Letztlich ist unser angeblich so „humanitäres“ Zeitalter zutiefst unmoralisch und all das Gerede von „mehr Menschlichkeit“ hat sich als Gelddruckmaschine der Asylindustrie erwiesen, die mit der Massenmigration Milliardenumsätze generiert.
Hierhinter steht ein Netzwerk aus Sozialverbänden und Unternehmern, die z.B. für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling bis zu 12.000 € pro Monat abrechnen können. Insgesamt werden hier jährlich etwa 50 Milliarden an Steuergeldern in privatwirtschaftliche Taschen umverteilt. Über die genauen Zahlen wird bis heute geschwiegen.
Dieses Netzwerk ist eng verzahnt mit „zivilgesellschaftlichen Akteuren“ in den Medien, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, in Parteien und Gewerkschaften, und manche verdienen nicht nur mit, sondern nutzen ihre propagandistische und institutionelle Macht, um dieses System im Namen der „Menschlichkeit“ weiter wachsen zu lassen.
All diese Menschen werden getragen von dem gruppendynamisch erzeugten „guten Gefühl“, auf „der richtigen Seite“ zu stehen, und verdienen sich dabei auch noch eine goldene Nase.
Es gibt keinen Ewigkeitsanspruch für Kulturen. Verschwindet ein Volk, verschwindet auch die aus diesem Volk hervorgegangene Kultur. Verschwinden die Franzosen, die Deutschen oder die Italiener, da demographisch die Zuwanderer die Mehrheit bilden und sich deswegen nicht mehr in die Kultur des Gastvolkes integrieren, verschwindet das Abendland, wie es über Jahrhunderte hinweg gewachsen ist. Dies heißt, dass auch das Verständnis für die Architektur, die Literatur und die Musik des Abendlandes verschwindet, da kein Volk mehr da ist, das diese Tradition fortleben.
Jean Raspail beschreibt dies im „Heerlager der Heiligen“:
„Sie werden müde sein, Hunger haben und mit Ihrer schönen Eichentür Feuer machen. Sie werden auf Ihre Terrasse kacken und sich mit den Büchern Ihrer Bibliothek die Hände reinigen. [...] Das Schöne wird nicht mehr schön sein, das Nützliche wird lächerlich und das Unnütze absurd werden.“
Es wird also das, was Europa einstmals war, hinweggefegt werden und einem Vielvölkergemisch weichen, das nicht in der Lage sein wird, eine nennenswerte eigene kulturelle Tradition zu entwickeln, da es außer dem islamischen Dominanzanspruch über keinen eigenen Impuls verfügt, der über die Vernutzung der alten Strukturen hinausgeht.
Video: Paris, Mai 2026
250.000 weiße britische Mädchen wurden regelmäßig und organisiert durch muslimisch-pakistanische „Grooming Gangs“ vergewaltigt. Als eine Mutter der Polizei davon berichtete, dass ihre Tochter regelmäßig von „Asiaten“ vergewaltigt wurde, ermahnte sie die Polizei, nicht rassistisch zu werden, und wies darauf hin:
„Seien Sie froh, dass Ihrem Kind eine andere Kultur beigebracht wird.“
„Grooming-Gangs“ operieren inzwischen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Politik und Medien decken das.
„Antirassismus“ ist eine menschenverachtende Ideologie.
Noch einmal: Den Deutschen wurde im Rahmen der Re-education nach dem Zweiten Weltkrieg die Vorstellung eingehämmert, es gäbe kein deutsches Volk als Ethnie.
Dies sitzt sehr tief. Um die Thesen der Umerziehung zu „beweisen“, berief sich Hape Kerkeling 2024 bei Maischberger auf einen kommerziellen DNA-Herkunftstest, den er an sich hatte durchführen lassen. Er behauptete, die Deutschen würden aus allen Teilen der Welt stammen, nur eben nicht aus Deutschland. Deutschland wäre schon immer so etwas wie ein multikultureller Vielvölkerstaat gewesen. Wer anderes behauptet, wäre „Kloakenwasser“.
