The White House is preparing a plan for a 90-day diesel export ban.
If that happens, President Trump would be throwing his Energy Secretary under the bus. Sectertery Wright's views are correct. A ban will backfire.
@JWHL12 Def. ist das noch nicht.
US-Energieminister Wright sagt, ein Exportverbot für Dieselkraftstoff werde nicht funktionieren.
https://t.co/yJKjoQHTKe
Der Präsident ohne Macht. Seine letzte UNGA-Rede als Präsident. Die Leere ist auch von Timing und Medieninteresse abhängig. Er sprach nach Trump und positionierte sich als Gegenpol.
https://t.co/UpGWZ0VtYO
Er stellte die Alternative "Gesetz des Dschungels" versus "zivilisierte internationale Gesellschaft" ins Zentrum und forderte, nicht dem "Geist der Niederlage" nachzugeben.
Le Monde und die NYT lesen das als Kritik an RU und an einer USA, die mit Drohungen gegen Grönland und Kanada selbst ins Imperiale kippt.
Er nannte niemanden beim Namen. Das ist diplomatisch korrekt und politisch schwach. Wer den Dschungel anklagt, ohne die Raubtiere zu benennen, liefert Pathos und hält eine Moralpredigt.
.
Gaza: Scharfe Kritik an einem angeblichen Frieden, der keine einzige humanitäre Korridoröffnung gebracht habe, das sei ein "Schauspiel, das uns alle beschämt". Er pochte weiter auf die Zwei-Staaten-Lösung und warnte vor Siedlungsgewalt im Westjordanland.
Israelische Vertreter (Netanjahu, Smotrich) wiesen die Gaza- und Westbank-Passagen scharf zurück.
UA: Er hat zwei zusammengehörige Schritte vorgeschlagen, die er als "doppeltes Moratorium" bezeichnete:
Moratorium für Energie- und zivile Infrastruktur.
Moratorium im Schwarzen Meer.
Gleichen Inhalte wie immer, anders verpackt ...
.
Was ist aus dem alten Kontinent geworden.
Europa spricht noch in der Sprache vor Jahrzehnten, Charta, Recht, gemeinsame Interessen und handelt in der Welt von 2026, in der Macht, Energie, Drohnen und Vetos entscheiden.
Macron verkörpert das rhetorisch, der letzte grosse Europäer auf der UN-Bühne, ein Präsident in den letzten Monaten vor seinem Abtritt von den grossen Bühnen, ohne Mehrheit zu Hause, ohne durchsetzbare Initiative draussen.
Reuters formuliert es so: Er beherrscht die Inszenierung der Diplomatie und hat sie selten in dauerhaften strategischen Gewinn übersetzt.
.
Eine Zivilisationsrede wiegt so viel wie die Macht des Redners. Frankreich und Europa können den Krieg nicht beenden, den Korridor nicht öffnen und den Winter nicht allein finanzieren.
Deshalb bleibt die Rede ein Testament, stimmig, begrenzt, und für die Welt von 2026 nicht ausreichend.
Macrons Auftritt vor der UNGA wirkt wie das intellektuelle Testament einer Epoche, die sich dem Ende zuneigt.
https://t.co/0Sp2H1Yy7x
@JWHL12@LBleuBlancRouge@Tinimaus1110 UA-Unterstützer: Die 51 Staaten ist keine globale Mehrheit der 193 UN-Mitglieder. Wichtige Staaten des Globalen Südens und die USA stehen nicht in dieser Liste.
https://t.co/bAShRwm8KD
Schwäche liegt in der begrenzten Zahl der Unterzeichner und im Fehlen eines konkreten Verhandlungspfads.
Die 51 Staaten sind vor allem Europa plus traditionelle Partner: Kanada, UK, Japan, Südkorea, Australien, Neuseeland und einige lateinamerikanische/kleinere Staaten.
Das ist eine solide, aber nicht globale Mehrheit der 193 UN-Mitglieder.
