Wir finden Twitter großartig! 😍 ... haben derzeit aber nicht die Kapazitäten um uns um den Account zu kümmern.
Wir kommen zurück, und bis dahin lassen wir euch nicht allein. 🦋 Ihr findet uns weiterhin auf instagram und facebook
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Liebe Theaterschaffende, liebe Entscheidungsträger:innen, setzt euch doch mal zu Hause hin, lest "Exit Racism" und überlegt, wie ihr euren Betrieb umstrukturieren könnt. 🥰 Es lohnt sich.
Liebe (weiße) Theaterschaffende, es gibt viele Möglichkeiten, sich über Rassismus zu informieren und dazuzulernen. 🥰 Lasst uns das tun, weil wir damit so viel bewegen.
In Deutschland ist leider sehr viel Platz für Rassismus.
In unseren Köpfen, in den Behörden, in unserer Sprache, am Arbeitsplatz, auf der Straße, in der Werbung, im Journalismus, bei der Polizei, in unseren Schulen und Kindergärten.
Was tun? Versuch einer Sammlung an Ideen:
"Um über Rassismus zu sprechen oder ihn zu reflektieren, muss man ihn nicht reproduzieren."
(Die Verfasser:innen im Offenen Brief vom 18. März 2022) Das können wir als ensemle-netzwerk nur unterschreiben. [5/5]
Nach vielfacher Kritik hat sich das Theater am Gärtnerplatz München entschlossen, in der Inszenierung von "Jonny spielt auf" auf die - in jedem Kontext und in jedweder Absicht - rassistische Praxis des Blackfacing zu verzichten. [1/5] 🥰👇
Wir möchten den Verantwortlichen am Theater am Gärtnerplatz dringend ans Herz legen, die Kritik und die Vorschläge ernst zu nehmen und den Vorgang als Initialzündung für einen Lernprozess zu begreifen, der auch das Theater und dessen Kunst weiterbringen wird. [4/5]
Das ensemble-netzwerk sieht den Abbruch der Verhandlungen des TV Covid 3.0 mit großer Sorge und fordert die Verhandlungsparteien auf, ihrer Verantwortung für die Beschäftigten nachzukommen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. 🤝
Die Infrastruktur der deutschen Theaterlandschaft in dieser Pandemie zu sichern, bedeutet auch, die Existenz der Künstler*innen abzusichern. Denn diese sind das Herz des Theaters. #killthetheaterfolklore#youarenotalone
@RomanPertl @Kupoge @KarenSuender @Buehnenverein Kein Plan. Frag mal Anna Volkland oder Thomas Schmidt, die könnte Hinweise haben. Klingt jedoch so nischig, dass es nichts geben könnte. Viel Erfolg, und sag mal Bescheid, wenn du weitergekommen bist.
"Ich gehe total gerne ins Theater, ich finde Kultur super (...) wie wenig wir eigentlich darüber wissen, wie's den Menschen geht, die dort arbeiten. Und wie wenig das eigentlich eine Rolle spielt, das ist wirklich traurig." Die Journalistin Nathalie Daiber
Jetzt weiß sogar die @tagesschau, dass "verbale Übergriffe durch Intendanten weit verbreitet" sind. 🤔
Deshalb ist genau jetzt der späteste Zeitpunkt, das zu ändern. Komm ins ensemble-netzwerk und gestalte den Wandel mit. Die Veränderungen haben begonnen. #YouAreNotAlone 🥰
Thomas Oberender ist seit zehn Jahren Intendant der Berliner Festspiele. Kurz vor seinem Abgang sprechen ehemalige Mitarbeiterinnen jetzt von einer toxischen Führungskultur.
Es geht um psychischen Druck bis zum Burn-out. Er streitet die Vorwürfe ab. https://t.co/a9ovqGiunN