George Friedman geboren 1949 in Budapest ist ein US-amerikanischer Geostratege, Politologe und Bestsellerautor.
Er gründete 1996 das private Nachrichtendienst- und Beratungsunternehmen Stratfor, bei dem er bis 2015 als CEO tätig war. Im Jahr 2015 rief er die Online-Publikation und Analysefirma Geopolitical Futures ins Leben, deren Leiter (Chairman) er ist.
Arbeitsschwerpunkte: Friedman analysiert internationale Beziehungen, globale Trends und langfristige geopolitische Entwicklungen. Er gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten geopolitischen Prognostiker der Vereinigten Staaten.
Und hört was er über die Beziehung Deutschland<->Russland sagt.
Was er über die Kriegsführung von USA sagt.
https://t.co/hT9hYw9XrE
WANT THE TRUTH ABOUT RUSSIA UKRAINE WAR ?
An independent French Journalist Anne Laure Bonnel was reporting on the Donbass in 2015.
No one wanted to listen, if you do, watch this.
The film she made is called DONBASS.
If after watching this you believe Ukraine are the good guys you are either paid, stupid or brainwashed.
Regardless of what you think of Russia.
#UkraineRussiaWar #Donbass #news #newsupdate #newsupdates
Dr. #Füllmich Urteil #Corona in d. #USA
"Urteil des Obersten Gerichtshofs: #Covid#Impfstoffe sind keine Impfstoffe“
#Impfung
Kaum jemand hat bemerkt, dass Robert F. Kennedy Jr. den Prozess gegen alle Pharmalobbyisten gewonnen hat. Covid-Impfstoffe sind keine Impfstoffe. In seinem Urteil bestätigt der Oberste Gerichtshof, dass die durch die Covid #mRNA-#Gentherapien verursachten Schäden irreparabel sind. Da der Oberste Gerichtshof das höchste Gericht in den Vereinigten Staaten ist, gibt es keine weiteren Berufungen und die Berufungsmöglichkeiten sind ausgeschöpft. Robert F. Kennedy betonte in einer ersten Stellungnahme, dass dies ein Erfolg sei, der nur dank der internationalen Zusammenarbeit einer großen Zahl von Anwälten und Wissenschaftlern möglich gewesen sei.
#Biowaffen
Natürlich eröffnet dieses Urteil international neue Möglichkeiten gegen die Verpflechtung von Politik und #Pharmaindustrie. Gerade in der #Schweiz dürfte dieses Urteil Wellen schlagen, denn die Schweiz hat hier mit ihrer Bundesverfassung eine besondere Stellung. Zum einen steht der Nürnberger Kodex in der Verfassung mit Artikel 118b, und der Missbrauch der Gentechnik am Menschen ist in der Schweiz verboten, nach Artikel 119 der Bundesverfassung. Ergänzt wird dies durch Artikel 230 bis des Strafgesetzbuches, ... Damit drohen den Tätern bis zu 10 Jahre Gefängnis.
Dieses Urteil sollte aber auch den Rest der Welt aufhorchen lassen, denn der #NürnbergerKodex hat internationale Gültigkeit und ist auch in Artikel 7 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte enthalten. Bei strafrechtlichen Vorwürfen muss in der Erklärung auf den #Contergan-Skandal hingewiesen werden, um der Bedeutung dieses Vorwurfs besonderes Gewicht zu verleihen. Der Politik steht also ein heißer Herbst bevor. Man sollte auch wissen, dass in diesen Prozessen der deutsche Anwalt Dr. Rainer Füllmich und weiter über 100 deutsche Anwälte mitgewirkt haben.
https://t.co/9Z662NPEIX
Kein Medium spricht darüber, weder in der Schweiz noch in Europa. Das wird, wenn überhaupt, auch in den regierungstreuen deutschen öffentlich rechtlichen Medien leider erst berichtet werden, wenn es für die Politik unvermeidlich ist.
Also leite den Beschluss zur Information an Deine Familienmitglieder, Freunde & Bekannte weiter."
Der größte Völker Mord in der Geschichte der Menschheit 👍🏻i
Warme Entsorgung im Labor bei BioNTech? Ob es wohl dann überhaupt noch die Laborberichte zur Chargenprüfung gibt? Vermutlich sind dann auch die externen Server und sämtliche Daten des Labors gelöscht? Wir werden sehen, welche fantasievollen Geschichten uns im Rahmen der Auskunftserteilung nun in den gerichtlichen Verfahren begegnen werden.
@Reptile14k Es hört sich alles sehr interessant an. Die Aussagen zu den Menschen, den Forschern bleiben aber nebulös.
Wie hieß der Wissenschaftler? Wo kann man Die Informationen „geheim“ abrufen?
