Bemerkenswert, dass vor rund
30 Jahren schon vor einer ›#Klimakatastrophe‹ gewarnt wurde, während heute häufig – gefährlich verharmlosend – vom ›Klimawandel‹, allenfalls von der ›Klimakrise‹ gesprochen wird.
Die #CDU mit der damaligen Umweltministerin #Merkel war schon mal weiter....
@Karl_Lauterbach Wäre schön, wenn Sei Recht hätten, Herr Lauterbach, aber die vielen Flieger, Schlangen an den Flughäfen, die eigenen Freunde, die um Erde jetten, sprechen doch eine ganz andere Sprache. Ich,sagen Sie, darf das Klima belasten..... Von Corona u.a. hatte ich andere Lehren erhofft.
Liebe Leute,
bleibt mal dran - wir veröffentlichen heute bei @correctiv_org eine interessante Recherche zu Karl-Theodor von Guttenberg und seinen Geschäften. In den USA und weltweit. Mit Peter Thiel. Und anderen bekannten Personen. 😎
Unsere Kinder und Enkel werden uns bitter verfluchen.
Die #Erderhitzung lässt sich auch durch Nullemissionen nicht zurückdrehen, nur die weitere Erhitzung stoppen.
Denn CO2 bleibt Jahrtausende in der Luft. Kipppunkte kommen näher.
Es wird kein Zurück geben.
Was für ein schönes Gedicht - und wie bitter, dass Maschas Sohn so jung und so viele Jahre vor ihr gestorben ist. Das zeigt vielleicht, dass niemand, nicht einmal die liebevollste Mutter, ihr eigenes Leben an ihr Kind abgeben darf. Sie hatte ihres - und er seines.
Letztes Lied
Mascha Kaléko
Ich werde fortgehn, Kind. Doch Du sollst leben
Und heiter sein. In meinem jungen Herzen
Brannte das goldne Licht. Das hab ich Dir gegeben,
Und nun verlöschen meine Abendkerzen.
Das Fest ist aus, der Geigenton verklungen,
Gesprochen ist das allerletzte Wort.
Bald schweigt auch sie, die dieses Lied gesungen
Sing Du es weiter, Kind, denn ich muss fort.
Den Becher trank ich leer, in raschem Zug
Und weiß, wer davon kostete, muss sterben …
Du aber, Kind, sollst nur das Leuchten erben
Und all den Segen, den es in sich trug:
Mir war das Leben wie ein Wunderbaum,
von dem in Sommernächten Psalmen tönen.
– Nun sind die Tage wie geträumter Traum;
Und alle meine Nächte, alle – Tränen.
Ich war so froh. Mein Herz war so bereit.
Und Gott war gut. Nun nimmt er alle Gaben.
In Deiner Seele, Kind, kommt einst die Zeit,
soll, was ich nicht gelebt, Erfüllung haben.
Ich werde still sein; doch mein Lied geht weiter.
Gib Du ihm deinen klaren, reinen Ton.
Du sei ein großer Mann, mein kleiner Sohn.
Ich bin so müde – aber Du sei heiter.
Franciszka Mann, polnische Tänzerin, Jüdin, am 23. Oktober 1943 nach Auschwitz deportiert. In einem Vorraum der Gaskammer schlägt sie einem der SS-Schergen mit dem Schuhabsatz ins Gesicht, entreißt ihm die Pistole, schießt drei Mal auf ihre Peiniger – und tötet einen SS-Mann. 1/2
Nobody who never listened to Joan Baez before is prepared for that voice. Joan's voice is so incredibly clear and soft, yet it hits you like a hammer when you hear it for the first time. It still gives me goosebumps after all these years.
Joan Baez - 500 Miles (1965)
Also, wenn jemand gegen Demokratie und für die Abschaffung des Frauenwahlrechts ist und in der Umweltbewegung den Antichrist sieht, dann ist dieser Mensch nicht "umstritten", sondern ein autoritärer, misogyner Menschenfeind, bei dem ein paar Sicherungen durchgeknallt sind.
@igorpianist@eckilepsie Mit solchen Verallgemeinerungen wäre ich immer vorsichtig - sie stimmen doch nie so ganz - glücklicherweise. und gerade zur Zeit ist es so wichtig, immer wieder den Diamant in der Asche zu finden. Es gibt ihn.
Very emotional moment from the interview with Zelenskyy. You should watch this.
JOURNALIST: Do you miss being an actor?
ZELENSKYY:?I miss being a good father.
JOURNALIST: When your children were little, what did you tell them the most? What was the thing that you told them the most when they were small?
ZELENSKYY: I love you.
JOURNALIST: And what do you tell them now that they're older?
ZELENSKYY: Oh, I miss you.
JOURNALIST: When was the last time you cried?
ZELENSKYY: I will try to do it after our interview. No, I mean this, between us. I'm a normal man and then there are a lot of different moments, between us, almost each day, a lot of losses on the battlefield and civilians, and there are absolutely crazy attacks on our people.
And I'm just, it's… I mean, It's very difficult really, when I give orders (medals). I said about it. It's always difficult for me when I give orders (medals) to the mothers and fathers, who lost their children. In such moments, really, I often cry.
JOURNALIST: Are you a hero?
ZELENSKYY: No.
JOURNALIST: So who is your hero?
ZELENSKYY:?My hero? My children, my army, our army, and Ukrainian people. So I'm a part… I'm also a Ukrainian, so I'm a part of our nation. But now our nation, I think, that our nation is absolutely heroic.
Ein eindrucksvoller, heiterer Mensch, den ich die Ehre hatte kennen zu lernen. Ihn in Auschwitz zu sehen, schon etwas gebückt mit 98 Jahren, eine Rose niederlegen, ist unvergesslich. Möge er in Frieden ruhen. Gut, dass er in Christoph Heubner vom IAK einen Freund hatte.
Heute wäre der 100. Geburtstag #Holocaustsurvivor#Journalist Marian Turski gewesen Aus diesem Anlass erinnert die @JuedischeOnline mit einem Beitrag an ihn & sein Wirken u.a. als Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees Sein 11. Gebot: Du sollst nicht gleichgültig sein!