@PSHolstein Die COVID ImPfuNg ist schuld! Ach ne… das war bei Hantavirus… Ähm egal! Auch daran ist die C-Impfung sicherlich schuld!!! Und außerdem gibt es Ebola ja gar nicht, alles nur Panikmache!
Hach, man könnte immer unendlich weiter machen…
❗ Ein Bericht in einer dt. Zeitung!
Covid-19 erhöht das Risiko für Pfeiffersches Drüsenfieber
"Corona kann das Immunsystem langfristig schwächen und anfälliger für weitere Infektionen machen. Schwedische Forschende untersuchen die Zusammenhänge."
https://t.co/6ZDGHlCsA7
Unsere Studie zur Mortalität bei Corona in Österreich ist soeben in der Wiener klinischen Wochenschrift erschienen.
Wir haben die Daten von 4.5 Millionen Österreicher von 2020 bis 2022 analysiert.
Alter, Impfstatus und Geschlecht sind die wichtigsten Faktoren – regionale Unterschiede (Bezirke) spielen eine geringere Rolle.
Impfung schützt deutlich dem Tod, vor allem ältere Menschen. Die Impfung hat das Risiko zu sterben um bis zu 85% reduziert.
#COVID19 #PublicHealth #Epidemiologie
https://t.co/2ig77knc2T
RKI zu Long COVID, 3/4
Long COVID bedeutet nicht nur anhaltende Symptome. Das RKI beschreibt auch Hinweise auf Organschäden und chronische Erkrankungen nach SARS-CoV-2-Infektion.
Lesenswert:
Warum töten #Covid-Fragmente ausgerechnet jene Zellen, die uns eigentlich schützen sollen?
Der Schlüssel liegt in der Beschaffenheit ihrer Oberfläche. Fragmente des SARS-CoV-2-Spike-Proteins wirken wie molekulare Waffen. Sie lagern sich…
https://t.co/tLWeVpRDa1
Es gibt Texte, die liest man.
Und es gibt Texte, die verändern etwas in einem.
Der hier gehört zur zweiten Sorte.
Er ist keine Schlagzeile.
Er ist ein Zimmer.
Und eine Mutter, die nicht mehr kann.
Bitte nehmt euch zwei Minuten.
Und schaut nicht weg.
Teilen heißt: hinschauen❗️@bmftr
„#Homöopathie wirkt bei Tieren 🐶🐈, also kann es kein Placebo sein!“
🛑 Falsch!
Der #PlaceboEffekt funktioniert nämlich sehr wohl auch bei Haustieren und Kleinkindern. Wie das geht, wenn sie gar nicht wissen, was ein Medikament ist?
👇
Das Zauberwort in der Wissenschaft heißt „Placebo by Proxy“ (Stellvertreter-Placebo). Bei Babys und Haustieren wirkt oft allein die Zuwendung. Wenn wir ihnen etwas geben, verändern wir unbewusst unser Verhalten: Wir strahlen Ruhe aus, streicheln mehr. 🐶👶 #Tiermedizin
Hinzu kommt die klassische Konditionierung:
Ein #Haustier hat gelernt, dass auf eine bestimmte Handlungsabfolge (Besitzer kümmert sich intensiv) oft Besserung folgt. Allein dieses Ritual kann Stresshormone senken und Entspannung auslösen. 🧠🦴 #Wissenschaft
Homöopathie-Gläubige führen den „Tier-Beweis“ trotzdem immer wieder an, um die Wirksamkeit von #Globuli zu belegen – da Tiere ja angeblich nicht an Mittelchen glauben können. Das stimmt zwar, ignoriert aber die extreme Sensibilität der Tiere für unsere Körpersprache. 🔍
Der logische Haken an der Sache:
Wenn die Mittel tatsächlich über den Placebo-Effekt hinaus wirken würden,müsste es reihenweise Erfolgsstudien an Wildtieren geben. Gibt es aber nicht. 🦊🌲 Haustiere sind wegen ihrer engen Bindung an den Menschen als #Evidenz ungeeignet.
Und zu guter Letzt der „Confirmation Bias“ (Bestätigungsfehler):
Oft erliegt der Besitzer selbst dem Placebo-Effekt. Man hofft auf Besserung und interpretiert natürliche Schwankungen oder die Selbstheilung des Tieres als Erfolg.📈📉
Liebe & Zuwendung 🥰 heilen, teurer Zucker leider nicht. 😎#Wisskomm #Faktencheck
@sternde Wie bitte!? „Auseinandersetzung“!?? Als ob!!!!! Bleiben Sie mal bei der Wahrheit!!! Zeugen Jehovas stehen da, lächeln freundlich und sind stets sehr höflich.
