Grünen-Chef Felix Banaszak hat nach einem Umzug versäumt die Zweitwohnsitzsteuer zu aktualisieren. Das heißt nicht, dass er sie nicht bezahlt hat.
Lediglich die Differenz, die durch einen Umzug entstanden ist, hat er versäumt anzugeben.
Dabei geht es vermutlich „nur“ um einen niedrigen vierstelligen Betrag den er nachzahlen muss.
Die CDU, ja richtig gelesen, die CDU kritisiert das nun scharf. Die Partei, bei der das „C“ für korrupt steht.
Gruß an Jens Spahn und seine 10 Milliarden oder Andi Scheuer, Felix Amthor usw. usw.
Es ist so lächerlich. 😂
Putin: es wird keinen Frieden geben.
Medwedew: es wird keinen Frieden geben.
Russ. Propagandisten: wir werden euch alle zerstören.
Europäische Rechte und Linke: "Der böse Westen ist Kriegstreiber und will nicht verhandeln". Habt ihr was an den Ohren oder was?
Da hat sich #Nius ein brachiales, juristisches Eigentor geschossen. Und Julius versucht es zu überspielen. Hier der Versuch einer Rekonstruktion (die Bestätigung der BVG steht noch aus):
1. Der Ausgangspunkt: Die echte Kampagne
Nius hatte ganz regulär Werbeflächen bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) gemietet (z. B. Werbebanner in U-Bahnen). Die echten Plakate zeigten neutrale Slogans wie „Du hast neue Nachrichten“. Diese Plakate wurden im echten Berliner Stadtgebiet wohl von Aktivisten überklebt, verändert oder beschädigt („Adbusting“).
2. Der „Scherz“ von Julian Reichelt (Die Falle)
Julian Reichelt postete am 3. Juni das im Screenshot eingebundene Bild. Zu sehen ist ein digitaler Entwurf und ein Foto aus einer U-Bahn mit dem Slogan:
„Wir werden immer beliebter bei sämtlichen beiden Geschlechtern.“
Reichelt inszenierte das als neuen, echten Geniestreich und „Gruß an die Genossen von Campact und taz“.
3. Das Problem: Das Foto war ein Fake
Wie Julius Böhm in seinem Tweet nun zähneknirschend zugibt, existierte diese Werbung in der Realität gar nicht. Das Foto aus der U-Bahn war eine digitale Fotomontage (ein Mockup) – laut Böhm ein „SCHERZ“ als Reaktion auf die Aktivisten.
4. Die Reaktion der BVG (Der Konter)
Die BVG fand diesen „Scherz“ überhaupt nicht witzig. Das Problem für Nius ist hierbei folgendes:
Vertragsbruch / Rufschädigung: Wenn man Werbeflächen eines öffentlichen Verkehrsbetriebs mietet, gibt es strenge Regeln, welche Motive freigegeben werden. Ein Werbekunde kann nicht einfach eigenmächtig politisch hochgradig polarisierende, kulturkämpferische Slogans faken und behaupten, sie würden so in den Zügen der BVG hängen.
Die Konsequenz: Die BVG hat kurzen Prozess gemacht und die gesamte (also auch die echte, bezahlte) Werbekampagne von Nius mit sofortiger Wirkung gecancelt.
Die Masche hinter Böhms Tweet
Julius Böhm versucht nun verzweifelt, den Spieß umzudrehen und Nius in die Opferrolle zu bringen: Er beschwert sich, dass die BVG eine Kampagne wegen einer Werbung beendet, die „in der Realität gar nicht existiert“.
Er tut so, als sei die BVG komplett humorlos und kündige Verträge wegen eines harmlosen Twitter-Gags.
Gleichzeitig droht er implizit mit Anwälten („ob das einer juristischen Prüfung standhalten wird“), um Stärke zu signalisieren.
Fazit: Nius wollte die BVG und politische Gegner mit einem gefakten Plakat-Foto triggern, hat dabei aber die Vertragsbedingungen ihres Werbepartners ignoriert. Jetzt fliegen sie komplett aus den Berliner U-Bahnen und versuchen, den Rauswurf als „Zensur“ oder „Absurdität“ zu framen.
@LarsWienand, korrekt nachgezeichnet?
An extremely dangerous maggot that eats human flesh called Screwworm has just been found for the first time since it was eradicated in 1966.
This comes after Trump cut funding for Screwworm monitoring programs.
Reden sich Leute hier jetzt wirklich ein Braunkohle wäre Wirtschaftlich besser als Solar und Wind nur weil diese als "Links" gelten?
Sind Menschen wirklich so bescheuert?
Diese @CSU- Trulla hat ihr Studium abgebrochen und liegt seit 2013 in der sozialen Hängematte des #Bundestag|s. Natürlich fordert sie, nur "Nützliche" rein zu lassen. Irgendwer muss ja ihre Diäten und ihre Pensionsansprüche finanzieren.
Bei allem Respekt, das ist echt neben der Spur. Weil man eine Wahl verloren hat, will man nun Zahlungen an die Organisation reduzieren. Dann hat man die Funktion und das Risiko von Wahlen nicht verstanden. Ziemlich plumper Populismus.
Von daher ist die heutige Niederlage (und ich hab eh nie verstanden warum DEU immer so versessen war, in den UN-SR gewählt zu werden, da es ja ein nicht ständiger Sitz ist. Ja, man kann Akzente setzen, Themen auf die TO setzen, aber so richtig einflussreich ist man nicht) auch 3
jeweiligen Positionierung vorgenommen werden). Zudem zwingt die Haushaltslage, das Geld gezielter und strategischer einzusetzen. Dieser Wandel stößt nicht nur auf Sympathie, sondern erzeugt auch Ablehnung. Und diese Ablehnung bricht sich halt auch in Abstimmungen Bahn 2
Deutsche Außenpolitik der Vergangenheit bestand darin, es allen recht zu machen, alle Seiten zur Besonnenheit aufzurufen und sich mit (viel) Geld an allem zu beteiligen. Seit 2022 bezieht Deutschland Position und handelt zumeist entsprechend (und hier soll keine Bewertung der 1