Wenn es auf meine Fragen keine Antworten gibt, sind das alles Geschichten aus dem Paulanergarte
Vor dem Hintergrund, dass sie Grundrechte, für die lange gekämpft wurde, wieder abschaffen, indem sie (EU, Bundesregierung mit Unterstützung der ÖR Medien) es einfach scheibchenweise tun, kann und darf man kein Verständnis haben. Der Bundeskanzler hat den Deutschen zu dienen und nicht umgekehrt. Er hat als Bundeskanzler und Chef der Exekutive Recht und Gesetz gem. Art. 20 Abs. 3 GG zu achten. Er ist Volljurist und weiß das alles sehr gut und exekutiert dennoch das Gegenteil. Die Dennunzierungsportale, die Zensur in Social Media, die Überwachung mit Bundestrojanern, die Bandmauer, die Ankündigung Bundeszwang gegenüber Sachsen Anhalt ausüben zu wollen, weil das Wahlergebnis nicht passt u.a. - alles das ist mit einer freiheitlich demokratischen Grundordnung unvereinbar. Warum die Wähler es überhaupt zulassen, dass sie in derart betrügerischer Art und Weise der freiheitlichen demokratischen Grundordnung beraubt werden, ist unfassbar. Nicht die Exekutive hat den Bürger zu überwachen, sondern umgekehrt der Souverän hat das Recht und die Pflicht die Exekutive zu überwachen.
Um im Spiegel - Format zu bleiben: "Bundeskanzler Friedrich Merz ist der gefährlichste Mann Deutschlands". (so meine Meinung)
Noch nie hat ein Bundeskanzler so gelogen wie gedruckt. Noch nie gab es es eine derart verfassungsfeindliche Gesinnung und noch nie gab es einen Kanzler in der Nachkriegszeit, der die Deutschen erkennbar in einen Krieg führen möchte und vermutlich mit Vortäuschen falscher Tatsachen nicht nur einen Spannungsfall, sondern auch einen Krieg herbeizaubert. Jeder stellt sich die Frage, wem er eigentlich dient (BlackRock?). Ganz sicher nicht dem deutschen Volk. Um in der Sprache von Friedrich Merz zu bleiben: "83 Prozent haben die CDU in Sachsen-Anhalt nicht gewählt".
Die Beachtung des Friedensgebots des deutschen Grundgesetzes und ein Fingerspitzengefühl im Umgang mit dem Rechtsnachfolger einer der Alliierten "Russland", die erst die deutsche Einheit ermöglichten, und Deutsche 26 Millionen Sowjetbürger im zweiten Weltkrieg ermordeten, besteht nicht. Wie eine Axt im Walde werden alle guten Beziehungen zu Russland, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, abgeholzt. Helmut Kohl und Gorbatschow werden sich im Grab umdrehen und würden einfach nur angewidert sein, von der destruktiven Haltung dieses Kanzlers gegenüber allen Deutschen. Nichts davon ist im Interesse der Deutschen. Sie wollen gute Beziehungen zu Russland, eine sichere Energieversorgung und keine Expansion des Krieges und schon gar keine Kriegswirtschaft in Deutschland.
Diesem Mann gehört das Handwerk gelegt und zwar ganz schnell. Ich hoffe und bete, dass die CDU in McPom unter die 5 Prozenthürde fällt, damit das Signal auch mal bei allen CDU - Mitgliedern ankommt, wem sie da in Berlin die Stange halten. Die SPD hat auch nicht mehr als das verdient, weil sie beim Demokratieabbau mitmacht. Willy Brandt und Helmut Schmidt würden auch ihr Verhalten heute verabscheuen.
Einige haben es nur nicht mitbekommen warum plötzlich alle Maßnahmen beendet wurden. Es ging darum die Bevölkerung ruhig zu halten!Auch im #Mainstream wurde darüber berichtet.
Eine ganze Seite einer Britischen Zeitung veröffentlicht die skandalösen Zahlen von Verletzten und Toten durch die #COVID #Impfung
UK, USA und Europa zählen - und es werden nur 1 - 10% erfasst - über 6.000.000 Verletzungen und über 40.000 Tote.
Jedes #Medikament, dass 50 Todesfälle fordert, wird direkt abgesetzt. Und dabei spielt es keine Rolle, wie viele Menschen des Medikament eingenommen haben.
Was hier passiert ist nicht nur absoluter Wahnsinn, sondern das größte und kriminellste Verbrechen gegen die Menschheit!
Unser Klabauterbach?
Es gibt keine #Nebenwirkungen.
So ist es halt wenn man in der BRD lebt. Nichts wird darüber berichtet.
