@Michael48975798@GegenRechts4@mel__aura Die Rhetorik von Höcke entspricht in weiten Teilen der Rhetorik von 33. Sein Pseudonym Landolf Ladig war noch näher dran. 🤷♂️
DJ Fella is putting in the hours ahead of the legendary Crimea Beach Party. The training program reportedly consists of reggae, shashlik, and ignoring all professional advice.
This footage was leaked from today's rehearsal. 🏖️🇺🇦🐕🌴
@ella_dxr@infoluencer Die Schwangerschaft zu dem Zeitpunkt der Aufnahme ist höchstwahrscheinlich gefaket. Ändert nichts daran, dass das Verhalten absolut schlimm ist. Sie ist erst danach wirklich schwanger geworden. War Ragebait und hat wohl leider funktioniert.
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson!
Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert.
Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch.
Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim.
Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin.
Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht.
Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar.
Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind.
Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten.
Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden.
Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
Deutschland will Zukunftstechnologien, aber spart an denen, die sie entwickeln sollen.
CDU/CSU reden vom Wirtschaftswunder, behandeln Forschung aber wie einen Kostenblock. Fraunhofer ist nicht irgendein Institut. Fraunhofer ist die Brücke vom Labor in die Industrie. Wer dort abbaut, spart nicht an Bürokratie. Er spart an der Zukunft.
Man kann nicht China, Korea und die USA für ihre Strategie beneiden und gleichzeitig in Deutschland die eigene Innovationswerkstatt ausdünnen. Das ist kein Plan für den Standort. Das ist Standortpolitik nach Kassenlage.
Und genau so sieht dieses Land inzwischen aus: große Worte, kleine Strategie, Rotstift in der Hand und danach große Verwunderung, warum andere schneller sind.
https://t.co/1G81L55UFy
Ich lese „Baerbock hat es verbockt“ und sehe, wie die Union sofort eine Befragung fordert.
Und mir wird klar: Wie tief sind wir gesunken, dass eine UN-Niederlage sofort zum persönlichen Versagen einer einzelnen Frau erklärt wird, während alle anderen fein raus sind?
Was ist das für ein Land, in dem Politik nur noch aus billigen Schuldzuweisungen, personalisierten Skandalen und parteitaktischem Gezänk besteht, statt aus echter Selbstreflexion und Verantwortung?
Ein Land, das große Worte von Freiheit und Verantwortung im Mund führt, aber bei jeder Pleite nur den nächsten Sündenbock sucht.
@FrlDietlUpgrade@TinaKatzenfan In beiden ist Aroma und gemahlene Schoten drin. Aber bei RUF ist die Schote in der Rangfolge vorne. Das muss nichts heißen, aber der Unterschied ist zumindest nicht wahnsinnig groß.