@PGrasarevic Ermittlungen sein. Ich würde daher sogar soweit gehen, dass die Staatsanwältin dazu nichts sagen darf, ohne die Ermittlungen zu kompromittieren.
@PGrasarevic Und die Info, ob Kontrollen durchgeführt wurden oder nicht, ist so ziemlich irrelevant, wenn man nicht weiss, ob die Kontrollen auch seriös und vorschriftsmässig durchgeführt wurden. Und das herauszufinden, wird ein sehr wichtiges und zentrales Element der strafrechtlichen
@PGrasarevic Einzige Ergänzung: Man hätte etwas ausführlicher als mit einem Standardsatz antworten können. Bspw die Wichtigkeit der Frage betonen und darauf hinweisen, dass man für die Beantwortung mehr Zeit benötigt, da man die Abklärung auch absolut seriös machen will.
@PGrasarevic Und dafür hatte sie verständlicherweise noch keine Zeit. Nein, die Antwort und dieses Vorgehen ist seriös und mE korrekt. Alles andere wäre es nicht.
@MatCMeier@andreaswinckler Dagegen kann man Stimmrechtsbeschwerde erheben und dann prüft das Gericht, ob die Abstimmung verfassungswidrig war oder nicht.
@MatCMeier@andreaswinckler Ist allerdings etwas unvollständig. Das Gericht prüft Gesetze durchaus auf ihre Verfassungs-Konformität. Aber nur im konkreten Anwendungsfall und nicht „theoretisch“ vorab. DH bspw die Abstimmung zu den Bilateralen 3 wird ohne Ständemehr durchgeführt.
@PGrasarevic@swiss_freedom@MFrauchi Indirekt ist’s halt schon eine Verfassungsänderung, da Staatsvertragsrecht ja der Verfassung vorgeht, insbesondere wenn ein Staatsvertrag im Wissen um den Widerspruch zur Verfassung eingegangen wird. Alt Bundesrichter Seiler hat da schon einen Punkt.
@MatCMeier @steineraufx Das funktioniert nicht, da die Preise nicht durch die Nachfrage, sondern durch die Politik festgelegt sind (Tarmed, Spitallisten etc)
@Philipp_Straehl Generalprävention funktioniert aber nicht wirklich. Wurde schon von unzähligen Studien nachgewiesen. Keiner dieser Raser ist von möglichen hohen Strafen beeindruckt, da alle davon ausgehen, dass ihnen sowas nie passieren wird (psychologisch eine Form von Dunning-Krüger-Effekt).
@divine_economy@golub Quick reminder: Swiss mercenaries were among the most paid soldiers up until 1859. And the reason for their high price was not because they were cuddly…