Wer noch das Urteil des BVerfG über die Verfassungstreue der Ex-Kanzlerin im Gedächtnis hat, als sie die Wahlentscheidung für den Ministerpräsidenten in Thüringen rückgängig machte, der versteht allzu gut, dass ihr Grundrechte in der Coronazeit und die freiheitlich demokratische Grundordnung nie sonderlich viel wert waren. Sie hat m.E. alle grundsätzlichen Entscheidungen gegen Deutschland und ihre Bürger getroffen, die heute erst richtig sichtbar werden. Schön ist der Beitrag im Zusammenschnitt deshalb, weil der die Hauptinteressen der Stakeholder der Pharmaindustrie verkleidet in eine NGO und den erzeugten Druck so schön wiederspiegelt. Die Gewinne sind in deren Händen weg und den Schaden hat die Bevölkerung und der Steuerzahler und zwar dauerhaft? Wie sieht es mit der Strafbarkeit all jener aus, die Kraft ihres Geldes und Einflusses alles steuerten und prächtig verdienten?
Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt
Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung:
Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste
Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d
Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst.
Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte.
Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war.
Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war.
Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020].
Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien".
Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute.
Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde.
„Nicht an Formalien scheitern"
Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a].
Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74].
Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren.
Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes.
Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat
Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere:
„Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2]
Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt.
Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit.
Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB.
Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte.
Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk.
15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber
Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage.
Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103].
Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung.
Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor.
Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach.
Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander.
Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306].
Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310].
Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte.
Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum.
Und die Wirksamkeit?
Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen.
Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung:
Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher.
Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive").
Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten.
Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage.
Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen.
Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund.
Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe.
Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang.
Was am Ende übrig blieb
Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof.
Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro.
Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht.
Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften.
Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt.
Der Kern
Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt:
Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen.
Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen.
Invertiert gesprochen: "evidenzlos".
Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen.
Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen.
Quellen
BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II)
Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069
Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025
Der Pharmakonzern Pfizer investiert gigantische Summen in die Entwicklung neuer Krebsmedikamente, um die Onkologie zu seiner zentralen Wachstumssäule für die kommenden Jahrzehnte zu machen. Nach den historischen Einnahmen aus der COVID-19-Pandemie hat das Unternehmen eine der größten Investitionsoffensiven der Pharmageschichte gestartet.
Pfizer schloß den 43 Milliarden US-Dollar schweren Kauf des US-Krebsspezialisten Seagen ab und sicherte sich damit die Marktführerschaft bei sogenannten Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs).
Erst im Mai 2026 vereinbarte Pfizer eine weitreichende Kooperation mit Innovent Biologics. Dieser Deal hat ein potenzielles Gesamtvolumen von bis zu 10,5 Milliarden US-Dollar. Er umfasst die gemeinsame Entwicklung von zwölf neuartigen Krebsmedikamenten, um die nächste Generation von Krebstherapien voranzutreiben.
Bereits im Mai 2025 sicherte sich Pfizer für mehrere Milliarden US-Dollar die weltweiten Ex-China-Rechte an einem vielversprechenden immunonkologischen Wirkstoff des Biotechunternehmens 3SBio.
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Big Pharma doesn't want you to know this costs $2 per pill instead of $10,000 chemo treatments.
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Was sich gerade in Brüssel abspielt, sollte jeden alarmieren, der glaubt, dass Wahlergebnisse zu respektieren sind – ganz gleich, wie sie ausfallen. Anscheinend bedeutet Demokratie dort, dass die Regeln verändert werden sollen, wenn das Ergebnis nicht passt.
Sachsen-Anhalt hat gewählt. Das Ergebnis gefällt vielen in Brüssel nicht. Und kaum steht das Wahlergebnis fest, wird offen damit gedroht, dem Land den Geldhahn zuzudrehen: 2,95 Milliarden Euro aus dem laufenden EU-Haushalt, rund 500 Millionen Euro pro Jahr allein aus den Strukturfonds, etwa 20 % der Investitionsausgaben des Landes.
Ein Grünen-Europaabgeordneter sagt unverhohlen, die Kommission müsse „im Zweifel auch Gelder zurückhalten" und verweist stolz auf Ungarn und Polen als Blaupause, wo genau dieser finanzielle Druck am Ende zu Regierungswechseln geführt habe.
https://t.co/26Rp2QLf2I
Die Rechnung dahinter scheint so simpel wie dämlich: Fehlt das Geld, geht es den Menschen im Land spürbar schlechter. Und genau das soll dann auf die AfD-geführte Landesregierung zurückfallen, bis die Wähler sie beim nächsten Mal einfach wieder abwählen.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Der finanzielle Würgegriff wird hier ganz offen als politisches Druckmittel gefeiert, um ein demokratisches Wahlergebnis rückgängig zu machen – auf dem Rücken von Schulkindern, Pendlern und Patienten, deren Schulen, Brücken und Kliniken ohnehin schon marode sind.