Kerkeling sitzt hierbei einer (gezielten) Fehlinterpretation der kommerziellen DNA-Herkunftstests auf. DNA-Herkunftstests basieren auf sogenannten Haplogruppen, bestimmten DNA-Abschnitten, die sich auf mindestens zehntausend Jahre alte Urvölker zurückführen lassen. Diese Haplogruppen sind die Vorfahren der heute existierenden Völker und Ethnien. Wichtig ist: Es gibt keine Haplogruppe, die ausschließlich einer einzigen europäischen Ethnie zugeordnet werden kann. Manche Haplogruppen sind in bestimmten Bevölkerungsgruppen lediglich häufiger vertreten, und aus diesen Verteilungsmustern wird in Herkunftstests eine ungefähre Abstammung abgeleitet.
Selbst wenn also moderne Ethnien in einem Prozess der Ethnogenese aus verschiedenen historischen Völkern hervorgegangen sind, bedeutet dies nicht, dass sie bunt zusammengewürfelt sind und keine gemeinsame Herkunft teilen. Die deutsche Ethnie hat ihre Wurzeln vor allem in germanischen Stämmen wie Franken, Baiern, Sachsen und Alemannen, die ursprünglich aus Skandinavien nach Süden wanderten. In nicht unerheblichem Umfang kamen auch slawische und keltische Einflüsse hinzu. Dies alles lässt sich durchgängig genetisch nachweisen. Die Ethnogenese der Deutschen ereignete sich vor etwa 1500 Jahren, und seitdem hat sich ein einheitliches deutsches Volk mit einer gemeinsamen Sprache geformt. Rein optisch kann entsprechend der „Blinde mit Krückstock“ einen Deutschen von einem Japaner oder einem Äthiopier unterscheiden. Natürlich gibt es auch innerhalb der Deutschen optisch Unterschiede, die auf die verschiedenen Abstammungslinien zurückzuführen sind.
Hinzu kommt selbstverständlich, dass die Deutschen aufgrund der geographischen Lage ihres Siedlungsgebietes, stärker als beispielsweise Japan, immer an den Grenzen offen waren und insofern ununterbrochen fremde Einflüsse aufnahmen. Auch in den 1950er Jahren, also vor den Migrationsschüben, lebten etwa 500.000 Ausländer, zumeist aus Europa, in Deutschland.
Deutschland war jedoch zu keinem Zeitpunkt ein multikultureller Schmelztiegel, sondern über 1500 Jahre hinweg ein relativ homogenes Siedlungs- und Staatsgebiet.
Zu einem Vielvölkerstaat wurde es erst planmäßig ab Ende des 20. Jahrhunderts gemacht, indem zielgerichtet und in verbrecherischer Weise Millionen Menschen von außerhalb Europas nach Deutschland verbracht wurden, was nunmehr dazu führt, dass die ethnischen Deutschen in etwa 10 Jahren in Westdeutschland eine Minderheit sein werden.
(Überarbeitete Fassung eines Posts aus dem Oktober 2025)
Du willst die AfD wählen? Du glaubst an das Parteiensystem?
Dann solltest du dir dies erst einmal anhören und durchlesen:
Dein Job stirbt gerade. Und keiner redet darüber!
Du sitzt vor deinem Laptop und tippst einen Artikel für deinen Chef. Irgendwo auf einem Server in Kalifornien könnte gerade eine KI dasselbe tun – schneller, billiger, ohne Kaffeepause. Das ist kein dystopisches Zukunftsszenario. Das passiert jetzt.
Ich höre schon den Satz eines AfD-Wählers: Früher hat die Technologie auch Jobs vernichtet und trotzdem hat es geklappt. Stimmt. Der Webstuhl hat den Handweber verdrängt. Der Computer hat die Schreibkraft ersetzt. Aber wisst ihr, was diese Umbrüche gemeinsam hatten? Sie haben körperliche oder mechanische Arbeit automatisiert. Diesmal geht es ums Denken. Ums Schreiben. Ums Analysieren. Alles, wofür wir jahrelang zur Schule gegangen sind, Studiengebühren bezahlt, Praktika gemacht haben.
