Aber die Kahr ist doch so nett und spendet so viel…
Wie geschichtsvergessen die Menschen sind. Der Kommunismus ist eine autoritäre, gewaltbereite (gegen Abweichler) und zutiefst antidemokratische Ideologie. Sie führt zu Verarmung und Unterdrückung. In Europa v 1917-1991 bewiesen
Hätte übrigens ein steir. FPÖ-Politiker die Putin-gestützten Donbas-Separatisten besucht, Reparationen für die „autonome Republik Donezk“ gefordert + die Ukraine einen „verkrüppelten Nationalstaat“ genannt - ein Wahlsieg seiner Partei würde medial wohl anders behandelt 🤓
5 Mädchen im Alter von 9 bis 12 Jahren ziehen vor den Verfassungsgerichtshof wegen des Kopftuchverbots? - Ihre Eltern wollen also ihnen es also aufzwingen und instrumentalisieren ihre Kinder bis vors Gericht. Wahnsinn..
Wenn ich erzähle, dass wir in der Sekundarstufe I Volksschulstoff unterrichten, löst das auch bei Politikern oft Erstaunen aus. Dabei ist die Datenlage durch PISA bekannt: Schüler mit Migrationshintergrund hinken rd 2 Lernjahre hinterher.
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Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich.
Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird.
→ Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt.
→ Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert.
→ Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen.
→ Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“.
Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar.
Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme.
Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte.
→ Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert.
→ Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen.
→ Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert.
→ Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht.
→ Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten.
Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen.
→ Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik.
Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - https://t.co/ZsBEdawEA0 - die ich allen nur ans Herz legen kann.
Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: https://t.co/Znc9T94WGQ
Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.
As of 2025 the police force were told NOT to treat everyone the same. They were told NOT to be colour blind.
Two-tier policing is explicit in the 2025 Police Race Action Plan
Wieder ein Fall von Framing durch Medien. "Sterbender Student". Nein, liebe Journos, der wurde erstochen u d Polizei hat nicht dem Täter, sondern ihm Handschellen angelegt.
It is notable how the Pope is the only religious authority in the world that wields intellectual authority even among secular people.
No one secular cares what the Bishop of Canterbury or the Grand Ayatollah have to say.
Bis dato war der #ORF-Chef auch Infochef, also letztzuständig für die Information. Weißmann war also beides.
Nun will die #SPÖ die Kontrolle über die Information herauslösen und einem SPÖler unterstellen.
Obwohl der Stiftungsratschef UND der Medienminister SPÖler sind.
The myth that the Finnish model was worth copying still won’t die. Finland’s 2000s PISA success was because of the more traditional model that preceded it by decades…which they abandoned right as their PISA scores shone. So people went there and oohed and aahed at a model that would lead eventually to their educational deterioration. Never stop pointing this out.
Die zwei politischen Realitäten in #Österreich:
Ein Partei darf ungestraft massenweise inserieren.
Die andere Partei steht vor Gericht. Wegen Inseraten.
8 Bundesländer inserieren wenig bis gar nicht. 1 Bundesland inseriert massenweise. Ist das normal?
Wöginger wurde für ein Vergehen verurteilt, das Rote (vor allem in Wien), Grüne und Neos tagtäglich mit kaltem Herzen und perfiden Verstand begehen. Sie sind aber in Sicherheit, weil die Hetz-Presse und der Zwangsgebührenfunk auf ihrer Seite stehen und es ihnen gelungen ist, das gesamte Rechtssystem umzudrehen. Diese Aktion begann in den 1980er Jahren. Ich bin da zufällig in eine Besprechung geraten, deren Grundtenor war: "Wir müssen den CV aus den Gerichten vertreiben und uns selbst an seine Stelle setzen." Diese Besprechung fand im 9. Bezirk statt. Im Erdgeschoss des Hauses befand sich damals noch kein Fahrradgeschäft.
Andi Babler versucht mit Spott wegzureden, dass er ja den Propagandafilm "Wahlkampf" als Traiskirchner Bürgermeister gar nicht beauftragt habe.
Diese plumpe Ausrede muss dann doch etwas konterkariert werden:
1. Er war NICHT nur Traiskirchner Bürgermeister vor 3 Jahren sondern auch SPÖ-Chef.
2. Den Film finanziell unterstützt hat damals das rote Wien und der für Filme zustände Landesrat in NÖ (zufälligerweise auch von der SPÖ). Also letztlich Funktionäre aus seiner Partei, die dem Parteichef solche Gefallen wohl gerne tun.
3. Den Film auch unterstützt hat Werner Kogler in seiner Funktion als Kulturminister (bzw. seine Untergebenen im Ministerium) und Andi Babler war Koglers bzw. der Grünen einzige Chance 2024 in die Regierung zu kommen. Also auch hier gibt es Motive sich mit Babler "gut zu stellen".
FAZIT: Man darf daher durchaus annehmen, die linke Reichshälfte hat diesen teuren Film für Babler finanziert, um ihm wohl einen Gefallen zu tun, bzw. jeder involvierte Politiker letztlich sich indirekt damit auch selbst.
Nein, die SPÖ hat den Verein ZARA nicht gerettet. Es war und ist wieder einmal der arme Steuerzahler, der weiterhin geschröpft wird, damit eine NGO finanziert werden kann, während unser Budget Milliarden im Minus ist.
Kranke müssen ihren Transport selbst zahlen, weil kein Geld mehr da ist", der Finanzminister faselt von einem "Trump Budget", aber 300.000 Euro, offenbar ohne Ausschreibung, freihand, binnen Stunden an ZARA, kein Problem?