Das ist der offene Versuch, den Wählerwillen eines ganzen Bundeslandes mit Milliarden-Erpressung zu beantworten. Wer so etwas öffentlich ins Spiel bringt, stellt die Frage in den Raum, ob EU-Fördermittel künftig nur noch an „genehme" Wahlergebnisse fließen sollen. Ganze Regionen würden dann für ihre Wahlentscheidung finanziell in Geiselhaft genommen.
Wer Wahlen mit Milliarden erpresst, hat jedes Recht verwirkt, sich Wertegemeinschaft zu nennen.
Mal sehen, wie sich die Kommission aus dieser Nummer herauswindet. Meine offizielle Anfrage dazu ist jedenfalls raus. 👇
10/21/2024Dr. Naomi Wolf: The covid-19 vaccines are produced and distributed by our enemies, including the CCP. They want us to die, want the West on its knees, want to be the world's hegemon. They are bloody tyrannical communists, they produced a billion doses for export, built 14 and 11 manufacturing plants in Western Europe and US. CCP owned the IP of covid vaccine as of 2021 and formulated it.
So the covid-19 vaccine is CCP’s planned genocide
#covidvaccine #CCP #genocide #depopulation #bioweapon #GreatReset
#NFSC
#Chinese≠CCP
#takedowntheCCP
#WhistleblowerMovement
#milesguo
Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Menschen diese Grafik nicht direkt komplett verstehen. Profis wie @thinkBTO haben nicht die Zeit dazu sie ausführlich zu erklären, aber ich helfe als Hiwi gerne aus 🤗
📊 Diese Statistik ist ein kolossaler Offenbarungseid für Deutschland! Die Grafik des Finanzdienstleisters Apollo zeigt das angesparte, kapitalgedeckte Rentenvermögen („Funded assets“) großer Industrienationen im Verhältnis zu ihrer jährlichen Wirtschaftskraft (BIP). Die Daten zeichnen ein absolut dramatisches Bild eines jahrzehntelangen Politikversagens:
🏆 Die Weltspitze:
In Kanada (185 %), der Schweiz (174 %) und den USA (162 %) übersteigt das für die Altersvorsorge angesparte und am Kapitalmarkt investierte Vermögen die gesamte jährliche Wirtschaftsleistung bei Weitem. Diese Länder lassen das Geld für sich arbeiten!
📉 Das deutsche Desaster:
Deutschland rangiert mit lächerlichen 7 % abgeschlagen auf dem allerletzten Platz! Selbst die krisengeplagten Systeme in Frankreich (20 %) und Italien (17 %) haben fast das Dreifache an Vermögen zurückgelegt. Wir haben schlichtweg keine Rücklagen für die Zukunft.
⚠️ Warum diese 7 % ein brandgefährliches Risiko sind:
Deutschland verlässt sich fast ausschließlich auf das reine Umlageverfahren. Das Geld der Arbeitnehmer wird nicht investiert, sondern sofort für die heutigen Rentner ausgegeben. Das funktionierte früher – heute rollt die demografische Lawine der Babyboomer-Generation in den Ruhestand. Immer weniger junge Schultern müssen immer mehr Rentner finanzieren. Da kein Kapitalvermögen vorhanden ist, um diese Lücke durch weltweite Zins- und Renditegewinne abzufedern, droht der kalkulierte Kollaps! 💣
�� Die massive Kritik an dieser Verweigerungspolitik:
1️⃣ Verschlafene Modernisierung: Während Schweden (149 %) oder Australien (144 %) vor Jahrzehnten kluge Staatsfonds einrichteten, hat die deutsche Politik das Thema aus ideologischer Scheu vor dem Aktienmarkt komplett blockiert. 🛑
2️⃣ Der Steuerzuschuss-Irrsinn: Um das marode System künstlich am Leben zu erhalten, pumpt der Bund schon heute über 110 Milliarden Euro an Steuergeldern PRO JAHR in die Rentenkasse. Das ist fast ein Viertel des gesamten Bundeshaushalts! Geld, das uns bei Infrastruktur, Schulen und echten Entlastungen fehlt. 💸
3️⃣ Verwaltung von Mangel und Armut: Anstatt den Bürgern eine renditestarke Altersvorsorge nach dem Vorbild der Schweiz zu bieten, verharrt man im alten Denken und sichert lieber den eigenen Machtapparat ab.
Fazit:
Diese Grafik ist das schwarz-auf-weiß dokumentierte Zeugnis einer absolut visionslosen Wirtschaftspolitik. Während andere Nationen ihren Bürgern einen sicheren Ruhestand garantieren, fahren die etablierten Parteien unsere Altersvorsorge sehenden Auges vor die Wand! 🇩🇪📉 Um es kurz mit den Worten von Dr. Stelter zu sagen:
"Es ist alles so traurig."
Ich muss leider voll und ganz zustimmen 😢😭
#Rentenreform #Wirtschaftspolitik #Steuerzahler #Politikwechsel #Altersvorsorge #Apollo #Medienkritik