Ich frage mich ernsthaft: Wofür haben wir das eigentlich getan?
Was mich wirklich wütend macht, ist nicht die Technologie. Die ist halt da. Was mich wütend macht, ist die Stille der Politiker und Parteien drumherum. Unternehmen führen KI-Tools ein, sparen Stellen ein, schweigen über die Zahlen. Politiker reden von „Chancen der Digitalisierung” und meinen damit: Wird schon irgendwie werden. Und die, die es trifft – Journalisten, Grafiker, Buchhalter, Programmierer – sitzen zuhause und fragen sich, ob sie die Falschen sind, weil sie sich nicht schnell genug angepasst haben.
Als wäre das ein persönliches Versagen.
Die Produktivität steigt. Das steht in jedem Quartalsbericht. Aber wo landet das Geld? Nicht bei den Leuten, die jetzt ihre Stellen verlieren. Nicht in besseren Sozialsystemen. Nicht in Umschulungsprogrammen, die diesen Namen verdienen. Es landet oben. Bei den Unternehmen, die rechtzeitig auf KI gesetzt haben. Bei den Investoren. Bei den Wenigen, die die Technologie besitzen.
Und wir müssen endlich auch aufhören, Arbeit als einzigen Maßstab für den Wert eines Menschen zu behandeln.
Die Versprechen der Tekno-Elite klingen vertraut:
Künstliche Intelligenz wird uns von monotoner Arbeit befreien, neue Jobs schaffen, den Wohlstand steigern. Doch hinter dieser Erzählung verbirgt sich eine gesellschaftliche Zerreißprobe, die wir noch kaum begonnen haben, ehrlich zu führen.
Wenn ein ZDF-Journalist im Silicon Valley die Vordenker der KI-Revolution befragt und dabei feststellt, dass selbst sein eigener Job bedroht sein könnte, dann ist das mehr als ein journalistisches Stilmittel. Es ist ein Symptom. Denn diesmal trifft die Automatisierung nicht nur die Fabrikhalle, sondern den Schreibtisch – Anwälte, Programmierer, Redakteure, Buchhalter. Ausgebildete Fachkräfte, die jahrelang investiert haben, um sich zu qualifizieren. Menschen, die glaubten, Bildung sei die beste Versicherung gegen wirtschaftliche Unsicherheit.
Diese Versicherung verliert gerade rapide an Wert.
Was fehlt, ist nicht Technologie – die ist da, sie entwickelt sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Was fehlt, ist ein gesellschaftlicher Rahmen.
Warum gibt es keine ernsthafte Debatte darüber, ob ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht längst überfällig wäre? Es wird ein MUSS.
Wer profitiert wirklich?
Der Optimismus der Tech-Elite, dass für jeden vernichteten Job zwei neue entstehen, ist bislang mehr Glaubenssatz als Beweis.
Aber KI ist fundamental anders: Sie ist die erste Technologie, die kognitive Arbeit automatisiert. Nicht Muskeln. Nicht Routineaufgaben am Fließband. Denken. Schreiben. Analysieren. Urteilen. Das Tempo dieser Veränderung lässt kaum Zeit zur Anpassung.
Wollen wir wirklich in einer Gesellschaft leben, in der Arbeit der alleinige Maßstab menschlicher Würde ist?
Die Zeit ist reif. Das KI-Modell #Claude von #Anthropic hat alles übertroffen.
Dies war sogar erst noch der Anfang. Dieser Wandel musste kommen. Parteien, Politiker und Gesellschaftssysteme müssen endlich komplett umstrukturiert werden.
‼️🇬🇧Das Video geht viral und zeigt, was in Großbritannien vor sich geht.
🚨 Britische Polizei verhaftet Christen, die ein Schild tragen, da dieses „wahrscheinlich Belästigung, Alarm oder Kummer verursacht”.
