“While stands the Coliseum, Rome shall stand;
When falls the Coliseum, Rome shall fall;
And when Rome falls – the World.” Byron
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Man soll sich immer wieder ausmalen, in welcher dystopischen Pseudowirklichkeit aus Klimaerhitzung, Millionen Elendsflüchtlingen, Hass und Gewalt gegen Ausländer, Nazis in Parlamenten, kapitalistischer Ausbeutung, sexueller Belästigung, panzergläsernen Decken, virtuell geschändeten Frauen, angespuckten Kopftuchmädchen, entsetzlicher Trans- und Queerfeindlichkeit, täglich zu sühnenden Kolonialverbrechen, "Impfen macht frei!"-Kampagnen und einem aus dem Weißen Haus drohenden Faschisten wir lebten, wenn es die freien ("alternativen") Medien nicht gäbe.
"Nach der Auflösung der sozialen und kulturellen Bestände der Gesellschaft tritt eine digitale Sozialsteuerung an deren Stelle. Ziele sind die Entinnerlichung des Menschen und seine Einpassung in bio- und neurodigitale Schaltordnungen."
#Denkschaltung
#Staatsreparatur die zweite: Nach Christian Illner heute Lesung ausführliche Diskussion mit @jannibal_ zu seinem Buch #Bastardmoderne. Fast 3 Stunden Veranstaltung, danach 2 weitere Stunden Gespräche mit Karon und untereinander. Ein großartiger Abend, ein großartiger Typ!
Nächste Veranstaltung der #Kunstreparatur: Marc Pommerening begrüßt am 13.6. Jan Karon und bespricht mit ihm sein fulminantes Pamphlet "Bastardmoderne" -
In Berlin vor "Zeit für Brot" rezensiere ich das geniale Buch von @jannibal_ als eine linke Vertreterin der "Bastardmoderne" in mein Video platzt.
Holt euch das Buch hier:
Die #Kunstreparatur ist eine neue Veranstaltungsreihe mit Frank Schäpel und mir in der @staatsreparatur. Unser erster Gast am 9.5. ist Martin Lichtmesz -
»Bastardmoderne« erscheint am 15. April und ist ab jetzt vorbestellbar. Es geht um unsere Jetztzeit, ihre Degeneriertheit, um das Shitbürgertum, die Late-Stage-BRD, um Heimatverlust, Zivilreligionen, Fremd- und Zombieland, modernen Fußball, Pornografie, um einen neuen grünen Menschen, um die TikTok- und die AI-Hölle, eine Jugend ohne Gott. Es ist quasi für jeden was dabei. Das Buch bedeutet mir die Welt, und ich freue mich über jeden, der es liest, er es kauft, der es weiterempfiehlt, ehrlich.
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Die einheimischen Völker Europas sind aber nicht irgendwelche Gruppen im Staat, sondern die autochthone und konstitutive Mehrheit, die aufgrund ihrer (noch bestehenden) zahlenmäßigen Überlegenheit und der naturgemäßen Verwebung ihrer kulturellen Marker mit den Symbolen der Staatsordnung angegriffen werden.
Dass der liberale Staat in quasi bolschewistischer Manier jegliche Autochthonie ausradieren will, diskreditiert ihn gerade in der ganzen westlichen Welt. Das ist die wesentliche Wurzel von »Wokeness« und logische Bedingung des liberalistisch-minoritären Multikulturalismus – ein versöhnlicher »Vielvölkerstaat« ist unmöglich.
Der eigentliche Skandal ist doch, dass mancher Krah-Bot diese zivilisatorische Selbstvernichtung gutheißt, während selbst die Rechte in Großbritannien jetzt dagegen aufbegehrt und auch ein US-Außenminister Rubio auf die Gefahr hinweisen muss, die in diesem Ausradieren der kulturell-ethnischen Substanz liegt.
Dass eine Umkehr aufgrund der ganzen institutionellen Last und linksliberalen Orthodoxie kaum vorstellbar scheint – ähnlich der Unreformierbarkeit der späten Sowjetunion – ist das eine. Dass man das aber mit einem reaktionären Staatsbegriff zum unausweichlichen Schicksal der Europäer erklärt und sich nur noch damit befasst, rechte Politik von jeglichem Selbsterhaltungsdrang des eigenen Volkes zu säubern, das ist etwas anderes.
Der Antaios-Wandkalender 2026 ist da. Meiner Meinung nach der beste der letzten Jahre. Alle Bilder stammen vom Maler @FJSXYZ, der brutal abgeliefert hat.
Link im Kommentar ⬇️
Das Schlimme ist nicht die Menschenverachtung der Linken. Das Schlimme ist, dass die CDU deren politisches Vorfeld mit hunderten Millionen Euro unterstützt.
In der neuen Ausgabe von SINN UND FORM zeichne ich das Phantombild des 1909 geborenen deutsch-jüdischen Autors Johann Rabener, der 1933 und 1934 zwei großartige, antiquarisch nicht greifbare Berlin- Romane schrieb, die noch bei Rowohlt erscheinen konnten./1