celebrities walking around looking like skeletons, ozempic being shoved down our throats, skinny culture being so back fat people are seen as disgusting again. IT IS THAT DEEP, OKAY? WE NEED FAT PEOPLE BEING REPRESENTED AS PEOPLE IN MEDIA AND IF YOU DISAGREE YOU CAN CHOKE.
So if you scroll to the bottom of their web page, it sends you to some "support" websites like
Transgender Trend (a notorious anti-trans hate group)
The Safe Schools Alliance (a group campaigning against "gender identity ideology" in schools)
&
The Bayswater Group (a pro conversion therapy, anti-trans group)
I've got a sneaking suspicion that they don't have trans people's best interests at heart...
@katrinaissorry 5. there's also "tommi's burger joint" at invalidenstr. 160, near u-bahn station "rosenthaler platz".
6. lastly, if you like lebanese/oriental food, go to "nour libanesische spezialitäten" at wrangelstr. 81, near u-bahn station "schlesisches tor". it's delicious and cheap.
@katrinaissorry 4. if you want a burger, getting one from "burgermeister" is always great (there are quite a few around berlin, but the original is at u-bahn station "schlesisches tor" in an old bathroom).
@katrinaissorry 3. a truly east german/east berlin snack called "ketwurst", their version of a hotdog. there's a food truck selling these at "ostkreuz" station. it's a bit hidden on one of the platforms (it should be platform 8).
@katrinaissorry 1. street food market at hermann-stöhr-platz, which is directly behind "ostbahnhof" station. there's bubble tea and corndogs and a few other trucks with tasty food.
2. "sahara imbiss" at reuterstr. 56, near u-bahn station "hermannplatz". they've got the best falafel sandwiches.
@ozdustgal@tinywaistrry wenn du ein ticket mit zugbindung hast (z.b. super-sparpreis) und der zug z.b. ausfällt oder min. 20 min. verspätung hat, ist die zugbindung aufgehoben. wenn du's nicht am gleichen tag nutzt, kannst du bis zu einem jahr später das ticket vorzeigen, um die strecke zu fahren.
@teilino@tinywaistrry@mayjunejuna "Sie können eine spätere Verbindung Ihrer Wahl nutzen (z.B. später am selben Reisetag, einen Tag später oder auch erst in 3 Wochen. Dies ist bis zu einem Jahr nach ursprünglichem Reisedatum möglich)." https://t.co/1JPH9vfD35
‼️Breaking‼️
Diese Gesetzesänderung bedeutet das Aus für bezahlbare Psychotherapie!
Die CDU will über die Hintertüre den gesetzlichen Schutz für ein Mindesthonorar abschaffen!
Dabei macht die Psychotherapie nur 1% der GKV Ausgaben aus.
Das dürfen wir nicht zulassen.
Bitte unterzeichnet die Petition im Link!
🫵🙏🥺
https://t.co/zpDo2KIM2m
“They brought me here to kill me. I don't see myself surviving. This is the end.”
These are the words of Dr Hussam Abu Safiya, the paediatrician who ran Gaza's last children's hospital. He has been held without charge by Israel for over 18 months, alongside at least 13 other Palestinian doctors from Gaza.
His lawyers say he has been held in solitary confinement, beaten, starved, and denied medical care. He is now in life-threatening danger and requires urgent hospitalisation.
Silence is complicity. @YvetteCooperMP must demand his immediate release and urgent medical treatment NOW.
Best World Cup ever. Storm delayed games, hydration breaks, fans refused visas, Iranians treated like vermin, referees refused entry, cops kicking off over players taking pictures with kids, Infantino crying it in for Argentina and now a pedo bending the rules. Good job👍
Demokratie stirbt langsam!
Einige lobby-und korruptipnsaffine Politiker der @CDU fürchten Transparenz. Deshalb möchten sie das Informationsfreiheitsgesetz abzuschaffen. Denn viele ihrer Skandale wären ohne IFG nie bekannt geworden.
Daher bitte zeichnen⬇️
https://t.co/denFiAR9Vm
Schön, dass sich gerade alle über die neue Krankschreibung ab dem ersten Tag aufregen.
Und gut, dass die Petition zur Rettung des Informationsfreiheitsgesetzes läuft. Beides ist wichtig. Aber während wir uns kollektiv daran abarbeiten, steckt im Reformpaket der Bundesregierung noch etwas anderes: das geplante Berichtsentlastungsgesetz.
Klingt sterbenslangweilig. Ist aber brandgefährlich.
Denn hier wird nicht einfach nur „Papierkram“ weggeräumt. Hier wird an der Kontrollarchitektur gesägt, die verhindern soll, dass Risiken erst auffallen, wenn es knallt.
Schauen wir uns mal an, was passiert, wenn wir endlich im Schlaraffenland des Bürokratieabbaus leben.
Erstens: Gefahrguttransport.
Stell dir vor, Chemie-Laster von Konzernen wie Bayer oder Covestro fahren regelmäßig durch deine Stadt. Tankladungen, Industriestandorte, Gefahrstoffe. Bisher gibt es dafür Dokumentations- und Berichtspflichten: Was wurde transportiert? Welche Stoffe? Welche Mengen? Welche Risiken? Für Unternehmen ist das lästig. Für Behörden, Kommunen und Einsatzplanung ist es Lagewissen.