Ein Mann sagt: „Derzeit werde ich wegen der Äußerung von Meinungsfreiheit verhaftet.“
Ein Polizist sagt: „Dieser Herr hat eine Straftat begangen, indem er ein Schild mit einer Aufschrift zur Schau stellte, die wahrscheinlich Belästigung, Alarm oder Kummer verursacht.“
Mann: „Warum werden mir Handschellen angelegt? Ich möchte meine Meinung frei äußern, ich möchte frei reden, ohne anstößig zu sein. Ich führe ruhige, rationale Debatten mit Menschen. Ich war nicht respektlos. Ich liebe Menschen. Ich bin Christ.“
Der Mann wird dann in den Fond eines Polizeiwagens verfrachtet und weggebracht – alles nur wegen eines Schildes, das möglicherweise als beleidigend empfunden werden könnte.
Ich glaube nicht, daß Politiker und Mainstream- Medien die Gewaltproblematik durch Migranten aus Dummheit, Naivität oder Unkenntnis herunterspielen bis ganz leugnen.
Ich glaube vielmehr, daß ihnen vollkommen bewusst ist, daß sie auf einem selbst verantworteten Pulverfass sitzen, und wissen, daß die Lunte bereits glimmt.
Deshalb Täter -Opfer- Umkehr, deshalb Zensur freier Medien, deshalb Parteienverbote.
Sie haben das Land längst aufgegeben. Es geht jetzt nur noch darum, den Ball irgendwie flach zu halten, um die eigene Lebenslüge zu retten.
Says the man who funded Trump to the tune of some $300 million to get him elected to trigger the mayhem that now engulfs the world. He's still trying to divide and rule you because that's his job while answering to the very network behind the open border agenda in Europe that has led to horrors in Ireland and elsewhere.
Meanwhile, he directs your attention away from his AI/digital, data centre, hive mind, surveillance, agenda constantly advanced by him and his billionaire mates like Peter Thiel and co. The man's a monumental fraud and he's playing you. So is Robinson, the promotor of the Israeli government - the very people behind the open borders in Europe.
Angesichts der Bilder aus Belfast möchte ich auf eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 hinweisen als auch hier Asylbewerberheime brannten . Und ich frage mich einmal mehr, was aus der CDU von damals geworden ist.
Schäuble, 18. Oktober 1991:
"Jedenfalls ist der Befund eindeutig, daß eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verläßt.
(...)
Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu.
Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, daß sie ertragen und verstehen sollen, daß Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, daß die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und daß sie nach jahrelangen Verfahren am unser Land dennoch nicht verlassen? (...)
..niemand darf doch bestreiten, daß es diese Mißstände zuhauf gibt und daß sie natürlich eine wachsende Zahl unserer Mitbürger besorgen, die zunehmend daran zweifeln, ob die Verantwortlichen in Bund und Ländern überhaupt noch wissen, was sich in den Gemeinden abspielt, und die im übrigen in Gefahr geraten, zunehmend an der Handlungsfähigkeit unseres Staates bzw. derjenigen, die in Bund und Ländern Verantwortung tragen, zu zweifeln.
Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, (..) erklärt hat, daß in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten.
Das ist doch die Wahrheit.
Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.
Ich habe seit Jahren davor gewarnt, daß nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik."
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Wahre Worte.
Was ist daraus geworden?
Und wie werden Union und andere im Bundestag argumentieren, wenn die Wut auch hier in Deutschland wieder in Gewalt umschlägt? Auf welche Seite stellen sie sich? Für wen zeigen sie Verständnis? Wie werden die Lösungen sein?
Übrigens empfehle ich dringend, das Protokoll zu lesen - allein schon wegen der Zwischenrufe der SPD. Die war schon damals das Problem.
Quelle: https://t.co/8g18SQv5QJ
1908 irgendwas passiert was 2026 als rechtsungültig gesehen wird.
Herrgott wie bekloppt ist denn der Staat? Mach halt legal wegen Verjährung. 118 Jahre her.
Um die Massenmigration zu rechtfertigen, wurde der postkoloniale Schuldkult in Europa installiert. Die Europäer sollen die Ersetzungsmigration widerstandslos über sich ergehen lassen und gegenüber den heranrollenden Massen ein „schlechtes Gewissen“ haben.
