. Zwar gibt es keinen entblößten Vermieter, aber dennoch scheint dort etwas nicht ganz in Ordnung zu sein.
Wir beginnen heute mit einem Ausschnitt aus Ruth Katharina Breuers kurzer Erzählung "Nackte Tatsachen", in der die FKK-Liebe eines Vermieters eine Kettenreaktion auslöst.