Denn solche Regeln gibt es nicht, weil Beamte Langeweile hatten. Es gibt sie, weil es Tankwagenunglücke, Explosionen und Chemieunfälle gab. Weil man irgendwann verstanden hat: Wer nicht weiß, welche Gefahrgüter regelmäßig durch welche Räume rollen, kann sich auch nicht ordentlich vorbereiten.
Die Begleitpapiere im Fahrzeug bleiben natürlich. Aber das behördliche Lagebild wird schlechter, wenn Melde- und Berichtspflichten wegfallen, sofern sie nicht aktiv verteidigt werden. Dann fährt der Laster weiter. Nur die Übersicht verschwindet.
Und im Schadensfall improvisiert die Feuerwehr.
Wenn die Giftwolke in die Wohngebiete zieht, zahlt am Ende nicht der Bürokratieabbauer. Dann zahlt die Allgemeinheit.
Zweitens: Arbeitsschutz.
Der Kahlschlag hat hier längst begonnen. Schon im März wurde beschlossen, dass die allgemeine Pflicht zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten nicht mehr ab 20, sondern erst ab 50 Beschäftigten gilt. Bei 20 bis 49 Beschäftigten bleibt sie nur noch bei besonderer Gefährdung.
Klingt technisch. Bedeutet aber: Ein bewährtes Frühwarnsystem im Betrieb wird ausgedünnt. Rund 123.000 Sicherheitsbeauftragte werden dadurch überflüssig. Gewerkschaften und Unfallversicherung hatten daran massive Zweifel. Durchgewunken wurde es trotzdem.
Und das war nur das Warm-up.
Das neue Reformpaket will binnen zwölf Monaten mindestens jede vierte Dokumentationspflicht im Arbeitsschutz abschaffen – soweit sie nicht durch EU-Recht oder Verfassungsrecht zwingend vorgeschrieben ist.
Das neue Motto lautet: „Haftung statt Kontrolle.“
Übersetzt heißt das: Wir schauen nicht mehr vorher so genau hin, ob etwas sicher ist. Wir greifen erst zu, wenn etwas passiert ist.
Also dann, wenn der Arbeiter schon vom Gerüst gefallen ist. Wenn die Schutzvorrichtung gefehlt hat. Wenn jemand im Lager unter der Last liegt.
Das Absurde daran: Die vermeintliche Entlastung kommt als Unfall-, Ausfall- und Umlagekosten oft hintenrum zurück. Nur der Knochenbruch bleibt beim Beschäftigten.
Drittens: Umwelt und Gewässer.
Wo mit Gefahrstoffen, Abwasser, Abfall oder emissionsrelevanten Anlagen gearbeitet wird, gibt es bislang betriebliche Beauftragte: für Gewässerschutz, Immissionsschutz, Abfall, Störfälle.
Keine Wunderwaffe. Keine Garantie. Aber immerhin: eine benannte Zuständigkeit. Jemand, der hinschauen muss. Jemand, der dokumentieren muss. Jemand, der nicht erst nach dem Umweltschaden auftaucht.
Auch das soll jetzt wegfallen, soweit es nicht ausdrücklich auf EU-Recht beruht. Über 70 verschiedene betriebliche Beauftragte stehen zur Disposition.
Die Begründung ist immer dieselbe: Das Schutzniveau bleibe erhalten. Die Strafen würden ja erhöht.
Das ist wieder dieselbe Logik: Erst weggucken. Und wenn das Grundwasser verseucht ist, der Bach tot ist oder die Anlage hochgeht, wird eben nachträglich gehaftet.
Nur leider ist der Verursacher dann nicht selten insolvent, verkauft, umfirmiert oder längst verschwunden. Und wer zahlt die Altlastensanierung?
Genau. Wieder die Allgemeinheit.
Und dann ist da noch die Genehmigungsfiktion.
Wenn eine Behörde vier Monate lang nicht widerspricht, gilt ein Antrag künftig als genehmigt. Gleichzeitig will die Bundesregierung in Bundesbehörden und mittelbarer Bundesverwaltung acht Prozent Personal einsparen.
Auf Deutsch: Man nimmt der Kontrollebene Personal. Man nimmt ihr Berichtspflichten. Man nimmt ihr Dokumentation. Und erklärt ihr Schweigen anschließend zur Zustimmung.
Das ist die eigentliche Pointe dieses Reformpakets.
Es geht nicht nur um weniger Papier.
Es geht um weniger Wissen. Weniger Kontrolle. Weniger Vorbeugung. Weniger staatliche Sichtbarkeit.
Die Debatten um Arzttermine und Akteneinsicht sind wichtig, keine Frage. Aber während wir darüber streiten, wer ab wann zum Arzt muss und wer künftig noch in Behördenakten schauen darf, wird still und leise das Frühwarnsystem abgebaut, das uns vor Gift, Explosionen, Arbeitsunfällen und Umweltschäden schützen soll.
Diese Berichte sind kein nutzloser Papierkram.
Sie sind die Augen und Ohren des Staates.
Wenn man sie blind und taub stellt, merkt man erst, dass etwas schiefläuft, wenn es knallt.
Und die Zeche zahlen am Ende wir alle.