Fast widerspruchsfrei konnte etwa die Historikerin Rebekka Habermas 2022 in der ZEIT die bis heute akzeptierte Lüge verbreiten, „dass [die Sklaverei] durch Europa in Afrika eingeführt wurde.“ Sie richtet sich damit gegen den Historiker Egon Flaig, der die Sklaverei als universales Phänomen beschrieb, das in allen Kulturen und Völkern Normalität war und erst in der Neuzeit durch die europäischen Völker beendet wurde. Doch die Lüge, Europa hätte die Sklaverei erfunden, hält sich bis heute.
Dass dies Unfug ist, zeigt unter anderem der afrikanische Sklavenhandel mit Arabien und Persien. Dieser erlebte ab dem 10. Jh. seine erste „Blüte“ und war natürlich auch jahrhundertelang zuvor schon betrieben worden. Araber, sowie indigene Afrikaner schufen in Afrika eine gut organisierte Sklavenhandels-Infrastruktur, lange bevor die ersten europäischen Kolonien entstanden. Der Historiker Albert Wirz spricht entsprechend auch spöttisch von einem „Technologie-Transfer“, indem dann im 18. Jh. für den transatlantischen Sklavenhandel einfach nur die bereits vorhandenen Strukturen genutzt wurden.
Bild: Arabischer Sklavenhandel. Bis in die 1970er Jahre exportierten arabische Sklavenhändler offiziell Sklaven aus Afrika. Erst Europa und die USA beendeten das.
Literatur: Flaig, Weltgeschichte der Sklaverei; Brodkorb, Postkoloniale Mythen (an den sich der obige Post anlehnt).
Da ich zunehmend scharfen Widerstand erfahre, mich migrationskritisch zu äußern: In Belfast versuchte soeben ein Migrant auf offener Straße, sein Opfer zu köpfen. Es sind Menschen zur Hilfe gekommen, das Opfer konnte ins Krankenhaus gebracht werden. Ob es überlebt, ist ungewiss.
Nein. Ich werde niemals aufhören, das Verbrechen der Ersetzungsmigration anzuklagen! Schafft diese Barbaren raus aus Europa!
You think that Russia is not run from the shadows by the global Satanic/paedophile network like everywhere else? There are no 'sides' at the inner core of Satanism. Just global control. You think that Putin's closeness to Berel Lazar, the Chabad-Lubavitch Chief Rabbi of Russia, is a coincidence - so close that he's been called 'Putin's rabbi'?
What people do and say in public and what goes on in the shadows are not the same thing. Nothing like.
1929 wird auf Antrag der SPD in Frankfurt am Main ein "Konzentrationslager" zur "Bekämpfung der Zigeunerplage" eingerichtet. "Auf Antrag der SPD-Fraktion forderte das Stadtparlament die Einrichtung eines „Zigeunerlagers mit Umzäunung“ außerhalb der städtischen Bebauung. Ziel des Beschlusses war, jene Sinti und Roma, die in Wohnwagen lebten, aus dem Stadtbild zu entfernen."
https://t.co/RDB52LDUKZ
Ab wann gilt man eigentlich als Leibeigener, sprich Sklave? 55 Prozent Steuern? 60 Prozent? 70? Frage für einen Freund, der Deutschland nicht verlassen kann, weil die Wegzugsbesteuerung (die Nachfolgerin der Reichsfluchtsteuer) ihn finanziell ruinieren würde.
Der ägyptische Präsident Nasser berichtet in den 1950er Jahren seinem lachenden Publikum von einem Treffen mit dem Anführer der Moslembruderschaft. Dieser fordert einen Kopftuchzwang für alle Frauen. Jemand ruft: "Lass ihn doch selbst ein Kopftuch tragen!" Er, Nasser, wisse zufällig, dass nicht einmal dessen eigene Tochter, die an der Universität studiere, ein Kopftuch trägt. "Sie können noch nicht einmal Ihre eigene Tochter dazu bringen, ein Kopftuch zu tragen", hat Nasser ihm erwidert. "Und ausgerechnet Sie fordern mich auf, 10 Millionen Frauen zu zwingen, ab jetzt eine Kopfbedeckung zu tragen?" Erneut bricht das Publikum in Gelächter aus.