Wichtige Staaten des Globalen Südens und die USA stehen nicht in dieser Liste.
Die Erklärung wiederholt im Kern die westliche Position seit 2025: Waffenstillstand zuerst, dann Verhandlungen ohne Anerkennung russischer Gebietsgewinne.
#EU #UA #UN #RU
Der Präsident ohne Macht. Seine letzte UNGA-Rede als Präsident. Die Leere ist auch von Timing und Medieninteresse abhängig. Er sprach nach Trump und positionierte sich als Gegenpol.
https://t.co/UpGWZ0VtYO
Er stellte die Alternative "Gesetz des Dschungels" versus "zivilisierte internationale Gesellschaft" ins Zentrum und forderte, nicht dem "Geist der Niederlage" nachzugeben.
Le Monde und die NYT lesen das als Kritik an RU und an einer USA, die mit Drohungen gegen Grönland und Kanada selbst ins Imperiale kippt.
Er nannte niemanden beim Namen. Das ist diplomatisch korrekt und politisch schwach. Wer den Dschungel anklagt, ohne die Raubtiere zu benennen, liefert Pathos und hält eine Moralpredigt.
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Gaza: Scharfe Kritik an einem angeblichen Frieden, der keine einzige humanitäre Korridoröffnung gebracht habe, das sei ein "Schauspiel, das uns alle beschämt". Er pochte weiter auf die Zwei-Staaten-Lösung und warnte vor Siedlungsgewalt im Westjordanland.
Israelische Vertreter (Netanjahu, Smotrich) wiesen die Gaza- und Westbank-Passagen scharf zurück.
UA: Er hat zwei zusammengehörige Schritte vorgeschlagen, die er als "doppeltes Moratorium" bezeichnete:
Moratorium für Energie- und zivile Infrastruktur.
Moratorium im Schwarzen Meer.
Gleichen Inhalte wie immer, anders verpackt ...
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Was ist aus dem alten Kontinent geworden.
Europa spricht noch in der Sprache vor Jahrzehnten, Charta, Recht, gemeinsame Interessen und handelt in der Welt von 2026, in der Macht, Energie, Drohnen und Vetos entscheiden.
Macron verkörpert das rhetorisch, der letzte grosse Europäer auf der UN-Bühne, ein Präsident in den letzten Monaten vor seinem Abtritt von den grossen Bühnen, ohne Mehrheit zu Hause, ohne durchsetzbare Initiative draussen.
Reuters formuliert es so: Er beherrscht die Inszenierung der Diplomatie und hat sie selten in dauerhaften strategischen Gewinn übersetzt.
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Eine Zivilisationsrede wiegt so viel wie die Macht des Redners. Frankreich und Europa können den Krieg nicht beenden, den Korridor nicht öffnen und den Winter nicht allein finanzieren.
Deshalb bleibt die Rede ein Testament, stimmig, begrenzt, und für die Welt von 2026 nicht ausreichend.
Macrons Auftritt vor der UNGA wirkt wie das intellektuelle Testament einer Epoche, die sich dem Ende zuneigt.
https://t.co/0Sp2H1Yy7x
Schwäche liegt in der begrenzten Zahl der Unterzeichner und im Fehlen eines konkreten Verhandlungspfads.
Die 51 Staaten sind vor allem Europa plus traditionelle Partner: Kanada, UK, Japan, Südkorea, Australien, Neuseeland und einige lateinamerikanische/kleinere Staaten.
Das ist eine solide, aber nicht globale Mehrheit der 193 UN-Mitglieder.
Wichtige Staaten des Globalen Südens und die USA stehen nicht in dieser Liste.
Die Erklärung wiederholt im Kern die westliche Position seit 2025: Waffenstillstand zuerst, dann Verhandlungen ohne Anerkennung russischer Gebietsgewinne.
#EU #UA #UN #RU
51 countries are united today in our support for Ukraine at the UN General Assembly.