Also echt… was für eine blöde, irreführende Aussage!!!
Schmerzen verbunden,
wäre sie dann nicht längst Kassenleistung?
Frauengesundheit darf kein Sparposten sein.
Frauen müssen nicht „einfach Schmerzen aushalten“.
Gleiche Versorgung. Gleiche Priorität. Gleicher Respekt.
#Frauengesundheit#Gleichberechtigung#Brustkrebsprävention 2/2
Die Physik lügt nicht:
Das Max-Planck-Institut (Bagheri et al., PNAS 2021) hat im Labor nachgemessen. Ergebnis: FFP2-Masken filtern über 99% der relevanten Aerosol-Partikel (auch virushaltige Tröpfchen).
Selbst bei 3 Metern Abstand sinkt das Infektionsrisiko mit FFP2 auf unter 0,1% (Promillebereich) – ohne Maske liegt es bei fast 100%.
Hier der Link zur Studie (peer-reviewed, PNAS):
https://t.co/voNEh3azg7
Ein Filter ist ein Filter, egal welche politische Meinung man dazu hat.
Dieses Video ist eines der bestgemachten – und zugleich eines der schwersten –, das ich seit Langem gesehen habe.
Nicht, weil es dramatisiert. Sondern weil es die Realität von ME/CFS-Betroffenen in kurzer Zeit präzise trifft.
Jonas- wir alle brauchen einen Freund wie ihn. Jemanden, der bleibt, zuhört, nicht bewertet und nicht verschwindet, wenn Krankheit unbequem wird.
Viele von uns haben genau das verloren.
Freundschaften, Kontakte, Nähe – oft leise, schleichend, ohne großen Knall.
Nicht aus bösem Willen, sondern weil unsere Realität für andere schwer auszuhalten ist.
Dieses Video ist eine dringende Empfehlung für alle, die sich für andere Menschen engagieren wollen, die glauben, empathisch zu sein, die verstehen möchten, was unsichtbare schwere Krankheit wirklich bedeutet.
Ansehen. Aushalten. Und daraus Konsequenzen ziehen.
Danke auch an dich @AnilvanderZee ❤️
#LearnAboutME #UniteToFight #MECFS
https://t.co/6WHvqZRG2D
Es wird weiterhin so getan, als wären psychische Erkrankungen bei jungen Mädchen vor allem „das Erbe der Pandemie“. Dabei blendet der Bericht zentrale Zusammenhänge völlig aus. Seit 2020 hat sich die Zahl der Jugendlichen mit Long Covid, POTS, Dysautonomie und anderen postinfektiösen Syndromen deutlich erhöht – und genau diese körperlichen Erkrankungen verursachen Symptome wie Tachykardien, Schwindel, Atemnot, Belastungsintoleranz und Konzentrationsprobleme. Bei Mädchen wird das immer noch extrem häufig als „Angststörung“ fehlgedeutet. Gerade POTS-Patientinnen erleben seit Jahren, dass ihre autonomen Symptome psychiatrisiert werden, obwohl Dysautonomien im Jugendalter längst gut dokumentiert sind.
Die steigenden Fallzahlen erklären sich deshalb nicht damit, dass Mädchen plötzlich „sensibler“ oder „schwächer“ geworden wären, sondern vor allem dadurch, dass infektbedingte chronische Erkrankungen massiv zugenommen haben. Wenn man diesen medizinischen Faktor ignoriert, landet man zwangsläufig bei falschen Diagnosen und falschen Schlüssen.
Und ernsthaft: Wie lange will man noch auf 173 Tagen Schulschließungen herumhacken? Länder wie Norwegen, Schweden oder Finnland hatten kaum Schulausfälle – trotzdem gibt es auch dort Jugendliche mit Long-Covid-Folgen und autonomen Störungen. Sind die dort alle „psychisch kaputt“ weil sie in die Schule mussten und der Rest der Welt nicht? Oder zeigt dieses Beispiel nicht gerade, dass Infektionen und ihre Folgen der eigentliche Treiber sind – und nicht ein paar Monate Schulpolitik?
Ja, soziale Medien belasten viele junge Menschen. Aber sie erklären nicht die Symptome tausender Mädchen, die plötzlich Kreislaufentgleisungen, starke Erschöpfung, Herzprobleme, BrainFog oder orthostatische Probleme entwickeln.
Körperliche Erkrankungen verschwinden nicht, nur weil man sie in Statistiken als „Angst“ einsortiert.
LongCOVID- und ME/CFS-Fortbildung
für Lehrer*innen aller Schularten
durch das
Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL)
und #BildungAberSicher.
12.01.26 | online | 14-17 Uhr
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