Since March 2025, Ukraine has agreed to a full, immediate and unconditional ceasefire. We call on Russia to finally do the same.
Ukraine wants peace. We want peace. Russia must stop its aggression, accept a ceasefire, and engage meaningfully in negotiations towards a comprehensive, just and lasting peace in accordance with international law.
🔴ASML Technologieflaggschiff derzeit ohne Absatzmarkt in Europa.
EU-Macht ohne Unterbau, die Maschine ist europäisch, die Fabrik nicht.
In Europa werde derzeit nichts verkauft, weil nicht investiert und keine Chipfabriken gebaut würden.
Q2-2026: null Systemverkäufe in Europa.
Kunden sitzen in Korea, Taiwan, China, USA. Die wertvollste Firma Europas bedient fast nur den Rest der Welt. (bloomberg)
Lieber Tagesanzeiger, ihr übertreibt den Ton.
Nur "brutal gegen die EU" unterschätzt, dass ohne den Deal möglicherweise alle Individual-Sanktionen ausgelaufen wären.
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@tagesanzeiger Frankreich und Luxemburg setzen ihre Interessen brutal durch – gegen die gesamte EU.
vs.
@POLITICOEurope Die Hauptstädte der EU haben eine Einigung erzielt, um Alisher Usmanov und Michail Fridman aus Russland von der Sanktionsliste zu streichen.
@benjaminhaddad bezeichnete das Ergebnis als Sieg für die europäische Solidarität.
"Wir halten eine sehr starke einheitliche Front in Bezug auf die Sanktionen gegen Russland aufrecht", sagte er.
#EU #Sanktionen #Sanktionspolitik
🚨 American "Energy Dominance" is turning inward as Trump weighs a U.S. diesel export ban.
Spurred by record fuel costs and election vulnerabilities, Washington's potential shift toward energy nationalism could upend global trade flows.
Here is the breakdown: 👇🇺🇸🇬🇧🇫🇷🇧🇷🇲🇽🛢️
U.S. trade officials have launched a hearing into whether Germany’s system for setting prices for new medicines amounts to an unfair trade practice.
And German pharma isn’t the only sector in the firing line: Cars could be hit too.
🔗 https://t.co/gDxCepdgZt
🔴ASML Technologieflaggschiff derzeit ohne Absatzmarkt in Europa.
EU-Macht ohne Unterbau, die Maschine ist europäisch, die Fabrik nicht.
In Europa werde derzeit nichts verkauft, weil nicht investiert und keine Chipfabriken gebaut würden.
Q2-2026: null Systemverkäufe in Europa.
Kunden sitzen in Korea, Taiwan, China, USA. Die wertvollste Firma Europas bedient fast nur den Rest der Welt. (bloomberg)
Wäre eine gute Lösung für die Schweiz. Passt auch in den Zeitrahmen, wenn wir die Bewilligungsverfahren mit der EU harmonisieren.
Technische Lieferzeit 2 Jahre, wenn die Lernkurve mal gefahren ist.
https://t.co/3tvkuo8253
🔴ASML Technologieflaggschiff derzeit ohne Absatzmarkt in Europa.
EU-Macht als Pose, die Maschine ist europäisch, die Fabrik nicht.
In Europa werde derzeit nichts verkauft, weil nicht investiert und keine Chipfabriken gebaut würden.
Q2-2026: null Systemverkäufe in Europa.
Kunden sitzen in Korea, Taiwan, China, USA. Die wertvollste Firma Europas bedient fast nur den Rest der Welt. (bloomberg)
@JWHL12 Wer der EU zu allem verhelfen will, was eine Macht ausmacht, muss zuerst die Traglast klären.
Wer zahlt Energie, Rüstung usw., und wer bestimmt nur den Ton.
Der nächste MFR ist dafür kein Ersatz. Mehr Geld bei gleicher Schieflage macht aus Pose keine Macht.